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Thema: Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

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    Standard Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

    Ich habe zwei Mal im Leben meine Seele verloren – meine Geschichte

    Teil 1 – das große Ganze

    Ich wurde als Kind und Jugendlicher sieben Jahre lang von meinem Großvater missbraucht. Er verging sich an mir zu Hause, in Urlauben und in Schwimmbädern. Er hat mich immer solange stimuliert bis ich zum Erguss gekommen bin, danach musste ich ihn befriedigen bis er zum Höhepunkt kam. Erst danach lies er von mir ab.
    Das brachte meinen Körper und meinen Geist dazu, zu trainieren, so schnell wie möglich zu kommen.
    Eine Tatsache die mich mein weiteres Leben begleiten sollte.
    Ich hatte einmal als Kind, am Anfang, Mut gefasst es meinen Eltern zu erzählen. Aber sie haben mir nicht geglaubt, sie hatten meinen Großvater zur Rede gestellt, doch er hatte für sie plausible Ausreden. Wer glaubt schon einem Kind wenn ein gestandener Mann logische Argumente vorweist. Zumal es eine Zeit war in der man noch gar nicht so sensibel für solche Themen war.
    Ich habe auch meinem Großvater gesagt dass ich das nicht möchte, weil es mir weh tat, er hat diese Bitte nicht erhört.
    Also blieb mir nichts weiter übrig als es auszuhalten. In den folgenden Jahren hatte ich immer mal wieder Mut gefasst, konnte aber nie was sagen um mich und meine Eltern zu beschützen. Wir konnten uns als Familie nicht so viele Reisen leisten, meine Eltern haben sich immer gefreut das mir meine Großeltern dies ermöglichten, ich wollte sie nicht enttäuschen und bin deswegen immer mit gefahren. Er hatte uns immer mal wieder Geld geliehen, da die Geschäfte meiner Eltern schlecht liefen. Ich hatte Angst, dass wenn ich was sage, er den Geldhahn abdreht und wir unsere Wohnung verlieren. Erst als ich 14 war, konnte ich mich von ihm losreißen. Gesagt habe ich nie wieder was, zwanzig Jahre lang.

    Als ich 17 war, musste ich miterleben wie in einem Park ein Mädchen vergewaltigt wurde. Ich habe sie schreien und um Hilfe rufen hören und mir war klar dass ich ihr helfen muss! Ich wusste genau welchen Schmerz sie gerade erleidet. Doch ich habe nichts getan, ich blieb wie versteinert stehen und bin irgendwann weg gerannt. Ich hätte sie retten müssen, doch ich habe versagt!

    Und so hatte ich gelernt Leid zu ertragen, Schmerzen zu verbergen und mit Tränen in den Augen zu lachen. Nur um Anderen zu zeigen, dass es mir gut geht und um sie glücklich zu sehen.
    Dadurch habe ich schlichtweg verlernt einen eigenen Willen zu haben und Entscheidungen zu treffen, wie ich sie wollte. (Das wurde mir dieses Jahr zum Verhängnis aber dazu später mehr.)
    Das alles konnte ich mit den Jahren ganz tief in mir vergraben ohne es je wieder rauszuholen.
    Was geblieben ist, dass ich seit dem unter vorzeitigem Samenerguss leide.
    Schon in meiner Jugend hätte ich so gerne mit einem Mädchen geschlafen und Sexualität „erforscht“, doch das war mir nie vergönnt, denn eh es dazu kam, war es meistens schon „zu spät“.

