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Thema: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

  1. #6
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Vielen lieben Dank für eure Antworten,
    ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut es tut, zu lesen das man das Richtige getan hat und auch weiterhin tut.
    Das gibt soviel Kraft und Unterstützung und macht einem Mut weiter so zu kämpfen wie bisher.

    Und es stimmt, seit ich mir das alles auch "öffentlich" von der Seele geschrieben habe, fühle ich mich wieder ein Stück mehr "befreit". die Last die man tragen muß ist dann nur noch halb so schwer.


    Liebe Grüße
    Mutterkämpft
    "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"

  2. #7
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Ich hatte mich an deine tägliche Rücksichtslosigkeiten, Beleidigungen, gewalttätigen Übergriffe, Wutausbrüche, Manipulationen,
    Lügen und die perfekte Schauspielerei vor anderen von Dir schon fast gewöhnt, war so etwas wie abgestumpft und nahm sie nur noch hin,
    ich konnte ja sowieso nichts dagegen tun, mir würde ja eh niemand glauben, davon war ich schon fast überzeugt, denn
    Du sorgtest gekonnt dafür, egal bei wem.
    Ein kurzer Hinweis - ich will nicht sagen "das mit deinem Sohn hättest du wissen müssen".

    Aber es war dennoch grob fahrlässig, einer solchen Person den liebevollen Vater abzunehmen, wo du doch wusstest, wozu er in der Lage war.

    Sei zukünftig vorsichtiger, auch bei anderen Leuten.


    Grüße


    P.
    ~ Eure Freiheit ist wie Stacheldraht ~

  3. #8
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Zitat Zitat von the_paddy Beitrag anzeigen
    Ein kurzer Hinweis - ich will nicht sagen "das mit deinem Sohn hättest du wissen müssen".

    Aber es war dennoch grob fahrlässig, einer solchen Person den liebevollen Vater abzunehmen, wo du doch wusstest, wozu er in der Lage war.

    Sei zukünftig vorsichtiger, auch bei anderen Leuten.


    Grüße


    P.
    Hallo "P",
    niemand kann in das Innerste eines anderen Menschen hinein sehen. Generell sollten alle Menschen nicht zu vertrauensvoll sein. Mutterkämpft und ihr Sohn brauchen im Moment professionelle Hilfe.
    Tu Deinen Mund auf für die Stummen
    (Dietrich Bonhoeffer 1906-1945)

    Ich weinte, dass ich keine Schuhe hatte, bis ich einen sah, der keine Füße hatte.
    (Helen Keller)

    Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann.
    (Richard von Weizsäcker)

  4. #9
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Hallo "B.",

    ja, absolut.

    Ich kann den Frauen, die hier immer wieder schreiben, dass ihr Mann sie schlecht behandelt, "aber den Kindern ja nichts tut" nur raten, hier mal reinzulesen.



    Grüße


    Paddy
    ~ Eure Freiheit ist wie Stacheldraht ~

  5. Für den Beitrag dankt: ~scum~

  6. #10
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    Standard AW: Meine Geschichte, die Geschichte zweier zerstörter Leben!

    Zitat Zitat von the_paddy Beitrag anzeigen
    Hallo "B.",

    ja, absolut.

    Ich kann den Frauen, die hier immer wieder schreiben, dass ihr Mann sie schlecht behandelt, "aber den Kindern ja nichts tut" nur raten, hier mal reinzulesen.



    Grüße


    Paddy

    Hallo Paddy,

    Ich will versuchen Dir zu erklären warum ich es, so wie auch die ständig "behandelnden Ärzte, Therapeuten und Psychologen" nihts gemerkt haben oder anders:
    "WEil auchsie die Anzeichen falsch gedeutet haben und alles auf die Erkrankungen die mein Sohn hat (Epilepsie, ADHS und globale celebrale motorische Störungen ) auf eben diese "Erkrankungen" zurück geführt haben.

    All das ist in vielen vielen Akten und Karteikarten überall (Jugendämtern, Psychologen, Ärzten, Therapeuten)dokumentiert und kann jetzt nachvollzogen werden.

    Nach meiner 1 Flucht (ins Frauenhaus und der nach 1 Jahr erfolgten Scheidung" , wollte ich auch keinen Kontakt mehr zulassen zu diesem Mann.

    Doch mein Sohn "blockierte", er kannte nur diesen "Vater", er liebte ihn, war damals / jahre, wußte doch gar nicht was mit ihm gemacht wurde und glaubte das das alle "papas" mt ihren Söhnen machen.
    Ich wußte zu was dieser Mann fähig war, doch was Gewalt oder dergleichen angeht nur gegenüber Frauen.

    Zu den Kindern war er immer der "liebste, beste, tollste FReund, Papa oder Kumpel, den man sich vorstellen konnte. Selbst seine Familie ist in dem Glauben das es einen "besseren Papa" nirgendwo geben kann. Weil er so toll "mit Kindern"ob es jetzt Neffen, Nachbarsjungen, oder "Stiefkinder" sind.

    DEshalb wollte mein Junge ja auch immer zu ihm, auch nachdem wir von ihm fort waren, dort "hatte er das Paradies auf Erden was ich ihm mit Hartz4 oder vorher Sozialhilfe, niemals hätte bieten können.

    Wenn ich nicht wollte das er wieder Ferien mit diesem Mann verbrachte, ihn an den WE`s besuchte oder versuchte den Kontakt zu unterbinden, "streikte" mein Sohn sowohl in der Schule, bei den Therapien und auch bei mir zuhaus.
    "WEnn ich nicht zu meinem "papa" darf mache ich gar nichts mehr oder ich schmeiß mich vor die Strassenban oder den Bus (Mit 8/9 Jahren).

    Er ließ niemanden mehr an sich ran, arbeitete bei Therapien und Schule nicht mehr mit, Schwänzte die Schule, wurde Agressiv und machte Kaputt was er nur kaputt machen konnte.

    Und dann kamen die Therapeuten und Psyhologen mit dem Komentar:
    Ja dann lassen sie den Kontakt zu ihrem "Ex" doch wieder zu, so bringt das nichts, dr Junge hängt halt an seinem "Papa" und braucht ihn auch.
    Auch nach einer Scheidung sollten erwachsene Menschen in der Lage sein, der Kinder zu liebe auf "freundschaftlicher Basis" komunizieren und Kontakt halten zu können. (Wortwörtlich der psychologische Dienst für "Problem Kinder" vom Ju Amt)

    Nun wir bekommen jetzt wirklich professionelle Hilfe, jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist. Zu spät, denn jetzt, wem will man jetzt die Schuld zuweisen?

    Glaub mir ich habe mehr Schuldgefühle als Du dir vielleicht vorstellen kannst, aber hätte ich da wirklich etwas machen können?

    Liebe Grüße
    Mutterkämft

    "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!"

  7. Für den Beitrag danken: Sherlock Helga, Sissy73

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