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Thema: It's me oh Lord!

  1. #1
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    Standard It's me oh Lord!

    Oh, wie falsch war doch meine Sicht, die Subjekt und Objekt dualistisch von einander trennt,
    wo doch die Weite der Wirklichkeit frei ist von begrifflicher Ausarbeitung!
    Wie verblendet bin ich doch gewesen in meinem Greifen nach Eigenschaften!
    Ich bekenne diesen Verstoß innerhalb der Weite der höchsten Glückseligkeit, die frei ist von begrifflicher Ausarbeitung!

    Wie schädigend war doch meine Sicht, die Gut und Böse dualistisch von einander trennt,
    wo doch der ewig vollkommene jenseits von Gut und Böse ist!
    Wie erbärmlich bin ich doch, der an Reinheit und Unreinheit festhällt!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite, die frei ist von der Dualität von Gut und Böse!

    Wie falsch ist doch meine Sicht, die Götter als groß und fühlende Wesen als klein ansieht,
    wo es doch im Zustand der Gleichheit weder Groß noch Klein gibt!
    Wie verblendet bin ich doch gewesen in meinem Festhalten an Groß und Klein!
    Ich bekenne diesen Verstoß innerhalb der Weite der höchsten Glückseligkeit, die Gleichheit ist!

    Wie schädigend war doch meine Sicht, die dieses Leben und das nächste dualistisch von einander trennt,
    wo doch der Geist der Erleuchtung frei ist von Geburt und Tod!
    Wie verblendet war ich doch in meinem Festhalten am Gegensatz von Geburt und Tod!
    Ich bekenne diese Übertretung innerhalb der todlosen und unveränderlichen Weite!

    Wie falsch war doch meine Sicht, die Form und materielle Substanz dualistisch von einander trennt,
    wo doch die höchste Quelle frei ist von räumlichen Dimensionen!
    Wie verblendet ich doch gewesen bin in meinem festhalten an der Dualität von Ecken und Winkeln!
    Ich bekenne diesen Verstoß innerhalb der höchsten Quelle, die allumfassend ist in ihrer Symmetrie!

    Wie falsch ist doch meine Sicht, die Anfang und Ende dualistisch von einander trennt,
    wo doch die essenzielle Natur der Drei Zeiten ohne Wandel ist!
    Wie verblendet bin ich doch gewesen in meinem Festhalten an dir Dichtonomie von Wandlungsprozessen!
    Ich bekenne diesen Verstoß innerhalb der Weite der Drei Zeiten, die ohne Wandel ist!

    Wie schädigend war doch meine Sicht, die Ursache und Wirkung dualistisch von einander trennt,
    wo doch das natürlich vorhandene Reine Erkennen mühelos entsteht!
    Wie verblendet war ich doch an meinem Festhalten am Gegensatz von Mühe und Erlangen!
    Ich bekenne diese Übertretung in der natürlich vorhandenen Weite, die ohne Anstrengung entsteht!

    Wie erbärmlich war doch meine Sicht, die Nihilismus und Eternalismus dualistisch von einander trennt,
    wo doch das Reine Erkennen Inneren Gewahrseins frei ist von Nihilismus und Eternalismus!
    Wie verblendet war ich doch an meinem Festhalten an der Dichtonomie von Existenz und Nichtexistenz!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite des Reinen Erkennens, dass jenseits von
    Nihilismus und Eternalismus ist!

    Wie schädigend war doch meine Sicht, die zwischen voreingenommenden Standpunkten hin und her pendelt,
    wo doch die reine Weite der Wirklichkeit frei ist von Mitte und Extremen!
    Wie verblendet war ich doch in meinem Festhalten am Gegensatz von Mitte und Extremen.
    Ich bekenne diese Übertretung in der reinsten Weite der Wirklichkeit, die frei ist von Mitte und Extremen!

    Wie schädigend ist doch die Sicht, die Außen und Innen dualistisch von einander trennt,
    wo doch der himmlische Palast frei ist von den Dimensionen von Innen und Außen!
    Wie verblendet ich doch war in meinem Festhalten an der Dualität von Geräumigkeit und Eingegenztheit!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite des himmlischen Palastes,
    die frei ist von der Dualität von Geräumigkeit und Eingegrenztheit und den Dimensionen von Innen und Außen!

    Wie erbärmlich war doch meine Sicht, die höhere und niedere dualistisch von einander trennt,
    wo doch das sexuelle Zentrum der Gefährtin frei ist von der Unterscheidung zwischen höheren und niederen Energiezentren!
    Wie verblendet war ich doch in meinem Festhalten an der Unterscheidung zwischen höheren und niederen!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite des Geheimen Ortes der Gefährtin, der frei ist von Höherem und Niederem!

