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Thema: Ich denke Jeden Tag an Selbstmord und habe Depressionen!

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard Ich denke Jeden Tag an Selbstmord und habe Depressionen!

    Hallo,

    wie schon der Titel sagt denke ich jeden Tag an Selbstmord!
    Aber damit ihr meine Frage natürlich besser Beantworten könnt, werde ich ein wenig, bzw. in Groben meine kleine Lebensgeschichte Erzählen.

    Erst einmal ein Paar Daten über mich.
    Ich bin 20 Jahre Alt, Männlich, Leide an Schwerer Depression, Starke Schwäche an Selbstbewusstsein, kein Verblühtes Leben,
    habe schon meine eigene Kleine Familie (Kind und Frau)

    Und jetzt würde ich gerne mal in Schnelldurchlauf meine kleine Lebensgeschichte Erzählen, damit ich euch zu Verstehen geben kann wieso ich überhaupt an Selbstmord Gedanken komme!

    Es fing schon an als ich ganz klein war. Meine Geburt war Schwer und meine Mutter lag 2 Wochen in den Starken Presswehen.
    Jaa 2 Wochen und es ist kein Schreibfehler! Sie hatte auch keine Vorwehen es waren die Starken Presswehen und das 2 Wochen lang. Mein Vater Erklärte mir auch, das er noch nie hatte einen Mensch gesehen der so Stark gelitten hatte wie meine Mutter wärend meiner Geburt. grund warum sie zwei Wochen in Presswehen lag war das die Ärzte mich nicht raus lassen wollten da ich sonst zu früh gekommen wäre...

    Nun Als ich da war Stoßte meine Mutter mich schon als Baby ab....
    Mein Vater Erzählte mir auch das ich schon gleich als baby ein Papa Kind war.
    Auch Unwarscheinlich? Nein! Bei mir war es so! Schon als kleines Kind, lag ich neben mein Vater in Arm gleich nach der geburt weil ich nur bei mein Vater ruhig war. Bei meiner Mutter habe ich nur Geschriehen, vielleicht weil ich als Baby schon ihre Agression und Wut gegen mich Gespürt hatte? Nun ja, bei mein Ersten Jahr also das Bindungsjahr hatte mein Vater sich um mich gekümmert, ich lag neben ihn und er gab mir immer liebe und Geborgenheit, wie auch den Rest meines Lebens... aber dazu Später.

    Als ich nun Älter wurde stellte der Arzt eine Verhaltensstörung fest ( oder bzw. meine Mutter hatte ihnen das eingeredet damit er so etwas auch überhaupt feststellen kann) .
    Dennoch hatte ich wirklich als Kind eine Wahrnehmungsstörung und Motorikstörung.
    Motorikstörung= halte sachen nicht so gut wie andere und kann meine Kraft nicht gut fixisieren
    Wahrnehmungsstörung= das ich nicht so viel Wahrnehme was ich sehe

    Nun diese Störung hatte die Gesamte Geschichte nur noch verschlimmert. Meine Kindheit war die Hölle.
    Meine Eltern Schieden sich und wir Lieben so wie das "Glück" wollte bei meiner Mutter... (das mit Glück war Eronie)
    Schon als kleines Kind hatte sie mich immer und immer wieder so gut wie jeden Tag Gedemütigt.
    Sie sagte immer zu mir wie: Du bist Verhaltensgestört, du kannst nichts, immer machst du Scheise, nie wirst du etwas hinkriegen!

    Ich war schon als kleines Kind immer mit Situationen überfordert. Jeden Tag wenn sie sagte gib mir mal das Feuerzeug und ich es auf dem Tisch nicht gefunden hatte ( durch Wahrnehmungstörrungen ) Meckerte sie mich gleich wieder an und sagte das ich zu Blöde für alles sei usw.

