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Thema: Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

  1. #1
    will-anonym-bleiben
    Gast

    Standard Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

    Hallo Community,

    ich hoffe, dass ich von euch etwas Hilfe bekommen werde, denn ich weiß schon seit langem nicht mehr weiter...

    Wie der Titel schon verrät, habe ich mittlerweile Angst, dass ich unter starken Depressionen leiden könnte. Aufmerksam hat mich meine (Ex-)Freundin darauf gemacht.

    Wer bin ich?
    Ich bin männlich und 19 Jahre alt. Gehe noch zur Schule. Danach werde ich einen dualen Studiengang belegen (Platz habe ich schon sicher).
    Diesen Punkt habe ich eigentlich nur deshalb geschrieben, damit ihr euch in etwa ein Bild von mir machen könnt. Wenn ihr mich oberflächlich kennenlernen würdet, könnte man meinen, dass ich zufrieden sein sollte.

    Meine Vergangenheit
    Ich denke, dass meine Vergangenheit vielleicht hilfreich sein könnte, um mir zu helfen. Geboren bin ich in einer großen deutschen Stadt. Meine Mutter wurde oft von meinem Vater geschlagen. Sie hat sich scheiden lassen und war lange Zeit alleinerziehend. Mit 7 Jahren sind wir ans andere Ende von Deutschland gezogen. Alles, was ich hatte, habe ich hinter mir lassen müssen. Am neuen Wohnort wurde ich oft gehänselt und ausgegrenzt (meine Herkunft war der Auslöser dafür). Trotz allem konnte ich dort nach Jahren endlich Fuß fassen und sogar gute Freunde gewinnen. Meine traumatischen Erlebnisse in der Kindheit (Grundschule 2-3. Klasse), die durch das Mobbing hervorgerufen wurden, konnte ich allerdings nie hinter mir lassen, da ich immer Angst haben musste alte Klassenkameraden wiederzutreffen. Die hätten mich dann geschlagen (haben sie auch einige Male, wenn sie mir über den Weg gelaufen sind). Dadurch, dass meine Mutter aber einen Partner gefunden hat, der sich mit mir sehr beschäftigt hat und oft für mich da war, konnte ich die schlimmen Dinge im Alltag oft ausblenden und teilweise auch vergessen. Aber ca. als ich ca. 14 war, trennten sich meine Mutter von ihm. 1 Jahr später lernte sie einen Neuen kennen. Zu dem sind wir dann hingezogen (30km weiter). Wieder musste ich alles hinter mir lassen und neu anfangen. Dieser neue Partner war jedoch nicht an mir und meinen Geschwistern interessiert und ging meiner Mutter auch fremd, was sie sehr belastet hat. 4 Jahre lang musste ich zusehen, wie meine Mutter leidet. Ich habe in dieser Zeit sehr viel in mich "hineingefressen" (habe nicht mit über meine Probleme geredet). Man konnte das nicht als zu Hause bezeichnen. Ich lebte im Keller, der umgebaut wurde, und habe mich sehr unwohl gefühlt. Außerdem schob ich einen permanenten Hass auf den Partner meiner Mutter her. Manchmal hätte ich ihn an Ort und Stelle einfach zusammengeschlagen, aber ich konnte mich zum Wohle meiner Mutter immer beherrschen.
    Seit 3 Wochen sind wir nun wieder ausgezogen und meine Mutter ist wieder alleinerziehend.

