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Thema: Ich bin mir Selbst ein Problem

  1. #1
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    Standard Ich bin mir Selbst ein Problem

    Hi,

    Ich würde mit diesem Beitrag gerne herausfinden, was eigentlich mein Problem ist, um an einen Ansatzpunkt für Veränderung zu gelangen. In meiner Vergangenheit und Gegenwart spielen immer wieder Dinge eine Rolle, die mir das Leben erschweren und es irgendwie ständig wieder schaffen aufzutreten. Ich bin mir nicht genau sicher, vermute aber, dass Schwierigkeiten mit sozialen Kontakten dabei irgendwie eine Rolle spielen.

    Es geschieht mir zum Beispiel oft, dass ich in Situationen gerate (damals in der Schule oder beim Studienanfang, größere Gruppen, etc), in denen a) es unter den vielen potenziellen "Freunden" sehr sehr wenige zu geben scheint zu denen ich passe und in denen ich mich b) nie wirklich zeigen kann wie ich bin. Ich habe ziemliche Probleme in Situationen, wie solchen Anschluss zu finden, denn ich bin dann irgendwie oft nicht ich selbst, vor allem auch, wenn ich selbst mich mit vielen Leuten nicht identifizieren kann und ich umgekehrt dieses Gefühl habe. Das nicht ich Selbst sein äußert sich darin, dass ich eine arrogant oder desinteressiert wirkende Fassade aufsetze aber nur weil ich eigentlich Angst habe, nicht akzeptiert zu werden. Ich mag es im Unterricht zum Beispiel nicht, wenn ich rede und mich alle angucken und melde mich auch recht selten, obwohl ich oft sehr gern mitarbeiten würde. Ich bin in manchen Veranstaltungen ziemlich nervös, wenn ich mich melde. In solchen Situationen denke ich zu viel darüber nach was die anderen von mir denken könnten, habe Angst dass man bemerkt dass ich nervös bin etc. Das ist anders, wenn ich erstmal ein paar Leute kenne.

    Über Freunde oder mit Freunden dabei, lerne ich zum Beispiel viel leichter Menschen kennen und kann mich ihnen gegenüber auch öffnen. Dieser Punkt ist für mich auch einer der Hauptgründe weshalb ich gerne auf Parties gehe und Alkohol trinke. Ich weiß, dass das erbärmlich klingt, aber es hilft mir mich zu öffnen und so extrovertiert zu zeigen, wie ich gerne wäre. Ich kann dann der Mensch sein, der ich mich nicht traue zu sein, der den ich unterdrücke. Unter dieser "selbstbewussten" Oberfläche ist dann aber natürlich immernoch das, was in mir drin ist, nämlich diese ständige Angst vor Ablehnung und Unsicherheit.
    Freundschaften sind mir sehr wichtig und ich mache dneke ich viel meines Selbstwerts davon abhängig. Ich vergleiche mich oft mit meinen Freunden und sehe, dass sie es häufig schneller schaffen, als ich sich einen eigenen Freundeskreis aufzubauen. Ich habe zwar eine gute Hand voll Freunde aber irgendwie fühle ich mich doch ständig einsam. Oft packe ich mir meine Zeit auch so mit Erledigungen/Arbeit/Treffen voll, dass ich bloß nicht alleine bin. Letzteres mag ich gar nicht. Bin ich alleine zuhause denke ich einen Großteil der Zeit daran, wie andere ihre Zeit mit Freunden teilen und ich schon wieder alleine bin.

    Eine weitere Sache die ich nicht kann und die wahrscheinlich auch mit dem Ganzen zusammenhängt, ist, dass ich meine Gefühle, bestimmte Gefühle, nicht zeigen kann, bzw. mich nicht traue dies zu tun. Ich kann zum Beispiel echt schlecht nein sagen, wenn mir jemand was anbietet oder etwas fordert auf das ich eigentlich keine Lust habe. Das passiert mir oft und oft hasse ich mich für diese Feigheit. Ich möchte einfach immer niemanden enttäuschen und vor den Kopf stoßen. Genauso wenig kann ich manchmal Leuten, die ich neu kennenlerne, sagen, dass ich etwas sch** finde, was sie toll finden. Es passiert das Gleiche wie oben beschrieben, ich bin schon wieder nicht ich selbst, verstelle mich.
    Andersherum das Gleiche, wenn ich Zuneigung für jemanden empfinde. Dann fällt es mir noch viel schwerer ein Gespräch bzgl. meiner Zuneigung zu eröffnen und es ist auch bisher fast nie passiert, was mir Recht viele "Herzensbrüche" eingebracht hat und ich auf diese Art oft missverstanden oder ausgenutzt wurde. Ich möchte nach außen hin einfach keine Schwäche zeigen, will tough wirken.
    In mir drin geht so viel vor, das eigentlich rausmöchte und das ist schon seit Jahren das woran ich zu arbeiten versuche, aber ich rutsche irgendwie ständig in alte Muster.

