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Thema: Keine Familie, keine Freunde.....

  1. #6
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    Standard AW: Keine Familie, keine Freunde.....

    Hm, mir geht es momentan ähnlich....bin einfach im Moment sehr unglücklich. Hänge am liebsten in der Wohnung rum und kriege schon Herzklopfen, wenn ich mal raus muss. Geht mir seit Ende November so und hoffe seitdem, dass es sich wieder gibt....

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  3. #7
    robbel
    Gast

    Standard AW: Keine Familie, keine Freunde.....

    Zitat Zitat von sandy035 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    tja, wie die Überschrift schon sagt, habe ich weder Familie noch Freunde, und leide da unglaublich drunter. Eine Beziehung habe ich wohl schon, aber kann man so eigentlich nicht wirklich nennen, denn er macht auch nur sein Ding und ich kann mich nicht auf ihn verlassen.
    Das Leben macht keinen Spaß mehr, die Wochenenden sind der pure Horror, und ich bin jedes Mal froh, wenn es vorbei ist und ich arbeiten kann, weil ich da nicht so viel nachdenke und eben auch mal mit jemanden quatschen kann. Ansonsten ist die Telefonseelsorge meine Anlaufstelle geworden, weil ich halt sonst niemanden habe. Das tut sehr, sehr weh. Ich beneide die Leute, die Familie haben oder Freunde. Ich habe nichts von beidem. Mein Vater ist vor 4 Jahren gestorben, aber ich hatte zuvor auch schon 11 Jahre keinen Kontakt mehr mit ihm. Meine Mutter ist seit 23 Jahren mit ihrem Mann zusammen, aber sie hatte damals sehr starke Depressionen und hat da auch heute noch mit zu tun. Insofern, dass sie teils richtige Ausraster bekommt (jeden bis jeden zweiten Tag), und unser Kontakt da eben auch total drunter leidet. Ständig werden Verabredungen abgesagt, ich werde wieder ausgeladen...das tut auch weh. Freunde hatte ich scheinbar nie so wirklich. Ist meine heutige Sicht. Diejenigen, die ich hatte, haben mich nur ausgenutzt, sich gemeldet, wenn sie was wollten, ansonsten war alles immer einseitig. Ich habe immer angerufen, ich bin immer hingefahren, habe immer geholfen...umgekehrt kam nichts. Das hat mich auch sehr verletzt. Mit Männern klappt es genauso wenig. Auch da ist es so, dass ich immer mache und tue, aber selbst immer zu kurz komme, und unglücklich bin.
    Ich frage mich, warum ich nicht auch mal glücklich sein darf? Warum haben andere alles (Freunde, Familie, intakte Beziehung) und ich nichts?
    So langsam hab ich kein Vertrauen mehr in Menschen, weil sie mich immer nur verletzen. Aber ich frage mich auch, warum keiner mich lieben bzw. gern haben kann. Warum keiner sich mit mir abgeben will. Ich bin nicht häßlich, habe auch keine Krankheit (zumindest keine sichtbare-allerdings bedingt durch die ganzen Umstände mit depressiven Phasen zu tun) und ich bin nicht schlecht.
    Wahrscheinlich bin ich wohl mit der goldenen A....karte geboren worden und behalte die wohl für immer für mich. Wahrscheinlich hat man keine Chance mehr bei Menschen, wenn man psychisch angeschlagen ist, und wenn man nicht immer gut drauf ist, und wenn man nicht Party machen will.

    Naja, mußte das mal los werden.Vielleicht erbarmt sich mal jemand und antwortet mal.

    Sandy
    Hallo Sandy
    Fühle mich gerade auch so wie Du.

  4. #8
    Gast
    Gast

    Standard AW: Keine Familie, keine Freunde.....