    Mit 19 habe ich dann meine Frau kennengelernt, das war vor 15 Jahren, und wir haben ein, zwei Möglichkeiten gefunden, dass es zumindest für ein paar Sekunden bei mir mit dem Sex funktionierte.
    Was blieb, war die Unzufriedenheit, der unendliche Wunsch sexuelle Phantasien ausleben zu können. Ich habe mit meiner Frau über alles reden können, wir waren immer ein super Team, nur über dieses Thema haben wir nie geredet.
    Ich hatte über die Jahre den Eindruck gewonnen dass meine Frau eine eher konservative Einstellung zu diesem Thema hatte und da ich sie damit nicht bedrängen wollte, habe ich meine Wünsche und Phantasien nie ausgesprochen. Zumal für mich ja klar war, dass ich eh nie so gekonnt hätte wie ich gern wöllte. Später stellte sich heraus dass auch meine Frau ganz andere Wünsche hatte, aber auch sie hat sich nie getraut es auszusprechen, da sie mein Problem mit dem vorzeitigen Erguss ja kannte und mich nicht zusätzlich unter Druck setzen wollte.
    Und so kam eine Zeit, vor 2-3 Jahren, in der ich mich mit meiner Frau etwas aus den Augen verloren hatte. Unsere Tochter wurde geboren, ein Haus wurde gekauft und komplett renoviert und wir beide waren mit so vielen Aufgaben beschäftigt, dass unsere Zweisamkeit noch weiter darunter litt.
    Anfang 2017 lernte ich eine andere Frau kennen, freundschaftlich, mit der ich aber auch ganz offen über Sexualität und mein Problem reden konnte. Und so ergab es sich dass wir uns getroffen haben und schlussendlich auch miteinander Sex hatten. Dabei passierte das für mich unfassbare, das verzaubernde…. Es ging mit ihr viel länger!
    Ich konnte davon nicht genug bekommen und habe mich wieder mit ihr getroffen. Da ich auch von ihr als Mensch völlig fasziniert war, habe ich mich in sie verliebt!
    Und damit nahm alles seinen Lauf…
    Der Schritt zu meiner Frau zurück war für mich nicht mehr möglich, da mir ständig die neue Frau durch den Kopf ging. Mit der neuen Frau meinen weiteren Weg gehen konnte ich aber auch nicht weil ich es nicht ertragen habe meiner Frau so weh zu tun und sie leiden zu sehen. Zusätzlich hat es mich extremst belastet, nicht mehr jeden Tag für meine Tochter da sein zu können, sie nicht mehr vor bösen Menschen beschützen können, um ihr Leid zu ersparen, welches ich erfahren hatte.
    So ging das Ganze sechs Mal hin und her. Zurück zu meiner Frau, zurück zu der neuen Frau... weil ich in meiner Kindheit verlernt hatte einen eigenen, starken Willen zu haben, Entscheidungen zu treffen.

    Im Sommer diesen Jahres wurde die ganze emotionale Last für mich zu groß und ich habe angefangen mich meiner Frau, der neuen Frau, meinen Eltern und meiner Tante/Onkel zu öffnen und ihnen von dem Missbrauch zu erzählen. Ich hatte gehofft dass sie mehr verstehen warum ich mich mit einer Entscheidung so schwer tuhe.
    Dabei erfuhr ich, dass es meinem Cousin ebenfalls so ergangen ist. Er ist ein paar Jahre jünger als ich und nachdem ich mich von meinem Großvater losreißen konnte musste mein Cousin meine Rolle einnehmen. Und wieder bin ich zusammen gebrochen, hätte ich damals geredet, hätte ich ihn davor bewahren können. Weil ich dazu nicht in der Lage war, musste er ebenfalls leiden!
    Für meine Eltern wie auch für meine Tante/Onkel ist eine Welt zusammengebrochen!

    Um meinen Großvater zur Rede zu stellen war es zu spät. Er litt unter Altersdemenz, man hätte das mit ihm nicht mehr regeln können. Für Antworten war es zu spät.
    Und als ob er etwas geahnt hätte, ist er vor zwei Monaten gestorben.