    Dieser Post kostet mich Überwindung, denn ich weiß die "Probleme" werden einigen trivial erscheinen. Zum anderen sind es Dinge die ich mir selbst sehr ungern eingestehe. Ich mag mich selbst nicht, für diese Eigenschaften, die irgendwie einfach nicht sympathisch klingen. Ich hoffe trotzdem, dass irgendjemand von Euch etwas dazu schreiben wird, ich freue mich jedenfalls über Antworten.
    Liebe Grüße

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  3. #2
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    Standard AW: Ich bin mir Selbst ein Problem

    Zitat Zitat von Mondshine Beitrag anzeigen

    Ich würde mit diesem Beitrag gerne herausfinden, was eigentlich mein Problem ist, um an einen Ansatzpunkt für Veränderung zu gelangen.
    Hallo Mondshine,
    der Kommunikationsforscher und Psychoanalytiker
    Paul Watzlawick hat schon in den 1960er-Jahren
    herausgefunden, dass die Lösung von Problemen
    meist nicht dadurch geschieht, dass man sie ganz
    genau versteht oder untersucht - sondern dadurch,
    dass irgendwie ein Unterschied in der Situation ent-
    steht, die zu einer Lösung führt.

    Spätere Praktiker, z.B. Steve de Shazer, haben da-
    raus die Methodik entwickelt, nach "gelingenden
    Ausnahmen von der beklagten Regel" zu suchen,
    also bereits vorhandene aber nicht weiter beachtete
    Unterschiede im Problemmuster aufzuspüren und
    nutzbar zu machen.

    Deshalb würde ich dir gerne raten, eher mal dein
    Ziel genau zu beschreiben (z.B. "ohne Alkohol so
    auftreten, wie ich mich fühle und Angebote, die ich
    nicht annehmen möchte, auch mit einem klaren Nein
    ablehnen") - und dann zu schauen, ob und wie dir
    das bereits in der Vergangenheit gelang, sozusagen
    nach deinem persönlichen Erfolgsrezept zu forschen.
    Und dann zu testen, ob du "mehr davon" hinbe-
    kommst, es öfters und absichtlicher einsetzen.

    Dabei geht es auch darum, nicht die Probleme selbst
    in den Mittelpunkt zu stellen, sondern die erhofften
    Lösungen und Ziele. Dies löst im Gehirn andere Such-
    und Speicherprozesse aus und verstärkt die Wahr-
    scheinlichkeit für zufriedenstellende Veränderung,
    weil du sie ja selbst umsetzen kannst und nicht so
    sehr auf äußere Faktoren, angeborene Schwach-
    stellen in deiner Persönlichkeit (siehe hierzu diese
    Beschreibung: http://www.123modell.de/2000.htm) oder
    "das Schicksal", "Pech" etc. achtet.

    Gruß, Werner

  4. #3
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    Standard AW: Ich bin mir Selbst ein Problem

    Hallo Mondshine,

    zuerst einmal: dein Problem ist sicher nicht trivial - zumindest nicht für dich - und das ist das, worauf es ankommt.

    Auf die Schnelle kann ich dir nur einen Tipp geben - und lass mich dir aus eigener Erfahrung sagen - er ist wichtig:
    Benutze Alkohol nicht um extrovertiert zu wirken. Das macht alles nur schlimmer, da du so weniger in die Zwangslage kommst nüchtern Farbe zu bekennen - und zudem in eine Sucht rutschst.

    Sucht, obwohl du nur am Wochenende auf Party trinkst? Ja das ist möglich - und zwar genau dann, wenn du auf einer solchen Party nur noch happy sein kannst, wenn du getrunken hast. Da wieder raus zu kommen ist für einen längeren Zeitraum echt super frustrierend - kann dir nur wünschen, dass das bei dir nicht so ist/wird...

