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Thema: Psychische Gewalt in der Ehe?

  1. #161
    Registriert Avatar von --Omom--
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    Standard AW: Psychische Gewalt in der Ehe?

    Zitat Zitat von Baleh Beitrag anzeigen
    ..., weil ich mit den falschen Leuten zusammen war und es nichtberkannt habe wegen mangelnder Erfahrung und Reife, stets wenn er alles schwarz malt Frage " und was ist positiv?"
    Ich suche auch keine langwierige Therapie sondern eine kurzfristige Krisenintervention.
    Vielleicht präsentiere ich mich falsch oder ich löse in den Menschen irgendwas aus?
    Auf jeden Fall ist hinterfragen meistens nicht gewünscht und ich finde es ätzend in jeder probatorischen Sitzung wieder von vorn anfangen zu müssen.Ich hab einfach keine Kraft dafür. Mit Trauma Patienten sollte man einfach anders umgehen
    Imho. ist es gerne der Schockzustand und eine gewisse Unwissenheit, die für die Verunsicherung sorgen.
    Und dann, wenn man der Realität begegnet ... dann wird dies unter Umständen immens verstärkt.
    Ich dachte bspw. vor 8 Jahren Hilfe zu bekommen. Die Psychiaterin sagte, ich müsse nun Tabletten nehmen.
    Nach sehr langer Zurückhaltung meinerseits hatte ich eine Tablette genommen und fand mich danach plötzlich in einem Zustand wieder, in dem ich mich nicht mehr kontrollieren konnte, was für mich völlig neu war und ich damit umso tiefer schockiert war. Nicht dass irgendwas passiert wäre aber ich war plötzlich nicht mehr reisefähig. Wäre gerne zu einer Freundin mit dem Zug gefahren, aber hatte durch die Tablette damals meinen letzten Rest Selbstbezug verloren und hatte den Gedanken in mir, mich lieber vor den Zug zu legen, als das Chaos weiter fortzusetzen. Bin deshalb damals nicht Zug gefahren und habe die für mich schlimme Situation irgendwie ausgesessen.

    Letztes Jahr habe ich mich nach langer Pause wieder an die Ärztin gewendet, weil ich Unterlagen für das Sozialgericht brauchte. Ich habe ihr eine Zusammenfassung formuliert und auch die Videos gebrannt, die die Angriffe auf mich zeigen, hier hatte ich dazu geschrieben. Doch sie hatte keine Zeit und/oder Lust, sich die Sachen überhaupt anzuschauen. Ich habe ihr also Video-Aufzeichnungen der tätlichen Angriffe auf mich geliefert, in der Beurteilung für das Sozialgericht hat sie dann über mich geschrieben: "... kombinierte Persönlichkeitsstörung, differentialdiagnostisch wahnhafte oder schizotype Störung", was sich zusätzlich auf die von mir erlebte Elektrohypersensibilität bezieht, die bekanntlich nicht als existent anerkannt wird, sondern als "Phobie" abgetan wird, obwohl ich in meiner Wahrnehmung durch meine Tierhaarallergie ganz konkret zwischen erleben einer Exposition und einer Phobie unterscheiden kann - und natürlich ergibt eine erlebte Schädigung auch eine gewisse Phobie im Sinne einer Vermeidungshaltung, dies aber nachrangig als Folge und nicht als ursächlicher Umstand.
    Letztlich wurden also die Angriffe auf mich nicht gesichtet und bewertet, ich erhalte aber die Kennzeichnung "Persönlichkeitsstörung", wo doch die "Störung" in meiner Perspektive objektiv nachvollziehbar vorrangig beim Angreifer (Täter) liegt.

    Aus heutiger Sicht hatte ich wohl u. a. zu viele zu schwere Unfälle und dabei ist irgendwas im Bereich der Nerven im Halswirbelbereich dauerhaft kaputt gegangen, einzigst kann ich dies nicht beweisen und viele Unfälle wurden nicht dokumentiert, weil ich keinen Arzt dazu aufgesucht hatte, genau genommen ist meine Arztphobie wohl mit der größte Aspekt.

