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  1. #21
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Ich kenne das Problem. Mir ging es lange Zeit ähnlich, bzw. es gibt immer wieder solche Phasen. Ich denke, unabhängig davon hat jeder Mensch seine ganz eigene Veranlagung, ob er eher Früh- oder Spätaufsteher ist. Gibt interessante Forschungen dazu. Ich selbst zähle zu der Sorte Mensch, mit der vor 10 Uhr nichts anzufangen ist. Leider muss ich wegen der Arbeit um 6 Uhr Morgens aufstehen.

    Was mir sehr hilft, um besser zu schlafen:

    - Eine saubere und aufgeräumte Wohnung, in der man sich wohl fühlt. Und sich nicht denkt "Eigentlich müsste ich noch abspülen und alles mögliche wegräumen und die Wäsche ist auch noch nicht fertig."

    - Möglich viel Arbeit (Studium) und private Zonen trennen. Das ist nicht immer leicht, weil nicht jeder ein Arbeitszimmer hat. Aber man könnte z. B. die ganzen Arbeits- oder Lernmaterialien auf einen Stapel auf einen begrenzten Tisch räumen. Möglichst außer Sichtweite vom Bett oder Sofa, wo man entspannt. Wenn man quasi neben seinem ganzen Arbeits- und Lernzeug schläft, das kann unbewusst stressen. Weil man quasi ständig im Sichtfeld hat, was man noch alles tun sollte und muss und was ansteht.

    - Nichts Schweres und schwer verdauliches essen, bevor man schlafen geht. Oder allgemein, wenn man ein paar Stunden später schon wieder ins Bett gehen muss.

    - Sport. Also ich gehe viel schwimmen. Das entspannt mich und ich powere mich so richtig aus und dann bin ich echt ausgelastet. Allgemein schlafe ich besser und an Tagen, wo ich trainiert habe, bin ich dann oft echt müde und "bettschwer".

    - Auch wenn es sich abgedroschen anhört: was Aufregendes, Wildes zocken oder als Film, Serie anzusehen, das kann einen vom Kopf her echt noch pushen und es fällt dann schwer, zur Ruhe zu kommen.

    So allgemein helfen mir oft Rituale, um die "Bettzeit" einzuläuten. Z. B. eine Tasse Tee trinken, ein paar Minuten lesen, eine Runde Katzen kuscheln usw.

    Und nicht lachen, ich habe ASMR für mich entdeckt. Also jetzt nicht die, wo jemand reinsäuselt, dass du beim Friseur bist oder dir sagt, wie toll du bist. Der ASMR-Bereich ist sehr komplex, da gibt es sehr viel. Ich mag total Natur- und Hintergrundgeräusche. Dazu lese ich dann ein Buch. So das Knacken von Feuerholz, das Plätschern von Wasser und so bringt mich oft echt runter.

    Ich mache auch Entspannungsübungen und Atemübungen. Das liegt aber auch daran, dass meine Ängste und Panikattacken auch dafür sorgen, dass ich körperlich häufig sehr durch bin oder schwer runterkomme.

    Aus Interesse habe ich diese Entspannungsversuche mit sog. "Healing Frequencies" ausprobiert (die muss man mit Kopfhörer hören), weil ich dazu ein paar interessante Beiträge gelesen hatte und ein Bekannter von mir darauf schwört. Ich kann jetzt nicht mit Sicherheit sagen, wie viel dran ist und ob es nicht nur ein Placebo-Effekt ist, aber mir hilft es, mich bewusst zu entspannen, auch vom Kopf her. Bei mir ist das Problem, ich kann sehr schwer den Kopf ausschalten, um mich zu entspannen. Ich konzentriere mich dann auf den Sound, meine Atmung und dann geht es besser.

    Vor dem Einschlafen gucke ich auch gerne diese satisfying Videos. Mir gefällt das sehr gut und ja, es macht mich zufrieden.

    Ich habe auch allgemein Morgens einen sehr schwachen Blutdruck. Deswegen komme ich schlecht aus dem Bett. Und weil ich sowieso kein Morgenmensch bin. Mir hilft dann ein größerer Schluck Saft, um in die Gänge zu kommen.

