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Thema: Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

  1. #1
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    Standard Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

    habe dringend eine Frage, kann ein fast 3j. an Pseudokrupp ersticken?
    Habe seit 2Wo. ein Tageskind. Fragen nach gesundheitl. Problemen wurden bagatellisiert..nur mal Husten habe es, alles normal.
    Jetzt muß es andauernd mal mal abends ins Kinderkrankenhaus -weil es nicht gross machen würde, es sei alles nicht schlimm. Fieber 39,5 tagelang nicht auf die Toilette waren die harmlosen Varianten.

    Jetzt nimmt das Kind aufgrund starken Hustens Mucosolvan spasmo oder so - es soll wie eine Art Doping sein. Kind ist extrem aufgekratzt - es ist nicht eine Sekunde ruhig, auf dem Spielplatz fängt es ganz unberechenbar an zu laufen, weg vom Spielplatz Richtung strasse - so das ich alles stehen und liegen lassen muß und rennen wie - man kann es nicht beschreiben..es läuft, tanzt, schreit - ohne Pause, wirklich nicht eine Sekunde -schwitzt zwar von Kopf bis Fuß -aber die Mutter sagt, das sei normal.
    Keine Tagesmutter habe das Kind nehmen wollen, es ist lebendig. Mir schien es zunächst nicht so ausergewöhnlich, da viele ja mal Erkältungen oder Fieber haben.

    Extra wenn das Kind zu mir kam, wurde die Dosis "Mucosolvan" extrem hoch dosiert - weil es so unruhig ist.
    Da meinte ich, es hat ja wirklich viel um die Ohren, viell. hat es Asthma. Da sagte sie ganz beiläufig: "ach meine Güte, hast Du nicht den 1. Hilfe Kurs gemacht, Du bist Tagesmutter - es ist PSEUDOKRUPP das ist sehr harmlos, hat jedes Kind unter 3 mal"

    Dann sagte Sie: "ich habe EXTRA sehr viel mehr Mucosolvan dosiert, damit Du nicht den RICHTIGEN ANFALL erleben mußt!"

    Wer hat Erfahrungen mit der Krankheit?
    Sie hat mir nichts davon nie erzählt - und jetzt a) Vorwurf mit der Info es hat Pseudkrupp.
    Heißt das ich müßte immer aufpassen, non stopp damit es nicht erstickt?

    sorry - bin gerade ziemlich besorgt, weil ich nie aufgeklärt wurde, was das Kind hat.
    Es kommt nicht darauf an, wie oft man im Leben hinfällt - solange man wieder aufsteht.

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  3. #2
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    Standard AW: Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

    Vielen Dank für die schnelle Antwort.
    Bin Tagesmutter mit Leib und Seele. Hier bin ich wohl an Grenzen gelangt.

    Die Mutter des Kindes sagte mir wochenlang nichts davon! Sie sagte lediglich es war im Krankenhaus weil es 2 Tage nicht auf Toilette war.

    Dann wurde das Kind so aufgedreht nach "Mucosolvan Spasmo" oder so - es war wirklich 5 Std. nicht eine Sekunde ruhig. Es schwitzte wie sonst was - je mehr es "wie im Rausch war" umso mehr tanzte und schrie es. Auf den Spielplatz packte mich Panik, da es immer mehr interessant für das Kind schien Richtung Straße zu laufen. Ich rannte total schnell und konnte es nur im letzten Mom. "retten." Was ist hier los???

    Die Mutter hat immer gesagt es sei alles total in Ordnung. Nur Husten daher nehme es Zäpfchen.

    Es kam nur ganz zufällig im Gespräch raus, als ich fragte ich habe das Gefühl das es ernster mit dem Husten ist - und mir fiel auf das das Kind sich weigert, was zu trinken. In 5 Std. habe ich es mit viel Überzeugungskunst dazu bekommen ein Glas O-saft zu trinken.
    Es hustet nicht - es bellt - und je höher das Fieber je aufgekratzter ist es.

    Ach so und da meinte sie: "ach mein Gott, Du bist Tagesmutter hast Du keinen 1. Hilfe Kursus gemacht, fast jedes Kind hat mal Pseudokrupp." Das hätte ich von Anfang an wissen müssen.
    Es kommt nicht darauf an, wie oft man im Leben hinfällt - solange man wieder aufsteht.

