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Thema: Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

  1. #1
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    Standard Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

    Hallo Leute.
    Erstmal, ich hoffe stark dass das das richtige Forum ist..
    Also, Ich bin Tim, ich bin 16 Jahre alt und muss einfach mal alles, was im Moment so in meinem Kopf schwebt, loswerden. Ich fang am besten am Anfang an.

    Alles fing so ca. mit 3 Jahren an. Mein Vater ist eigentlich schon immer Kraftfahrer im Familienbetrieb (sein Vater ist noch Chef). Als ich geboren wurde, hat er natürlich nicht so viel gefahren wie sonst, aber es ging schon recht schnell wieder los mit den Touren, und als ich dann halt so ca. 3 war, ist's schon so gewesen das ich ihn nur am Wochenende und in den Ferien gesehen habe. Damals als kleiner Junge war das natürlich hart für mich, aber mittlerweile hab ich mich auf Grund gewisser Vorfälle, auf die ich später noch eingehe, dran gewöhnt und bin auch ehrlichgesagt manchmal sogar froh das er selten da ist. Ich bin laut meiner Mutter mit Reden sehr sehr früh gewesen, mit laufen jedoch sehr spät (Ich hab mich lieber tragen lassen ). Irgendwann gings dann in den Kindergarten und ich hab meine ersten Freunde gefunden, mein bester Freund zu der Zeit war mein Nachbar von Gegenüber. Wir haben wirklich jeden Tag was zusammen gemacht. Allerdings änderte sich das alles schlagartig als ich in die Grundschule kam. Es fing in der ersten Klasse schon an mit Mobbing, und mein "bester Freund" hatte mich auch plöztlich alleine gelassen. Ich hab damals alles meiner Mutter erzählt und die hat immer direkt bei Eltern und Lehrern angrufen. Mittlerweile weiß ich, dass das nicht so gut war. Jedenfalls war ich alleine, der Aussenseiter. Naja, was hab ich gemacht? Ich hab angefangen zu lügen, damit mich vieleicht mal Leute cool finden. Aber nicht nur einmal, sonder oft, sehr oft.
    Mit 9 kam dann eins der schlimmsten Sachen in meinem Leben bis her. Ich habe bis zu dem Moment noch Fussball im Verein gespielt, mit so ziemlich allen Jungs aus meiner Klasse, die da komischerweise nett zu mir waren. Jedenfalls ist es bei uns so, das wir alle nach dem Training zusammen duschen. Einmal nach dem Training in der Dusche sind dann alle auf mich zugekommen, haben mich in die Ecke gedrängt und mir im Genietalbereich gespielt. Es waren so ca. 10 Leute. Ich hab das damals natürlich meiner Mutter erzählt, die hats mir geglaubt und dem Trainer gesagt das ich nicht mehr Duschen will deswegen, und er war strikt dagegen. Er wusste, das ich damals viel gelogen hatte, somit glaubte er mir nicht das die anderen mich angefasst haben. Daraufhin hab ich dann aufgehört mit Fussball. Wenn ich so zurückblicke, glaube ich ist das so der Moment in dem meine Depressionen und Soziale Phobie sowie Schlafstörungen langsam angefangen sind.