    Persönlich nehme ich auch immer mal wieder L-Tyrosin und ich merke da schon eine Veränderung. Das kann man sich recht günstig bestellen. Z. B. bei Shops für sportliches Training, gesunde Ernährung und Fitness oder für Nahrungsergänzungsmittel. Das ist eine Aminosäure, die bei Stress hilft und wenn du einfach down bist. Wenn du einen wirklichen Tyrosinmangel hast, dann schlägt sich das oft in Erschöpfungszuständen nieder, dass man schwer in die Gänge kommt, sich down fühlt und antriebslos etc. Manche nehmen auch Tyrosin, wenn sie viel leisten müssen, weil es z. B. auch beim Lernen helfen kann und wenn man sich lange und viel konzentrieren muss. Es gibt da sehr interessante Studien, was Tyrosin leisten kann.

    Allerdings solltest du niemals zu viel nehmen und auch nicht langfristig. Das ist eher als "Kur" gedacht. Wenn du andere Medikamente nimmst, dann sprich das aber vorher unbedingt mit deinem Arzt ab. Und ich würde vorher abklären lassen mit einem Blutbild, wie deine Schilddrüse läuft oder ob du einen Mangel an etwas hast, denn das begünstigt auch solche Probleme oder verursacht sie. Wenn du viel Stress hast, der Körper baut dabei auch oft Vitamin D und Eisen in größeren Mengen ab. Ich habe eine sehr harte Zeit hinter mir. Viel Stress und Sorgen. Und habe dann auf Anraten meines Arztes mal Vitamin D genommen und seitdem fühle ich mich besser. Vor allem im Winter hatte ich immer das Problem, dass mich das oft total runterzieht (ich hasse diese Jahreszeit einfach) und dass ich noch schwerer als sonst aufstehen kann - mit Vitamin D geht es viel besser.
    They broke the wrong parts of me. They broke my wings and forgot I had claws.

    We repeat what we don't repair.

    Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.

    Große Mädchen lachen laut und weinen leise. :(

  2. Für den Beitrag danken:


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  4. #22
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    Eine saubere und aufgeräumte Wohnung, in der man sich wohl fühlt. Und sich nicht denkt "Eigentlich müsste ich noch abspülen und alles mögliche wegräumen und die Wäsche ist auch noch nicht fertig.
    Oh, das mache ich auch oft. Ich räume dann auf und fühle mich dann wohl, wenn alles ordentlich ist. Dann ist auch die Seele aufgeräumt, sagt man ja oft.

    Nur bei mir ist es so, dass mein Zimmer Wohnzimmer, Esszimmer, Arbeitszimmer, Schlafzimmer in einem ist und ich damit zwangsläufig alles sehe, auch alles Unangenehme.

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    Möglich viel Arbeit (Studium) und private Zonen trennen. Das ist nicht immer leicht, weil nicht jeder ein Arbeitszimmer hat. Aber man könnte z. B. die ganzen Arbeits- oder Lernmaterialien auf einen Stapel auf einen begrenzten Tisch räumen. Möglichst außer Sichtweite vom Bett oder Sofa, wo man entspannt. Wenn man quasi neben seinem ganzen Arbeits- und Lernzeug schläft, das kann unbewusst stressen. Weil man quasi ständig im Sichtfeld hat, was man noch alles tun sollte und muss und was ansteht.
    Wie oben bereits geschrieben, ist das bei mir so leider nicht möglich. Mein Bett befindet sich sozusagen direkt nebem meinem Arbeits-/Ess-/-Wohnzimmertisch.

    Ich glaube, das Problem ist einfach, dass ich es hier einfach nicht mehr aushalte. Ich akzeptiere das hier, wo ich wohne, nicht so als "Wohnung". Es ist einfach nur ein Zimmer, wo man halt bleiben muss.

    Zum Glück ziehe ich Ende Feb endlich aus und komme dann später wieder, aber in eine Privatwohnung.