    Um wieder auf Deine Situation einzugehen - ich habe also größtes Verständnis für Deine Bedenken gegenüber der üblichen medizinischen Versorgung. In meiner persönlichen Erfahrung wird hier höchst oberflächlich "gearbeitet" und vorrangig Tabletten angeboten, die ursächlichen Zusammenhänge wurden nicht annähernd gewürdigt sondern vielmehr gezielt pauschalisiert bzw. eigenwillig interpretiert.

    Du hast noch sehr treffend formuliert
    Vielleicht präsentiere ich mich falsch oder ich löse in den Menschen irgendwas aus?
    In meiner Wahrnehmung findet an allen Orten ein energetischer Krieg statt. Ich kenne das aus früheren Video-Spielen, wo durch gewisse Handlungen "Punkte" gesammelt wurden. In der Praxis des üblichen Lebens läuft das so, dass so manche auf einer Ebene unterwegs sind, wo sie anderen bspw. durch verbale (und/oder auch körperliche) Angriffe die Lebensenergie abzapfen. Manche sind derart unbewusst bzw. von entsprechenden Energien besetzt, dass es völlig undenkbar ist, sie auf ihr gelebtes Verhalten überhaupt aufmerksam zu machen.

    Und die von Dir in Frage gestellte Wechselwirkung ist ein Aspekt, mit dem ich mich lange und ausführlich befasst habe. Manchmal habe ich mir sogar die Frage gestellt, ob irgendjemand eine Fernsteuerung in der Hand hat, um die vorhandenen Trigger (energetische Wunden) auf übelste / intensivste Art zu schädigen, weil manche Ereignisse derart ungewöhnlich und gleichzeitig verletzend waren, dass es imho. eine erhebliche Ausnahme darstellte, dass dies so geschehen kann. Und ja, ich möchte sagen da gibt es eine Form von "energetischer" also quasi magnetischer Wirkung.

    Traumata werden in diesem Bereich gerne bevorzugt getriggert, also die Verletzung umso deutlicher und heftiger.
    Dies kann einerseits ein Hinweis sein, welche Lücken bearbeitet werden sollten, andererseits kann es natürlich auch zur Vernichtung führen, wenn keine Möglichkeiten zu passender Zeit gefunden werden, um eine Heilung zu praktizieren. Deshalb ist der Rückzug von sozialen Verbindungen irgendwann für viele die unausweichliche Konsequenz zum Selbstschutz vor weiteren Verletzungen, wobei damit natürlich auch das Damokles Schwert der Einsamkeit und der Selbstzweifel erheblich gefördert wird. Pest oder Cholera sozusagen.

    Du wünscht Dir konkret und deutlich eine Krisenintervension, wobei das Ziel nicht konkret formuliert wurde.

    Ihr könntet gegenseitig strukturiert eine Vereinbarung (Vertrag!) formulieren, dass gewisse Formen von Verletzungen nicht mehr stattfinden und ggf. auch konkrete Konsequenzen definieren, falls es doch passiert. Das könnte wenigstens ein Schritt in die Richtung sein, eine Veränderung bestmöglich zu fördern, da damit dann ersichtlich ist, was konkret als schädigend erlebt wird. Gleichzeitig öffnet damit jeder die Tore, seine verwundbarsten Bereiche klar zu formulieren.

    Das kann also auch nach hinten losgehen. Letztlich kann man eine liebevolle, rücksichtsvolle Haltung schwerlich erzwingen oder erkaufen, es ist von der Absicht der Betroffenen abhängig und auch von der Möglichkeit, sich dementsprechend zu verändern. Letztlich könnte auch ein mittelfristiger Abstand hilfreich sein, mehr Klarheit und Einsicht zu erhalten um selbst einzuschätzen, ob eine Fortsetzung überhaupt die Aussicht auf bestmögliche Weiterentwicklung hat und die entsprechende Bereitschaft dazu gegenseitig vorhanden ist.

    Letztlich halte ich es für eher fraglich, ob es eine heilsame Zukunft für Euch beide geben kann, angesichts der Vergangenheit. Es ist nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich und es müsste wohl eine Kehrtwende praktiziert werden, bei der die gegenseitige Förderung ins Rampenlicht gestellt wird und offen über Verletzungen, Wünsche, Erwartungen, Ansichten und sowas kommuniziert wird, falls es überhaupt möglich ist, die Vergangenheit passend zu akzeptieren und zu integrieren.

