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Thema: Sexueller Missbrauch?

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard Sexueller Missbrauch?

    Hallo,
    Ich bin aktuell 19 und ab und zu errinnere ich mich an eine Situation, die passiert ist als ich etwa 10 war.

    Ich bin damals mit meinem besten Freund auf dem Fussballplatz gegangen, um mit anderen (etwa gleichaltrigen Kindern) Fussball zu spielen.

    Nach dem Fussballspielen habe ich wohl etwas gesagt, dass einem Jungen sehr aggressiv machte. Er schubste mich, sodass ich zu Boden fiel. Er sprang auf mich zu, seine linke Hand packte mein Penis, mit der rechten Habd hat er gedroht. Er hatte keine sexuellen Absichten, wollte mehr zeigen, wer hier das "Sagen" hat.

    Ich kam in die 5. Klasse, wurde jahrelang gemobbt. Seit der 9. Klasse habe ich wirkliche Freunde gefunden.

    Heute bin ich sehr launisch, mal depressiv gestimmt, mal wütend, mal gut drauf. Ich habe keinen guten Kontakt zu meinem Vater ... Er ist zwar super nett ... Aber es gibt im Leben halt gewisse Personen, die man aufgrund bestimmter Verhaltensmerkmale nicht sehr gern mag. Versteht mich nicht falsch, ich mag ihn schon, nur als Vater nicht. (Ich ändere meine Meinung hierzu auch oft)

    Es gab auch eine Zeit, in der ich mich fast ritzen wollte. Grobe Suizidgedanken gabs auch schon. (Reine Gedanken, nichts konkretes) Ich habe kaum Selbstbewusstsein.

    Mir geht es heute irgendwie nicht gut. Bin heute wieder sehr depressiv gestimmt. Dann gibt es aber wieder Tage wo ich wieder gut gelaunt bin. Ich kenn mich fast selbst nicht mehr.

    Jedenfalls hätte ich folgende Fragen, um mir Gewissheit zu schaffen:
    1. Wurde ich sexuell missbraucht?
    2. Was ist mit mir los? Bin ich depressiv. Ich hätte gedacht, Depressionen wören langfristig und nicht wechselnd.

  2. #2
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    Standard AW: Sexueller Missbrauch?

    Ich würde den Griff ins Gemächt nicht als sexuellen Mißbrauch ansehen. Sondern wie einen Tritt in die Eier als effektive Technik. ''Der Tiger greift die Perlen'' .

    Vielleicht hat es dich traumatisiert, vielleicht gab es einen anderen Auslöser. Trauma und Depressionen gehen oft Hand in Hand. Es gibt einen sehr gut Untersuchten Fall von Kindern, die alle dachten sie würden sterben. Direkte gewallt wurde keinem von ihnen angetan und sie entkamen alle unverletzt, aber ihr weiteres Leben war grundsätzlich von dem Vorfall geprägt und ihre normale Weltsicht wurde durch eine zersplitterte Ersetzt, in der sie nichts gutes erwarteten.

    Ich würde dir raten dir Hilfe zu holen und vielleicht neben dem Gespräch mit einem Therapeuten auch etwas in das Leben zu integrieren, das dir hilft sich nicht wieder hilflos zu fühlen.

    Depressionen können wellenförmig verlaufen - es gibt auch depressive Phasen.

  3. Für den Beitrag dankt:

  4. #3
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    Standard AW: Sexueller Missbrauch?

    Hey,
    das KANN , muss aber nicht sein, dass du Missbraucht wurdest, da schließe ich mich Pepita an. Was schlussendlich mit Missbrauch vom Opfer selber definiert wird, hängt bestimmt auch nicht von den gängigen Definitionen ab, das würde das alles zu beschreiben viel einfacher machen, ist aber leider nicht so. Depressionen gibt es in den Unterschiedlichsten Varianten, vielleicht gehts dir besser wenn du dich mit Leuten umgibst die du magst und mit denen du Spaß hast? (erklärung für die Phasen wos dir besser geht)
    Hier wird Depression nochmal erklärt:
    Depression
    Wie in dem Artikel beschrieben und auch von Pepita gesagt, unbedingt mal zum Hausarzt, Überweisung zum Psychotherapeuten holen, viele abtelefonieren. In den seltensten Fällen haben die schnell nen Termin, wenn du dann . Oder frage jemanden wenn du das nicht schaffst ob er/sie das für dich erledigen kann. Und sieh zu, dass du deine Tag so gut es geht strukturierst. Zumindest nicht allzuspät Aufstehen, irgendwas erledigen, etc. Auch da machs verbindlich für dich, dann wirds leichter.
    Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen. Ein Psychotherapeut kann wahrscheinlich auch mit dir zusammen herausfinden, ob du durch dieses Erlebnis traumatisiert bist oder auch ob du Missbraucht wurdest.

