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Thema: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

  1. #6
    Judith
    Gast

    Standard AW: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

    Lieber Special,

    es tut mir so leid, dass Du eine solche Nacht hattest..da ist ja einiges zusammen gekommen ! Mir ist als mögliche Hilfe eingefallen, dass Dir die Krankenkasse möglicherweise so eine Bauch-Kleiner-Machen-OP finanzieren würde. Denn wenn es nicht mehr einfach um Ästhetisches geht, sondern Du in der Nacht ohne Gerät nicht mehr genügend atmen kannst, dann ist doch wirklich ein MEDIZINISCHES MUSS !!! Und die Müdigkeit, die Dich manchmal übermannt, könnte auch etwas damit zu tun haben. Klar machen auch manche Psychopharmaka schläfrig, doch ich als Laiin meine Du solltest das alles einmal abklären. Denn so darf es doch nicht weitergehen. Falls Dir Dein Vertrauensarzt/in nicht wirklich helfen kann, dann hol Dir doch mindestens noch eine zweite Meinung ein. Zu verlieren hast Du nichts, zu gewinnen viel !

    Liebe Grüsse und Kraft, Judith

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  3. #7
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    Standard AW: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

    Ich habe mit meine Psychiater über so eine Operation gesprochen und er rät mir dringend davon ab, er hat mehrere Fälle in seiner Praxis, die dann echt jeden Tag erbrechen müssen, weil sie es nicht schafften weniger zu essen nach der Operation.

    Ich habe mal meine Ernährungsweise besser beobachtet und ich weiß schon wo der Hund begraben liegt. Aber ich sehe keine reale Chance das zu Ändern, ich bin sehr oft schwer depressiv und habe Mühe mich über Wasser zu halten, wenn ich mir jetzt eine Ernährungsumstellung antue, dann komme ich mit meinem Leben noch weniger klar.
    Ich wünschte es gäbe dazu eine einfache Lösung, ich rede öfters davon, dass ich es jetzt dann angehe, aber dann kommt wieder eine Krise und ich bin froh überhaupt irgendwie durchzukommen ohne aufzugeben.
    Bei mir braucht es vermutlich ein Wunder.

  4. #8
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    Standard AW: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

    Bei einer Shizophrenie ... hat man da für jede Persönlichkeit ein anderes Bewusstsein oder ist das wie als habe man extreme Stimmungsschwankungen ? und kannst du auch mit den Stimmen reden ?

    Würde mich mal extrem interessieren

  5. #9
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    Standard AW: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

    Ich habe nicht mehrere Persönlichkeiten, das wäre eine andere Krankheit, habe dir einen link kopiert

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dissoz...tsst%C3%B6rung

    Die Schizophrenie ist eine andere Krankheit und diese beiden werden sehr oft verwechselt.

  6. #10
    Judith
    Gast

    Standard AW: Wiederkehrende Depressionen bei Schizophrenie

    Lieber Special,

    vielleicht kann ich Dir zu einem Wunder verhelfen: es heisst TOPOMAX und ist ein Geheimrezept ( nicht mal die Apotheker wissen, dass das offizielle Epilepsie-Medi einen leicht zum Abnehmen verhilft ! Käme der Pharmaindustrie zu teuer es zu patentieren, denn dann würde sie in dieser mehrheitlich übergewichtigen Gesellschaft enorm Kundschaft verlieren, sagte mir mein Psychiater, der mir Topomax verschrieb) eben auch zum ABNEHMEN.

    Da ich durch Einnahme starker Antidepressiva um die 20 kg zugenommen hatte, und nun wegen meinem Gewicht Depressionen bekam, meinte mein Psychiater: "Ja, es ist verrückt. Da "heilen" wir die Menschen mit Psychopharmaka, doch gleichzeitig leidet das Selbstbewusstsein bei Zunahme. Sogar weibliche Ärztinnen würden das so machen :-))"


    Er sprach mir aus dem Herzen. Und ich nahm Topamax für einige Monate. Das Tolle und völlig Erfreuliche war,
    dass dieses Medikament direkt das Hirn beeinflusst. Will sagen, ich hatte echt keinen Appetit mehr wie früher.
    Ich konnte ohne etwas zu Empfinden ( geschweige denn Lust) an den feinsten Patisserien vorbeilaufen. Zuweilen
    stiessen mich Esswaren sogar ab. Und das lief problemlos..und dass ich jeden Monat einiges an Gewicht verlor, stärkte mein Selbstwertgefühl enorm :-)). Ich verlor also in 7 Monaten ca. 20 kg . Damit bin ich glücklich.
    Klar muss man nach dem Absetzen des Medis nach wie vor auf das Essen ( also das machten natürlich am
    meisten aus..) achten, aber bei so einem Erfolgserlebnis , das einem z.T. zu einem anderen Menschen macht,
    ist man dann höchst motiviert.


    Während der Einnahmezeit schläft man länger. "Im Schlaf verlieren wir Kalorien, " meinte mein Psychiater, also war das ganz ok für mich. Könnte Dir ev. auch bei Deinen gravierenden Schlafproblemen helfen...??

    Ausserdem las ich letzte Woche einen Zeitungsartikel einer Schlaf-Labor-Ärztin. Sie schrieb, dass Schlafstörungen aller Art drastisch zunehmen. Und sehr viele Menschen schlafen zu wenig, u.a. weil sie ständig aufwachen. Das
    KANN eine physische Gehirn-Hormon-Ursache ( verstehe zu wenig davon..)sein, also rate ich Dir Dich doch da mal anzumelden. Tut nicht weh eine Nacht dort zu schlafen. Die meisten Versuchskaninchen hätten trotz der Verkabelung des Gehirns und z.T. Gesichts, besser als sonst geschlafen !!!

    Also ich empfehle dir Topomax, und lass Dich nicht abwimmeln, bzw. von all den Horrormärchen einschüchtern:
    ich nahm Topomax letztes Jahr 7 Monate lang. Es geht mir bestens. Keine bleibende Schäden. Und ich fühle
    mich in mancher Hinsicht sooo viel besser in meiner Haut ! Das wünsche ich Dir auch. Liebe Grüsse, Judith

  7. Für den Beitrag danken: Dr. Rock, special, °°°abendtau°°°

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