    Um dein Problem mal zusammenzufassen: Dir fehlt ein gesundes Selbstwertgefühl / Selbstbewusstsein - und das kann auf Dauer so richtig schön viel Ärger verursachen - mit einer Beziehung, einem Job, mit Freunden, beim Alkohol.

    Ich an deiner Stelle würde direkt anfangen daran zu arbeiten - wenn du's erst anfängst, wenn du in einem wirklichen Tief angekommen bist - bin ich wirklich nicht neidisch. Bin selbst nicht komplett raus da..^^

    Wie du daran arbeiten kannst ist allerdings eine andere Geschichte. Deinem Text nach stört dich selbst an dir, dass du nicht Nein sagen kannst - das wäre einer der ersten Schritte, da er oft der Leichteste ist - zudem ziemlich fatal, wenn du es nicht lernst. Warum fatal? Du sagst selbst, dass du dich mit jedem Mal selbst ein bisschen mehr hasst. Das sammelt sich und bricht irgendwann über dich herein, wenn es dir am Schlechtesten geht...

    Versuch öfter mal nein zu sagen, wenn du etwas nicht willst. Um dir da ein wenig die Angst zu nehmen:
    Hassen wird dich dafür im Regelfall keiner. Es ist nämlich vollkommen ok für die meisten Menschen auch einmal ein Nein zu bekommen

    Im Endeffekt musst du "einfach" Sachen machen, für die du stolz auf dich sein kannst - und Sachen nicht mehr so machen, dass du dich selbst dafür hasst. Wobei "einfach" sich definitiv nicht auf die Ausführung bezieht...

    Auch wichtig ist, dass du anfängst dich selbst wirklich zu loben und zu mögen. Für ein wenig Background kannst du beispielsweise googeln nach: "Der innere Kritiker", "Das innere Kind". Für mich hörte sich das anfangs lächerlich an - mittlerweile frage ich mich nur, wie man so viele Vorwürfe aushalten konnte. Vorwürfe, die man sich selbst macht...

    LG

  5. Für den Beitrag dankt: Mondshine

  6. #4
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    Standard AW: Ich bin mir Selbst ein Problem

    Danke für die Antworten und die Zeit die ihr euch genommen habt.

    Zitat Zitat von Werner Beitrag anzeigen
    Deshalb würde ich dir gerne raten, eher mal dein
    Ziel genau zu beschreiben (...) und dann zu schauen, ob und wie dir
    das bereits in der Vergangenheit gelang.
    meine Ziele sind Folgende, einige hast du bereits erwähnt:
    1. Nein sagen zu können, Angebote die ich nicht möchte ablehnen,
    2. auch in mir unbekannten, neuen Situationen ich selbst sein zu können, ohne verkrampft zu sein
    3. zu mir selbst stehen zu können
    4. auch ohne Alkohol in Umfeldern in denen ich wenige Leute kenne nicht mehr verkrampft sein müssen
    5. das Denken darüber was die anderen denken könnten abstellen
    6. ich möchte mich unabhängiger vom Urteil oder generell von anderen fühlen (z.B., dass ich mich nicht mehr schlecht fühle wenn ich mal einen Tag alleine zuhause verbringe, meinen Selbstwert nicht mehr über die Zahl an Freunden die ich habe definieren)

    1 und 3 sind mir schon mehrere Male gelungen, da ich wie gesagt diese Schwierigkeit schon länger bemerkt habe und versucht habe da aktiv etwas gegen zu tun, eben einfach mal Nein zu sagen oder dazu zu stehen dass ich etwas mag was mein Gegenüber nicht mag etc. 2 und 4 sind mir eigentlich noch nie so richtig gelungen. Ich versuche mich immer irgendwie zu überspielen in solchen Situationen..

    Zitat Zitat von Rainerjg Beitrag anzeigen
    Du spielst eine Dummes "tough"-Theater und raubst Dir dadurch unnötig Deine Lebenskraft, anstatt Dich zu entspannen und sauwohl in Deiner Haut zu fühlen! Nur bei Menschen die sich selber wohlfühlen, können sich auch andere Menschen unbeschwert, wohl und gut und richtig aufgehoben fühlen!
    wie hier schon beschrieben wurde. Ich muss eben einfach versuchen diese doofe Fassade abzulegen und aus mir herauskommen. Das wird schwer weil, wie Du schreibst, ich mich mit mir selbst in solchen Situationen nicht wohlfühle und unsicher bin.