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    - Nichts Schweres und schwer verdauliches essen, bevor man schlafen geht. Oder allgemein, wenn man ein paar Stunden später schon wieder ins Bett gehen muss.
    Nun zur Klausurphase habe ich eh keine Zeit, großartig Essen zu machen. Da muss oft lieferando herhalten oder Spaghetti-mit-Tomaten-Soße-Festessen.

    Mit Paar Stunden eher ins Bett gehen, geht das aktuell eh nicht, ich brauche jede freie Minute.

    Vielleicht mache ich heute auch durch.

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    - Sport. Also ich gehe viel schwimmen. Das entspannt mich und ich powere mich so richtig aus und dann bin ich echt ausgelastet. Allgemein schlafe ich besser und an Tagen, wo ich trainiert habe, bin ich dann oft echt müde und "bettschwer".
    Sport ist immer gut ja, ich jogge regelmäßig. Danach fühle ich mich aber irgendwie so gar nicht ausgepowert.

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    - Auch wenn es sich abgedroschen anhört: was Aufregendes, Wildes zocken oder als Film, Serie anzusehen, das kann einen vom Kopf her echt noch pushen und es fällt dann schwer, zur Ruhe zu kommen.
    Ich lese gerne, deswegen suche ich momentan nach was Gutem, um mal abzuschalten und mich nicht auch noch beim Lesen zu langweilen.

    Ich schaue, wenn ich daheim bin, gerne so True-Crime-Serien an, weil ich die Stimmen gerne höre.

    So allgemein helfen mir oft Rituale, um die "Bettzeit" einzuläuten. Z. B. eine Tasse Tee trinken, ein paar Minuten lesen, eine Runde Katzen kuscheln usw.

    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    Und nicht lachen, ich habe ASMR für mich entdeckt. Also jetzt nicht die, wo jemand reinsäuselt, dass du beim Friseur bist oder dir sagt, wie toll du bist. Der ASMR-Bereich ist sehr komplex, da gibt es sehr viel. Ich mag total Natur- und Hintergrundgeräusche. Dazu lese ich dann ein Buch. So das Knacken von Feuerholz, das Plätschern von Wasser und so bringt mich oft echt runter.
    Warum lachen? ASMR ist grad richtig Trend.

    Mein ASMR sind angenehme Stimmen, am besten Synchron-Stimmen, da höre ich gern zu was mich auch richtig runterbringt.
    Das Knacken mag ich auch sehr, wenn ich ein Fake-Lagerfeuer auf dem iPad laufen lasse :-)





    Danke für den Tipp mit dem Medikament und den Vitaminen, muss wohl mehr auf Ernährung achten.
    ...what if the joke is on you?

  5. #23
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Okay, das liest sich so, als wäre alles allgemein einfach etwas viel für dich - weil du ein hartes Pensum hast. Dann fühlst du dich in deiner aktuellen Wohnung nicht so wohl. Ich kann das verstehen. Ich habe ganz früher in einer 27 qm-Wohnung gewohnt. Und irgendwann hatte ich so eine "Umbruchstimmung". Ich wollte eine größere Wohnung. Wollte mich anders einrichten. Mich hat dann echt die Zeit gestresst, in der ich noch drin wohnen musste. (Jetzt vermisse ich manchmal ein wenig diese Zeit, wo ich in meiner kleinen schnuckeligen Wohnung saß.)

    Da ging es mir auch so, alles war (außer dem Bad) in einem Raum. Auch mein Lernzeug. Oder wenn ich nicht abgespült habe und was rumstand. Ich habe mir dann trotzdem eine Zone angeschafft, wo ich mein Lernzeug hingelegt habe und das, was ich nicht gebraucht habe, habe ich in Kartons gepackt. Das hat mir schon etwas geholfen.

    Befass dich mal etwas mit Marie Kondo. Die schreibt viel über "Aufräumen und Organisieren". Das koppelt sie aber auch immer damit, im Leben Ordnung zu schaffen. Sich frei zu machen. Oder positiv was zu bewegen. Sie hat da viele sehr gute Ideen parat und liefert ein paar sinnvolle Denkanstöße. Dabei zielt sie darauf ab, dass das ganze möglich einfach und schnell umsetzbar ist oder schon mit kleinen Dingen.