    Wie fühle ich mich?
    Die meisten Gefühle, die ich im Folgenden beschreibe, habe ich bereits jahrelang!... Zwar gab es einige Phasen, in denen es mir besser ging, aber die waren nur kurz!
    Ich fühle mich sehr einsam. Ich kann kein Vertrauensverhältnis zu anderen Menschen aufbauen, da ich immer Angst habe, dass ich verletzt werden könnte. Außerdem bin ich der Meinung, dass sich andere nicht für mein Befinden interessieren. Ich schotte meine inneren Gefühle sehr stark von der Außenwelt ab. Niemand soll davon wissen! In der Schule sollen alle denken, dass ich fröhlich und gesund bin. Deswegen mache ich auch immer den ein oder anderen Witz. Wenn ich in der Schule bin, dann bin ich nicht ein ruhiger Typ, der nie redet, sondern kann mich relativ gut integrieren und andere zum Lachen bringen.
    Trotzdem fühle ich mich dabei unwohl und weiß, dass ich eigentlich ganz anders bin und das ganze nur eine Fassade ist. Manchmal hasse ich mich regelrecht selber. Ich bin nicht stolz auf das, was ich im Leben erreiche und erreicht habe.
    Dadurch, dass ich Probleme habe, mich anderen Menschen zu öffnen, schließe ich mich auch selber oft aus. Z.B. gehe ich nicht sehr oft in die Disko oder zu anderen Veranstaltungen dieser Art. Ich empfinde darin oft keinen Reiz. Daher denken alle ich bin komisch und lästern auch manchmal über mich. Das wiederum ruft unendlich großen Hass in mir hervor, der sich manchmal auf die ganze Menschheit ausbreitet. Es gibt Momente, in denen ich mich und die ganze Welt für alles hasse und wünsche, dass alles ein Ende hat!
    Natürlich gibt es auch Abende, an denen ich mit meinen Freunden weggehe. Aber unser Freundeskreis macht er selten etwas (ca. 1 mal pro Monat). Manchmal bekomme ich Wahnvorstellungen und male mir aus, dass sie mich gar nicht dabei haben wollen und sie vielleicht nur deshalb so selten weggehen. Oft rede ich mir das solange ein, bis ich es dann sogar selbst glaube.
    Es gibt Abende, an denen ich sehr verzweifelt bin und keinen Sinn mehr in meiner Zukunft sehe und ich der Meinung bin, dass ich meiner Umwelt sowieso nur schade. Und mich würde keiner vermissen, wenn ich z.B. bei einem Auto-Unfall ums Leben kommen würde. Diese immer wiederkehrenden Gedanken zermürben mich schon eine Ewigkeit. Immer wenn ich daran denke, dann könnte ich unheimlich lange weinen. Ich habe aber in den letzten Jahren nur zwei Heulattacken gehabt, weil ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. In der Regel verdrücke ich mir die Tränen. Keiner soll davon mitbekommen (auch nicht meine Mutter). Sie hat genügend eigene Probleme. Ich möchte ihr nicht unnötig zur Last fallen. Außerdem schäme ich mich, wenn ich weinen muss.
    Abends liege ich oft sehr lange im Bett und kann nicht einschlafen. Ich komme einfach nicht zur Ruhe. Seit einigen Wochen träume ich auch immer Dinge, die mich sehr traurig werden lassen. Oft sind das Träume in denen mein ganzes Leben zerfällt und ich keinen Ausweg mehr habe. Wenn ich dann aufwache fühle ich mich sehr mies und würde manchmal am liebsten einfach nur liegen bleiben und alles vergessen.
