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Thema: Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

  1. #1
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    Standard Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

    Liebes Forum,

    seit Dezember 2018 bin ich glücklich vergeben. Im Februar 2019 begann ich aus Verhütungsgründen mit der Pille.

    Nun leide ich (und mittlerweile mein gesamtes soziales Umfeld) an meinen Stimmungsschwankungen, depressiven Tage/Wochen und die extrem gestiegene Eifersucht und (Verlust-)Ängste.
    Ich und mein Umfeld erkennen mich nicht mehr wieder. Ich bin nicht mehr dieselbe Person wie früher.
    Zwar litt ich schon seit Jahren unter depressiven Episoden, allerdings nicht in diesem Ausmaß.
    Seit März circa bin ich wie ausgewechselt, regelmäßig aggressiv, cholerisch.
    Bei Kleinigkeiten, die mich früher entweder gar nicht oder nur gering belastet hätten, breche ich mittlerweile in Panikattacken und Nervenzusammenbrüchen aus.
    Ständig habe ich ein unaufhörliches und unkontrollierbares Gedankenkarussel. Ich kann meinen Kopf gar nicht mehr ausstellen, sondern mein Inneres ist seit Monaten nicht mehr still.
    Ich sage ständig Sätze wie "ich werde verrückt" oder "ich drehe durch", weil diese mein Innenleben bzw meinen aktuellen Zustand am besten beschreiben. Ich habe auch ständig das Gefühl, "eingeliefert" zu werden, um den Druck/Schmerz etc. endlich entfliehen zu können.

    Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll.
    Pille absetzen? Dann fehlt eine sichere Verhütungsmethode. Oder doch zu einer anderen Pille wechseln? Ändert das was? Mein Wunsch wäre eine hormonfreie Verhütung, aber diese überzeugten mich bis jetzt nicht zu 100%, da sie das Risiko einer Schwangerschaft doch erhöhen.

    Danke für eure Antworten!
    Geändert von Slyvia9710 (08.07.2019 um 21:14 Uhr)

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  3. #2
    Registriert Avatar von Mirila
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    Standard AW: Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

    Hallo meine Liebe,

    ich kann dir nur raten dieses Ungetüm abzusetzen. Die Zeiten in denen man Hormone, ohne sich Gedanken darüber zu machen, einfach eingeworfen hat sind längst vorbei. Die Pille abzusetzen war die beste Entscheidung meines Lebens! Ein Wechsel bringt gar nichts.... schlimmstenfalls sogar noch mehr Nebenwirkungen.

    Es gibt noch viele weitere Verhütungsmethoden. Ich würde mich an deiner Stelle mal über NFP informieren, da lernt man schnell, dass es gar nicht so leicht ist mal eben schwanger zu werden und man kann damit auch sicher verhüten!

  4. Für den Beitrag danken: Blaumeise, Slyvia9710

  5. #3
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    Standard AW: Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

    Wenn man zu Depressionen neigt, sollte man nicht hormonell verhüten. Das kann leider die Symptome verschlimmern. Ein Wechsel des Präparates wird daher nicht viel bringen.

    Mein Wunsch wäre eine hormonfreie Verhütung, aber diese überzeugten mich bis jetzt nicht zu 100%, da sie das Risiko einer Schwangerschaft doch erhöhen.
    Nein, tun sie nicht zwingend. Kondome oder NFP sind bei richtiger Anwendung so sicher wie die Pille. Auch Kupferspirale, Kupfer-Gold-Spirale sind sehr sicher, wie auch die Kupferkette.

  6. Für den Beitrag dankt: Mirila

  7. #4
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    Standard AW: Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

    Ich verhüten seit 1 1/2 Jahren mit Gynfix/Kupferkette. Absolut Hormonfrei und sicher.

  8. #5
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    Standard AW: Antibabypille verursacht depressive Phasen und Beziehungsprobleme

    Die Pille schadet dir mehr als dass sie dir nützt.

    Setz sie auf jeden Fall ab.

    Es gibt noch andere Verhütungsmethoden, die bei richtiger Anwendung genauso sicher sind.

    Frag doch einfach mal deinen Frauenarzt.
    The trick is to keep breathing...

    (Komm) Komm, wir geh'n
    Komm, wir geh'n zusamm'n den Bach runter
    (Komm) denn ein Wrack ist ein Ort
    an dem ein Schatz schlummert

    "We are Facebook. Existence, as you know it, is over. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Resistance is futile."

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