  5. #4
    Gast
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    Standard AW: Sexueller Missbrauch?

    Vielen Dank für die Antworten. Es ist irgendwie komisch die letzten Tage ... und es tut gut, hier alles aufzuschreiben ...

    Kurz zu meiner Situation:
    Ich bin vor kurzem auf Grund des beginnenden Studiums weit weg gezogen und es wird alles schlimmer. Zum einen liebe ich es, alleine zu sein (Ruhe) ... zum anderen vermisse ich meine Freunde. Nicht meine Familie und ich weiß nicht warum.

    Allein zu Leben verschlimmert alles. Aber zurück will ich auch nicht. Und das ist der springende Punkt: Antriebslosigkeit.Natürlich geh ich einkaufen, aber nur weil ich muss. Natürlich putze ich, aber nur weil ich muss. Natürlich besuch ich Museen/Zoos wtc., aber nur weil ich Gutscheine dafür habe. Manchmal geh ich spazieren, um nachzudenken über meine Zukunft. Manchmal fahr ich auch mit dem Rad. Aus dem eigenen Antrieb kommt selten was bzw. nur selten.

    Ein weiteres Problem ist das Studium wofür ich umgezogen bin: ich werde Informatik studieren. Ich weiß nach zwei Jahren Nachdenken nicht, ob dies die richtige Wahl ist. Ich kann mir genau so gut ein BWL oder Jura Studium vorstellen.

    Das führt zu diesem Problem: Interessenslosigkeit. Damals als ich noch 16 war begeisterte ich mich redlich für das Programmieren. Als ich aber auf Grund zu hoher Erwartungen an eigenen Projekten scheiterte, fiel ich in ein Motivationsloch und habe seitdem nichts mehr Wahres am PC gemacht ausser sinnloses Gamen. Zur Veranschaulichung:

    Informatik 10 Klasse Jahreszeugnis: 1.1
    Informatik 11 Klasse Durchschnitt: 3.0

    Ich glaube bis heute dass ich keine echte Interessen habe. Seitdem ich nicht mehr programmiere hatte ich nie wirkliche Interessen außer vll bisschen Gaming.

    Diese Situation führte dann zum nächstes Problem: schlechtes Abitur. Habe nie wirklich gelernt weil mich nie was wirklich interessiert hat (Mathe war teilweise eine Ausnahme). Durch das Mobbing in den ersten Jahren auf dem Gymnasium und der hohe Erwartungsdruck meiner Eltern war mein Selbstwertgefühl im Keller.

    Das niedrige Selbstwertgefühl führte zu: Prüfungsangst, unsicheres Auftreten. Beispiele: Bei Prüfungen wurden meine Hände kalt und bläulich und zitterten. Bei Referaten nuschelte ich weil ich zu schnell redete. Es tut weh, zu sehen wie schlechtere Schüler bessere Noten bekamen, nur weil sie größeres Selbstbewusstsein haben. Es ist nicht fair. Beklagen darf ich mich aber auch nicht.

    Seitdem habe ich wirklich kein klares Ziel. Ich hoffe mit dem Studium mich wieder begeistern zu können. Für irgendwas. Es soll aufhören. Aber ich muss sagen: Ich freue mich darauf. Was neues. Ganz neu. Weg von allen Idioten.


    All diese Faktoren begünstigen meine aktuelle Situation: ich fühle mich niedergedrückt. Es ist als ob ich in meinem Handeln eingeschränkt bin. Ich habe Schlafstörungen. Mittlerweile kann ich nicht vor 2 einschlafen weil ich zu viel Nachdenke. Ich fühle nichts. Manchmal.

    Und das IST das schlimmste, wofür ich mich schäme. In einem psychischen Ausnahmezustand , genau da wo ich NICHTS gefühlt habe, habe ich auf der Ober- und Unterseite meines linken Armes mich geritzt.
    Ich konnte wieder was fühlen ... Es tat weh. Ich hab weiter geritzt. Die Schmerzen waren mir egal. Es tat irgendwie gut. Freiheit. Gefühle. Der Körper reagiert doch auf Schmerz. Das ist positiv.

    Den Tag darauf kam ein Freund mich besuchen. Ich habe bei Sommerwetter eine Sommerjacke an damit man es nicht sieht. Ich wollte damit keine Aufmerksamkeit erregen. Und va wollte ich nicht als Wahnsinniger von ihm angesehen werden. Ich habe die Wunde vor ihm versteckt. Ich will dass es keiner sieht. Es soll niemand sehen, weil mir das alles unangenehm ist. Ich kann selten über meine Probleme reden. Eigentlich nie.