    Meinen ganzen Alltag begleitet eine permanente Lustlosigkeit. Ich empfinde das meiste als sinnlos und es ist mir oft alles egal. Mittlerweile ist es mir auch egal, was andere von mir denken und deshalb achte ich äußerlich auf mich nicht mehr so sehr und gehe z.B: öfters unrasiert in die Schule. Früher hätte ich mich dafür geschämt. Ich tue es glaube ich heute auch noch, aber mir ist es eben einfach egal. Ich ignoriere meine Gefühle vollständig, bzw. glaube ich eher, dass ich gar keine mehr habe. Ich fühle mich eigentlich nur noch wie eine leere Hülle. Wenn ich lache, dann fühlt es sich für mich an, als ob ich eine hässliche Grimasse schneide. Ich kann auch gar nicht mehr natürlich lachen. Ich kann mir nur ein Lächeln aufzwingen. Selbst als ich beim Bewerbungsgespräch eine Zusage bekommen habe (bei einem großen internationalen Konzern) konnte ich mich kaum freuen, obwohl ich weiß, dass erstens meine Mutter unheimlich stolz auf mich ist und zweitens mich sehr viele darum beneiden würden. Dann haben sogar meine zukünftigen Vorgesetzten schmunzelnd gesagt "Sie dürfen sich ruhig freuen"... Ich habe mich natürlich (wie so oft) ziemlich blöd dabei gefühlt, weil ich weiß, dass sich normale Menschen bei sowas freuen, aber ich einfach nicht mehr dazu in der Lage bin. Irgendwas blockiert da in mir drin.
    Das Ganze hat natürlich auch Auswirkungen auf mein Liebesleben bzw. auf das, was ich einmal hatte. Ich hatte für mein Alter schon vergleichsweise viele Freundinnen, weil ich einfach nicht länger bei ein -und derselben Person bleiben konnte (mangelnde Gefühle). Meine erste richtige Freundin hat mich damals sehr enttäuscht und ich bin an ihr verzweifelt. Bei den folgenden Freundinnen dauerten die Beziehungen nie länger als 3 Monate. Und anfangs habe ich mir immer eingebildet, dass ich etwas empfinde, aber nach einiger Zeit hab ich einfach gemerkt, dass ich nicht lieben kann. Mittlerweile glaube ich einfach, dass ich nur Zuneigung in den Freundinnen suche bzw. Aufmerksamkeit. Deshalb kann ich sie nicht aufrichtig lieben. Ich lasse meine Gefühle nicht zu und glaube nie daran einfach nur mal glücklich zu werden.
    Meine (Ex-)Freundin ist gleichzeitig aber der Grund, warum ich das hier alles überhaupt schreibe. Sie hat sich informiert und war der Meinung, dass ich Depressionen habe und hatte einen "letzten Wunsch": Das ich zum Arzt gehe und mir helfen lasse. Aber das fällt mir sehr schwer. Genauso hat es mich Überwindung gekostet, diesen Beitrag zu schreiben. Übrigens ist sie meine Ex-Freundin, weil auch sie eine derjenigen war, die ich nur anfangs kurz geliebt habe (bzw. es mir eingebildet habe). Auch bei ihr hatte ich nach einer Weile einfach nicht mehr die Lust und Energie für eine Beziehung. Außerdem habe ich das Problem, dass ich mich beim Sex immer sehr schlecht fühle und so richtig genießen kann ich es auch nicht. Dieses "Liebe machen" hatte bei mir nie etwas mit "Liebe" zutun. Sex fühlt sich für mich auf gewisse Art und Weise etwas taub an. Früher war das nicht so...
    Dann gibt es in meinem Leben auch oft Situationen, in denen ich meinen Frust an Unschuldige auslasse (oft meine Mutter). Ich bin dann genervt oder gereizt, nur weil sie mir was Gutes tun möchte. Aber ich will nicht und mecker sie dann an. Oft bin ich im Nachhinein sauer mit mir und das geht so weit, dass ich manchmal vollkommen ausraste und meine Zimmereinrichtung dran glauben muss. Dabei sind schon einige Dinge kaputtgegangen. Letztens habe ich dann auf ein Bild eingeschlagen, so dass mir alle Glassplitter in der Faust hingen. Ich habe mir also schon des Öfteren auch selbst Schmerz zugefügt. Das erste Mal war es, als ich vor Jahren mit einer Schere auf meinen Unterarm eingestochen habe. Noch heute kann man die Narbe erkennen.

