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Thema: Asthma- eine Alternative zum Cortison?

  1. #1
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    Standard Asthma- eine Alternative zum Cortison?

    Hallo,...

    ich habe mal eine Frage, ich habe vor nicht solanger Zeit erfahren, dass ich Asthma habe, war etwas geschockt, da ich es nicht glauben konnte.
    Meine Beschwerden gingen über Monate bis es irgenwann so war, dass ich starken, festen Auswurf und kaum noch Stimme hatte. Bin mehr als oft zum Lungenfacharzt gegangen ein hin und her.....bis dann irgendwann die Diagnose kam "Asthma". Ich habe ein Notfallspray bekommen und für morgens und abends Cortisonspray. Ich versuche natürlich ab und zu dieses wegzulassen, da ich gerne davon abkommen möchte aber schon nach einem Tasg bemerke ich dann, das meine Stimme wegbleibt und ich anfange zu krächsen und das sich in meiner Brust etwas festsetzt.....nehme ich das Spray, keine 2 Stunden später ist alles wieder super. Ich habe sonst keinerlei Einschränkungen, keine Atembeschwerden bei Anstrengung usw. der Arzt meinte nur es gibt verschiedene Arten von Asthma.

    Ich möchte dieses Spray aber nicht immer nehmen müssen gerade wegen des Cortisons......weiß jemand ne Alternative?

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  3. #2
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    Standard AW: Asthma- eine Alternative zum Cortison?

    Zitat Zitat von lukajan Beitrag anzeigen
    Ich habe ein Notfallspray bekommen und für morgens und abends Cortisonspray.
    Nun ja... dazu müßte man wissen, ob Dein Doc was sagte wie lange das Cortisonspray genommen werden soll.
    Ich kenne das So:
    Bis die Akutpahse vorbei ist + je nach dem welche Dosierung, etwas Zeit zum langsam absetzen.

    Ich versuche natürlich ab und zu dieses wegzulassen, da ich gerne davon abkommen möchte aber schon nach einem Tasg bemerke ich dann, das meine Stimme wegbleibt und ich anfange zu krächsen
    Versuche das Spray noch schneller einzuatmen und dann halte kurz die Luft an! So bleibt mehr drin und es kommt weniger zurück was die Stimmbänder belasten könnte.

    und das sich in meiner Brust etwas festsetzt.....nehme ich das Spray, keine 2 Stunden später ist alles wieder super.
    Beobachte das, wenn Du nun schneller einatmest, ob sich da was ändert! Z.B. auf 3h

    Ich habe sonst keinerlei Einschränkungen, keine Atembeschwerden bei Anstrengung usw. der Arzt meinte nur es gibt verschiedene Arten von Asthma.
    Tja... das klingt mehr nach Allergie Asthma. Was ich auch habe. Pollen, Gräser und Formaldehyd (was früher bspw. als Härter von Spannplatten benutzt wurde. Heute verboten! )


    Ich möchte dieses Spray aber nicht immer nehmen müssen gerade wegen des Cortisons......weiß jemand ne Alternative?
    Ich brauche mein Notspray viell. 3-5x im Jahr. Richtiges Atmen ist wichtig! Plötzliche Aufregung ist bei mir kritisch. Deswegen hab ich das Notspray meistens mit. Jede Änderung, ob besser od. schlechter dem Doc mitteilen! Seis noch so wenig!

    Falls Du alte Möbel (neu erworben) hast, wische die mal feucht ab und riche dran! Wenn das dann nach Chemie stinkt, dann erstmal raus damit! (ich hatte damls einen gebrauchten Schlafzimmer-Schrank geschenkt bekommen. Ca. 5-6 Monate später, kam das Asthma!)

    Auch Hausstaubmilben können Auslößer sein! Pflanzenerde auch! Also das muß man Stück f. Stück ausklammern. Was noch alles, dass frag mal lieber Deinen Doc!

    Gute Besserung!

    abendtau
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  4. #3
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    Standard AW: Asthma- eine Alternative zum Cortison?

