Du entscheidest selbst, ob Du ein Kind in die Welt setzen willst oder es nicht willst.

Das sollte nicht der finanzielle Standard entscheiden.

Aber jetzt sag ich Dir nochwas , die Sozialhilfe , die EU Rente , die XYZ , alles schön und gut , ist aber doch so angelegt, das es irgendwie auf so neen Hartz4 Satz hinausläuft, nach der jeweiligen Tabelle des Bundeslandes, wieviel Du als Zeitinhaber und Rentner so in der Tasche hast.

Läuft meist nach Abzug der Miete auf sowas wie, xxx Tacken pro Nase bleiben zum ausgeben übrig und das jeden Monat.

So und nun darfste sicher auch was dazuverdienen, kannst vielleicht Mehrbedarfe geltend machen, grade bei Erkrankungen sehr wichtig, na und dann kannste noch hier und kannste noch da....grade wenn Du zu zweit bist, kannst Du die Zeit sinnvoll verbringen oder Dir mit der Frau den Terror machen, den Du garnicht willst.

Na und wenn Du aber jetzt mit der Holden Dame glücklich wirst und Ihr Euch entscheidet, ein Kind zu wollen, dann ist das doch was tolles, denn, als Behinderte stehen Euch so viele Möglichkeiten offen, die oft aus Scham garnicht genutzt werden, daß es den Hilfestellern im Grunde schon auf den Sack geht. Also Möglichkeiten , daß Kind so großzuziehen, daß es , wenn Du nur den Hartz4 Satz bekämst, ausgegrenzt wird, halte ich für Humbug.

Wenn aber Du die Erfahrung gemacht hast, das Du ausgegrenzt wirst, aufgrund Deiner Behinderung, so muß das nicht zwangsläufig bedeuten, daß das Kind ausgegrenzt wird, weil es einen euberenteten, behinderten Vater hat, aber es liegt nahe ? Oder , wir leben halt nicht in einer Gesellschaft mit 90 % korrekten Menschen.

Nur wenn Du das vorher weißt, kannst Du dem besser begegnen und genauso individuell, wie das Kinderkriegen, bei Dir persönlich zu überlegen wäre, genauso individuell sollte es bei Deiner Frau dann auch zu überlegen sein und auch genauso wichtig.

Dann , wenn ihr Euch entscheidet ein Kind bekommen zu wollen .......und eines bekommt ..........dann erst, was dem vorangehen sollte

Eingehende Schulung im Umgang mit Kleinkindern.

Denn- Logopädische Hilfe , Artikulationsübungen, etc. sind bei Kindern deren Eltern behindert sind, nicht eine aus Scham nicht zu wollende Zusatzleistung, sondern notwendige Hilfe für das Kind, um später richtig sprechen zu können.

Du kannst meinen Gedanken sicher folgen , aber wenn Du das alles in Anspruch nimmst, das Wohlwollen der 10 % halbwegs korrekten, die Hilfsangebote, die rechtlichen Mittel, dann wird Dein Kind um sehr vieles mehr lernen , sozusagen, weil die ganzen Angebote und Möglichkeiten sehr vielfältig sind.

Na und dann steht dem Nichts im Wege, daß das Kind vernünftig und korrekt erzogen wird.

Talent wird sicherlich erkannt werden, motorische wie psychische Entwicklung, Gesundheit etc. wenn ihr das dann richtig handelt, dann spart ihr sogar was an und was das Kind braucht, daß entscheidet nicht das Bankkonto oder sonstwer, sondern der Zustand des Kindes.

Für manche 24 h Betreuung, die bezahlt wird, weil sie notwendig ist und dem behinderten Menschen ein sozialgerechtes Leben ermöglichen soll, werden monatlich um die 13.000 Euro augegeben.

Aber wenn das Kind gesund ist und sozialen Umgang hat, warum sollte es sich dann nicht zu einem korrekten Menschen entwickeln können ?
Nur wegen dem Geld ?

Also das ist doch völliger Quatsch, das entscheidet doch keine geldbörse , sondern das Kind selbst !!!

Es gibt ne Menge Kinder die nicht viel Zuhause geboten bekommen, die gehen dann in so Projekte wie die Arche und so und holen sich ihr Mittagessen oder haben andere Alternativen.

Bei Euch stünde das Essen auf dem Tisch .

Wenn ihr nun vernünftig mit dem wenigen Geld umgeht und auchw enn ihr nur die 18 Jahre jeder 90 Tacken wegtut....

also jeden Monat 180 ....180x12x18= 38.880 dann kenne ich bis jetzt kein Kind , daß soviel Geld zum 18 bekam persönlich.

Dann zeig mir mal den oder die 18 Jährige, die ausgegrenzt wird, weil sie 38.880 Tacken auf dem Konto hat mit 18 .


Klar gibt es Kinder, die haben das Glück oder Pech , daß die Eltern schwerreich sind, genauso gibt es aber auch Kinder, die haben das Glück oder Pech, daß die Eltern unter ner Brücke betteln.


Wenn Du als Mensch an der Armutsgrenze lebst, tust Du das nicht menschlich, sondern finanziell.

Aberw enn Du die Angebote annimmst und die Hilfestellungen, die Euch unterstützen würden, dann bringt Dich jedes kostenlose Angebot , was sinnvoll ist, ein Stück weiter von dieser Grenze weg.

Von daher , solange Du vernünftig bist und Deine Frau auch, steht dem nichts im Wege, aber wenn Du unvernünftig bist und bleiben willst und Deine Frau auch, dann ist es egal , wieviel Geld ihr habt, weil ihr dann selbst das Arschloch großzieht.

Von daher ....