    Ich halte es für ein eher unrealistisches Ziel, denn die menschliche Biologie lässt sich nicht verbiegen ... "Menschen", die Dir deutlich geschadet haben, werden als Gefahr interpretiert und ich habe bspw. noch keinen Weg gefunden, dies aufzulösen, wenn die Schädigungen entsprechend umfangreich waren.

    Soweit mal ein paar Gedanken und Erfahrungen von mir dazu.
    Schreib doch bitte, was Du davon hälst.
    Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein!

    Ohne erlebte und gelebte Liebe ist alles andere ohne wirkliche Bedeutung.

  2. #162
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    Standard AW: Psychische Gewalt in der Ehe?

    Zitat Zitat von --Omom-- Beitrag anzeigen

    A)
    Letztes Jahr habe ich mich nach langer Pause wieder an die Ärztin gewendet, weil ich Unterlagen für das Sozialgericht brauchte.
    ....
    B)
    Doch sie hatte keine Zeit und/oder Lust, sich die Sachen überhaupt anzuschauen. Ich habe ihr also Video-Aufzeichnungen der tätlichen Angriffe auf mich geliefert, in der Beurteilung für das Sozialgericht hat sie dann über mich geschrieben: "... kombinierte Persönlichkeitsstörung, differentialdiagnostisch wahnhafte oder schizotype Störung".
    ....
    C)
    Letztlich wurden also die Angriffe auf mich nicht gesichtet und bewertet, ich erhalte aber die Kennzeichnung "Persönlichkeitsstörung", wo doch die "Störung" in meiner Perspektive objektiv nachvollziehbar vorrangig beim Angreifer (Täter) liegt.
    .....
    D)
    Aus heutiger Sicht hatte ich wohl u. a. zu viele zu schwere Unfälle und dabei ist irgendwas im Bereich der Nerven im Halswirbelbereich dauerhaft kaputt gegangen, einzigst kann ich dies nicht beweisen und viele Unfälle wurden nicht dokumentiert, weil ich keinen Arzt dazu aufgesucht hatte, genau genommen ist meine Arztphobie wohl mit der größte Aspekt.
    ...
    E)
    Um wieder auf Deine Situation einzugehen - ich habe also größtes Verständnis für Deine Bedenken gegenüber der üblichen medizinischen Versorgung. In meiner persönlichen Erfahrung wird hier höchst oberflächlich "gearbeitet" und vorrangig Tabletten angeboten, die ursächlichen Zusammenhänge wurden nicht annähernd gewürdigt sondern vielmehr gezielt pauschalisiert bzw. eigenwillig interpretiert.
    .....
    F)
    Traumata werden in diesem Bereich gerne bevorzugt getriggert, also die Verletzung umso deutlicher und heftiger.
    Dies kann einerseits ein Hinweis sein, welche Lücken bearbeitet werden sollten, andererseits kann es natürlich auch zur Vernichtung führen, wenn keine Möglichkeiten zu passender Zeit gefunden werden, um eine Heilung zu praktizieren. Deshalb ist der Rückzug von sozialen Verbindungen irgendwann für viele die unausweichliche Konsequenz zum Selbstschutz vor weiteren Verletzungen, wobei damit natürlich auch das Damokles Schwert der Einsamkeit und der Selbstzweifel erheblich gefördert wird. Pest oder Cholera sozusagen.

    Du wünscht Dir konkret und deutlich eine Krisenintervension, wobei das Ziel nicht konkret formuliert wurde.

    Ihr könntet gegenseitig strukturiert eine Vereinbarung (Vertrag!) formulieren, dass gewisse Formen von Verletzungen nicht mehr stattfinden und ggf. auch konkrete Konsequenzen definieren, falls es doch passiert. Das könnte wenigstens ein Schritt in die Richtung sein, eine Veränderung bestmöglich zu fördern, da damit dann ersichtlich ist, was konkret als schädigend erlebt wird.

