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Thema: Über Überforderung, Nervosität und Enden

  1. #1
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    Standard Über Überforderung, Nervosität und Enden

    Hallo liebes Forum!

    Ich möchte mich erstmal für die tollen Antworten auf meinen ersten Beitrag bedanken. Danke!

    Jetzt aber direkt zu etwas, was mich momentan sehr beschäftigt und was momentan sehr aktuell für mich ist. Ich weiß nicht inwiefern es verständlich, logisch oder rational ist, aber ich versuche mich so gut wie es geht ausdrücken.

    Enden waren nie etwas Schönes für mich, obwohl ich ganz genau weiß, dass alles ein Ende hat und das nun mal so ist.
    Ich tue mir aber schwer damit und fühle eine leichte Überforderung und auf jeden Fall Traurigkeit, wenn zum Beispiel ein schöner Tag vorbei geht oder Ferien vorbeigehen.

    Zum Beispiel jetzt gerade. Gestern und heute waren schöne Tage für mich. Ich habe schöne Sachen mit meinen Eltern unternommen und habe es genossen. Jetzt jedoch ist es Freitag, 19:02 Uhr und ich bin in einer traurigen Stimmung, da dieser Tag zu Ende geht.
    Klar, ich denke das ist irgendwo normal. Man ist nunmal dankbar und auch ein bisschen traurig, dass etwas Schönes vorübergeht.
    Jedoch schwappt das für mich leicht in Überforderung - ja sogar Nervosität -um wegen Veränderungen die vor der Tür stehen, zum Beispiel.

    Momentan ist es - wie gesagt - Freitag. Es sind nurnoch zwei Tage bis zum ersten Schultag des neuen Schuljahres. Ich komme weder in eine neue Klasse, noch in eine neue Schule - soweit also alles OK.
    Jedoch begleiten mich genannte Gefühle - Nervosität, Traurigkeit und Überforderung -, da die Sommerferien wirklich schön waren und ich sie eigentlich noch nicht enden lassen möchte. Gut, auch vielleicht normal in meinem Alter (17).
    Es drückt sich bei mir jedoch so aus, dass ich jede Sekunde zu weinen beginnen könnte, da ich es einfach vermissen werde. Alles was wir/ich getan haben/habe und die Entspannung. Mir ist klar, dass Arbeit und Schule wichtig ist und so meine ich das gar nicht.
    Es wird einfach eine große Umstellung sein, nicht zu Schweigen von der Sportwoche die ansteht (letzter Beitrag) - aber jetzt erstmal die erste Hürde überwinden.

    Vielleicht ist es auch einfach die Müdigkeit, die mich übermannt aber ich wollte es mir auf jeden Fall von der Seele schreiben. Ich weiß nicht inwiefern es Sinn macht und mir bleibt nur übrig nach Coping-Mechanismen zu fragen, falls es denn überhaupt welche gibt und es nötig wäre. (Mehr schlafen wäre ein Anfang. )

    Ich entschuldige mich für dieses Kuddelmuddel - ich habe versucht einen annährend sinnvollen Text zu schreiben.

    Ich werde jetzt jedenfalls noch die letzten 2 1/2 (naja, nicht mal mehr) Tage zu genießen und hoffentlich nicht so von der Überforderung übermannt werden.

    Liebe Grüße,

    Delilah

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  3. #2
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    Standard AW: Über Überforderung, Nervosität und Enden

    Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich auch an Unruhe in diesen Momenten leide.

  4. #3
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    Standard AW: Über Überforderung, Nervosität und Enden

    Ich denke, ein Stück weit empfindest du das alles völlig verständlich und normal.

    Die Ferien haben gepasst, sie sind wirklich zu Ende...und da glotzt plötzlich das blöde neue Schuljahr um die Ecke! Und auch wenn eigentlich (vermutlich) in der Schule gar nicht alles so stressig war, fühlt es sich nach sieben Wochen ohne wie das Grauen an.

    Bei dir haut es jetzt anscheinend gerade besonders rein. Und du schreibst ja, dass es keine genaue Sache ist, die dir Angst vor dem Montag macht. Also keine Mitschüler oder ähnliches. Einfach, dass etwas schönes nun vorbei ist.

    Vermutlich wird das nach der ersten Schulwoche deutlich besser sein. Einfach weil dann der normale Alltag wieder da ist und du ihn vielleicht dann gar nicht als so schlimm empfindest wie es sich jetzt gerade anfühlt.
    Eventuell hilft als Trick jetzt auch, an irgendwelche positiven Ereignisse aus dem letzten Schuljahr zu denken. Also irgendetwas, was gut gelaufen ist. Was gepasst hat. Und dann den Gedanken weiter spinnen...dass dieses Gute, was ja damals auch geendet hat, im neuen Schuljahr vielleicht wieder möglich ist?

    Ich wünsche dir für Montag alles Gute und dass die letzten beiden tage jetzt trotzdem okay werden!
    Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind.

    Charles Bukowski

  5. #4
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    Standard AW: Über Überforderung, Nervosität und Enden

    Zitat Zitat von Sadie02 Beitrag anzeigen
    Ich denke, ein Stück weit empfindest du das alles völlig verständlich und normal.

    Die Ferien haben gepasst, sie sind wirklich zu Ende...und da glotzt plötzlich das blöde neue Schuljahr um die Ecke! Und auch wenn eigentlich (vermutlich) in der Schule gar nicht alles so stressig war, fühlt es sich nach sieben Wochen ohne wie das Grauen an.

    Bei dir haut es jetzt anscheinend gerade besonders rein. Und du schreibst ja, dass es keine genaue Sache ist, die dir Angst vor dem Montag macht. Also keine Mitschüler oder ähnliches. Einfach, dass etwas schönes nun vorbei ist.

    Vermutlich wird das nach der ersten Schulwoche deutlich besser sein. Einfach weil dann der normale Alltag wieder da ist und du ihn vielleicht dann gar nicht als so schlimm empfindest wie es sich jetzt gerade anfühlt.
    Eventuell hilft als Trick jetzt auch, an irgendwelche positiven Ereignisse aus dem letzten Schuljahr zu denken. Also irgendetwas, was gut gelaufen ist. Was gepasst hat. Und dann den Gedanken weiter spinnen...dass dieses Gute, was ja damals auch geendet hat, im neuen Schuljahr vielleicht wieder möglich ist?

    Ich wünsche dir für Montag alles Gute und dass die letzten beiden tage jetzt trotzdem okay werden!

    Hallo! Danke für deine Antwort!
    Das stimmt allerdings. Ich habe auch gerade unseren Stundenplan gesehen und musste erstmal innehalten.
    Ich werde versuchen daraus das beste zu machen und hoffe, dass dieses Schuljahr nicht allzu schlimm wird.

    Ich werde jetzt noch den Rest der Ferien genießen. Danke!

    Liebe Grüße.

  6. #5
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    Standard AW: Über Überforderung, Nervosität und Enden

    Bei mir ist die Stimmung manchmal wie bei dir, wenn mein Urlaub zuende geht. Oder, wenn Weihnachten zuende geht (ich liebe das Weihnachtsfest).
    Weißt du, was ich dann mache? Ich mache Pläne für schöne Dinge, die mir Spaß machen.
    Was liegt denn an schönen Dingen an für dich in der Zukunft? Versuch dich, darauf zu konzentrieren.

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