    Verstärkt wurde das dann durch den Besuch des Gymnasiums in der 5ten Klasse. Ich war mega stolz auf mich, da ich als fast einzigster meine Klasse aufs Gymnasium ging. Ich würde sagen, zu stolz, denn ich will nicht ausschließen das ich damals auch angegeben habe und provoziert, da Worte halt meine Stärke sind im Gegensatz zur Gewalt da ich recht klein und dünn bin. Jedenfalls war ich im Gymnasium nur alleine, was bei einer Riesenschule mit ca. 200 Schülern anstatt 50 in der Grundschule schon härter war. Dazu kamen dann die ersten Schlägereien. Ich lag in dem Jahr ca. 4-6mal im Krankenhaus, hatte von Gehirnerschütterung bis geprellte Rippen alles mögliche. In dem einem Jahr hatte ich über 50 Fehltage und ein sehr schlechtes Zeugnis. Ich war einfach nur euntäuscht von mir selbst, hab an mir gezweifelt, usw. Ich hab angefangen mich zu ritzen. Nicht viel, nicht tief, nur so das es weh tut.
    Ich bin dann auf die Realschule gewechselt, in die Klasse, in die 90% meiner Grundschulklassenkameraden waren, in der Hoffnung eben diese würden mir eventuell eine zweite Change geben. Falsch gedacht. Mobbing fing wieder an, diesmal die ganze Klasse gegen mich. Ich wurde direkt am zweiten Tag zusammengeschlagen und kam mit einer schweren Gehirnerschütterung und einer Rippenprellung ins Krankenhaus. Danach hab ich mich jede Pause in der Bücherei "versteckt" und gelesen bis zum Geht nicht mehr, teilweise 5 Bücher gleichzeitig. Zu der Zeit hab ich auch die Musik für mich entdeckt. Linkin Park war damals alles für mich. Irgendwann ging das Mobbing dann auch in der Bücherei los, so das ich teilweise Angst hatte, in die Schule zu gehen. Meine Depressionen waren zu dem Zeitpunkt echt extrem,ich war sogar für 3-4 Monate extrem magersüchtig (bis 20kg zu wenig), ich hab mich ständig geritzt, und meine soziale Phobie war auch nichts besser. Ich war in dem ganzen Jahr nicht ein einziges mal draußen um was mit Freunden zu machen, da ich einfach keine hatte.
    Letzenendes hab ichs dann irgendwie geschafft, mehr oder weniger mit dem Ritzen aufzuhören. Mein Zeugnis war auch im guten 2er Bereich, also siebte Klasse Realschule, lets do this shit.
    Am Anfang verlief alles so wie immer, Mobbing usw. Ich hab halt immer einen auf Cool gemacht, um eventuell jemanden zu beeindrucken. Hab mir dabei einmal das Handgelenk gebrochen, war uncool. Hat die Leute aber nicht davon abgehalten, mich weiterhin zusammenzuschlagen.
    In dem Jahr haben meine Eltern, oder vielmehr mein Vater, das Camping für sich entdeckt. Ich hasse es immernoch so wie am ersten Tag. Jetzt kommen wir zu einem der Vorfälle mit meinem Vater. Wenn wir auf dem Campingplatz waren, lief es meistens so ab, das uns (Mir und meiner kleinen Schwester (mittlerweile 11)) versprochen wurde, ganz viel mit uns zu unternehmen, aber letztdenendes waren meine Eltern dann nur betrunken die meiste Zeit. Eines Nachts, an einem Tag an dem wir eigentlich mit meinem Vater ins Schwimmbad wollten, kamm dieser (betrunken) zu unserem Wohnwagen (Er war bei Campingfreunden auf dem selben Platz) um die Gasheizung anzumachen. Ich hab ihn dann gefragt, warum er nicht schwimmen war, er ist ausgerastet, und hat mir dann eine Backpfeife gegeben. Ich hab's natürlich meiner Mutter erzählt, und die hat ihn dann wohl zur Rede gestellt, woraufhin er sich wiederwillig entschuldigt hat. Ich hatte nie den Eindruck das ihm das wirklich Leid tut.
