Seite 3 von 65 ErsteErste ... 23413 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 15 von 322

Thema: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

  1. #11
    Meli-2009
    Gast

    Standard AW: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

    Also, ob "Du" oder "Sie" ist mir völlig egal, Hauptsache, man versteht sich:-)

    LG
    Meli

  2. Für den Beitrag danken: opfer59, Vermisst

  3. #12
    Registriert Avatar von Yukmaus
    Registriert seit
    04.02.2011
    Beiträge
    1.474
    Danke gesagt
    80
    Dank erhalten:   426

    Standard AW: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

    Ehrlich gesagt glaub ich nicht, daß das Gefrage hier was bringt. Mag ja sein, daß es den einen oder andern engagierten Mitarbeiter beim VA gibt.
    Aber was hilft das wenn man gerade den erwischt, der meint, jeden Antrag abschmettern zu müssen, bis es nach Jahren der Gerichtsverhandlungen WIRKLICH nicht mehr anders geht?

    Ändert die Fragerei hier was daran? nein. Verkürzt sich dadurch ein Verfahren? nein. Kommt ein Opfer dadurch endlich zu seinem Recht? nein. Bringts dem Opfer was zu wissen, warum jetzt ein allmachtsfantasierender Sachbearbeiter einen glasklaren Fall ablehnt? nein.

    Leider ist es nämlich so, daß das herrschende deutsche Recht viele Sachbearbeiter nicht interessiert. Das muß dann alles schön lang und breit vor Gericht geklärt werden. Wohl dem, der einen langen Atem hat. Bei mir sind jetzt die 5 Jahre rum und ich befinde mich noch immer in der ersten Instanz.
    Was für eine Hilfe soll mir ein "MA_OEG" nun bitte geben können? Die Probleme mit dem OEG kommen doch nicht von Unwissenheit, sondern von Sachbearbeitern, die dem Menschen sein Recht verweigern .

  4. Für den Beitrag dankt:

  5. #13
    MA_OEG
    Gast

    Standard AW: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

    Sehr geehrte Yukmaus,

    es gibt aber auch Menschen, die statt dem allgemeinen Frust über Sachbearbeiter, Ämter, Gerichte o. Ä, die vermeintlich glasklare Fälle ablehnen und selbst anerkannte Rechte beschneiden, sachliche Fragen zu Leistungsberechnung oder Anspruchsvoraussetzungen haben. Und genau diesen Menschen möchte und kann ich hier helfen. Ich denke, jede Meinung die aus Frust hier geboren wird, ist sowieso so festgefahren, dass ich mir die Finger wund schreiben könnte ohne das es jemanden weiterbringt. Man sollte sich natürlich nicht vor unbequemen Meinungen verschließen.

    Trotzdem natürlich alles Gute für Ihr Verfahren.

    Gruß
    MA_OEG

  6. #14
    Registriert Avatar von Yukmaus
    Registriert seit
    04.02.2011
    Beiträge
    1.474
    Danke gesagt
    80
    Dank erhalten:   426

    Standard AW: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

    Danke

    Mein Frust gilt ausschließlich den Gutachtern. Die Richter tun mir leid (die ganze Arbeit muß ja auch noch bewältigt werden). Die Sachbearbeiter im VA - machen ja auch "nur ihre Arbeit"
    Trotzdem werden Sie feststellen, daß - ich bin mal waghalsig - 100% der Leute hier im Forum, die "Fragen" zum OEG haben, genau diesen Frust fahren (zu recht) und sonst nix.
    Das Alberne ist ja, daß man nach einem OEG Antrag zwangsläufig selbst zum Experten wird, weil man sich den ganzen Rechtskram selbst anlesen muß - mit der schönen Broschüre http://www.rue94.de/downloads/kein_recht_fuer.pdf .
    Die bisherigen Fragen bestätigen das ja
    Aber wer weiß, vielleicht hat hier wirklich jemand nur eine harmlose technische Frage und keinen Frust?
    Ich tippe mal auf nein.
    Trotzdem viel Glück mit Ihrem Vorhaben!

  7. #15
    Gast Susanne
    Gast

    Standard AW: Hilfe beim Opferentschädigungsgesetz (OEG)

    Guten Tag

    ich habe erst nach 12 Jahren von diesem Gesetzt erfahren und auf anraten meines Psychologen diesen Antrag gestellt. Also seit Dezember liegt mein Antrag in Hessen vor. Bei mir ist es eigentlich eine recht klare Sachlage. Der Täter wurde verurteilt, ein Glaubwürdigkeitsgutachten wurde vom Gericht gemacht, bin seit Jahren bei verschiedenen Ärzten in Behandlung und dort auch über die Tat gesprochen. War jetzt auch erst in Reha und habe dort eine Traumabehandlung durchgeführt. Im Rehabericht steht auch deutlich drin, dass ich die Kriterien einer PTBS (bei mir sogar eine komplexe) erfülle.

    Warum braucht das trotzdem so lange? Heute habe ich dort jemand erreicht und seit Mai liegt es wohl beim zweiten Medizinischen Dienst von dene. Ich selbst wurde nicht angeschrieben oder kontaktiert. Aber wie ich raushören konnte, geht es wohl nur wie hoch die Schädigung ist und nicht das ich geschädigt bin. Was ist denn normal? Mich macht die Warterei kirre. Kann man das irgendwie beschleunigen? Von meinem Psychologen weiß ich, dass im Januar bei ihm etwas angefordert wurde. Mein Problem ist jetzt nämlich, dass ich nur noch 2 Sitzungen habe die von der KK gezahlt wird und danach häng ich in der Luft.

    Ist es normal, dass in so einem Fall wie bei mir dann nur per Aktenlage entschieden wird?

    Ich würde mich freuen von jemanden, der sich damit auskennt vielleicht eine etwas konkreter Aussage zu bekommen, wie "es dauert halt".

    LG Susanne

Ähnliche Themen

  1. Opferentschädigungsgesetz
    Von Sonnenlicht im Forum Sonstiges
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.11.2013, 16:24
  2. Opferentschädigungsgesetz ?
    Von Gast im Forum Gewalt
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 02.10.2009, 00:48
  3. Hilfe beim Insolvenzverfahren
    Von icke im Forum Finanzen
    Antworten: 14
    Letzter Beitrag: 14.11.2007, 18:58
  4. opferentschädigungsgesetz
    Von Maya im Forum Gewalt
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 24.09.2007, 17:06
  5. mit 18 hilfe beim jugendamt?
    Von Gast2006 im Forum Familie
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.03.2006, 16:33

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •