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Thema: Fragen zum christlichen Glauben

  1. #6
    Registriert Avatar von whateverest
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    Standard AW: Fragen zum christlichen Glauben

    Hab nicht gesagt, dass Ehe nichts mit dem christlichen Glauben zutun hat. Deine Threadüberschrift ist "Frage zum christlichen Glauben", dein Eingangspost "möchte mich über den Glauben unterhalten". Deswegen meine Frage. Verdrehe meine Worte nicht. (9. Gebot)
    “Of course I'm sane, when trees start talking to me, I don't talk back.”
    ― Terry Pratchett

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  3. #7
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    Standard AW: Fragen zum christlichen Glauben

    Ich kann mich nicht erinnern, ein falsches Zeugnis über dich gesprochen zu haben im Sinne von Rufmord oder Ehrlichkeit.

    Es geht hier auch nicht um meine Eheproblematik, sondern um die Frage des Users ob ich mich für jeden Grund aus einer Ehe verabschieden darf und das ist so wie es aussieht, nicht der Fall.

    Zitat Zitat von whateverest Beitrag anzeigen
    Hab nicht gesagt, dass Ehe nichts mit dem christlichen Glauben zutun hat. Deine Threadüberschrift ist "Frage zum christlichen Glauben", dein Eingangspost "möchte mich über den Glauben unterhalten". Deswegen meine Frage. Verdrehe meine Worte nicht. (9. Gebot)

  4. #8
    MrStone
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    Standard AW: Fragen zum christlichen Glauben

    Ich als Mann habe den Auftrag meine Frau zu lieben, ich kann mich natürlich auch widersetzen, das ist der freie Wille. Jedoch würde ich Gott dann nicht gefallen und brauche mich natürlich nicht wundern warum die Ehe zerbricht und daraus eine Tragödie entsteht. Ehe bedeutet, sich mitunter selbst zu verleugnen um des anderen Willen.
    Eine Ehe sollte man nicht leichtfertig eingehen und immer mit dem Ziel, dass sie ein Leben lang hält, da gebe ich dir recht.
    Allerdings reden wir hier doch vom christlichen Glauben, oder? Ein liebender Gott würde niemals erwarten, dass zwei Menschen bis zu ihrem Tod in einer Gemeinschaft zusammenleben müssen, die für beide eine Qual darstellt.
    Gott ist nicht grausam, oder? Er vergibt Fehler. Und er will vor allem nicht, dass du dir selbst oder einem anderen Leid zufügst. Deine Ehe tut das aber. Ihr leidet beide. Ihr quält euch gegenseitig. Also warum sollte ein liebender, gütiger Gott von dir verlangen, dass du diese Verbindung aufrecht erhältst? Das kann doch niemals seinem Willen entsprechen.

    Gott hat dem Menschen Entscheidungsfreiheit mitgegeben. Aus welchem Grund? Wahrscheinlich genau aus diesem: Der Mensch muss entscheiden, was zu tun ist, wenn zwei Gebote sich widersprechen.
    Hier steht das Gebot, anderen und dir selbst nicht zu schaden, gegen das, eine Ehegemeinschaft bis zum Tod aufrecht zu erhalten. Welches wiegt in deinen Augen schwerer?

  5. #9
    Moderator Avatar von Yannick
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    Standard AW: Fragen zum christlichen Glauben

    Zitat Zitat von MrSmootch Beitrag anzeigen
    ...

    Wenn die Ehe zerbricht, hält Gott solange man lebt diesen Bund "bis auf das der Tod uns scheide". Auf Gefühle sollte man sich nicht ausschließlich verlassen, sie können einem die Sicht vernebeln.
    Welchen Weg sieht Gott vor, wenn die Ehe nach vielen Jahren scheitert und man letztendlich nur noch auf massive Ablehnung stößt?
    Der Sinn des Wanderns ist es, unterwegs zu sein.

  6. #10
    Registriert Avatar von Jusehr
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    Standard AW: Fragen zum christlichen Glauben

    Hier müßte man wohl mehr über den Einzelfall erfahren.

    Jedenfalls sollte man eine Beziehung (nicht nur ein Ehe) nicht allzu leichtfertig trennen. Wenn man längere Zeit mit jemandem zusammen ist, hat man ja auch eine Verantwortung. Der andere Partner hat sich ja auch an einen gebunden, teils mit langfristigen Zielen.

    Hier würde ich auch an das Wort "Versprechen" erinnern wollen. Eheversprechen, eine Zusage, der man vertrauen soll etc.

    Eine Trennung aus nichtigen Gründen könnte man in dieser Hinsicht als Lüge verstehen. Kommt wie gesagt viel auf den konkreten Einzelfall an.

    Ich sehe das wohl etwas strenger als der Mainstream. Eine Trennung ist wohl leichter, wenn der Partner es auch will. Im anderen Falle (Partner ist abhängig von einem etc.) kann es schwer werden, plausible Gründe für eine Trennung zu finden.

    Ich sage gern mehr, wenn ich Konkreteres zu dem "Fall" höre.
    Das Verwaltungsgericht Meiningen hat entschieden, dass der thürgingische AfD-Chef Björn Höcke als Faschist bezeichnet werden darf.


    Wer meint, dass seine Leistung mehr als das 20-fache wert ist von dem, was ein durchschnittlicher Angestellter verdient, der hat ein gefährliches Problem mit seinem Selbstbild und gehört entlassen - aus Mangel an Realitätssinn, Selbsteinschätzung, Anstand und sozialer Kompetenz.

    Richard David Precht

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