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Thema: Atombombe "auf den Kopf..."

  1. #11
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    Standard AW: Atombombe "auf den Kopf..."

    Ich habe mal eine Doku über einen Atomschutzbunker in Berlin gesehen.

    Also wie lange man dort überleben könnte wie die Leute dort überleben...die Bedingungen.

    Seitdem ist mir eines klar: Sollte ein solcher Nuklearkrieg echt mal passieren, möchte ich nicht in so einen Bunker. Ich glaube nämlich, dann werden die Lebenden die Toten beneiden.
    Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.

    Charles Bukowski

  2. Für den Beitrag dankt: Sisandra

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  4. #12
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    Standard AW: Atombombe "auf den Kopf..."

    Zitat Zitat von SonneinderNacht Beitrag anzeigen
    Es gibt wichtigere Dinge in meinem Leben als mir darüber Gedanken zu machen was wäre, wenn mir jetzt jemand eine Atombombe auf den Kopf fallen ließe.....

    Vorsichtshalber trage ich draußen aber trotzdem immer einen Helm.
    Hm...
    interessant, Du erkennst Deine eigene Widersprüchlichkeit in/mit Deinen Worten scheinbar gar nicht...

    Zitat Zitat von GrayBear Beitrag anzeigen
    Hier in der Nähe von Stuttgart stellt sich das Problem eher nicht. Wir sind eines der Primärziele, da hier eine Art Ableger des Pentagon stationiert ist. Wenns kracht, dann haben die Schwaben ausgesorgt und die nächste Kehrwoche macht der Wind.
    Ja, daran kann ich mich "lose" erinnern.
    Scheinbar gab es Zeiten, da zielte Frankreich mit seinen Atomwaffen auf Deutschland, um im Falle des Falles wohl die "Russen" spätestens hier aufhalten zu können, bevor sie "weiter voranschreiten".
    Ich weiß nicht, ob es wirklich so war und heute vielleicht noch so ist.

    Jedenfalls bemerkte Emanuel Macron kürzlich, dass die Nato, hirntot sei, und die EU fühlt sich scheinbar eher in Richtung China, Iran und Russland "verbunden"...

    Alte Freunde und Natorpartner ziehen sich zurück und verstehen uns wohl nicht mehr so (habe ich den Eindruck), weil wir uns nicht nur anderen "Mächten" zu, sondern uns von unseren alten Partnern damit/sogar abwenden.

    Als Abschreckung sind Atomwaffen wohl eher ein "gutes Werk", wenn sie auch nicht gezündet werden.
    Mich sorgt es eher, wie wenig ernst man die Warnungen unsrer "ehemaligen Verbündeten" nimmt...


    Zitat Zitat von Sadie02 Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Doku über einen Atomschutzbunker in Berlin gesehen.

    Also wie lange man dort überleben könnte wie die Leute dort überleben...die Bedingungen.

    Seitdem ist mir eines klar: Sollte ein solcher Nuklearkrieg echt mal passieren, möchte ich nicht in so einen Bunker. Ich glaube nämlich, dann werden die Lebenden die Toten beneiden.
    Ja, eben...was will man denn auch über Jahrzehnte in so einem Bunker machen...
    wenn draußen Alles Tot Ist...
    Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.

  5. #13
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    Standard AW: Atombombe "auf den Kopf..."

    Die vom Staat "für die Öffentlichkeit" gebauten Bunker waren allesamt Augenwischerei und Betrug. Viel zu nah an der Oberfläche und viel zu schlecht ausgestattet, die Leute hätten maximal 2 Wochen drin verbringen können und dann wären alle Vorräte an Nahrung und Energie (für die Dieselgeneratoren für Strom, Licht, Belüftung, Wasser) verbraucht gewesen.
    Nur für die Regierungsspitze gab es irgendwo einen Bunker, der wirklich effektiv für langfristige Nutzung ausgestattet war, aber da der Erhalt von Bunkern immens viel Geld frißt, ist er, glaub ich zumindest, inzwischen aufgegeben und unbrauchbar gemacht worden. Man hatte immer eine diffuse Angst, daß sich in alten Bunkern "Wehrsportgruppen", Kriminelle oder Spinner aller Art einnisten, deswegen hat man sie lieber zerstört als irgendwie zu vermieten.

    Ein guter Bunker, der wirklich schützt, muß aber mindestens für die in schweren Katastrophen zu beachtende 6-Monats-Frist gut sein, denn wenn es wirklich ordentlich scheppert, egal ob Atomkrieg oder Meteoriteneinschlag, läßt sich frühestens nach 6 Monaten wirklich abschätzen, wie die Langzeitfolgen regional und weltweit sein werden.

    Mit Kommunikationsgeräten, sprich Funk und anders, sollte jeder Bunker ausgestattet sein, damit man Meldungen aus anderen Teilen der Welt verfolgen und sich über den Zustand nach dem großen Knall informieren kann, aber das selber funken sollte man sich verkneifen wenn es nicht absolut wichtig ist, damit man keine durchs Land ziehende Plünderer oder auf Funksignale reagierende militärische Systeme anlockt.

  6. #14
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    Standard AW: Atombombe "auf den Kopf..."

    Zitat Zitat von ohne Beitrag anzeigen


    Alte Freunde und Natorpartner ziehen sich zurück und verstehen uns wohl nicht mehr so (habe ich den Eindruck), weil wir uns nicht nur anderen "Mächten" zu, sondern uns von unseren alten Partnern damit/sogar abwenden.

    Als Abschreckung sind Atomwaffen wohl eher ein "gutes Werk", wenn sie auch nicht gezündet werden.
    Mich sorgt es eher, wie wenig ernst man die Warnungen unsrer "ehemaligen Verbündeten" nimmt...
    Amerikanisches Gas gegen Russisches.

    Apple Technik gegen Huawei.

    Die sogenannten Verbündeten sind hoch verschuldet bei ihren Konkurrenten.

    Du wärst auch sauer und würdest alles versuchen um deinen eigenen Markt zu etablieren.

    Der Franzose soll mal schön allein in Richtung Persischen Golf schippern, was soll der Deutsche dort? Der baut Windräder da und Solaranlagen die gleich wieder abgerissen werden weil man das Öl bevorzugt.

  7. #15
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    Standard AW: Atombombe "auf den Kopf..."

    Heute Mitteilung auf der Anzeigetafel in der U-Bahn: Putin will ausländische Journalisten strenger überwachen lassen, weil sie allesamt "feindliche Agenten" sind. Nachtigall ich hör dir trapsen, Stalin war bekanntlich auch schon paranoid.

    Russland als Quasi-Diktatur, die garantiert wieder fleißig bei der nächsten US-Präsidentenwahl mitmanipulieren wird, kann sich keine freie, unabhängige Presse, die alle Art von Schmutz ans Licht bringt, leisten. Sich selber nicht, und in anderen Ländern ist sowas aus russischer Sicht gleichfalls nicht erwünscht, wenn sie russische Interessen tangieren könnte.

  8. Für den Beitrag dankt: roman12

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