    Zurück zur Schule. Achte Klasse, alles wie gewohnt. Nur das wir im zweiten Halbjahr der 7ten schon ein neues Mädchen in die Klasse bekommen haben, welche in der achten meine Schulfreundin wurde. Ich stand also in den Pausen bei ihr. Mehr nicht. Aber es hat mir gereicht und mir gings für ne Zeit echt gut. Bis dann in den Sommerferien als wir auf dem Campingplatz waren, die Nachricht kam, das es meinem Opa (Mütterliche Seite) sehr sehr schlecht geht. Meine Eltern sind daraufhin (betrunken) knapp 200 km nach Hause gefahren. Ich war mit meiner Schwester zu dem Zeitpunkt als der Anruf kam schwimmen, dementsprechend sind wir da geblieben, bei Freunden meiner Eltern die auch Campten.
    Ich muss dazu sagen, dass es ein paar Jahre vorher bei einer Betriebsfeier von dem Betried meines Opas (Väterliche Seite(Stellt euch das als kleinen Familienbetrieb vor)) einen Streit gegeben hat, und seitdem ich mit Oma+Opa Väterlicher seits nichts mehr zu tun hab. Die rufen bei Geburtstagen oder so nicht an, wir müssen immer hingehen um uns unsere Geschenke abzuholen. Ich hab das damals nie verstanden aber mittlerweile ist mir das auch ganz ehrlich völlig egal, nachdem ich so mitbekommen hab was da so abging. Ich sag nur so viel, es war wieder Alkohol im Spiel, diesmal aber eher meine Oma.
    Dann muss ich zu meinem Opa (diesmal mütterlicherseits) sagen, das ich ihn nur im Rollstuhl kenne (Schlaganfall usw.). Er war halt mein "einzigster" Opa durch den Streit mit meinen anderen Großeltern und ich mochte ihn echt sehr. Er konnte nicht mehr richtig sprechen, hat nach dem Essen immer gebrochen, war halt ein Pflegefall. Aber er war nicht dumm. Ich weiß noch einmal, da hab ich ihm innerhalb von 5 Minuten Knack (ein Kartenspiel) beigebracht, und dann hat der mich echt immer abgezogen. Meine Lieblingserinnerung ist aber was anderes. Da er ja nicht laufen konnte, und er und meine Oma einen ziemlich großen Hof haben, hat er damals so'n Scooter (Rollator mit Motor? Keine Ahnung wie genau das heißt) bekommen. Mit dem Ding ist er dann erstmal wie so'n verückten über den Hof gebrettert und ich auf seinem Schoß. Der Hof hat auch eins, zwei Steigungen, und da wollte er dann hochfahren, um mir zu zeigen wie viel Leistung das Teil hat. Allerdings ist er ab etwas mehr als der Hälfte einfach Rückwärts wieder runtergerollt. Ich musste sooooo lachen, und er auch, auch wenn er's kaum konnte. Das war echt so genial. Naja, back to topic.
    Er ist dann nicht viel später in die Intensivstation verlegt worden. Wir wussten alle, das es bald enden würde. Meine Mutter und meine Oma haben Tag ein, Tag aus bei ihm am Krankenbett geschlafen. Irgendwann rief dann meine Mutter an, sagte sowas wie "Heute nacht endet es". Ich wollte mit. Ich wollte unbedingt von meinem coolen Opa Abschied nehmen. Durfte ich aber nie. Ich habe die Nacht bei Nachbarn verbracht. In der Nacht ist er gestorben. Ich bin mit zu seiner Beerdigung. Ich vermisse ihn immernoch. Ich hab bis vor kurzem auch noch jedes mal weinen müssen, wenn ich über ihn rede. Mittlerweile gehts. Ich wünschte halt, ich hätte Abschied nehmen können..
    Das hat meine Depressionen damals sowas von gefördert und ich hab dann auch wieder geritzt.
    Das Mobbing wurde auch schlimmer und ich hab dann auch das erste mal versucht mich umzubringen. Mein Vater wurde auch immer aggresiver wenn er da war, was auch seltener wurde. Ich wollte einfach nicht mehr leben.
    So gings dann bis zur 9ten Klasse weiter. Ich hab insgesamt 4 Selbstmordversuche hinter mir.

    Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Ich hab damals ein "Helfersyndrom" entwickelt und wollte so vielen Menschen wie möglich mit selben Problemen helfen. Ich hab dann dadurch über Facebook die besten Freunde kennengelernt die ich je hatte. Leider kamen so gut wie alle von denen aus Amerika, ich konnte also nichts mit denen machen. Diese Freunde haben mir dann Bands wie Of Mice & Men, Pierce The Veil, Mayday Parade, All Time Low usw. gezeigt und seitdem hör ich auch kein Linkin Park mehr . Mit 2 von den damals 5 Leuten bin ich heute noch täglich in Kontakt. Ich hab allen das Leben gerettet und sie mir. Jeder der sagt "das sind keine echten Freunde" ist für mich unten durch. (Sorry, not sorry)

    Es ging irgendwie alles bergauf, meine Depressionen wurden weniger. Ich war mittlerweile auch relativ oft draußen und kann meine "Pausenfreundin" mittlerweile als beste Freundin ansehen.


    Dann kam die 10te Klasse. Ich war froh, letztes Jahr, danach endlich fertig mit Schule. Danach Ausbildung als Mediengestalter (Ich hab das als Praktikum gemacht da mir Fotografie, Bildbearbeitung und Computer allgemein gut gefallen, und fand das Praktikum total toll) und dann Auswandern. Das war schon sehr früh mein Traum, auszuwandern. Am liebsten nach Amerika.
    Naja, ich muss das Jahr wiederholen. Über 60 Fehltage. Irgendwas hat meine Depressionen zurückgeholt und ich war wieder mal in Therapie. Zweite stationäre Therapie für mich. Hat nicht wirklich geholfen.. Ich hatte aber irgendwann auf einmal so nen "Krafutschub" wo ich mir so dachte "Weißte was. DU kannst das" und auf einmal gings mir echt gut. Ich war glücklich, obwohl ein Tag vorher noch Selbstmord einer meiner Gedanken war. Ich hab keine Ahnung was das war, aber es hat mein Leben zum Guten gewendet, da es immernoch da ist. Meine Soziale Phobie ist auch so gut wie weg. Nur meine Angst vorm Telefonieren noch nicht. Ich hab mittlerweile 5 Freunde (alle weiblich auch wenn ich voll nicht der weiberaufreißer/macho bin. Hatte noch nie ne Freundin und auch keinen Kuss oder so.)auch in meiner Stadt, mit 3 von denen mach ich häufig was. Es läuft.

    Nur seit knapp 2 Wochen mach ich mir mal wieder über alles Gedanken. Zum Beispiel das wiederholen. Von den Noten her hab ich einen guten Realschulabschluss. Ich wiederhole nur wegen den Fehltagen, und ich will das sowas von überhaupt nicht. Wenn ich ganz ehrlich bin, war wiederholen die Idee meiner Mutter und ich hab einfach zugestimmt, ohne zu gucken ob ich das auch will. Ich will nämlich nicht!
    Die nächste Sache. Das ganze Leuten-helfen-gedöns wird langsam zur Last. Ich helf teilweise 10 Leuten gleichzeitig mit Depressionen und sowas. Klar, ich machs gerne. Aber ich hätte auch gerne mal einen Tag keine Leute die Hilfe brauchen. Allerdings kann ich nicht einfach nein sagen oder die Freundschaft mit den Leuten einfach beenden, dann fühl ich mich noch schlimmer als wenn ich einfach allen helfe.
    Dann. Ich weiß jetzt was ich in meiner Zukunft machen will. Ich will nicht Mediengestalter werden. Ich will Sänger einer Band werden und Leuten (meistens halt Teenager) mit meiner Musik durch harte Zeiten helfen, so wie Musik es für mich gemacht hat. Ich will ihnen einen Grund geben, vieleicht mal für zumindest einen Tag die Klinge wegzu legen. Ich will, das meine Musik leben rettet. Leider wird der Traum nicht wahr, da ich garnicht singen kann . Aber das ist, was ich machen will.
    Naja, und im Moment ist halt einfach wieder so ne Verzweiflung da. Gestern wieder Stress mit meiner Mutter gehabt, weil ich mich vor knapp 2 Monaten um einen Job beweorben hab, aber mich bisher nicht getraut hab da anzurufen. Sie versteht das leider nicht. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll irgendwie, aber andererseits weiß ich, das ich erstmal so schnell wie möglich von hier weg ziehen möchte. Versteht ihr? Ich würde am liebsten die Zeit bis dass neue Schuljahr anfängt einfach im Bett liegen und Musik hören. Ich bin irgendwie wieder so lustlos, kann nachts kaum schlafen aber trotzdem bin ich für nächstes Schuljahr mega motiviert. Es ist verwirrend.

    Wow.. Wenn das einer alles gelesen hat: DANKE das du dir dafür Zeit genommen hast, unglaublich. Ich hätte nie gedacht das ich so viel schreibe, und ich hab auch bestimmt einiges vergessen, aber es tat echt gut das einfach mal loszuwerden..

    Also, wenn ihr Ideen habt was ich machen kann um dieser komischen Phase zu entkommen, wenn ihr irgendwelche Fragen oder Vorschläge habt, oder was auch sonst, immmer her damit. Ich bin für jede Antwort dankbar.

    Na dann..
    Baii, Tim

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  3. #2
    Lenja
    Gast

    Standard AW: Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

    Lieber Tim, ich habe deinen Text aufmerksam und interessiert gelesen und bin beeindruckt von deiner Art: zu schreiben und zu sein!

    Das Leben hat zweifellos dir leider viele verunsichernden und schmerzhaften Belastungen gebracht, die du vielleicht noch nicht genügend verarbeitet hast, damit sie viel leichter werden könnten, doch du konntest ihnen immer wieder deine Klugheit und positive Lebendigkeit entgegen setzen! Du gabst immer wieder deinem Leben eine neue kleinere oder größere Wende - es wieder ins Licht gelenkt, damit es dort Energie auftanken kann.