    Hallo,
    ich wusste garnicht das es wirklich noch mehr menschen gibt denen es soooo sch..... wie mir geht. Ich habe das gefühl von allen im stich oder verarscht zu werden.
    Beispiel: Ich bin seid 1. november 2009 arbeitslos, habe ende nov. ein vorstellungsgespräch bei mc donalds gehabt und die haben mir auch hoffnung gemacht es ist februar 2010 bin immer noch arbeitslos.
    ich rufe andauernd an und die verschieben den termin immer wieder......
    Beispiel 2:ich habe zur zeit keinen freund mein ex freund ist yankie und meint wieder cleen zu sein wir telefonieren und sehen uns 1 mal die woche, am we waren wir bei seinem kumpel es gab nur streit zum kotzen am nächsten tag rief er mich wieder an er hätte die nase voll von ihm und erst mal ne auszeit und war am rum heulen, heute rief er mich wieder an und er war voll bis oben hin habe ich kein bock drauf und habe aufgelegt.
    Was ich damit sagen will alle kommen zu mir ich soll immer zuhören und tipps geben und auf die kinder meines bruders aufpassen u.u.u. aber wenn ich mal schwierigkeiten oder nähe oder spass haben möchte is niemand da
    Es werden lieber andere gefragt wenn ich aber frage können wir dies oder das machen oder warum haste nicht gefragt ob ich mit kommen will heißt es gleich " ne du hast ja eh kein geld und deshalb fragen wir erst garnicht und sagen es erst nachher das wir weg waren.
    Ich fühl mich total allein und im stich gelassen, ich habe keine eltern (die leben noch aber schon seid 10 jahren kein kontakt ) ich habe auch keine freunde und ich trau mich auch kaum noch auf die strasse wenn ich raus gehe habe ich das gefühl die leute glotzen mich an und lachen mich aus , ich bin auch nicht häßlich nur klein,ich weiß nicht mehr was ich machen soll alles bleibt immer an mir hängen ich soll dies und das und jenes machen und wenn ich es nicht mache werde ich noch mehr gemieden von meinem bruder und seiner frau das sind die einzigen menschen die ich noch habe ansonsten ist der fernseher oder der computer mein freund.
    Das ist doch kein Leben habe auch kein bock mehr wenn meine katzen nicht wären ich weiß nicht was dann schon passiert wäre.
    Naja ich würde mich über ne antwort freuen vielleicht kann mir jemand helfen
    LG Nadine

  5. #9
    Gast
    Gast

    Standard AW: Keine Familie, keine Freunde.....

    Oh mann! Ich habe genau das gleiche Problem!
    Mir geht es genauso schlimm wie euch allen, die hier ihre Einsamkeit geschildert haben!
    Jetzt möchte ich auch mal meinen Seelenschmerz niederschreiben.

    Ich habe ebenfalls keine Familie, hatte ich noch nie. Habe nur meine Eltern. Und ansonsten niemanden. Ich bin Einzelkind und zu anderen Verwandten dank meiner Eltern keinen Kontakt. Leider.

    Freunde hatte ich schon im Kindergarten nie viele. War schon damals mit den "Aussenseitern" befreundet. Das hat sich so bis zum Abitur durchgezogen. Ich war zwar nie wirklich alleine und ohne Freuden, aber nur immer mit den Aussenseitern befreundet. Über mich wurde auch viel gelästert und ich war nie cool und beliebt. Obwohl ich immer nett war. Es ist wie ein Kreis, in dem alle stehen und sich stand immer außerhalb dieses Kreises.
    Hatte auch nie einen festen Freund in der Schule.

    Somit war ich ungeküsst und Jungfrau bis zu meinem 18ten Lebensjahr. Gedatet habe ich schon öfters, seit ich 15 war. Aber mehr auch nicht.
    Dann habe ich zum Glück auf einer Fete jemanden kennengelernt. Mit ihm war ich drei Jahre zusammen. Er hatte viele Freunde und eine große Familie. In den drei Jahren ging es mir gut.