    Soweit mal ein paar Gedanken und Erfahrungen von mir dazu.
    Schreib doch bitte, was Du davon hälst.
    Hallo,
    ich antworte Dir wie folgt zu
    A-E:
    2018 habe ich mich an einen Psychologischen Krisendienst gewandt, die angeblich auch Traumatherapievanbieten.
    Dort werden auch angehende PsychologInnen ausgebildet.
    Heutzutage vernetzt man sich gerne in medizinischen Zentren, GmbHs..Das ist merkwürdig/auffallend.
    In diesem Erstgespräch bei dem einen Monat zuvor eingereichte Fragebögen besprochen werden sollten, teilte mir der Psychiater mit, dass die Fragebögen nicht auffindbar seien, " ich aber viel reden würde" und nach 5Minuten wollte er mir Psychopharmaka verordnen mit der Begründung erst dann " könne man Therapie machen/seines sinnvoll".
    Amselbigen Tag hatte ich einen erfolgreichen Gerichtstermin bei dem ein Anwalt seine Berufserlaubnis verlor, weil er Mandantengelder mehrfach veruntreut hatte.
    DAS hatte ich diesem Psychiater geschildert..
    Interessant, wie er darauf reagierte. Als ich ihn fragte was er mir denn raten würde, dass ich wieder Vertrauen lernen könnte, da sagte er" ich bin kein Seelsorger, ich behandel Krankheiten.

    Die Fortsetzung meines langen Textes folgt, es wird nur ein Teil veröffentlicht
    Geändert von Baleh (03.06.2019 um 23:19 Uhr) Grund: Textteile fehlen

  3. #163
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    Standard AW: Psychische Gewalt in der Ehe?

    Fortsetzung hier:

    Daraufhin bin ich aufgestanden, habe ihm gesagt" wir kommen nicht ins Geschäft" woraufhin er sagte" das ist ihr gutes Recht".
    C) Als ich noch fragte" was schreiben Sie denn da jetzt in der Kürze der Zeit? (mündiger Bürger, der man offensichtlich nicht mehr zu sein scheint wenn man Psychopharmaka genommen hat) Etwa eineDiagnose?( ohne Fragebögen, die ja nicht mehr auffindbar waren!!)
    !Hier blieb er mir die Antwort schuldig.!
    Bei "jameda" kann man zum Glück seine Erfahrungen teilen. Dort achtet auch ein ModTeam dass man sachlich schreibt.
    Als ich daraufhin einige Zeit später (mit meinem Mann, der entrüstet ob dieses Vorfalls war ) die Patientenakte "einsehen"wollte, hiess es "das ginge nicht, da müsse man einen Termin mit diesem Arzt machen, nur er habe Zugriff darauf, das sei alles digitalisiert"!.
    Zu dem Termin sind wir nicht hingegangen.Wer weiss, was der da noch angestellt hätte.Er wirkte selbst wie ein Mann unter Drogen.
    Die Krankenkasse hatte noch keine Abrechnung vorliegen, da stehen dann ja auch Diagnosen im Versicherungsverlauf
    ;-)Natürlich sind wir auch zur Krankenkasse.

    Ich rate zu den Seiten "Patverfue.de"
    Betreuungsmaschinerie etc. in Deinem Fall.
    (Anmerken möchte ich, dass es zum Glück auch viele gute Betreuer gibt )
    und auch hoffe ich dass das bekannte "GutachterUnwesen" durch die neue Gesetzesvorlage, dass Gutachter unabhängig sein müssen umgesetzt wird.

    Ich denke einseitiger Profit darf bei Gutachtern nicht im Vordergrund stehen(Gefälligkeitsgutachten).
    Sozialgerichte, die mittlerweile (leider) oft selbst Gutachterfunktionen übernehmen (Amtsmissbrauch?!) u.a. um Gutachtenkostenzu sparen? wenden gerne den "Kniff" an, sich eine generelle Entbindung der Schweigepflicht geben zu lassen(!) für alle Ämter/Behörden/ Institutionen/Ärzte etc. um dann selbst zu entscheiden?! Das kanns doch wohl nicht sein. Andererseits vllt auch gut wenn fair beschieden wird, wenn es wirklich tatsächlich darum geht, ein faires Resummee und Urteil zu finden. Es heisst die Gerichte seien völlig überlastet und NICHT unabhängig sondern weisungsgebunden in der Hierarchie, da die SGs den jeweils >zuständigen Ministerien >unterstellt< sind, die wir alle vier Jahre wählen.(!)
    (Es darf m.M allerdings an erster Stelle überhaupt nicht gesetzeskonform sein,dass die Jobcenter 1.sanktionieren dürfen und 2.für Sanktionen Provision erhalten(!)
    Hier empfehle ich "sanktionsfrei. de" und Petitionen gegen diese Menschenrechtsvetletzung/Verstoß gegen UN-Konvention/ "I.Hannemann") zu unterschreiben und sich an Abgeordnete zu wenden.Aktuell die Grünen. Auch sollte ein Grundeinkommen überlegt werden.