    Wegen den allergischen Asthma habe ich den Doc auch angesprochen, doch er ist davon überzeugt, dass es dies nicht ist. ja so wie du es beschrieben hast so nehme ich das Spray auch, so wurde es mir auch geraten. Ich nehme es jetzt schon durchweg seit 5 Monaten und naja meine Selstversuche, dass ich es mal weglasse zeigen mir, dass es nicht geht.
    Es war ne zeitlang auch etwas schlimmer, ich sollte das Notfallspray dazu nehmen aber das hat irgendwie garnicht geholfen, denn Atmen kann ich ja und habe dabei keinerlei Einschränkungen ...ich kann trainieren, eine Stunde auf dem Laufband stehen, dies bereitet mir keinerlei Probleme auch ohne Spray nicht.....Angefangen hat ja alles erst mit dem Tod meines Vaters, vorher war es nur ein extremer Husten, den die Ärzte versucht haben mit verschiedenen Antibiotika wegzubekommen, ich denke auch, dass es vielleicht damit zusammenhängt aber naja das Thema ist für mich noch sehr hart und ich brauche noch Zeit, um dies zu verarbeiten bzw ersteinmal zu akzeptieren. Dennoch kann es doch nicht sein, dass man sich so stark von einem Medikament abhängig macht.....

  5. #4
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    Standard AW: Asthma- eine Alternative zum Cortison?

    Guten Morgen lukajan,

    Zitat Zitat von lukajan Beitrag anzeigen
    Wegen den allergischen Asthma habe ich den Doc auch angesprochen, doch er ist davon überzeugt, dass es dies nicht ist.
    na toll... genau so war´s bei mir auch.
    Ich hab über 2 Monate literweise Cortison intravenös bekommen. Bis meine Ex sich mit ihrer Kollegin unterhielt. Deren Sohn hat´s auch. Ich wechsellt dann zu dessen Arzt. Der hat mich dann genau das gefragt, was ich Dich gefragt habe. Um Grunde hat er, bis auf das Übliche, bei der Erstuntersuchung, nur sowas gefragt und eben auch die Allergien wie Nussallergie abgefragt. Nach nur 4-5 Wochen ging es mir mindestens bis zu 70% besser!

    ---

    Du mußt Dich beobachten wann Du Luftprobleme bekommst. Registriere dabei nur, bewerte das aber nicht zu sehr!
    [...]
    Angefangen hat ja alles erst mit dem Tod meines Vaters, vorher war es nur ein extremer Husten, den die Ärzte versucht haben mit verschiedenen Antibiotika wegzubekommen, ich denke auch, dass es vielleicht damit zusammenhängt
    Ja das kann sein. Das wären dann psychosomatische Schmerzen/Symptome. (Hab etwas gelesen von dir) Der wird oft von einem selber unterschätzt bzw. man weiß nicht das es so etwas gibt.
    Hast du irgendwelche Hautprobleme an den Händen/Armen vor dem Cotison gehabt? Also kurz nachdem Dein Vater verstarb.

    Dennoch kann es doch nicht sein, dass man sich so stark von einem Medikament abhängig
    Momentan ja. Ich dachte das damals auch. Im Unterschied zu Dir war ich aber kaum noch belastbar. Der erste Artzt hat mich definitiv falsch behandelt. Letztlich hat der ja nur die Symptome mit ner Chemie-Keule behandelt. Wahrscheinlich war somit die Selbstheilung außer Kraft gesetzt.

    Von dem neuen Doc hab ich dann SalbuHexal*N bekommen. Bis heute nehme ich das. Vergleichsprodukte haben bei mir nicht funktioniert. Jedoch mußte die Entzündung erstmal weg. Das dauert etwas.
    Ich würde mir an Deiner Stelle eine zweite Meinung einholen!
    Was Deine Psyche betrift, tja... da wäre es vielleicht ganz Klug das mal näher zu betrachten. Besonders Deine Trauerarbeit.

    V.G. ...
    abendtau
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  6. #5
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    Standard AW: Asthma- eine Alternative zum Cortison?

    So, ich war eben beim Arzt und habe mir eine erneute Überweisung für einen Lungenfacharzt geholt, dieses Mal stelle ich mich in der Uni.Klinik vor, ich hoffe die haben da nen paar mehr Unersuchungsmöglichkeiten. Wobei ich mir bei meinem Hausarzt auch ne Überweisung zu einer Magenspiegelung geholt habe, wegen meines dauernd auftretenen Sodbrennens und der Arzt meinte so beiläufig, dass ich die doch vorerst machen soll, denn mein Husten kann auch daher kommen, ich habe ja nicht schlecht geschaut. Wie kommt er jetzt auf einmal darauf, sind es nicht Möglichkeiten, die ein Arzt normalerweise gleich durchgehen müsste, wenn ein Patient zu ihm kommt und wegen anhaltenen Husten klagt, bei welchem alle Möglichkeiten genutzt werden müssen, um herauszufinden woran es liegt.....hmmm oder hätte nicht der Lungenfacharzt ebenso auf soetwas kommen müssen, wenigstens die Frage danach,ob ich Sodbrennen habe oder Probleme mit dem Magen,....hmmmm....finde ich alles sehr komisch,....aber nun gut, Kassenpatient eben......

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