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Thema: Am Ende

  1. #1
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    Standard Am Ende

    Hallo,
    Ich bin am Ende mit allem. Es geht nur noch bergab egal in welchem Bereich meines Lebens.
    Angefangen beim Job, zu Freunden Familie und über das Thema liebe reden wir besser gar nicht.

    Ich bin mit 24 zwar relativ jung aber seit Abschluss meines Studiums ist die Luft raus. Ich habe kein Ziel mehr bin lustlos schlapp und könnte den ganzen Tag schlafen. Meinen Freundeskreis den ich hatte besteht nur noch aus 5 Leuten wobei von denen auch nur 2 sich wirklich für mich interessieren.

    Ich hab keine Ahnung wie ich aus der Abwärtsspirale raus soll. Ohne das meine Eltern was davon mitbekommen.

    Keine Ahnung ob das dass richtige Forum ist aber ich hoffe mal.
    Danke fürs lesen

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  3. #2
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    Standard AW: Am Ende

    Hm, manchmal liegt der erste Schritt bei einem selbst.

    Glücklich sein ist nicht nur ein Produkt der Umstände in denen man lebt, sondern irgendwo auch eine Entscheidung von einem selbst, die man positiv beeinflussen kann.

    Du sagst du hast 2 gute Freunde, lerne doch diese entsprechend zu schätzen und unternimm ab und zu etwas mit denen, und wertschätze diese Zeit, die du mit ihnen verbringst, unabhängig davon wie oft das nun ist.

    Wenn du lustlos und schlapp bist unternimm doch einfach mal was und entdecke etwas für dich, was dich selber motiviert. Setze dir neue Ziele, z. B. ein Auto zu kaufen oder andere Dinge, die dich selbst antreiben. Die Ziele sollten dabei dir Antrieb geben, aber auch realistisch sein.

    Mit deinen Eltern kannst du aber auch ein bisschen reden, vielleicht wissen sie auch längst wie es um dich steht, du musst ihnen nur den Raum geben, für dich da zu sein.

    Viel Glück

  4. #3
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    Standard AW: Am Ende

    Zitat Zitat von Igjamar Beitrag anzeigen
    Hm, manchmal liegt der erste Schritt bei einem selbst.

    Glücklich sein ist nicht nur ein Produkt der Umstände in denen man lebt, sondern irgendwo auch eine Entscheidung von einem selbst, die man positiv beeinflussen kann.

    Du sagst du hast 2 gute Freunde, lerne doch diese entsprechend zu schätzen und unternimm ab und zu etwas mit denen, und wertschätze diese Zeit, die du mit ihnen verbringst, unabhängig davon wie oft das nun ist.

    Wenn du lustlos und schlapp bist unternimm doch einfach mal was und entdecke etwas für dich, was dich selber motiviert. Setze dir neue Ziele, z. B. ein Auto zu kaufen oder andere Dinge, die dich selbst antreiben. Die Ziele sollten dabei dir Antrieb geben, aber auch realistisch sein.

    Mit deinen Eltern kannst du aber auch ein bisschen reden, vielleicht wissen sie auch längst wie es um dich steht, du musst ihnen nur den Raum geben, für dich da zu sein.

    Viel Glück
    Danke für die Antwort und ja ich muss selbst an mir Arbeiten. und ich versuche das Wirklich auch aber naja es klappt nicht so wie ich das gerne hätte.

    Was meine Freunde betrifft da werde ich versuchen zu machen was du sagst.
    Meine Eltern hingegen sagen ich wäre in Nichtsnutz da ich nach meinem Studium noch immer keinen Job habe. Des weiteren naja meine Schwestern sind die Engel ich bin eigentlich bloß der Sunden bock für meine jüngeren Geschwister und muss Miete bezahlen weil ich ja keinen Job habe... und nur daheim sitze das ich jeden Tag Mo bis So Arbeite zwar nur für min lohn und als Aushilfe interessiert sie nicht.

  5. #4
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    Standard AW: Am Ende

    Hallo MG.,


    ich denke, daß bei dir das Selbe passierte, wie es ist, wennes auf die Ferien zu geht und man die Krankheit bis dorthin schleppt. Es istauch eine psychische Sache. Man hält sich irgendwie am Leben, obwohl man schonüberfällig ist für eine Pause. Dann hat man es geschafft und die ganzeunterdrückte Erschöpfung bricht aus.


    Du solltest also ganz sicher überlegen, wie du deineLebensmotivation wieder herstellst. Das kann durch Sport geschehen, eine Reiseoder einfach nur ein paar gute Bücher und ein paar Flaschen Wein. Oder vielguten Sex. Oder alles zusammen. Und dann irgendwann, je nach dem, irgendwann spürstdu wieder die Ruhe in dir.


    Und du hast Zeit zu überlegen, wie du damit umgehen willstmit diesem Erlebnis deines inneren Erschöpfungszustandes. Hast du vorher schongemerkt, dass sich diese Sache anbahnt? Bestimmt. Aber hast du es realisiertoder kannst du es im nach hinein noch mals realisieren, wo du es bemerkt hast?Was es sehr hart?


    Mir würde wirklich interessieren, wie du diese Sachegefühlsmäßig durchlebt hast. Kannst du beschreiben, wie sich diese Sacheangebahnt hat und wie es dann war bzw. ist, wenn nichts anderes Gefühlsmäßigeda ist?

    Diese innere Lustlosigkeit… ich kenne das… ich denke, daß eswichtig ist, daß man das Problem gut analysiert und probiert, wie es sich löst.Hast du zu nichts Lust, dann möchte dein Inneres vielleicht auch einfach, dassdu nichts tust. Chillen, ein wenig Fernsehen oder einfach nur vor sich hinträumen, sich überlegen, was man essen könnte? Keine Ahnung, Lust auf nichts?Dann in den Supermarkt gehen und suchen. Und vermutlich nichts finden. Damitkämpfen, sich durchquälen und lernen, wie sich Wohlstandsleid anfühlt. Sichmerken, wie es ist und verstehen wovon unser Erleben, Leben abhängt. VonGefühlen.
    Du hast nun viel Wissen. Kann man mit Wissen fühlen? Ich denkedu hast dich nicht damit auseinandergesetzt. Aber da dir Gefühle fehlen und duWissen hast, solltest du dir überlegen, welche Gefühle man mit Wissen inVerbindung bringen kann.
    Und du solltest dir überlegen, welche Verbindung du zumWissen hast? Also welche Gefühle hattest du selbst, wo du dich mit Wissenauseinandergesetzt hast. Ich denke das könnte eine Antwort geben, weshalb dudich so Lust los fühlst. Du verbindest mit Wissen keine Lust mehr?
    Nur so überlegt.

    lg

    lg
    Geändert von trigital (16.04.2018 um 18:17 Uhr)
    Das Schöne daran gut geschlafen zu haben ist, dass der Tag gut war, bevor er angefangen hat.

  6. #5
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    Standard AW: Am Ende

    Und ich komme mir vor wie im falschen Film. In Deinem Alter hatte ich überhaupt noch nichts auf die Reihe gekriegt. Ich hatte einfach nur Zukunftsangst. Du hingegen hast schon ein abgeschlossenes Studium und stehst bereits im Berufsleben. Vielleicht warst Du bisher nur total auf Deine Karriere fixiert und hast dabei Deinen Freundeskreis vernachlässigt. Vielleicht hast Du auch nicht genug auf die Warnungen Deines Körpers geachtet. Wann Du zuletzt mal für 2 oder 3 Wochen völlig abgeschaltet?

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