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Thema: Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

  1. #1
    Gast
    Gast

    Standard Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

    Hallo zusammen,

    ich bin seit einigen Jahren kontinuierlich dabei immer weiter zu verblöden. Psychologen und Ärzte führen das auf Depressionen zurück, ich selbst bin mir aber auch nicht sicher, ob es vieleicht ein Hirnschaden, Gendefekt oder ähnliches sein könnte. Ich weiß auch nicht, ob es irreparabel ist oder möglicherweise doch heilbar (meine letzte Hoffnung).
    Es sind bestimmte Dinge, sodass ich halt alles aktiv mitbekomme und reflektieren kann. Nach außen kann ich mehr oder weniger den Schein waren, als wären die sich daraus ergebenden Probleme nicht da oder hätten andere Gründe. Bei mir hat es nach der Pubertät angefangen.

    Ich weiß nicht mehr weiter! Was soll ich tun? Mein Alltag ist eine Katastrophe, alles was ich mache überfordert mich. Mein Gehirn funktioniert nicht mehr, das ist wie "verhext". Ich kann mir rational nicht erklären, wieso ich diese ganzen Sachen nicht mehr kann.
    Gute Psychotherapeuten zu finden ist schwer, deswegen steh ich erst ganz am Anfang der Behandlung. Ich nehme keine Medikamente und bin bisher immer skeptisch gewesen, was das angeht... aber ich würde meine Meinung sofort ändern, wenn mir irgendwelche Pillen helfen würden! Meine schlechte Stimmung wäre mir sogar egal, solang ich dadurch wieder geistig im Stande wäre meinen alltäglichen Anforderungen nachzukommen. Mein Zustand so wie er jetzt ist, empfinde ich als unzumutbar und so kann ich einfach nicht weiterleben

    Könnten Antidepressiva mir tatsächlich gegen meine Verdummung helfen? Wenn ja, wie komme ich da ran? Wenn nicht, könnte man sonst nicht irgendetwas anderes dagegen tun?!?

    Bitte, bitte helft mir! Ich bin total verzweifelt und wär dankbar für jeden Ratschlag!

    Frustrierte Grüße

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  3. #2
    Registriert Avatar von Werner
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    Standard AW: Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

    Hallo Gast,
    bist du schon der Spur "Zinkmangel" nachgegangen?
    Der äußert sich nämlich u.U. genau so, wie du das
    beschreibst und wird oft als "Depression" diagnostiziert.
    Hier gibt es Infos: Informationen zum Mineralstoff Zink
    und hier einen kostenlosen, anonymen Test auf dein
    Zinkmangelrisiko: Zinkmangeltest - Informationen zu Zink und Zinkmangel

    Falls es das ist, könnte es ziemlich leicht kurierbar sein,
    unter Umständen schon mit einer zinkreichen Ernährung.

    Schreib mir doch mal, was im Test herauskommt, wenn
    es das nicht ist, gibt es noch ein paar andere Sachen,
    die du versuchen kannst. Zinkmangel wäre halt das am
    leichtesten kurierbare, deshalb würde ich dieser Spur
    zuerst nachgehen.

    Gruß, Werner

  4. #3
    Registriert Avatar von hilfe-schlumpf
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    Standard AW: Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

    Ich halte von Antidepressiva rein garnichts. Aber klar könnte man das probieren.

    Ich würde vorher aber alles andere physiologische ausschließen. Nur fangen da schon die Probleme an.

    Mein erster Gedanke bei verminderter geistiger ( und auch körperlicher ? ) Leistungsfähigkeit ginge in Richtung Schilddrüse. Ist in Deutschland allerdings gaaanz schwer wenn es nicht die gänge Form der Unterfunktion ist, da auch nur im Entferntesten Hilfe zu bekommen.

    Dennoch, an einem gründlichen körperlichen Checkup beim Arzt fürht definitiv kein Weg vorbei.
    "Das ist das Erstaunliche am Leben. Es ist nie so schlimm, dass es nicht noch schimmer kommen könnte."
    unbekannt

    "Zu sagen, man solle nicht traurig sein da es immer einen geben wird, den es schlimmer erwischte, ist so, als würde jemand sagen man solle nicht glücklich sein, da es auch immer einen geben wird, welcher es besser hat."
    unbekannt

    "Du weißt nicht, wie schwer die Last ist, die du nicht trägst."
    aus Zimbabwe

  5. #4
    Moderator Avatar von Yannick
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    Standard AW: Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    .....
    Ich weiß nicht mehr weiter! Was soll ich tun? Mein Alltag ist eine Katastrophe, alles was ich mache überfordert mich. Mein Gehirn funktioniert nicht mehr, das ist wie "verhext". Ich kann mir rational nicht erklären, wieso ich diese ganzen Sachen nicht mehr kann.
    .....
    Mein Zustand so wie er jetzt ist, empfinde ich als unzumutbar und so kann ich einfach nicht weiterleben

    Könnten Antidepressiva mir tatsächlich gegen meine Verdummung helfen? Wenn ja, wie komme ich da ran? Wenn nicht, könnte man sonst nicht irgendetwas anderes dagegen tun?!?

    Bitte, bitte helft mir! Ich bin total verzweifelt und wär dankbar für jeden Ratschlag!

    Frustrierte Grüße
    Hallo Gast,

    Antidepressiva helfen nicht gegen "Verdummung".

    Depressionen können u. a. zu einer Hirnleistungschwäche führen.
    Ob das so ist, sollte ein Arzt feststellen. Der entscheidet dann,
    welche Behandlung notwendig ist. Werden Deine Depressionen
    besser, dann steigt auch wieder die Leistung des Denkapparates.

    Also: Kein Grund zur Verzweiflung, aber ein Grund zum Doc zu gehen.

    LG

    Jan

  6. #5
    Gast
    Gast

    Standard AW: Antidepressiva gegen Verblödung? (Oder andere Mittel)

    Hallo noch mal und danke für die Antworten.

    Beim Arzt bzw. bei mehreren Ärzten bin ich ja schon gewesen zum "Durchchecken". Blutwerte usw. wurden gemessen, EEG hab ich auch gemacht. Vor zwei Jahren, wo ich die Probleme schon längst hatte, ist auch meine Schilddrüse mehrmals untersucht worden.
    MRT-Tests hat natürlich keiner versucht.

    Der Doc schickt mich zu Psychologen. An wen soll ich mich denn nun wenden? Wenn sich nicht bald etwas ändert, werde ich endgültig alles an die Wand fahren.

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