    Nach dem Auszug aus unserem gemeinsamen Haus in eine Wohnung und insgesamt fast 11 Monaten unendlicher Qual die richtige Entscheidung zu treffen (auch mit Hilfenahme einer Psycholgin), was ich nun auch konnte, war es zu spät!
    Ich kann keine Liebe mehr für meine Frau empfinden und auch sie hat mit mir nach der langen Zeit abgeschlossen. Bis sie einen neuen Mann kennen lernt ist nur noch eine Frage der Zeit. Und auch die neue Frau, für die ich mich endlich mit voller Überzeugung entschieden hatte, hatte nach ewigen Warten und kämpfen um mich keine Kraft mehr. Sie hat nun einen neuen Mann kennengelernt!

    Jetzt sitze ich ganz alleine in meiner Wohnung und kann trotzdem nicht jeden Tag für meine Tochter da sein! Und so habe ich zum zweiten Mal in meinem Leben meine Seele verloren!
    Das Jahr hat nun nur noch zwei Tage, ich hoffe 2018 wird für mich ein Besseres!

    Teil 2 – Warum ich meine Frau losgelassen habe

    Ich war für meine Frau DER Mann.
    Sie liebte mich bedingungslos, hatte ein Urvertrauen zu mir, bewunderte meine Fähigkeiten, war stolz auf mich – ihren Mann. Uns gab es nur zusammen, nur so haben wir „ein Ganzes“ ergeben.
    Deswegen hat meine Frau auch so lange und voller Energie um mich gekämpft und mir auch die bittersten Vorwürfe gemacht.
    Deswegen bin ich auch jedes Mal wieder bei der neuen Frau eingebrochen, auch weil sie mir vorgeworfen hat, dass ich meine Familie und meine Tochter im Stich lasse.
    Aber es war auch eine Zeit in der ich meine Frau immer wieder angelogen habe, ich ihr gesagt habe dass ich zurück komme und dann doch wieder gegangen bin. Mich hinter Lügen zu verstecken hatte ich mir angeeignet, immer dann wenn mich eine Situation überfordert hat, wie auch damals – aus diesen Fehlern habe ich gelernt. Ich will nicht mehr Lügen!
    So hat sie mit der Zeit das Vertrauen zu mir verloren. Für sie ist nun ein Punkt erreicht wo Schluss ist!
    Außerdem will sie mich nicht mehr zurück, der schönen Vergangenheit wegen, über den Punkt ist sie hinaus.
    Sie möchte wieder einen Mann der sie liebt, sie begehrt, ihr zeigt dass sie eine tolle Frau ist – und das ist sie! Das wiederrum kann ich ihr nicht mehr bieten, ich vermisse sie zwar aber Liebe und Begehren sind nicht mehr da. Und über kurz oder lang wird der Mann kommen, der sie liebt und begehrt. Genau wie bei der neuen Frau!
    Ich wünsche meiner Frau dass sie einen tollen Mann findet – sie hat es verdient!

