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Thema: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

  1. #11
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    Standard AW: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

    Zu uns kam der medizinische Dienst dann, als wir den Pflegebericht des KH mit eingereicht hatten, erst gar nicht mehr persönlich vorbei.

    Die Pflegestufe wurde sofort erhöht, ohne weitere Nachfrage oder weiteren Besuch.

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  3. #12
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    Standard AW: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

    Der Vater lebt in einer Beziehung. Es ist an der Partnerin zu Beurteilen ob mehr Pflege nötig ist und von ihr und dem Pflegebedürftigen zu beantragen.

    Liebe Abendsonne: dies ist in meinen Augen massiv übergriffig - es geht dich nichts an.

    Lasse sie bitte ihr Leben gestalten wie sie möchten und nicht wie du es gerne hättest.

    Farnmausi

  4. Für den Beitrag dankt: Schroti

  5. #13
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    Standard AW: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

    Zitat Zitat von Farnmausi Beitrag anzeigen
    Der Vater lebt in einer Beziehung. Es ist an der Partnerin zu Beurteilen ob mehr Pflege nötig ist und von ihr und dem Pflegebedürftigen zu beantragen.

    Liebe Abendsonne: dies ist in meinen Augen massiv übergriffig - es geht dich nichts an.

    Lasse sie bitte ihr Leben gestalten wie sie möchten und nicht wie du es gerne hättest.

    Farnmausi
    sorry. Aber bei meinem Vater geht mir das sehr wohl was an. Meine Eltern sind aber verheiratet

  6. #14
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    Standard AW: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

    @Farnmausi: Ernsthaft? Der ältere, pflegebedürftige Vater lebt mit der (wahrscheinlich auch älteren) Mutter zusammen und als Kind der beiden darf ich mir keine Gedanken darüber machen, was im Falle des Falles zu tun, bzw. möglich wäre?
    Soll sie erst den Ernstfall abwarten? Einfach sagen: "Ach, Vater kann ja immerhin noch die 112 anrufen, wenn Mutter einen Schlaganfall hat oder die Treppe runterfällt. Kein Grund mal weiter zu denken."



    @Abendsonne: Mein Ratschlag: Sprich offen mit deinen Eltern. Sag ihnen, dass du dir Sorgen machst. Auch die beiden werden sich bewusst sein, dass sie nicht jünger und gesünder werden.
    Die Beantragung eines höheren Pflegegrads macht meiner Meinung nach schon Sinn. Holt euch ggf. den Pflegedienst mit ins Boot, der ja die Medikamentenausgabe offensichtlich schon macht. In der Regel haben die MitarbeiterInnen Ahnung, wie man mit dem Besuch des MDK am besten umgeht. Aus eigener Erfahrung weiß ich nämlich, dass diejenigen, die "begutachtet" werden gerne zeigen wollen, was sie noch alles selber machen können, obwohl das im täglichen Leben eher nicht mehr so ist. Beim MDK zählt vor allem das, was der zu Pflegende nicht mehr machen kann.
    Es gibt mittlerweile fast flächendeckend in Deutschland auch Pflegeberatungen, die euch bei vielen Dingen den Weg zeigen und euch beistehen können.
    Meine Beiträge und Kommentare sind weder Rechtsberatung noch Therapieangebot. Sie spiegeln einfach nur meine Meinung und Erfahrung wider.

  7. Für den Beitrag danken: Abendsonne, Galaus

  8. #15
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    Standard AW: Vater wird gebrechlich und braucht Pflege

    Am letzten Freitag (letze Woche) haben wir mit dem Leiter des Pflegedienstes gesprochen. Aktuell gibt es eine Warteliste für die Tagespflege, wo die älteren Leute Morgens von Zuhause abgeholt werden und Abends wieder nach Hause gefahren werden mit einem Bus (auch Rollstuhlgerecht ausgestattet, aber mein Vater kann noch normal gehen). Dann kümmert sich der Pflegedienst um Anträge für eine Haushaltshilfe, meine Mutter ändert ihre Arbeitszeiten, sodass sie Morgens und Abends dann ebenfalls Zuhause ist. Vorausgesetzt, sie steht auch mal für sich ein und sagt beim A rbeitgeber nicht nur immer Ja und Amen. Des weiteren ist der Duschbereich bisher für 9Tausend € Barrierefrei umgebaut worden, alles andere im Haus ist mit Türschwellen und alte Einrichtung und Wände auch nicht renoviert, so wie bisher geblieben. Mich ärgert es ungemein, weil ich mir niemals vorstellen, warum man für den Duschumbau (nicht mal das ganze Bad) knapp 9Tausend bezahlen soll und die Ecke mit Waschbecken und Tür drum herum so geblieben ist. Die Krankenkasse hat diesbezüglich schon 4Tausend übernommen. Trotzdem: Ärgerlich, warum man nicht mehr verändert. Das Haus ist alt und man muss auch mal nach 40 Jahren die Leitungen verändern und die Fliesen sind auch alle alt und brüchig, hinter denen ist es hohl an manchen Stellen. Aber wenn man immer nur bisschen macht, wird es am Ende umso teurer, statt einmal beispielsweise in diesem Jahr eine Etage macht und im nächsten Jahr die andere.Keller ist auch alles undicht, es muss eine Drainage um das Haus gemacht werden. Mutter ist überfordert und steht sozusagen alleine da, lässt keine Hilfe zu. Zumindest nicht von mir. Am meisten mache ich mir Sorgen um die Dusche im Keller, die wurde schon zweimal erneuert vor vielen Jahren und es ist erneut so, das dort unten wo die Dusche ist, alles verschimmelt in den Fugen, zudem macht Mutter da auch nie mal vernünftig sauber. Das sieht fürchterlich aus. Außerdem ist Schimmel gesundheitsgefährdend und immer wenn ich da durch gehe im Keller, bekomme ich Reizhusten. Ich bin seit einer Woche wieder Zuhause aber ich mache mir halt Sorgen um meine Eltern und dessen Haus. Die haben sie das Haus vor etwas mehr als 10 Jahren gekauft und nicht wirklich innen saniert. Weil sie das nötige Kleingeld nicht haben und überfordert sind. Ich habe Mutter gefragt, ob sie sich nicht vorstellen könnte, zu verkaufen und für beide eine Mietwohnung nehmen. Aber das will sie nicht, weil noch nie in der Familie vor ihr jemand eine Mietwohnung hatte. Alle hatten immer Eigentum und sie sieht sich sonst nicht würdig gegenüber den anderen aus der Verwandtschaft genug. Wenn ich dort ins obere Stockwerk einziehe und es mir einrichte, wollen sie auch nicht. Weil man muss oben erstmal ein Vollbad machen und eine Küche einbauen. Das würde nochmehr Geld schlucken. Untervermieten wollen sie auch nicht, wollen keine fremden Leute im Haus haben, was ich auch verstehen kann.

    Das Schlafzimmer muss sowieso nach unten. Dann müssen sie einen Teil vom großen Esszimmer opfern.
    Geändert von Abendsonne (02.11.2019 um 11:22 Uhr)

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