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Thema: Opferentschädigung OEG

  1. #111
    Gast
    Gast

    Standard AW: Opferentschädigung OEG

    [ich sage zu BSA wie man das bekommt Berufsschadenausgleich bekommt man nur wenn man in Folge der Tat beruflich Besonders Betroffen ist und schädigungsbedingte Einkommensverlustentschdanden sind. du sagst 20 Jahre her ?
    dann bekommste so Dicke Nachzahlung, Die Pflegestufe ab 50% ? das ist mir nicht bekannt du meinst Pflegezulage nach §35 BVG , ich glaube Pflegestufe hat mit dem gdS nicht zutun da musste halb tot sein . es ist richtig von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich OEG, sollte eigendlich nicht sein .

    Wer bekommt in Folge der Schädigung Pflegezulage ? wie wird die geleistet nach welche Kriterien? wonach wird GdS bemessen was ist der Maßstab ? nach dem AHP Versorgungsmedizinverordnung ? ich kenne viele Opfer die nur 50oder 60 haben aber wenn man sieht die können gar nix warum nicht 80% ?

  2. #112
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    Standard AW: Opferentschädigung OEG

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    [ich sage zu BSA wie man das bekommt Berufsschadenausgleich bekommt man nur wenn man in Folge der Tat beruflich Besonders Betroffen ist und schädigungsbedingte Einkommensverlustentschdanden sind. du sagst 20 Jahre her ?
    dann bekommste so Dicke Nachzahlung
    ,
    Hallo, wie kommst du auf das?
    Ich habe ab dem Tag der Antragstellung Geld bekommen, nicht wo es passierte. Denn man müsste nachweisen, dass man vorher nicht in der Lage war, insbes. kann einem sogar ganz die OE verwehrt werden, weil man der Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen ist, den "Fall" auf zu klären. Dass man vielleicht Jahrelang Panik hatte, dass man umgebracht wird, etc..interessiert dabei niemanden!
    Auch, dass ich z.B. gar nicht wusste, dass es eine OE überhaupt gibt, ist kein Grund, dass man mir eine OE aus den vergang. 15 J. zahlt. Bei mir liegt eine anerkannte Tat auch 18 J. zurück. Denn laut OEG muss man innerhalb des 1. Jahres nach Schädigung eine OE beantragen.
    Wer Kind war, hat Zeit beim 18. LJ das zu machen, da wird ein Auge manches Mal zugedrückt und gesagt, okay, die Eltern haben das unterlassen....
    Das bed. dass da diese Grenze angehoben werden müsste, z.B. 20 J. länger, denn ich hatte einen Prozess im Jahre 2001 mit einem Anwalt v. Weis. Ring und nicht mal der kam auf die Idee, ich sollte OE beantragen.
    Ich habe es eher zufällig erfahren.
    Und vielen wird es auch so ergehen.
    Geändert von Vermisst (26.09.2009 um 11:32 Uhr)
    Viele Grüße Vermisst
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  3. #113
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    Standard AW: Opferentschädigung OEG

    Ja,das kenne ich auch das man 50 % hat und gar nicht arbeiten kann,auch wenn man will,aber man dann auch nicht als arbeitsunfähig gilt.Vielleicht hat das ja damit etwas zu tun das es über einen längeren Zeitpunkt gezahlt wird oder irgendwie anders addiert wird.
    Bekommt man den Berufsschadensausgleich nicht wenn man schon länger arbeitsunfähig ist,wegen der Taten und auch schon zum Zeitpunkt der Antragstellung?

    Liebe Grüße Leila

  4. #114
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    Standard AW: Opferentschädigung OEG

    Mein Arzt würde mich nie wegen psych. Probleme krank schreiben.....
    Er sagte zu mir, dass er möchte, dass ich mein Kind wieder zurück
    bekomme, denn seiner Meinung nach ist da eine Menge schief gelaufen.
    Wenn er mich aber AU schreibt wegen psych. Probl. dann müsste er
    sich irgendwann die Frage stellen ob er an meinem Leid schuld wäre, dass ich mein Kind viel. erst in Jahren wieder bekomme...
    Ich hatte dann die Möglichk. genutzt, da ich auch orth. Probs hatte, beim Orthopäden dann mich krank schreiben zu lassen....
    Hat er so lange gemacht, bis die Kündigungszeit abgelaufen war, müssten ca 6 oder 8 Wochen gewesen sein.
    Heute darf ich froh sein, dass mir gekündigt wurde, es war sehr schlimm..
    Nun habe ich aber das Problem, dass das OEG sagt, ich hab meinen Beruf wegen Orthop. Probleme aufgegeben und somit wären es keine OEG Folgeschäden..
    Wer weis Rat?
    Geändert von Vermisst (26.09.2009 um 15:29 Uhr)
    Viele Grüße Vermisst
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  5. #115
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    Standard AW: Opferentschädigung OEG

    Hallo Vermisst,
    leider kann ich dir da auch nicht weiterhelfen,aber ich verstehe dein Problem.Ein Problem,das ich so Gott sei Dank nicht hatte,weil es immer bei der Krankschreibung um PTS und Dissoziative Störungen ging.
    Das Einzigste was mir gerade einfällt ist,steht die orthopädische Geschichte irgendwie in Zusammenhang mit dem Trauma oder könntest du da einen Zusammenhang herstellen?
    Wenn sage ich jetzt mal Schmerzen immer dann auftreten,wenn du Flaschbacks hast,wäre das zum Beispiel ein Zusammenhang.

    Liebe Grüße Leila

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