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Thema: Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Sind meine beschwärden zutreffend? Wie ändern???

  1. #6
    Bohemia
    Gast

    Standard AW: Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Sind meine beschwärden zutreffend? Wie ändern?

    Warum macht Arbeitslosigkeit krank? Na, weil man kein Geld hat um dies und das mitmachen zu können, z.B. wenn andere sich leisten können, auf Konzerte zu gehen oder Ähnliches und man immer passen muss. Auch, wenn ich dafür einen auf den Deckel bekäme, behaupte ich mal, nicht Arbeitslosigkeit macht krank, sondern kein Geld zu haben, denn es ist ja nun mal so, das heute alles ein wenig kostet wo die Meisten sich für interessieren.

    Gerade als junger Mensch, sollte man sich fragen, wenn ich jetzt nicht stark bin und genug Willensstärke habe, mich um etwas zu bemühen, was mir hilft im Alter einigermaßen gut durch's Leben zu kommen, was passiert dann mit mir? Man sollte nicht glauben, das Menschen jenseits 50, 60 kein Interesse mehr am Leben haben und da mitmischen zu wollen. Natürlich ist das auch abhängig von der eigenen Gesundheit, aber die Meisten möchten ihren Lebensstandard doch erhalten, bis ins hohe Alter. Damit meine ich einen kleinen, nämlich hier und da mitmischen zu können.

    Kämpfe um dein Leben. Ängste, Neues anzufangen? Wozu? Haben doch alle irgendwo, auch wenn sie so tun, als ob sie keine hätten. Du bist jung genug, hast Abitur, beste Voraussetzungen also. Wer früh aufsteht hat mehr vom Tag. Es sei denn, du möchtest ausschließlich nachts arbeiten, ansonsten, fang doch einfach mal an spätestens um Mitternacht schlafen zu gehen um morgens aufzustehen. Das wäre schon mal ein hilfreicher Rhythmus, auch wenn es am Anfang schwer fällt.

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  3. #7
    Gast45335
    Gast

    Standard AW: Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Sind meine beschwärden zutreffend? Wie ändern?

    Ich denke nicht, dass dich Arbeitslosigkeit "krank" gemacht hat, sondern dass du schon vorher Probleme hattest und erst deshalb arbeitslos wurdest (deswegen auch die abgebrochene Ausbildung).

    Es wäre schön, wenn dich absolut niemand finanzieren oder unterstützen würde, denn dann hättest du den Zwang den Hintern zu lupfen und etwas tun. Nur du kannst es ändern. Ich bin sicher, du kannst es, aber du musst es eben auch tun. Möchtest du dein restliches Leben so weiterleben? Ich denke nicht. Also, mach was. Es reicht für den Anfang schon, wenn du Dinge anders machst als du sie bisher gemacht hast (anderer Tagesrythmus, wieder mit dem Kochen anfangen etc.). Und im nächsten Schritt zum Arbeitsamt, sich um einen Job bemühen und das dann auch durchziehen etc.

  4. #8
    Registriert Avatar von bird on the wire
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    Standard AW: Auswirkungen von Arbeitslosigkeit. Sind meine beschwärden zutreffend? Wie ändern?

    Wann startet die neue Ausbildung?
    Bis dahin solltest Du Motivation und Kraft haben, sonst brichst Du womöglich wieder ab, wenn Widerstände auftauchen und es schwierig wird. Mir stößt auf, daß Du keine Verantwortung für Dein Leben übernimmst, sondern Dich weiter passiv versorgen läßt.

    Was ich hilfreich finden würde?

    Pack ein paar Sachen ein und ein Zelt und schwing Dich für ein paar Wochen aufs Fahrrad und bewältige bis zum Beginn Deiner Ausbildung eine Strecke quer durchs Land oder in ein Nachbarland. Deine persönliche Challenge. Jeden Tag konsequent unterwegs bei Wind und Wetter. Wo niemand für Dich sorgt. Wo Du komplett auf Dich gestellt bist, um die Herausforderungen zu meistern. Wo Du ständig draußen bist in der Natur. Wo Du mal wieder beißen mußt und Dich selbst motivieren mußt, um das Ziel zu erreichen.

    Du wirst vielen interessanten Menschen begegnen - auch Dir selbst.
    Wieder in Form kommen und anschließend genug zu erzählen haben, damit Du nicht mehr der Ruhige im Freundeskreis bist. Und Du wirst einen ordentlichen break haben zu Deinem bisherigen PC-versumpften, abgestumpften, passiven Leben. Dein Schlafrhythmus wird sich auch sicher dadurch rechtzeitig vor Ausbildungsbeginn wieder einpendeln.
    Und zu allem Überfluß bekommst Du wieder einen Eindruck, wie groß und schön unser Leben ist. Und daß es sich lohnt, es nicht verstreichen zu lassen, sondern seinen Platz in diesem Leben zu erobern.

    Ich wünsche Dir Freude und Kraft.

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