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  4. #3
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    Standard AW: Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

    Fordere sie SCHRIFTLICH auf --am besten den Zettel übergeben,wenn jemand daneben steht,daß sie dir
    WAHRHEITSGEMÄSS alle Medies und vor allem die KONKRET GEGEBENE DOSIS aufschreibt.

    Wenn das Kind nochmal so "auffällig " ist,ruf einen Kindernotarzt.

    Du hast dafür im "Ermessensspielraum" die Vollmacht! Das muß jede Mutter unterschreiben,wenn sie ein Kind abgibt.

    Deine TM-Haftpflichtversicherung wird NICHT zahlen,falls dem Kind
    Schaden entsteht...also: Du hast ein "Argument" ,bedenkliche Situationen im Sinne des Kindes sehr SICHERHEITSORIENTIERT auszulegen!

    Eine "wilde" Misch-Medikamenten-Dosierung ,das laienhafte "ich geb mehr" kann schon hart an der Lebensgefahr sein!

    Hier der Beipackzettel
    (Du mußt ihn mehrfach drehen zum Lesen ) --da steht KLAR drauf: bei kleinen Kindern NICHT ÜBERDOSIEREN.

    Beispiel auch : Fieberzäpfchen--> Paracetamol ist ab bestimmten Tagesdosen für Kinder tödlich (Leberzerstörung).

    Wenn ein wilder Mix gegeben wird--- "überdeckt" man Symptome -
    und schafft vielleicht Vergiftungen
    (dann klickt sich das Gehirn aus ) ...

    Frage: hast Du Kopie des Impfpasses,wurde das Kind gg.Pertussis geimpft? Es gibt wieder gehäuft Fälle.

    Also-- mir wäre das zu heiß,ich hätte das Kind zum Lungenfacharzt oder SEINEM Kinderarzt gebracht.
    Vielleicht hat es ja auch noch eine andere Erkrankung -- die mal ein Neurologe abklären müßte.

    Was Du schilderst,klingt krass. Wer weiß,was die Mutter ihm "einhalf",damit es nur ja "unterbringungsfähig" ist,sowas gibts.

    Und--es kommt mit Fieber zu Dir?
    Und was sollst Du dann geben? Wie hoch,wie oft?
    Wie oft machst Du Fieberkurvenmessung?

    Ach ja..da sie Dir sagte "Es ist Pseudokrupp",bestehe auf der Vollmacht,den Arzt zu kontaktieren-- dann frag ihn,was da los ist.
    Ein korrekt geführtes U-Heftchen hat es aber?

    Gruß!
    Micky

  5. Für den Beitrag dankt: Sonnenstrahl

  6. #4
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    Standard AW: Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

    Ich würde mit dem Kind zum Arzt gehen und das abchecken lassen.
    Ohne der Mutter was zu sagen.


    Lise

  7. #5
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    Standard AW: Pseudokrupp droht erstickungsgefahr? Mutter des Kindes verschwieg die Krankheit

    Danke ihr Lieben!

    Lise: zum Kinderarzt - ob er mir Infos geben darf? Eine Arzthelferin sagte:"nein"

    gut das ihr mir so deutliche Worte sagt!

    die Frau gibt gar nichts - vom ersten Telefon bis jetzt hat sich nichts getan. Rede andauernd, sie solle mir eine Kopie geben /Arztheft. Was wir Tagesmütter haben müssen. Statt dessen wäre alles ok - und dann log sie - noch voriege Woche es habe nur Husten - und ich DÜRFE ruhig Zäpfchen geben - mit anderen Worten - mir wurde die Krankheit VERSCHWIEGEN - das ist alles sehr grenzwertig und beängstigt mich. Zudem Sie es ganz nebenher vorhin sagte das es Pseudokrupp habe. Welche Medikamente usw. eingenommen werden wurde nicht gesagt.

    Ja und wieder grenzwertig - einfach hochdosiert - damit ich nicht noch einen richtigen Anfall mitbekläme - also mit anderen Worten - wie gut sie es mit mir meine - und ich habe ja mal einen 1. Hilfe gemacht - was jede Tagesmutter mache. Das gebe ich zu. Nur 1. bin ich keine Krankenschwester, 2. las ich vorhin über eine Krankenschwester deren Kind dieses hat und sie weiß nicht mehr weiter....
    Es kommt nicht darauf an, wie oft man im Leben hinfällt - solange man wieder aufsteht.

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