    Nun denn, als meine Geschwister und ich Älter wurden, gab es bei uns zuhause nur Stress. Jeden Tag schrie meine Mutter rum weil sie kein Bock auf uns und auf nichts hat... Doch immer Traf es am meisten mich (oder fast nur) fast jedes mal wenn wir Kinder ( ach übrigens ich habe ein Bruder und eine Schwester) uns Zoffen bekam ich immer Ärger, oder zu mindest am meisten...

    als wir drei in der Pupatät kamen, war die Hölle bei uns los...
    Meine Schwester hatte große Fresse zu meiner Mutter genau wie mein Bruder.
    Die beiden durften machen was sie wollten. Mich hingegen, als ich ein wenig zickiger wurde durch Pupatät wurde ich Wochenlang in mein Zimmer Gesperrt... Und mit Schlägen will ich hier gar nicht groß weiter reden....
    Um es genau zu sagen hatte sie mich mein ganzes Leben einfach zu Streng behandelt, und gedemütigt das ICH nichts als Ärger mache und meine Geschwister nicht so viel Ärger machen würden...
    Doch ich war immer der Liebste und habe immer getan was meine Mutter wollte...
    Ich war der der zuhause rum hockte weil ich druch meiner Depression keinerlei Freunde und weiteres hatte und habe immer das getan was meine mutter wollte. Ich habe den Haushalt und vieles gemacht wärend meine Geschwester nur das Taten was sie wollten.

    Dennoch kann ich bis Heute hören, von jeden Verwanden und sogar von meinen Geschwistern ( wir sind nun mal alle drei jetzt Erwachsen) das ich imemr der Liebste von uns drein war und immer das getan hatte was meine Mutter wollte.

    Ich Verstehe mich gut mit meinern geschwistern! Wir alle drei haben jetzt keinen Kontackt mir zu diese Grauenvollen Person.
    Wie es dazu kam? Meine Schwester hatte einen Freund den meine Mutter nicht mochte und so kamen sie auser Kontakt.
    Mein Bruder hingegen da meine Mutter früher soviel stress gemacht hatte hat keine Lust mehr auf diese Frau!
    Ich war bis hin Und Jaa es ist eigentlich unwarscheinlich, aber ich war der Letzte der mit dieser FRAU den Schlusstrich gezogen hat! Wie es dazu kam? Nun dazu Später....

    Ich mit 19 Vater geworden und mit meiner Frau zusammen gezogen. Ich bin mit ihr zusammen seid wir 16 sind.
    NUn wie das "Glück" wiederrum wollte hatten wir ein Schreikind! Und ja, das es ein SchreiKind ist haben sogar die Schwestern in Krankenhaus bestätigt! Meine kleine Tochter wurde zu einen Schreikind weil wir sie einfach zu sehr Bemutterten und immer auf dem Arm usw. ( ich denke die Mütter wissen wie es dann ausgehen wird) Es war 11 Monate Stress pur, meine kleine hat vielleicht wenn es gut lief am Stück 3-4 Stunden Geschlafen und dann wieder Hoch. "Nebenbei" habe ich meinen Realschulabschluss Versucht zu machen. Nun Dadurch das ich schwere Depression hatte ( was ich aber zu den Zeitpunkt nicht wusste) und ich Seelisch sehr labil war, ließ ich mich einweisen!
    Ich war 8 Wochen in Psychatrischen Behandlung um erst einmal wieder Energie zu Tanken. Ja ich habe meine Freundin mit mein Schreikind alleine gelassen, dennoch gibt es bei mir und meiner Freundin ein Unterschied, da sie Psychisch es einfach konnte und ich nicht. Nun denn war ich 8 Wochen im Psychatischen Krankenhaus. Diagnose Schwere Depression seid meiner Kindheit! Jetzt wusste ich warum ich früher schon als Kind vor Menschen und jeglichen Angst hatte! und immer noch ein zurückhaltender Ängstlicher mensch bin!Ich hatte seid Kind an dadurch das meine Mutter mich immer wieder Gedemütigt hat, Depression! Jedes mal zu hören, "du kannst nichts" "nichts machst du als nur Probleme" "Du bist mein ProblemKind" usw.
    hatte mich Depressiv gemacht, ilgentwie klar, oder?

    Jetzt zum eigentlichen Hauptgrund.
    Ich hatte schon früher als Teenager Selbstmord Gedanken. Weil ich einfach mit der Welt druch meiner Störungen und diese Stöörungen durch meiner Mutter nicht Respektiert wurden und ich eher als Abschaum galt, Überfordert war.
    Das ich diese Gedanken habe, hatte ich meinen Psychologen nicht gesagt, da einfach mal wieder meine Depressiven Ängste dafür zu groß sind.