    Teil 3 – Warum ich die neue Frau verloren habe

    Monatelang hat die Frau die ich kennengelernt habe um uns gekämpft. Hat mir Hilfe angeboten, hat mich sogar bedingungslos bei sich einziehen lassen (leider nur kurz, weil ich wieder mal weg gerannt bin).
    Anstatt das Alles anzunehmen habe ich sie immer wieder auf Distanz gehalten.
    Wenn ich bei ihr war, habe ich sie nach kurzer Zeit immer wieder fallen gelassen, weil mir meine Familie durch den Kopf ging und ich es nicht ausgehalten hatte, nicht bei meiner Tochter zu sein. War ich nicht mehr bei ihr, habe ich sie angefleht mich zurück zu nehmen weil ich mich so in sie verliebt hatte. Ich habe ihr monatelang immer wieder nur weh getan, anstatt ihr eine starke Schulter zu bieten. Ihre Mutter war vor einem Jahr gestorben und sie hätte dringend Zuneigung gebraucht, ich habe ihr nur noch mehr Kraft geraubt.
    In all den Monaten hatten wir nur wenige Tage miteinander, hatten kaum eine Chance uns richtig kenn zu lernen.
    Trotzdem hatte sie mir noch ein sechstes Mal die Möglichkeit gegeben. (In dieser Zeit war sie auch dem neuen Mann zum ersten Mal begegnet). Sie wollte mich prüfen, hatte aber gemerkt dass ich noch nicht vollends mit meiner Familie abgeschlossen hatte. Wir hatten einen schönen Abend, waren gemeinsam Essen…. Aber es blieben die Zweifel.
    Durch den Auszug bei meiner Frau wurde mir mit jedem Tag bewusster dass ich zu ihr will. Habe gelernt damit umzugehen, nicht mehr ständig bei meiner Tochter zu sein.
    Und dann gab es zur selben Zeit den Anderen in ihrem Leben.
    Ich bat sie die darauf folgenden Tage mit mir Zeit zu verbringen um ihr zu beweisen wie sehr ich mittlerweile mit ihr zusammen sein wollte! Sie hat das aber zunehmends mehr abgelehnt, sagte dass in ihr etwas verloren gegangen ist, dass sie zu viel Angst davor hätte das ich sie wieder verlasse.
    Sie sagte mir das sie keine Zeit für mich hat weil sie mit einer Freundin übers Wochenende an die See fahren will, ich habe ihr viel Spaß gewünscht und gesagt dass es gut ist wenn sie zwischendurch zur Ruhe kommt, ich wollte sie auch nicht bedrängen.
    (Wie ich später herausstellte, hatte ich sie bereits an diesem Wochenende verloren. Nach meiner Meinung war sie nämlich nicht mit einer Freundin, sondern mit ihm an der See. Ich habe nämlich leider durch Zufall in den letzten Tagen ein neues Bild von ihr in einem sozialen Netzwerk gesehen, mit ihm, wie sie ihn küsst – im Hintergrund das Meer!)
    Ja – er war nun für Sie da! Hat ihr sicher viele Komplimente gemacht.
    Er hat sie sich „geschnappt“ und ist mit ihr erstmal auf ein Kennenlern-Wochenende an die See gefahren. Romantik pur! Davon träumt jede Frau.
    Es war völlig klar, dass sie sich am Ende für ihn entschieden hat. Ein starker, attraktiver Mann, der bedingungslos für sie das ist, ohne ständig an die alte Familie zu denken und mit Sicherheit viel mehr Lebenserfahrung hat wie ich und das sicher auch ausstrahlt. (So wirkt es zumindest für mich auf dem Foto). Das Gefühl von Geborgenheit und Stärke!
    Ich kann sie verstehen, ich hätte sicher auch so entschieden, statt sich für einen Mann zu entscheiden der voller Probleme steckt, wo die Angst immer da ist ob er nicht wieder weg rennt und der ihr so oft weh getan hat… trotz der Liebe die wir füreinander empfinden!
    Ich hatte noch ein Weihnachtsgeschenk für sie vorbereitet und ihr es zugeschickt, da sie mich nicht mehr sehen wollte – sie hat es leider nie entgegen genommen.

    Die Bilder in meinem Kopf und die Eifersucht über Sie und ihn lähmen mich.
    Kann er doch nun das Leben mit ihr führen, was ich mir so gewünscht habe!
    Mit ihr erleben, was ich (ansatzweise) erleben durfte!
    Aber ich konnte mich nicht schnell genug entscheiden – bin wieder mal im Leben an mir selbst gescheitert!!! Ich weiß nicht wie ich sie jemals loslassen und vergessen soll – ich liebe sie immer noch.

    Trotz der Trauer, wünsche ich ihr alles Gute und hoffe das sie in ihm einen Mann gefunden hat, der immer gut für sie sorgen wird und sie nur ansatzweise so liebt wie ich! Ich bin dankbar für das was ich mit ihr erfahren durfte – diese Frau werde ich nie vergessen!

