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Thema: Gedicht zum Tod...

  1. #1
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    Beiträge
    26
    Danke gesagt
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    Dank erhalten: 5

    Standard Gedicht zum Tod...

    Denk dir ein Bild, weites Meer.
    Ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und
    gleitet hinaus in die offene See.
    Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
    Wo Wasser und Himmel sich treffen,
    verschwindet es.
    Da sagt jemand: Nun ist es gegangen.
    Ein anderer sagt: Es kommt.
    Der Tod ist ein Horizont,
    und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
    Wenn wir um einen Menschen trauern,
    freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen

    Für meinen verstorbenen Vater, mit Liebe....

    Yasi

  2. Für den Beitrag danken: _cloudy_

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  4. #2
    Gast
    Gast

    Standard AW: Gedicht zum Tod...

    schön :,)

  5. #3
    #AE
    Gast

    Standard AW: Gedicht zum Tod...

    Das ist ein wirklich schönes Gedicht.... mal ein ganz anderer Blickwinkel.
    Es gibt dir bestimmt Kraft im Gedenken an deinen Vater.

    Danke, dass du das mit uns geteilt hast.

    AE

  6. #4
    Gast
    Gast

    Standard AW: Gedicht zum Tod...

    Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen,
    dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen.

    Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen,
    nach Engeln, die in Menschgestalt durchs Leben streichen.

    Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus –
    für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus.

    Renate Eggert-Schwarten

  7. #5
    Registriert Avatar von Sternhagel
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    Standard AW: Gedicht zum Tod...

    Schöne Gedichte, am Ende ist es kausal aber nicht zu erklären wo die ganzen Milliarden Seelen so hinwandern(vor allem hält sich die Population der Menschheit ja stabil bei rund 7 Milliarden obwohl jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, aber auch geboren werden) . Der Mensch nimmt sich einfach zu Ernst und hat ein zu hohes Bild von sich selbst, zumindest dem "Selbst" als Individuum. Ich habe bereits im Kindesalter im Religionsunterricht gemerkt, dass der Glaube an einen Gott und einen Himmel unrealistisch ist.

    Mittlerweile habe ich die Antwort gefunden, in der Theorie, dass alles Leben eins ist und jede Existenz auf diesem Planeten, ja wahrscheinlich dem gesamten Universum, einen Ursprung hat und zu diesem kehren wir nach dem Tode zurück. -Falls nicht, auch nicht weiter wild, wir schlafen einfach ein und wachen nicht mehr auf, in diesem Sinne: Gute Nacht!
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Ich bin das Alpha und das Omega. Der Anfang und das Ende.
    Ich bin der Staub aus dem die Sterne sind.
    Ich bin wie ein Schnitzel, nur nicht ganz so bekömmlich.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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