    Aber es ist nun jetzt der Punkt gekommen, das meine Selbstmordgedanken sehr Stark sind! Ich hasse mich und mein Leben!
    Ich habe den Realschulabschluss abgebrochen, immer drengte meine Mutter mich dazu das ich eine Ausbildung machen solle, aber ich konnte nie eine Anfangen, deshalb macht ich jezt die Realschule, aber da ich auch mit der Realschule zu Überforrder war habe ich sie abgebrochen da ich zu einer Tagesklinik will. Aber wenn ich mich so sehe wie ich jetzt bin, will ich nicht mehr... Schule Abgebrochen wie schon das zweite mal... da ich vorher BBS machte. Ich bin kein Vater, ich bin eher ein Pflegefall von meiner Familie der nichts kann und nichts schafft. Dann ist meine größte Angst meine Mutter zu der ich den Kontakt bzw. mein Vater hat sich drum gekümmert das sie von mir weg bleiben soll, Abgebrochen.
    Sie sitzt mir so gesehen durch meiner Ängste auch immer im Nacken. Dann kommt hinzu das ich auch keine großen bzw. keine Veränderungen der Antidepressiva Feststellen kann... Dann kommt hinzu das wenn ich schon keine Schule und Ausbildung mache das ich Angst habe jetzt für immer von Sozialhilfe zu leben, ist das ein Leben? Voller Ängste, Einschrenkungen und Sozialhilfe?

    Leute, ich will und kann eigentlich garnicht mehr. Ich denke ich bin nur nocch einfach zu Feige es zu machen, aber bereit wäre ich dazu. Nur... es hält mich hier etwas... Und das ist meine Kleine Familie, ich glaube auch nur deshalb bin ich zu feige, sonst wäre ich schon Weg. Aber dennoch bin ich Bereit dazu, nur weis ich einfach nicht mehr weiter.

    Ich Entschuldige mich für diesen Meter langen Text und hoffe und Freue mich auf Antworten von Wundervollen Menschen wie euch die mir helfen könnten.

    Liebe Grüße euer Florian

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  3. #2
    Black-Bird85
    Gast

    Standard AW: Ich denke Jeden Tag an Selbstmord und habe Depressionen!

    moin moin...ich hab gerade mal deinen Text gelesen und muss sagen mir geht es ähnlich...

    ich hab die selben Erfahrungen wie du mit meinem Vater machen müssen...
    ich wurde auch dazu erniedrigt alles zu erledigen und zu irgendwas gut war ich nie...
    ich war ie du schon sagtest, doof, dumm, nutzlos, taugenichts, weil ich sachen irgendwie anders anging als er.
    und schon das hat ihn gestört,hat man etwas nicht verstanden wurde man sofort denuziert...
    das ding ist ich hab mich davon nie richtig erholt, im Gegenteil es ist immer schlimmer geworden...
    allerdings hat er nie etwas gemacht was auf interesssen und hobby schließen lassen würde und somit habe ich keine perspektive in ihm gesehen. lernen konnt ich nich nichts wirklich von ihm außer das ich mich sofort schlecht fühle wenn ich was falsch mache und mich vor allem ständig frage ob ich etwas richtig mache....
    wann es anfing weiß ich nicht mehr da ich mich an meine Kindheit kaum erinnern kann...
    ich weiß nur, das ich immer zu meiner oma wollte weil zuhause alles so stressig gewesen ist und permanente Anspannung in der Luft lag.
    mein Vater hatte immer recht stressige jobs und seine angestaute wut glaube an mir ausgelassen, da ich mich ja nicht wehren konnte und meine familie immer wert auf unauffälligkeit in der nachbarschaft gelegt hat.
    Meine Eltern haben irgendwie Angst, das andere ein schlechtes bild von ihnen bekommen. mein vater hatte in seiner Kindheit auch haufen mist erlebt.... und ne störung hatt er glaube ich auch, unsere Hunde mussten das öfter erfahren. wenn sie nicht mit bellen aufgehört haben ist mein dad durchgedreht und hat sie mit ner Latte verprügelt solange bis sie ruhig waren. ich selbst wurde schon vor nem Kumpel mit dem kopf gegen die wandgehauen,einfach nur weil man Vater gerade lust zu hatte, beim Arbeiten wurde ein Hammer nach mir geworfen, ein autoschlüssel hätte mal fast mein auge durchbohrt... usw...

