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  1. #1
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    Standard Cannabisentzug

    Liebe Leute ich habe nach ca. 3,5 Jahren zum dritten Mal einen Cannabis Entzug gestartet. Erfreulicherweise komme ich auch ganz gut zurecht , durch meine Arbeit kann ich relativ gut einschlafen was davor die Male immer undenkbar war. Zwischendurch verspüre ich zwar innere Unruhe aber ich bin sowieso ein sehr impulsiver Mensch. Ja und ab und an auch Gereiztheit und depressive Verstimmung aber es hält sich in Grenzen.
    Allerdings ----} Habe ich nun einen Endlosen Durst .. ich arbeite immer sehr lange und trinke auch wirklich viel aber zurzeit ist es irgentwie echt schlimm auch extreme Mundtrockenheit .. kommt das auch vom Entzug hat jemand die Erfahrung gemacht und hat ggf. Tipps ? Desweiteren merke ich dass mein Körpergeruch und Uringeruch sich verändert hat .. wäre für Tipps dankbar
    Lg

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  3. #2
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    Standard AW: Cannabisentzug

    Naja, dieses Kraut stinkt schon ganz schön extrem, das ist quasi wie Knoblauch.

    Wenn du ab und zu in eine gereizte oder depressive Stimmung verfällst, dann ist das durchaus normal. Wenn etwas im Leben nicht so toll läuft oder irgend etwas im Kopf will dass man etwas im Leben verändert, dann wirkt das auf die Stimmung ... und das ist gut so.

    Bei Frauen gibt es diese Stimmungsschwankungen während der Periode. Ich hoffe dass du diese normalen Funktionen nicht die ganze Zeit mit der Droge blockiert hast.

    Der Durst könnte dadurch entstehen weil der Körper sich gerade wieder einpegelt, Gifte ausgeschwemmt werden und sich das Immunsystem (welches durch die Droge auch blockiert/gehemmt wird) zurück meldet.

  4. #3
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    Standard AW: Cannabisentzug

    Hallo Leyla,


    Schwitzen, elendige Muskelschmerzen und dadurch bedingt eine gereizte Stimmung, sind eigentlich die bekannten Auswirkungen.

    https://www.drugcom.de/?id=faq&sub=2&idx=80
    Vielleicht hilft dir das weiter, ehe hier alles möglich hineininterpretiert wird.

    Cannabis ist in Kanada seit neuestem zum Verbrauch frei gegeben. Es ist wie mit allem: In Maßen schadet es nicht, im Gegenteil Schmerzpatienten wie ich profitieren ungemein davon. In Massen genossen wird es problematisch.
    So ist es auch beim Alkohol, ein Glas Rotwein empfiehlt der Arzt - unkontrolliert den Körper damit überschwemmt, wird er zum Teufel

    Ein Entzug ist also die Folge von .....!
    Da musst du jetzt durch, ein Patentrezept für Nebenwirkungen gibt es leider nicht, da jeder Mensch individuell darauf reagiert.
    Gereiztheit - das wird dir jeder, der schon mal einen Entzug hatte, bestätigen.
    In 5 bis 10 Tagen sollte es vorbei sein. Wenn nicht ab zum Arzt.
    Viel Glück

  5. #4
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    Standard AW: Cannabisentzug

    Zitat Zitat von gigi2 Beitrag anzeigen
    Cannabis ist in Kanada seit neuestem zum Verbrauch frei gegeben. Es ist wie mit allem: In Maßen schadet es nicht, im Gegenteil Schmerzpatienten wie ich profitieren ungemein davon. In Massen genossen wird es problematisch.
    So ist es auch beim Alkohol, ein Glas Rotwein empfiehlt der Arzt - unkontrolliert den Körper damit überschwemmt, wird er zum Teufel
    Ob das mit der Legalisierung so schlau war, das wird sich erst noch zeigen.

    Das mit dem Gläschen Rotwein stammt ursprünglich von Firmen, da gibt es keinerlei wissenschaftliche Grundlagen oder Statistiken die das auch nur ein kleines wenig stützen würden. Nur weil es alle nachplappern weil sie eine Erklärung für ihren Alkoholkonsum brauchen wird es noch lange nicht zur Wahrheit.
    Inzwischen sagen die Ärzte (welche über aktuelles Wissen verfügen und nicht nur diese Mundpropaganda kennen) dass jede Menge an Alkohol schädlich ist, es gibt keine Menge die auch nur irgend wie positiv auf den Körper einwirkt.

    Mit Alkohol schwächst du dein Immunsystem, du schwemmst das Gewebe im Körper auf und die Leber muss dieses Gift irgend wie aus dem Körper bekommen was zusätzliche Arbeit und Stress für das Organ bedeutet.

  6. #5
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    Standard AW: Cannabisentzug

    https://www.bild.de/ratgeber/2019/ra...4176.bild.html

    Aber wir sprechen ja in diesem Fall nicht von Genuß, sondern vom Missbrauch und Entzug. Das ist wieder was anderes.

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