  2. #2
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    Standard AW: Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

    Deine Kindheitsgeschichte ist sehr schlimm.
    Du hattest niemanden, der dich damals schützte und zu dir hielt.

    Später warst du zwischen deinen beiden Frauen hin und hergerissen und hast dadurch beide verloren.
    Aber in dieser Situation warst du nicht das Opfer, sondern hast den Spielball selber in der Hand gehabt.

    Vielleicht lernst du bald wieder eine neue Frau kennen und kannst dann in der dritten Beziehung einiges besser machen.

    Es könnte auch sein, dass Frau 2 irgendwann zu dir zurück möchte, wenn sie mit ihrem jetzigen Freund den ersten Stress erlebt hat.

  3. Für den Beitrag dankt: ~scum~

  4. #3
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    Standard AW: Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

    Ja, das stimmt! Ich war in dem Fall nicht das Opfer und hätte entscheiden können. Das ist ja was mich so fertig macht. Ich bin an mir gescheitert.

    Ich hoffe ganz stark dass du mit deinen beiden letzten Sätzen Recht hast!

  5. #4
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    Standard AW: Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

    Hallo derDani,
    Ich finde nicht das du irgendwas in der Hand hattest.
    Das du dein Leben so gut gemeistert hast trotz des Mißbrauchs, ich gehe mal davon aus das du eine gute Arbeitsstelle hast?, sonst hättet ihr nicht ein Haus kaufen können, da hast du alle Achtung von mir.

    Menschen die als Kind jahrelangen sexuellen Mißbrauch ausgesetzt waren, brauchen eigentlich psychotherapeutische Behandlung.

    Hast du denn jetzt eine Psychotherapie?
    Du bist so um 34 wenn ich richtig gerechnet habe, du hast noch Möglichkeiten kannst noch aufarbeiten und den Schatten abschütteln.
    Gib dir bitte nicht die Schuld und mach dir keine Vorwürfe. Ganz besonders deine Beziehungsebene wurde durch deinen miesen Großvater extrem beeinflußt.

    Allerdings kann ich deine Eltern auch nicht verstehen. Ich kenne das, es ist richtig schlimm was du erleben mußtest.
    Sorgen mache ich mir um deine Tochter, Töchter sind immer gefährdet.
    Ich hoffe du kannst sie weiterhin sehen und eine Vertrauensbeziehung als Vater aufbauen, damit sie einen Papa hat, mit dem sie über alles reden kann.

    Liebe Grüße Pecky
    Geändert von pecky-sue (30.12.2017 um 19:36 Uhr) Grund: Wort falsch
    Lebe jeden Tag als wäre es dein Letzter und fülle ihn mit Frohmut.
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    In guten wie in schlechten Zeiten habe ich mir Selbst versprochen.
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    Der Weg ist tatsächlich das Ziel, darum ist der Weg, den man geht, so wichtig.

  6. Für den Beitrag dankt: ~scum~

  7. #5
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    Standard AW: Meine Geschichte über Missbrauch und die Bedeutung im weiteren Leben

    Hallo Pecky,

    vermutlich hast du Recht und ich bin stärker als ich mir selbst eingestehe.
    Zum Glück habe ich eine gute Arbeit, die mir Halt und ausreichend finanzielle Mittel gibt.
    Gerade jetzt, wo ich enorme finanzielle Situationen bewältigen muss!
    Leider wird mir das in nächster Zeit auch zum Verhängnis, denn die neue Frau arbeitet im selben Unternehmen!

    Seit Oktober habe ich eine Psychologin, das hilft mir auch in der Tat sehr weiter.
    Ich hoffe ich bin stark genug für den weiteren Weg.... und habe noch einmal im Leben dass große Glück eine Frau kennen zu lernen, die so perfekt zu mir passt, wie die Beiden, die ich jetzt verloren habe!

  8. Für den Beitrag dankt: pecky-sue

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