    also ich bin aber nie in therapie gewesen und das zeigt sich auch an meinem problemen die ich jetzt habe. meine wirbelsäule ist irgendwie total verdreht, meine Haltung ist schlecht, mein ganzer Körper ist permanent angespannt und fühlt sich an als würde man mit dem rücken zur wand stehen. dazu is mir öfter schwindlig und ich habe glaube durchblutungstörungen und bin permanent schlapp...
    irgendwie will ich einfach nur ne auszeit in der ich gepflegt und verwöhnt werde und ich mich wieder aufpeppeln kann.
    was meine gedanken wieder schwarz werden lässt sind die zukunftsausichten.
    ich bin seit ich aus der lehre raus bin fast nur arbeitslos gewesen. so jetz kommt hinzu, das mein körper nichtma mehr arbeit aushällt. ich hab dabei schmerzen ohne ende und seh momentan irgendwie nur Finsterniss was meine zukunft betrifft...

    ich weiß nicht mehr was ich machen soll um ein halbwegs durchschnittliches leben zu führen.. momentan hab ich absolut nix, keine Freundin, keine weiblichen bekanntschaften, kaum Freunde, gesundheit ist hinüber, kaum energie ich steh irgendwo am gesellschaftlichen nullpunkt und hab keine ahnung wie ich mich halbwegs in die mitte verfrachten soll... (ich könnt noch nichtmal anfangen mit saufen, da ich es nicht vertrage) die Arbeit die ich jetz gemacht hatte war mir zur schwer und zu anstrengend da ich den ganzen tag stehen musste und zusätzlich permanent die Leute um mich rum hatte und das 3 wochen lang... das wurde meiner psyche zu viel und ich hab mich dann total zusammengerollt. weil ich nicht wusste wie ich deutlich mache, wie ich mich fühle. ich hatte immer mehr angst irgendwie das falsche zu sagen oder sich falsch zu verhalten... und hab dann fast die ganzen 3 wochen kaum noch was gesagt... weil körper und psyche irgendwie komplett durch sind... und so hatten sich meine Anspannungen noch verschlimmert und seirt ich wieder zurück war hatte ich nur noch schmerzen...
    ich versuche schon ne weile mein Leben wieder in den griff zu bekommen nur mein Energielvl ist ständig nur noch auf minimum und ich hab kein plan wo ich die Energie hernehmen soll

    ich selbst habe gerade irgendwie kein



    das Verhältniss zu meiner mom würd ich auch nicht als harmonisch bezeichnen...
    denn bei ihr ist man nur solange gut wie man es ihr recht macht.

    duhast geschrieben du hattest dich einweisen lassen wie ist das denn so ?
    ich selber denke auch drüber nach habe aber angst, dass ich irgendwie länger festgehalten werde als ich eigentlich will.... ist man da eingesperrt oder kann man raus wenn man möchte ?ich bräuchte auf jeden fall den aufenthalt draußen um mich zu erholen... kann man von sich aus sagen man möchte die behandlung abrechen sollte es einem nicht gefallen oder bestimmen das dann die ärzte ?

  4. #3
    Gast
    Gast

    Standard AW: Ich denke Jeden Tag an Selbstmord und habe Depressionen!

    Hallo! Bin eine Mutter von drei schon größeren Kindern (16,15,11)! Meine Kindheit war Punkt genau die selbe. Ich weiß auch nicht mehr weiter. Finde keine Arbeit einfach nur weil ich zu hässlich für diese Welt bin. Überall diese Models und Schönheiten macht mich krank ich wäre auch am liebsten nicht mehr am Leben. Mein Ehemann kann alles weiß alles und ich, bin ein Haufen dreck.Meine Schwester die super Tochter und ich die niete die nur Ärger macht und gemacht hat.

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