    Mir ist ein Fall von Sanktionierung von Behinderten bekannt der von 2015-2017 ablief, bei der ein Leistungsbezieher mit Behinderung im SG2, der arbeitsfähig war eine Erstausbildung machrn wollte, für die er rehsbilitiert war. Er hatte eine schlimme Vergangenheit und seine Anträge wurden verdchleppt. Er wurde sanktioniert systematisch und willkürlich. Unfassbar. Er wurde nicht vom Jobcenter gefördert sondern wurde nur gefordert.Das waren regelrechte Stasimethoden. Die zuständige Sachbearbeitung hatte tatsächlich auch damals in DDR Zeiten in "Umerziehungsanstalten" gearbeitet. Das hatte sich durch einen Zufall herausgestellt. Diese Amtsmissbräuche oder Drucksysteme gehören doch abgeschafft. Was sind das denn für totalitäre Methoden, die behördenintern angewendet werden? Wenn jemand nicht zermürbt wird, und sich wehrt, dann heisst es, folgt daraus, dass Beschwerden/ Widersprüche auch nicht helfen?! Das Ganze sollte schliesslich in jenem Fall vors zuständige SG und jetzt kommts: weil der zuständige Stadtrat, als Übergeordneter parteikonform agiert und Sanktionen für richtig erachtet und somit auch hier vorab Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch ermöglicht wurden. Ein Ombudsmann sollte dann vermitteln, aber der wiederum hat dahingehend beraten, dass die geschlauchten sanktionierten Kunden "klagen" sollten.
    Die übergeordneten Behörden wussten somit, dass das zuständige SG Sanktionen duldet, so weit kein Wohnungsverlust droht.Die Anwaltschaft hat sich überwiegend gerichtsgefällig verhalten.Man "warnte" ihn vor Begutachtungen und dass er als unbequemer Querulant gesehen werden könne.
    Der "Kunde" war nachher so verzweifelt,zermürbt dass er alles zurückzog mit dem Hinweis, dass er aber Sanktionen als gesetzwidrig sieht laut unserer Verfassung und ist weggezogen. Ich fand das schockierend.
    In meinem Soziale Arbeit Studium hatte ich in einer Vorlesung gelernt als es um die Geschichte der sozialen Arbeit ging, dass man Arme in Deutschland gerne vertrieben hat und/oder diese emigrieren sollten.

    >>>Deshalb ist es so wichtig, dass es Regulative gibt in unserem System und Ärzte und Juristen, die verantwortungsbewusst handeln mit den Menschenrechten und unserem GG als Basis.<<>

    Jeder Einzelne Mensch hat eine Daseinsberechtigung.

    Natürlich gibt es auch bestimmt über mich protokollierte (widersprüchliche) Arztunterlagen.Deshalb finde ich es auch so wichtig, dass der Datenschutz eingehalten wird und Patientenakten mindestens eingesehen werden können und zwar "unzensiert an den Patienten"

    Aber für jedes Gesetz gibt es leider auch ein Gegengesetz wie es scheint.

    Mein Osteopath, (der leider die letzten Jahre zu sehr unter dem blockierenden vereinnahmenden Einfluss seiner Frau steht und letztlich weggezogen ist,) sagte einmal "es ist die Art unseres Systems, die krank macht".
    >Krankenkassen, die Milliarddnüberschüsse machen und vieles ablehnen.
    >Es gibt die starke Lobby der Pharmaindustrie und
    >Fangprämien, etc.

    Man muss sich leider schützen Vater Staat gibt es nicht (mehr)-
    Das Schwerste ist es aber sich in einem ruhigen Auftreten nach aussen selbst auch noch sachlich zu vertreten.
    Angst ist ein schlechter Ratgeber dabei.
    Man darf sich nicht selbst verrückt machen.
    Ich rate dann immer gerne zur Telefonseelsorge.
    Bei den Beratungsstellen bin ich auch nie sicher welche NonProfit ist und loyal.