    Ansonsten, es ist wirklich oft erstaunlich, wie viel die Ernährung beeinflusst. Mir fällt auch auf, in belastenden und nervenaufreibenden Phasen oder wenn es mir psychisch nicht gut geht, dann tut mir zu viel Kaffee nicht gut. Der macht mich dann echt überreizt, sehr anfällig für Stress oder dass ich mich verhältnismäßig übersensibel reinsteigere in manche Sachen und schneller Panik bekomme.

    Ach wie schön, dann bist du auch jemand, der Gefallen an ASMR findet . Ich habe es nur dazugeschrieben, weil ich im Alltag erstmal von einigen höre, dass das etwas schräg klingt. Oder seltsam.
    They broke the wrong parts of me. They broke my wings and forgot I had claws.

    We repeat what we don't repair.

    Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.

    Große Mädchen lachen laut und weinen leise. :(

  6. Für den Beitrag dankt:


  7. #24
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    Zitat Zitat von Findefuchs Beitrag anzeigen
    Okay, das liest sich so, als wäre alles allgemein einfach etwas viel für dich - weil du ein hartes Pensum hast. Dann fühlst du dich in deiner aktuellen Wohnung nicht so wohl. Ich kann das verstehen. Ich habe ganz früher in einer 27 qm-Wohnung gewohnt. Und irgendwann hatte ich so eine "Umbruchstimmung". Ich wollte eine größere Wohnung. Wollte mich anders einrichten. Mich hat dann echt die Zeit gestresst, in der ich noch drin wohnen musste. (Jetzt vermisse ich manchmal ein wenig diese Zeit, wo ich in meiner kleinen schnuckeligen Wohnung saß.)

    Da ging es mir auch so, alles war (außer dem Bad) in einem Raum. Auch mein Lernzeug. Oder wenn ich nicht abgespült habe und was rumstand. Ich habe mir dann trotzdem eine Zone angeschafft, wo ich mein Lernzeug hingelegt habe und das, was ich nicht gebraucht habe, habe ich in Kartons gepackt. Das hat mir schon etwas geholfen.

    Befass dich mal etwas mit Marie Kondo. Die schreibt viel über "Aufräumen und Organisieren". Das koppelt sie aber auch immer damit, im Leben Ordnung zu schaffen. Sich frei zu machen. Oder positiv was zu bewegen. Sie hat da viele sehr gute Ideen parat und liefert ein paar sinnvolle Denkanstöße. Dabei zielt sie darauf ab, dass das ganze möglich einfach und schnell umsetzbar ist oder schon mit kleinen Dingen.

    Ansonsten, es ist wirklich oft erstaunlich, wie viel die Ernährung beeinflusst. Mir fällt auch auf, in belastenden und nervenaufreibenden Phasen oder wenn es mir psychisch nicht gut geht, dann tut mir zu viel Kaffee nicht gut. Der macht mich dann echt überreizt, sehr anfällig für Stress oder dass ich mich verhältnismäßig übersensibel reinsteigere in manche Sachen und schneller Panik bekomme.

    Ach wie schön, dann bist du auch jemand, der Gefallen an ASMR findet . Ich habe es nur dazugeschrieben, weil ich im Alltag erstmal von einigen höre, dass das etwas schräg klingt. Oder seltsam.
    Vielen Dank für die wertvollen Tipps. Ich werde mir das mal anschauen. Denke schon, dass das Organisieren eine wichtige Rolle spielt.

    Ja, habe leider viel Stress - mir wird einfach zu viel zugemutet. Nicht nur Studiumstechnisch, auch privat.

    2019 hat ja auch mit einem richtigen Paukenschlag für mich angefangen - es haben sich einige Dinge verändert, möchte aber darüber noch nicht soo offen reden auf HR, weil es für manche vllt verstörend rüberkommen könnte.

    ASMR ist cool :-)
    Jeder kennt dieses "tingles", wenn er etwas Angenehmes hört oder sieht, nur die wenigsten bezeichnen es bewusst als ASMR.
    ...what if the joke is on you?

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