    Wie schädigend ist doch die Sicht, die Objekte und Geist dualistisch von einander trennt,
    wo doch der Buddha-Körper der Wirklichkeit frei ist von trennenden Unterscheidungen!
    Wie verblendet war ich doch an meinem Festhalten an der dichtonomie von Umgebung und deren Bewohnern!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite des Buddha-Körpers der Wirklichkeit, der ohne Wandel ist!

    Wie schädigend ist doch die Sicht, die zwischen einzelnen Gedanken unterscheidet,
    wo doch die Dynamik des männlichen Gefährten uneingeschränk agiert!
    Wie verblendet war ich doch in meinem Festhalten am Nominalismus!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite der Gewahrseinshalter, die frei sind von begrifflichen Gedanken!

    Da kein Reines Erkennen, welches Inners Gewahrsein ist, in mir entstanden ist,
    ach wie erbärmlich ist doch dieser von Unwissen verdunkelte Geist, der nach immateriellen Phänomenen greift,
    als hätten sie materielle Substanz!
    Ich bekennen diese Übertretung in der Weite des natürlichen Reinen Erkennens.

    Da ich es versäumt habe, die Natur der ungeschaffenen Wahrheit zu begreifen,
    ach wie gepeinigt ist doch dieser Verstand eines verwirrten Wesens,
    dass die ungeschaffenen Wahrheit in Begriffen von Ich und Mein wahrnimmt!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite der höchsten Glückseligkeit, die ungeschaffen ist!

    Da ich es versäumt habe, die Natur der Wirklichkeit gedanklich zu erhellen, habe ich nicht verstanden,
    dass die phänomenalen Erscheinungen illusiorisch sind und deshalb wurde mein Geist dem materiellen Reichtum verhaftet!
    Ich bekenne diese Übertretung in der ungeschaffenen Wirklichkeit, die frei ist von Anhaften!

    Da ich es versäumt habe zu erkennen, dass die Zyklische Existenz frei ist von innewohnender Existenz,
    habe ich nach Innewohnender Existenz der Dinge und ihrer Eigenschaften gegriffen
    und deshalb mein Glück in nicht-tugendhafen Verhalten gesucht.
    Ach wie verblendet war ich doch in meinem Festhalten an der Dichtonomie von Hoffnung und Zweifel!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite der Erleuchtung, die makellos ist!

    Da ich es versäumt habe, die Wahrheit der Gleichheit mit wahrem Gleichmut zu begreifen,
    habe ich irrtümlich an der Dauerhaftigkeit von Freunden und Verwandten festgehalten.
    Wie ganz und gar im Irrtum ist doch dieser Geist Unwissender wie ich es bin!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite der höchsten Glückseligkeit, die Gleichheit ist!

    Da es mir nicht gelungen ist, dem wahren Sinn der Wirklichkeit zu begegnen,
    habe ich mich von der Wahrheit abgewandt und bin bei nicht-tugendhaften Handeln geblieben.
    Ich habe mich von den überlieferten Geboten des Lehrers abgewandt und habe mich von den Tücken
    menschlicher Lehrer in die Irre führen lassen!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite der Höchsten Glückseligkeit, die Wirklichkeit ist!

    Da es mir nicht gelungen ist, die Natürliche Befreiung des Reinen Erkennens das Inneres Gewahrsein ist, zu erfahren,
    habe ich mich von der Modalität des Inneren Gewahrseins abgewandt und bin bei abgelenktem Handeln geblieben.
    Habe Mitgefühl mit diesem Fühlenden Wesen, dem es an einer solchen authentischn Erfahrung mangelt!
    Ich bekenne diese Übertretung in der Weite, die frei ist von Ablenkung!

    Den versammelten Gottheiten des Reinen Erkennens bekenne ich volle Reue all meine Fehler,
    all meine Abweichungen und Verdunkelungen, die aus meiner unerleuchteten Sicht entstanden sind.
    Wie soll ich Wissen was ich meinte, bevor ich las was ich schrieb?

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  3. #2
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    Standard AW: It's me oh Lord!

    Okay.

  4. #3
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    Des is Briwadsache, bin aber Jahrgang 97
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    Standard AW: It's me oh Lord!

    Meddl on!

  5. #4
    sbd
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    Standard AW: It's me oh Lord!

    Nietzsche lässt grüßen.^^

  6. #5
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    Standard AW: It's me oh Lord!

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    Seggsschreibne?

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