    Das sind meine Gesanken dazu.
    >>Deinen Link konnte ich nicht öffnen<<

    Auch meine Meinung ist, wer zuviel weiss oder unbequem ist, KANN als irre, wahnhaft, schizophren hingestellt werden. Gerne wird geheimes Wissen das an die Öffentlichkeit gelangt auch als "Verschwörungstheorie" hingestellt. Aber die verachtenden vernichtenden Maschinerien gibt es: Massentierhaltung etc.
    Und der Mensch übt am Tier und auch am Menschen.Was für eine Welt.
    Wir sollten eine Kampagne starten ala Fridays for Future für unsere Menschenrechtsumsetzung.Weder sollte msn sich mit legalen noch illegalen Drogen zudröhnen. Wir slle haben Verantwortung und letztlkch geht es doch darum wie setzen wir uns für eine gemeinsame glückliche Zukunft ein. Doch dafür muss man wie ein chinesisches Sprichwort sagt bei sich anfangen. Wer die Welt verbessern will gehe erst dreimal durchs eigene Haus:

    Zum Schluss möchte ich deshalb auf meine Ehe zurückkommen- ich glaube nicht, dass es eine Ehe ohne Probleme gibt und ich denke auch nicht, dass es keine Hoffnung gibt.
    Es sind Gefühle da, er nimmt meine Hand, wir lachen auch zusammen.
    Ich denke er ist überfordert und- natürlich geht häusliche Gewalt GAR NICHT.Es ist nur alles so extrem bei ihm.Er war vor zwei Jahren einmal längere Zeit nicht arbeiten. Er war wie ausgewechselt. Vielleicht hat er doch einen schlechten Einfluss durch die Kollegen und den Schichtdienst?! Natürlich entschuldigt das nicht seine asozialen Verhaltensweisen.Aber er ist wie jeder beeinflussbar und misstrauisch und verunsicherbar.Mein Problem ist sicher auch meine Großmütigkeit.
    Doch ich habe ihm einmal kürzlich gesagt, er soll sich doch weiter hinter meinem Rücken bei fremden Frauen auf Internetbörsen ausheulen und verleumden. Ich jätte mich jetzt auch auf mindestens drei Portalen angemeldet und würde es ihm gleich tun. Das wäre doch jetzt eine tolle Basis um seine Ehe zu retten. Und was er überhaupt will, wir seien doch getrennt lebend.Er guckte mich fassungslos an und dachte nach. Komischerweise hat er dich dann zusammen gerissen. Mir fällt es schwer Abstand zu gewinnen.Heute kam er an und wollte einen ganzen Karton Weinflaschen holen um dann sagen zu können ich würde nur saufen.. Das ist echt das Letzte. Dabei habe ich natürlich nichts getrunken.
    Er ist selbst ambivalent- aber ich lasse mir das nicht mehr gefallen. Es geht hauptsächlich darum herauszufinden was mit ihm nicht stimmt. Ich wehre mich bis zu meinen Grenzen und wenn es mir zu ordinär und primitiv wird dann gehe ich.

    Ich merke, dass er erst durch mein spiegelndes Verhalten zum Nachdenken kommt aber es hält nicht lange an. Es ist so in ihm drin.
    Da seine Störung oder was auch immer beinhaltet, dass er die Schuld immer bei anderen sucht wird er eher eine neue Frau suchen in der Hoffnung es einfacher zu haben, doch seine Ansprüche will er auch nicht runterschrauben.Sich trennen auch (noch) nicht. Da ich das erste Mal verheiratet bin und das noch nicht so lange bin ich irgendwie benebelt weil ich nie richtig zur Ruhe kam.

    Wir werden sehen,ich habe die Unterschrift von ihm, dass er dich einvernehmlich trennen möchte so dass nur ein Anwalt bezahlt werden muss.

    Er weiss dass er was tun muss. Ich kann und werde ihn nicht therapieren.
    Geändert von Baleh (04.06.2019 um 00:48 Uhr) Grund: Fehlerteufel durch Müdigkeit

  4. Für den Beitrag dankt: Sonnenbrille

  5. #164
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    Standard AW: Psychische Gewalt in der Ehe?

    @all
    hier ich die TE.
    Wünsche allen schöne Pfingsten und bedanke mich ganz herzlich für die Hilfen und Überlegungen sowie Ratgebungen.

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