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Thema: Ursachen des NPD-Ergebniss

  1. #1
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    Standard Ursachen des NPD-Ergebniss

    Als Sachse muss ich jetzt mal versuchen dieses Fass aufzumachen.
    Habe zwar nicht NPD gewählt, aber wenn ich sehe wie man diese Partei behandelt ist doch ganz klar dass Protestwähler sie wählen.

    Man bezieht sie nicht in die öffentlichen Disskussionen ein, sie können ihre Dummheit gar nicht in den Medien darstellen. Jeder Protestwähler muss doch so das Gefühl bekommen, dass die NPD völlig neben dem korrumpierten Parteiensystem steht, was ganz anderes ist. Würde man sie normal behandeln, würden sie ganz schnell ihren Besonderheit verlieren.

    Zweitens find ich es wirklich ziemlich herabwürdigend sie Rattenfänger zu nennen. Auch wenn ihre Wähler alle ein bißßel minderbemittelt sind, kann man sie nicht als Ratten bezeichnen!, man drängt einen riesigen Teil der Bevölkerung zu ihnen hin.

    Drittens schaut man wirklich überhaupt nicht auf die Probleme der Grenzregionen, kein anderes Bundesland hat so große Ostgrenzen und so ein großes Verhältnis im Vergleich zu innerdt. Grenzen. Klar gibt es hier wirtschaftliche Leuchttürme, aber in den Grenzregionen ist eine völlige wirtschaftliche Wüste.

    Ich habe dort Cliquen kennengelernt in denen 1-2 von 10 Leuten einen Ausbildungsplatz haben, und genau soviele sich mit ihren Autos schon um Bäume gewickelt haben ( hab jemand kennengelernt dem schon 9 Freunde bei ingsgesamt 5 Unfällen gestorben sind), was anderes kann man auf den Dörfern auch kaum machen. Da gibt es sonst nichts. Irgendwann versteht man dann auch warum die alles versuchen um Verbesserung zu kriegen.

    Und jetzt verurteilen die "großen" Parteien die NPD Wähler, sagen "ihr versaut euch den Tourismus" , der nur dem Erzgebirge und dem Elbsandstein zugute kommt, anstatt sich mal zu fragen woher das kommt.
    Da hat die SPD auf Bundesebene ( durch fehlende Grenzregionen-politik) und unsere sächsiche CDU ( der die Leuchttürme reichen) einfach mal enorm viel versäumt. Das einzigste was denen jetzt einfällt entsetzen zu heucheln über die Ergebnisse, aber wo ist ihre Lösung für die Probleme.
    Musste ich mal loswerden

    Grüße vom grün-wählenden Max

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  3. #2
    Hermi
    Gast

    Standard AW: Ursachen des NPD-Ergebniss

    Lieber Max,
    so einfach ist das nicht, finde ich. Rechtsradikale Parteien haben menschenverachtende Programme. Die sind ganz undifferenziert gegen Ausländer. Und da muss man aus westlicher Perspektive laut lachen, denn im Osten wohnen kaum welche, und doch hat man dort mehr Angst davor. Hier im Westen (in meiner Stadt sind es 13 %) habe ich das Gefühl, wir kommen unter den verschiedenen Nationalitäten sehr gut miteinander aus, und die Rechtswähler sind so wenig, dass man sie gar nicht zu nennen braucht. Nazi-Gedankengut anzuhängen ist ein Verbrechen. Wer eine Partei glorifiziert, die vor 60 Jahren 6 Millionen Menschen bestialisch ermordet hat, ist --- mir fehlen die Worte für die Abscheu, die ich empfinde. Weißt du, ich habe selbst jüdische Vorfahren. Daher überlege ich mir ernsthaft, ob es nun an der Zeit ist, dieses Land zu verlassen....
    Dann die PDS - SED-Nachfolgepartei. Wer kann das denn verstehen? Eine Partei, die auch verbrecherische Vergangenheit hat, Stasi-Spitzel in Führungspositionen hat... naja. Den älteren Bruder eines guten Freundes haben die auch auf dem Gewissen. Der hat Bautzen nicht überlebt. Der war halt zu sehr in der Kirche engagiert. Das war schon alles. Ich habe wirklich ABSOLUT kein Verständnis dafür, wie man Parteien wählen kann, deren Vertreter Blut an den Fingern kleben haben oder sowas toll finden. Abartig. Ich bin sooo sauer. Ich schäme mich richtig, noch Deutscher zu sein. Der CDU sollte man nicht vergessen, dass sie Sachsen an die Spitze der Ostländer geholt hat. Die Arbeitslosigkeit in Sachsen ist immerhin wesentlich niedriger als die im Ruhrgebiet. Nur wählt da keiner Nazi-Parteien oder die PDS.
    Hermi, der wütend und verschreckt ist.