    Mir scheint du liebst dein Leben - trotz allem, du trotzst, du kämpfst, weil du irgendwie doch daran glaubst, dass es Sinn hat. Und das vermittelst du noch den anderen, hilfst ihnen. Ich finde es gut, dass du doch dabei deine Grenzen merkst - wann es für dich zu viel wird, dass du für dich sorgst! Ich glaube du willst kein Opfer (mehr) sein, auch kein Opfer deiner eigenen Hilfsbereitschaft. Du willst Gutes tun: sowohl für dich als auch für die anderen, dann ist es wirklich gut! Mir gefällt es, dass du dich deinem Gespür dafür lenken lässt und ich glaube, du kannst darauf vertrauen.

    Dass dich das Erlebte manchmal einholt, verunsichert und depressiv macht, ziegt vermutlich, dass du dich damit wahrscheinlich noch nicht genügend bewusst auseinander gesetzt und es noch nicht konkret beantwortet hast, sodass es seine Kraft verlieren könnte .. Deshalb finde ich es sehr gut, dass du all das hier so klar und ausführlich formuliert und geschildert hast. Deine Antworten daruf sind zwar noch nicht deutlich erkennbar, aber du hast guten Boden dafür vorbereitet, aus dem sie wachsen können - zusammen mit deinem Selbsbewusstsein.

    Das wünsche ich dir sehr! Auch viel Kraft und Zuversicht für deinen weiteren Weg.
    Liebe Grüße,
    Lenja

  4. Für den Beitrag dankt: LyricMaster

  5. #3
    Registriert Avatar von primel14
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    Standard AW: Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

    Hey Tim!

    *Ich finde es toll, dass du dich hier so õffnen
    konntest!*

    Du hast einiges durchgemacht, aber mir scheint, als hättest
    du dabei auch wertvolle Fähigkeiten entwickelt, wie deine
    soziale Ader z.b.

    Ich finde es klasse, dass du eine Innere Kraft spürst, die
    dich in die richtige Richtung antreibt und hoffe, dass du
    eines Tages herausfindest, was es ist

    Deine Zukunftspläne sind cool, aber ich finde es auch
    vernünftig, dass du erst eine Ausbildung machen willst. Du
    bist ja noch sehr jung und hast noch sehr viel Zeit. Solange
    können deine künstlerischen Pläne noch weiter reifen.*

    Wenn dich schwierigere Phasen wieder einholen, hilft es dir
    villt, dich mit guter 'Selbsthilfe Literatur' zu
    beschäftigen?

    Ich wünsche dir alles gute!

    LG*

    Primel
    Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28

  6. Für den Beitrag dankt: LyricMaster

  7. #4
    Registriert
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    Standard AW: Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

    Vielen Dank an euch beide, das Ihr Euch die Zeit genommen habt, alles zu lesen. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, das ich selber ein wenig Stolz auf ich bin, dass ich alles so detailiert und offen geschrieben habe.

    Ich glaube du hast Recht, Lenja, wenn du sagst dass ich mich noch nicht oft genug bewusst mit den Sachen beschäftigt habe um sie komplett verarbeitet zu haben. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das meiste auch einfach nur verträngt. Vieleicht währe es eine gute Idee, da mit irgendjemandem regelmässig drüber zu reden, eventuell meiner Psychologin oder so.

    Ja, ich mach die Ausbildung defintiv erst damit ich noch einen "Back-Up Plan" habe, falls das mit Amerika nicht so klappt wie ichs mir wünsche. Dann habe ich immerhin schon eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Tasche.
    Selbsthilfe-Literatur hab ich ehrlichgesagt noch nicht probiert, primel14. Das könnte man ja mal ausprobieren. Hast du irgendwelche Empfehlungen?

    Tim

  8. #5
    Registriert Avatar von primel14
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    Standard AW: Meine Gedanken und einfach alles über mich [sehr sehr sehr lang]

    Mir hat es ganz gut geholfen, an meinen 'Baustellen' mithilfe
    von Selbsthilfebücher zu arbeiten. Da ich gläubig bin, habe
    ich immer einen grossen Wert darauf gelegt, dass es
    christlich-psychologische Literatur ist. Da könnte ich dir
    bei Interesse gerne was gutes empfehlen.*

    Ansonsten, weiss ich, dass es auch rein psychologische Bücher
    gibt, die hab ich aber nicht gelesen. Man kann aber
    sicherlich bei Google bei amazon gut recherchieren.*


    Wünsche dir ein schönes Wochenende
    Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28

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