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Thema: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

  1. #11
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Dann hast Du Gewalt als Ausdrucksmittel (wie viel zu viele Frauen) in der Paarbeziehung geduldet, weil auch Du nix anderes aus der Kindheit kanntest?
    Grenzverletzung = gut?

  2. #12
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Zitat Zitat von iXmugl Beitrag anzeigen
    Dann hast Du Gewalt als Ausdrucksmittel (wie viel zu viele Frauen) in der Paarbeziehung geduldet, weil auch Du nix anderes aus der Kindheit kanntest?
    Grenzverletzung = gut?
    So habe eich das noch nicht gesehen, das ist eine gute Frage , weil ich das so noch nicht gesehen habe.
    In meiner "Kindheit" und das ist ja schon sehr lange her, war es "üblich"
    das Kinder ihren Eltern zu gehorchen hatten. Es wurde kein Wiederwort geduldet , keine eigene Entwicklung der Persönlichkeit, und alles mußte so gemacht werden wie die Eltern oder später nur noch die Mutter es wünschten oder wollten.
    Dies wurde auch mit Gewalt (Prügelstrafen galten damals als völlig normal und als "disziplinierungstrafe dr Kinder" als völlig normal,
    wurden sogar gefordert Mit worten wie:
    "Wenn die Kindern nicht hören wollen dann müssen sie eben "fühlen".
    "Wird Zeit das man dir mal wieder eine ordentliche Tracht Prügel verpasst!"
    "Ein Klaps auf den Po hat noch keinem Kind geschadet!"

    "Leg Dich über den Tisch oder es wird noch schlimmer!"

    Das waren die damals üblichen "Erziehungmethoden".
    Als Kind sieht man das irgendwann, weil man es ja nicht anders kennt, als normal an.
    Spätr als Jugendlicher wenn man auch weiterhin nur "gehorcht" weil die Eltern das so von einem erwarten und wünschen auch.

    Nun und das sich dieses Verhalten dann wohl auch als erwachsene
    Frau (Ehefrau) fortsetzt klingt irgendwe logisch, denn man möchte ja auch dem Mann kein Wiedrwort geben odr ihm "mißfallen und alles dafür tun das man es "Ihm" richtig macht.

    Erst mt dem Wandel und dem Denken der Allgemeinheit, und deren Hilfe durch entsprechende Organisationen und Institutionen kommt man allmählich dahinter das dis genau das "falsche" Verhalten ist und man sich zur Wehr setzen muß.

    Liebe Grüße
    Mutterkämpft


    "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"

  3. Für den Beitrag dankt:

  4. #13
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Hallo Mutterkämpft,



    danke für deine Hinweise, wie das mit dem Kontakt zum Vater zustande kam. So ist es natürlich deutlicher.

    Die Schuldfrage wirst du dir zwar immer stellen, es sei jedoch ausdrücklich festgehalten, dass der Täter die Verantwortung für die Taten trägt und nicht du.
    Du hast sofort gehandelt, seitdem du davon Kenntnis hast? Dann ist das mehr als die meisten Mütter tun würden.

    Wie ist denn der Stand des Ermittlungsverfahrens?



    Grüße


    Paddy
    ~ Eure Freiheit ist wie Stacheldraht ~

  5. #14
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    -der Stand des Ermittlungsverfahrens?!

    Der sieht derzeit so aus, das es solange ruht, bis das Glaubwürdigkkeitsgutchten von mir und meinem Sohn, welches die zuständige Staatsanwaltschaft angeordnet hat, seit letztem Jahr erstellt wird.
    Um ein solches Glaubwürdigkeits gutachten erstellen zu können müssen in monatelangen Abständen mehrere Befragunssitzungen (dauer bis zu 4 Stunden) abolviert werden, damit die die Glaubwürdigketi eindeutig fest gestellt werden kann.
    Der Gutachter enscheidet dann wann es mit den Befragungssitzungen reicht, und hat dann wiederum 3 - 4 Moante zeit dies in schriftlicher Form für die Staatsanwaltschaft zu verfassen.

    Die Staatsanwaltschaft hat dann wiederum 6 Wochen bis 3 Monate
    zeit zu entscheiden ob sie aufgrund oder mit dem Glaubwürdigkeitsgutachtens "überhaupt Anklage erhebt"
    Laut Gesetzt darf sie das nur wenn es im interesse der algemeinen Öffentlichkeit liegt und auch Aussicht auf eine Verurteilung des Täters besteht.

    Entschließt sie sich dann für eine Anklage, kann es wiederum von 1 -3 Jahre dauern bis ein Gerichtstermin frei ist und es zur Strafverhandlung kommt.
    Dies richtet sich nach der Auslastung des jeweils zuständigen Gerichtes.

    So lange bleibt der "Täter auf freiem Fuß und unbehelligt", da er nach dem deutschen Gesetzt so lange als "unchuldig" gilt bis er rechtskräftig verurteilt wird.
    So lange kann er weiter machen wie bisher, sich auch neue Opfer suchen, und sein Leben gestalten als wenn nichts wäre.
    Er darf lügen und abstreiten denn die "Opfer" stehen in der Beweispflicht.

    "Täterschutz ght in Deutschland immer noch vor Opferschutz!"

    Liebe GRüße
    Mutterkämpft


    "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"

  6. Für den Beitrag danken: Beate, Sherlock Helga

  7. #15
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Aussage: Katholiken sollen ihre Feinde lieben.

    Bist Du katholisch?

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