    Jetzt sage ich mir dass ich es nie wieder machen werde ... Aber was wenn wieder so eine Ausnahmesituation eintritt?

    Und jetzt das Schlimmste: ich will das mir geholfen wird. Aber ich habe einfach keinen Mut mir Hilfe zu suchen. Wie denn? Keiner soll davon erfahren. Angst.

    Ich will Ursache für das Ganze suchen. Deswegen habe ich vermutet dass es evtl mit dem "Missbrauch" zu tun hatte ... Ich glaube eher nicht. Kann es mir nicht vorstellen.

    Wie kann man mir nun helfen? Garnicht?

    Entschuldigen sie bitte alle Ausdrucks/Rechtschreib/Grammatikfehler... Normalerweise achte ich darauf ... Kann das aber auf dem Handy nicht sehr gut
    Und die Lust hatte ich auch nicht wirklich

  6. #5
    Gast
    Gast

    Standard AW: Sexueller Missbrauch?

    Danke für die Antwort. Auch wenn diese mich mehr oder weniger zufrieden stellt. Dennoch ist sie hilfreich.

    Das Geritze solltest du unbedingt lassen - es ist peinlich und wirkt sehr abstoßend. Wenn du etwas "fühlen" willst, nimm Tabasco oder trage zu kleine Schuhe. Das sieht auch später nicht hässlich aus.
    Ich weiß und das ist mir auch bewusst. Aber dennoch muss ich Dir sagen, dass sowas leicht gesagt ist. Im "Prozess" des Ritzens geht es zumindest bei mir darum, andere negative Gedanken zu verdrängen und wieder was zu spüren.

    Wenn ich über meine Zukunft nachdenke mit all den Umständen, mit denen ich leider zu leben habe (Wohnort, schlechtes Abitur, aktuelle Situation, etc.), geht es immer schlechter. Und am tiefsten Punkt fühle ich gar nichts mehr ... da hilft kein Tabasco, keine kleineren Schuhe ... sondern "größere" Schmerzen. Ich glaube, das Sehen von Blut ist auch wichtig.

    Der Rest des Tages ist bisschen positiver: Zwar fühle ich mich (verstärkt nach dem Umzug, also seitdem ich alleine lebe) leer und bin "relativ" gefühlslos, aber wenn wieder die Gedanken über meine aktuelle Situation, über meine Zukunft, über Freunde etc. losgehen, sehe ich schwarz. Da häufen sich dann auch Suizidgedanken, zwar bisher nie konkretes, aber sie sind da.

    Der Umzug hat das alles schlimmer gemacht. Obwohl ich auch zugeben will, dass es eine Phase gab vor etwa 2 Jahren, in der ich mich auch geritzt habe. Nur einmal. Ich hab dann auch aufgehört. Habe aber angefangen, alleine Alkohol zu trinken. Das war als ich 16 oder 17 war. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aufgehört zu ritzen. Danach kam der Alkohol. Und das war auch nicht lange. Wenige Tage. Habe dann den Entschluss gefasst, nie wieder was zu trinken. Alkohol hilft mir dabei die negativen Gedanken für eine bestimmte Zeit zu vergessen.

    Hat auch ein halbes Jahr funktioniert. Dann habe ich wieder angefangen zu trinken. Aber nur auf Parties. Nie alleine. Ich denke, dass dies normal ist.

    Zu diesem Zeitpunkt bin ich in die 11. Klasse gekommen und die Situation hat sich verbessert. Wie ich anfangs erwähnte, musste ich heftiges Mobbing ertragen. Seit der 8. Klasse wurde es immer besser ... zwar hatte ich nie wirklich viele Freunde, aber wenn, dann meistens Gute.

    Die 11. Klasse war schulisch gesehen für die erste Hälfte sehr positiv. Ich habe mich im Vergleich zur 10. Klasse stark verbessert. Diese Euphorie änderte sich in der 2. Hälfte des Jahres. Da habe ich mich leicht verschlechtert trotz Lernens. Das zog sich hin bis zum Abitur. Habe nie wirklich was gelernt. Nur für Fächer wie Mathematik, Geschichte, Wirtschaft habe ich gelernt, ist selten was positives dabei rausgesprungen. Ende 12/2 war ich auf einem Gesamtdurchschnitt von 2,7. Dann als ich alle Abiturprüfungen hinter mir hatte, und dachte, dass es eigentlich ganz gut gelaufen sei, später die RIESENEntäuschung: Abiturschnitt 3,1. Also um 0,4 runter als ursprünglicherweise gedacht. Lustigerweise war ich in all den Fächern schlecht, wo ich ein gutes Gefühl hatte. In Englisch, wo es mir wirklich schlecht ging, hatte ich immerhin 6 Punkte. Das war mehr als erwartet. Seitdem und eigentlich auch davor quälen mich die Gedanken, ob ich wirklich intelligent bin. Der Abiturschnitt sagt mir: "Du bist unterdurchschnittlich." Vor allem auch deswegen, weil der gesamte Jahrgang den zweitbesten Abiturschnitt der Schule geschafft hat. Also noch die Krönung: Ich bin äußerst unterdurchschnittlich. Dieser Gedanke verfolgt mich die ganze Zeit: Wie soll ich das Informatik Studium schaffen wenn ich gerade noch so das Abitur geschafft habe. Vielleicht ermutigt es mich zu sagen, dass es ein "bayrisches Abitur" war.