    Zitat Zitat von Invvo88 Beitrag anzeigen

    (...) zudem ziemlich fatal, wenn du es nicht lernst. Warum fatal? Du sagst selbst, dass du dich mit jedem Mal selbst ein bisschen mehr hasst. Das sammelt sich und bricht irgendwann über dich herein, wenn es dir am Schlechtesten geht...
    Ja mit dem Hass, wie mit vielen von Dir angesprochenen Punkten, hast du sehr Recht. Das ist auch schon oft passiert und ich denke viele Tiefs hatte ich aus diesem Grund. Weil ich nicht zu mir selbst stand, mich verleugnet habe und mich dafür gehasst habe, nicht den Mut aufbringen zu können, es richtig zu machen.

    Zitat Zitat von Invvo88 Beitrag anzeigen
    Im Endeffekt musst du "einfach" Sachen machen, für die du stolz auf dich sein kannst - und Sachen nicht mehr so machen, dass du dich selbst dafür hasst. Wobei "einfach" sich definitiv nicht auf die Ausführung bezieht...
    Die Konsequenz daraus wäre quasi, "einfach" die Dinge zu tun vor denen ich Angst habe, weil ich unsicher bin und mit Zunahme dieser Dinge würde sich auch mein Selbstwertgefühl steigern? Also sollte ich mich wahrscheinlich in gerade diesen Situationen ausprobieren, bzw mich in solche Situationen begeben um einfach zu "üben"..
    Ich selbst zu sein kann doch nicht so schwer sein..

  7. Für den Beitrag dankt: Invvo88

  8. #5
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    Standard AW: Ich bin mir Selbst ein Problem

    Zitat Zitat von Mondshine Beitrag anzeigen
    meine Ziele sind Folgende, einige hast du bereits erwähnt:
    1. Nein sagen zu können, Angebote die ich nicht möchte ablehnen,
    2. auch in mir unbekannten, neuen Situationen ich selbst sein zu können, ohne verkrampft zu sein
    3. zu mir selbst stehen zu können
    4. auch ohne Alkohol in Umfeldern in denen ich wenige Leute kenne nicht mehr verkrampft sein müssen
    5. das Denken darüber was die anderen denken könnten abstellen
    6. ich möchte mich unabhängiger vom Urteil oder generell von anderen fühlen (z.B., dass ich mich nicht mehr schlecht fühle wenn ich mal einen Tag alleine zuhause verbringe, meinen Selbstwert nicht mehr über die Zahl an Freunden die ich habe definieren)

    1 und 3 sind mir schon mehrere Male gelungen, da ich wie gesagt diese Schwierigkeit schon länger bemerkt habe und versucht habe da aktiv etwas gegen zu tun, eben einfach mal Nein zu sagen oder dazu zu stehen dass ich etwas mag was mein Gegenüber nicht mag etc. 2 und 4 sind mir eigentlich noch nie so richtig gelungen. Ich versuche mich immer irgendwie zu überspielen in solchen Situationen..
    Bei solchen strukturellen oder angeborenen Schwachstellen
    ist es wichtig, sie permanent zu trainieren, wie die schwächere
    Körperseite/Hand, wenn man sie häufiger benutzen möchte.

    Und Training funktioniert im mentalen Bereich, wie im Sport,
    oft genau da, wo es "weh tut", weil wir an unseren Grenzen
    anlangen.

    Kannst du aus den 6 Zielen eines auswählen, von dem du
    sagst: wenn ich hier weiter käme, wäre das der mir wichtigste
    Unterschied? Oder überhaupt eine Reihenfolge der Wichtigkeit
    oder Dringlichkeit aufstellen?

    Die geschilderten Ausnahmen klingen wertvoll. Vielleicht magst
    du sie dir in eine Art "Erfolgstagebuch" notieren?

    Alles auf einmal zu trainieren scheint mir ein bisschen viel auf
    einmal zu sein, es sei denn, du hast wirklich enorme Motivation
    auf Vorrat

    Und was mir auch fehlt wäre die Anerkennung für deine positi-
    ven Seiten und das schon Gelingende. Sicher hast du auch
    Stärken und Eigenschaften/Fähigkeiten, auf die du stolz bist.

    Sich nur als Bündel aus Problemen wahrzunehmen und zu
    beschreiben scheint mir keine sinnvolle Haltung zu sein.

  9. Für den Beitrag dankt: Mondshine

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