    Seit einiger Zeit habe ich auch massive körperliche Probleme. Insgesamt fühle ich mich nicht wie 19, sondern eher wie 50. Neben Rückenproblemen habe ich neuerdings auch Knieprobleme vom Fußball spielen. Das hatte ich bisher nie!
    Des Weiteren habe ich seit geraumer Zeit starke Magen -und Darmprobleme. Ich war deswegen schon beim Internist. Dort habe ich mich einer Magen -und Darmspiegelung unterzogen. Es wurde aber nichts gefunden! Der Arzt hat gesagt, er vermutet bei mir eine funktionelle Störung, d.h. es ist nicht "greifbares" da, an dem man den Schmerz ausmachen kann.
    Neben diese Beschwerden leide ich teilweise auch an einem Stechen im Herz. Oft kommt das abends und zusammen mit einem Druck auf der Brust. Dieser Druck auf der Brust und das Stechen im Herz sind äußerst unangenehm und haben mich letztens fast 3 Stunden am Stück heimgesucht.
    Und als ob das nicht genug wäre, leide ich seit geraumer Zeit auch noch an Kopfschmerzen. Der Schmerz fühlt sich meist flächendeckend an. Und ein aufrechtes Laufen tut dann ziemlich weh.

    Was soll ich tun?
    Ich hoffe, dass sich der ein oder andere evtl. meinen Beitrag durchgelesen hat. Tut mir Leid, dass es so viel war! Aber ich dachte, dass sei alles wichtig, was ich geschrieben habe, damit ihr mir besser helfen könnt.
    Ich möchte eigentlich nicht das Leben führen, was ich gerade habe. Warum kann ich nicht einfach glücklich sein? Gibt es für mich überhaupt noch Hilfe oder ist bei mir alles verloren? Ich bin so ziemlich am Ende und möchte am liebsten nur noch im Erdboden versinken.

    MfG

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  3. #2
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    Standard AW: Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

    Zitat Zitat von will-anonym-bleiben Beitrag anzeigen
    Ich möchte eigentlich nicht das Leben führen, was ich gerade habe.
    Hallo,
    was für ein Leben willst du denn dann leben?
    Ist schon irgend etwas in deinem jetztigen
    Leben so gut, dass du es behalten willst?

    Ich würde dir raten, diese Selbstbeschreibung
    auszudrucken und einem Arzt zu zeigen, viel-
    leicht auch einem Psychotherapeuten - die
    können gut beurteilen, ob das schon eine De-
    pression ist oder nicht.

    Alles Gute!
    Werner

  4. #3
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    Standard AW: Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

    Hallo...

    ich habe mir mal deinen Text, deine -Geschichte- durch gelesen....ich bin zwar keine expertin, doch für mich hört sich das schon nach depressionen an....
    du solltest am besten zu deinem hausarzt gehen....schildere ihm deine gedanken und gefühle und hab keine angst.....
    er wird dich dann an einen neurologen überweisen, der wird mit dir einige tests machen und gespräche führen....und sicher an einen therapeuten vermitteln.....
    ich habe depressionen und muss täglich medikamente nehmen.....

    nutze deine chance.........du bist noch jung......das leben kann sich noch drehen, doch dabei musst du helfen........

    ich wünsche dir viel glück.....

  5. #4
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    Standard AW: Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

    hey es tut mir leid was du durch machen musstest.
    du scheinst depressionen zu haben.es wundert mich aber nicht,nach all dem was dir passiert ist..
    dir gings ähnlich wie meinem kumpel.
    er wurde wegen seiner herkunft ebenso gehänselt,weil er keine markenklamotten trug usw.
    nach diesen trauma(nicht das einzige)war die diagnose depressionen.
    ich rate dir auf jd.fall zum hausarzt zu gehen,besser zum psychologen.denn ohne profesionelle hilfe kommst du nicht zu recht.
    bitte lass dir helfen.depressionen sind eine psych.krankheit,die unbedingt behandelt werden muss.
    wünsche dir vom ganzen herzen viel kraft und alles gute.
    wenn du fragen hast,hilfe brauchst,schreib mir ruhig eine nachricht.
    helfe immer gern!

  6. #5
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    Standard AW: Depression? Was soll ich tun? Weiß nicht mehr weiter...

    Hallo du,

    so wie dein Text formuliert ist, merkt man, dass dich das Überwindung und Zeit gekostet hat.

    Gleichzeitig bist du bereits recht weit in deinem Reflektieren über dich selbst. Du scheinst gut analytisch denken zu können und bringst jetzt den Mut auf, auch über dein Leben und die Gründe für dein Verhalten stärker nachzudenken.

    Ich habe mir deinen Text mehrmals durchgelesen und ich denke, dass du so unter deiner Vergangenheit und auch unter dir selbst sehr leidest.

    Du solltest darum zum Arzt oder Thearpeuten gehen.

    Werners Tipp finde ich sehr gut: wenn du deinen Text einfach ausdruckst und vorher vorbeibringst oder hinschickst, ersparst du dir eine große Hürde und der Arzt / Therapeut kann beim ersten Treffen gezielter fragen.

    Auch denke ich, dass du das nur deshalb so viele Jahre relativ unbemerkt mit dir herumtragen konntest, weil du in der Schule so gut "funktionierst". Ich kenne das von mir selbst.
    Glaub' mir, es würde dich sowieso irgendwann einholen.
    Je früher du dir da helfen lässt, desto besser.

    Und noch ein letzter Tipp:
    Falls es mit dem ersten Arzt oder Therapeuten nicht klappt, geh einfach zum nächsten. Mach' das so lange, bis die Wellenlänge stimmt. Sonst quälst du dich nur sinnlos. Und zwar jedes Mal, wenn du belastende Dinge ansprechen musst, ohne dabei weiter zu kommen.
    Belohnung ist die postmoderne Form von Bestrafung.

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