    Die positive Seite ab der 11 Klasse: Mein Sozialleben. Ich habe seit der 11. Klasse ernsthafte und für mich sehr wichtige Freundschaften geschlossen. In der Schule und im Freundeskreis waren dann meine negativen Gedanken meistens weg. Auch zu Hause haben mich die Gedanken weniger verfolgt. Dennoch waren sie existent, wenn auch nicht mehr so häufig wie Jahre zuvor.

    Nun bin ich hier:
    Ich wohne in einer relativ großen Stadt, die mir auch gut gefällt. Es ist sehr ruhig verglichen zu Berlin oder München. Einerseits bin ich sehr froh, umgezogen zu sein. Vor allem deswegen, weil ich ENDLICH mein eigenes Leben führen wollte und weg von meinen Eltern sein wollte. Andererseits verstärken sich die negativen Gedanken extrem. Schlimmer als je zuvor.

    Die Gedanken sind einfach:
    - Wie lebe ich unter solchen Umständen? (ich will dazu nichts näheres sagen, jedoch kann Keiner mit solchen Umständen leicht leben (bzgl. der Psyche des Menschen). Es ist mehr eine angeborene Krankheit)
    - Wie soll ich nur das Studium machen, wenn ich schon sein schlechtes Abitur habe?
    - Und wenn ich das Studium schaffe, wie dann weiter? Ich kann nicht immer so leben.
    - Die Gedanken gehen auch über Freunde, Zukunft etc.
    Das sind nur wenige von den vielen Gedanken. Ich finde immer noch keine Antwort zur existenziellen Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Wofür lebe ich denn? Ich habe kein leichtes Leben, das weiß ich jetzt schon (aufgrund der Umstände). Es zu beenden wäre für jeden einfacher. Nicht nur für mich. Jedoch kann ich das nicht, weil ich zu feige bin und ich Freunde/Familie habe. Es wäre aber einfacher für ALLE.

    Diese Gedanken drücken mich runter. Heute habe ich zB gar nichts gemacht außer Gamen, im Bett liegen, Kochen.

    Seit dem ich mich nicht mehr ritze (vom letzten Mal wisst ihr ja Bescheid), trinke ich wieder Alkohol. Zwar übertreibe ich nie, aber die letzten beide Abende immer ein Glas Orangewodka. Alkohol ist dumm. Aber ich will einfach nicht aufhören. Es hilft irgendwie. Ich bin nie betrunken deswegen. Nicht mal ansatzweise. Aber ich fange wieder an ALLEINE zu trinken. Einen wirklichen Grund habe ich auch nicht, außer das es dabei hilft, mich besser zu fühlen. Ich will nicht enden, wie der letzte Penner.

    Es gibt psychologische Beratungsstellen an jeder Uni- Mach da mal einen Termin.
    Das hilft auch nicht weiter. Die einzige Hilfe ist, glaube ich, Hausarzt und Psychiater.

    ================================================

    Aber da ich umgezogen bin und mein Hausarzt noch dort ist, wo ich herkomme, wollte ich nur mal eine allgemeine Frage stellen: Ich melde mich einfach bei einem Allgemeinarzt, schildere diesem meine Situation und bitte um eine Überweisung zum Psychiater.

    Lustigerweise wohnt mir gegenüber eine "Heilpraktikerin zur Psychotherapie". Ich will dort nicht hin, aber was ist der Unterschied zwischen einem Psychiather und einem Heilpraktiker?

    Und was habe ich ... das unterentwickelte Selbstwertgefühl war mir Jahre zuvor bewusst. Aber das löst das ganze doch nicht aus? Es ist mehr eine Aneinanderreihung von kleinen Dingen, die dann zur "Explosion" geführt haben. Alle negativen Erlebnisse sind mir entweder als Kind oder Jugendlicher widerfahren.

    ================================================

    Vielen Dank für die Hilfe. Es tut sehr gut hier alles aufzuschreiben. Meine größte Angst ist dennoch, das mir keiner glaubt.

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