    Jetzt bin ich wieder einsam. Wir haben uns getrennt vor einem halben Jahr. Anfangs ging noch alles prima. Ich habe mich voll und ganz auf mein Studium konzentriert, war häufiger mit meinen Studien"freunden" unterwegs und alles hat Spaß gemacht.

    Seit Weihnachten habe ich aber gemerkt, wie einsam ich wirklich bin. Ausser meiner Eltern hat niemand mir etwas zu Weihnachten geschenkt. Ich habe einigen Leuten etwas geschenkt, aber ohne Gegenleistung. Was ich auch nicht erwartet hab. Die Feiertage habe ich auch alleine in meinem Zimmer vorm PC verbracht oder halt mit meinen Eltern vor der Glotze. Ich muss dazu sagen, meine Eltern sind selber eher die "Aussenseiter". Sie gehen nie raus, nie auf eine Party und machen sonst auch nie etwas. Kurzum: Sie nehmen gar nicht am gesellschaftlichen Leben teil.

    Silvester habe ich geweint, weil ich auch niemanden hatte, mit dem ich was machen konnte.

    In Sachen Liebe geht auch alles schief. Hangel mich von Date zu Date, aber nichts kommt dabei raus. Es verlieben sich nur die Typen in mich, die mich nicht interessieren.
    Ich bin wirklich nicht hässlich. Ich model nebenbei.
    Es ist vielleicht meine eigene Schuld, dass ich meine Modelbilder auf einer Onlinecommunity meinen "Freunden" zeige. Das hat viele Lästereien gegeben. Und ein Typ, mit dem ich mal geschrieben habe, hat mir auch gesagt, dass ich ein wenig arrogannt wirke und eingebildet. Bin ich aber auf keinen Fall!

    Ich bin immer total nett, auch wenn ich schüchtern bin.
    Aber ich fühle und sehe es ja auch, dass jeder vor mir wegläuft.
    Ein Beispiel: Ich suche den Kontakt zu Bekannten, gehe neben ihnen her, versuche mich in ein Gespräch einzubinden, mir antwortet aber niemand und dann gehen die plötzlich immer schneller, sodass ich wieder hinter ihnen gehe und sie irgendwann nicht mehr einholen kann oder will.
    Ich werde auch selten zu Geburtstagen eingeladen.
    Nie ruft mich mal jemand an und will was mit mir unternehmen.
    Ich bin ja keine Langweilerin. Ich trinke gerne Alkohol und gehe gerne tanzen.


    Ich weiß nicht wie das weitergehen soll. Wenn ich niemanden habe mit dem ich rausgehen kann was unternehmen kann oder in Diskotheken gehen kann, wie soll ich dann wieder jemanden kennenlernen?
    Bleibe ich etwa für immer Single und Freundelos?

  6. #10
    Gast
    Gast

    Standard AW: Keine Familie, keine Freunde.....

    hy ich bin mit ein jahr ins heim gekommen
    dann zu pflege eltern die leider schon sehr alt wahren
    ihre tochter hat mich mit 5 - 7 jahren missbraucht und geschlagen
    mit 8 jahren ist meine pflege mutter gestorben
    ich musste bei meiner pflege schwester bleiben
    wenn ich fehler machte kamm nur du kommst ins heim ,du wirst wie dein vater ein verbrecher deine mutter ist am strich
    mit 16 ist meine pflegeschwester ausgezogen zu ihren freund und hat mich einfach alleine in der wohnung gelassen sie zahlte bis 18 nur die miete
    bei einen streit mit 18 erfuhr ich das erstemal das ich eine halbschwester hatte die früh an krebs starb

    mein bester freund starb an drogen
    eine knieverletzung zerstörte alle meine sportlichen träume
    als kleines kind währe ich fast ertrunken

    ich habe niemanden mehr
    ich kann mich niemand mehr öffnen
    lebe einfach nur noch bis es mal aus ist

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