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  1. #6
    Registriert Avatar von Mr. Pinguin
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Also ich schlaf grundsätzlich schlecht, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag früh aufstehen muss. Nach dem Wochenende ist es immer am schlimmsten (Sonntag auf Montag). Am Wochenende ist es einigermaßen ok.
    Warte nicht, wo kein Bus hält.

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  3. #7
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    Avatar von Fadi
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Zitat Zitat von Mr. Pinguin Beitrag anzeigen
    Also ich schlaf grundsätzlich schlecht, wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag früh aufstehen muss. Nach dem Wochenende ist es immer am schlimmsten (Sonntag auf Montag). Am Wochenende ist es einigermaßen ok.
    Ich hatte damals Angst vor Sonntag. Eben wegen dem Sonntag auf Montag. Aber das habe ich schon lange nicht mehr.
    ...what if the joke is on you?

  4. #8
    Moderator Avatar von whateverest
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Zitat Zitat von Fadi Beitrag anzeigen
    Es gibt Anreize dazu, früh bzw. früher auzustehen: Pflichtveranstaltungen, wichtige Termine, Öffnungszeiten, Fahrtzeiten etc.

    Das scheint mich aber nicht wirklich davon abzuhalten :/
    Unterschied ist ob du etwas musst oder willst.
    Was ist denn ein langfristiges Ziel für dich?

    Aber zu Cola, Schweppes, etc. - wenn du über den Tag viel davon trinkst ist das auch eine Sache des Blutzuckerspiegels. Du kriegst zwar einen kurzen "Energieschock" vom Zucker, der rast aber auch ganz schnell nach unten. Mach das den ganzen Tag und der Körper ist schlapp. Geistig ist man aber noch absolut nicht ausgelastet. Lernst du etwas? Oder womit verbringst du deine Zeit?

    Wenn ich zwar körperlich müde bin aber immernoch diese "Filme" vor dem geistigen Auge habe oder einen innerlichen Monolog, man nicht zur Ruhe kommt kann das Auseinandersetzen mit einer Problematik manchmal "entlasten". Ist wie mentales Training, danach brauch auch das Gehirn eine Ruhepause. Für mich sind da Themen immer abwechselnd. Zur Zeit ist es Geschichte und Historik. Manchmal ist das aber auch Philosophie oder Psychologie. Halt keine Romane, die man nur begleitend liest, sondern etwas womit man sich auseinandersetzen muss. Geschichte weil man "Kreuzrecherchieren" muss um einen Sachverhalt richtig zu verstehen. Was ist zu dieser Zeit passiert was diesen Umstand ausgelöst hat. Mach das eine Stunde, versuch Daten und Fakten zu sammeln und dann in einen Kontext zu bringen. Danach penn ich eigentlich sofort weg. Kann aber auch nicht jeder. Muss man ausprobieren ob's was für einen ist.
    “Of course I'm sane, when trees start talking to me, I don't talk back.”
    ― Terry Pratchett

  5. #9
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Ein simples Mittel bei mir ist, den Wecker so weit weg vom Bett aufzustellen, dass ich aufstehen muss, um ihn auszuschalten. Bei mir kommt unterstützend hinzu, dass ich ein Hochbett habe.

    Da wieder raufzukraxeln würde die bewusste Entscheidung voraussetzen, nicht aufstehen zu wollen. Läuft gut.

    Wichtig ist, dass der Wecker so positioniert ist, dass man wirklich richtig aufstehen und gehen muss. Auch sollte er so laut sein, dass man ihn auf jeden Fall ausstellen will.

    Danach am besten gleich unter die Dusche.

    Die Schlafstörungen würde ich ärztlich abklären lassen.
    Wer die Welt verändern will, gehe zuerst durchs eigene Haus.

  6. Für den Beitrag dankt:


  7. #10
    Registriert Avatar von Fantafine
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    Standard AW: Schlafstörungen und der Kampf, früh aufzustehen

    Ich habe vor einigen Monaten ganz massive Schlafstörungen gehabt.

    Es fing an mit immer früher aufwachen. Schließlich kam auch später einschlafen hinzu und als absolute Krönung dann Durchschlafstörungen - irgendwann waren es noch 3 Stunden, dann wach, dann 2, zum Schluss habe ich maximal eine knappe Stunde Schlaf bekommen und das fast eine Woche.

    Ich war völlig am Ende, dünnhäutig, panisch, verwirrt, hysterisch. Mein Gehirn war wie Brei und mein Herz mir kilometerweit voraus.

    Ich hab alles probiert, keinen Kaffee mehr am Tag, kein Handy abends, kein PC, Buch lesen, kein Buch lesen, warm baden, nicht baden, auf dem Kopf stehen, alles. Sogar ein Benzodiazepin habe ich versucht. Das ist eigentlich schon ein Hämmerchen.
    Nix.

    Ich war noch nie sonderlich gut im schlafen, aber das war wirklich eine Herausforderung.

    Aus einer anfänglichen leichten Phase der Schlafprobleme wurde irgendwann eine erlernte Schlafstörung. Ich hatte Angst davor, ins Bett zu gehen, war total nervös. Wenn ich dann nachts aufwachte, war ich voller Panik, nicht mehr schlafen zu können. So richtig mit Herzrasen und zittern. Und dann schläft man natürlich besonders gut So hat das Ganze sich immer höher und höher geschraubt, bis ich kurz vorm Zusammenbruch stand.

    Geholfen hat mir dann ein leichtes Antidpressivum names Trittico. Gegen Depris hilft es in niedriger Dosierung eigentlich nicht, aber es wirkt schlafanstoßend, ohne die NW eines Benzos zu haben. In ein paar Tagen kam ich dann wieder auf 5, 6 und endlich 7 Stunden Schlaf. Zwar mit einmal aufwachen, aber dann schnell wieder einschlafen. Jetzt dosiere ich ganz langsam nach unten, um zu schauen, wie es läuft.

    Woher das alles kam? Ich vermute, ein Kurzer im System. Das letzte Jahr war beinhart für mich, vor allem das letzte Drittel. Eigentlich hatte sich gerade alles beruhigt, aber meist kommt ja genau dann der Paukenschlag. Und den hab ich verdammt nochmal gespürt.

    Neben organischen Ursachen spielt die Psyche eine ganz ganz große Rolle, und du, mein lieber Freund, hast ja nun nicht wenige Sorgen. Meist gewöhnt man sich im Zuge der Schlafstörungen ja dann noch ungute Gewohnheiten an und schon hat man sich eine hübsche kleine Schleife gebunden, die läuft und läuft.

    Wie schaut´s aus mit der Seele, Fadi?
    Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.

    -The Big Lebowski-

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