  4. #3
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    Standard AW: Ursachen des NPD-Ergebniss

    Weder sind hier 10% Nazis noch über 20% Kommunisten, die Menschen haben einfach das Gefühl das sich niemand um sie kümmert, sie greifen nach Strohhälmen und sei es, dass sie die etablierten Parteien erschrecken wollen.Was ihnen ja auch gelingt, kannste jetzt mal schauen was sich der Westen so ausdenken wird um NPD oder PDS im Bundestag zu verhindern.

    Ich will nicht die Parteien verteidigen sondern die Leute die sie wählten. Wir haben vielleicht nicht soviele Ausländer die hier wohnen, dennoch kann man in den Grenzregionen spüren, das Polen und Tschechen wirklich die Arbeit nehmen, sei es als Schwarzarbeiter, und das ist ein riesiger Anteil, weiß ich selbst weil Mutter in Baubranche ist( und es schwer bis unmöglich ist, billiger zu sein als firmen mit Schwarzarbeitern), sei es dass man mit allen möglichen Dingen sich da rüber wendet, ist halt billiger.

    Klar gehen die Grenzer selbst rüber zum Trinken, Einkleiden, Haare schneiden, etc., und machen sich selbst die Wirtschaft noch mehr kaputt, ist aber ein Teufelskreislauf, die Industrie hat uns der Westen kaputt gemacht und von den kleinen Dienstleistungsjobs kann niemand seine eigene Dienstleistung bezahlen.

    Die Leute haben nichts gegen Polen oder Tschechen, die haben was gegen die polnischen und tschechischen Schwarzarbeiter und gegen dt. Unternehmer die auf unser Grenzseite ihre Betriebe schließen und sie 50 km weiter auf andrer Seite wieder aufbauen, aber hier in Dt. arbeiten, und noch das gleiche Geld einnehmen. Und das Problem mit dem Lohngefälle habt ihr mit euren Ausländern bzw. den Westnachbarstaaten einfach nicht, wäre ja sehr gespannt was passieren würde, würde Frankreich oder die Benelux- länder solche Durchschnittslöhne haben, und damit euch die Arbeit wegnehmen.

    Und die Leute haben was dagegen dass auf dem Land mit Polizei sehr gespart wird( da siehts keiner denkt sich wohl die CDU) , weiß halt keiner ob Dt. oder Ausländer die ganzen Diebstähle begehen, auf jeden Fall finden die Leute es wird viel geklaut. Und klar verdächtigt man als Dorfbewohner nicht die paar Hanseln im eignen Dorf sondern die hinter der Grenze.

    Die Sache ist doch die, erst hat der Westen nach '45 Milliarden von den Amis bekommen, und stellt sich jetzt so hin als wär's ein Erhardsches Wirtschaftswunder, bei uns haben die Russen erstmal alles was sie so brauchen konnten an Industrie (Fabriken, Ingenieure), Bahnlinien (Gleise, Züge, Straßenbahnen), etc etc. ausgebaut und mitgenommen. Dann kamen 89 die Wessis hier rüber, die im Westen nicht so richtig Karriere gemacht haben, hier wurden nahezu alle Industrie geschlossen damit eure Industrie keine Konkurrenz hat, war halt doch eine Übernahme.

    Heutzutage glaubt doch noch ein großer Teil der Wessis das bei uns keine zeitgemäße Industrie stand, Ammenmärchen, vielleicht nicht in der Breite so doch aber bei vielen Produkten waren wir dem Westen einfach zu konkurrenzfähig. Erst von den Russen und den Wessis regelrecht geplündert, und die drüben haben die Milliarden in den Arsch geblasen bekommen. Wer sollte da nicht sauer werden auf etablierte Parteien, die Ostdt. immer wieder zur Chefsache erklären und dann Reisen in die neuen Bundesländer wie Auslandsreisen organisieren.
    Und das krasseste ist jetzt, jetzt stellt sich dieser Westen hin und sagt, nun kommt doch mal endlich mit euren Verhältnissen klar.

    Gerade die Süddt. haben's nötig, die wurden auch erst mit den Mill. aus dem Länderfinanzausgleich so reich wie heute, vor hundert Jahren war das ganz anders, aber heute erzählen sie einem was von Fass ohne Boden.
    Sachsen Arbeitslosigkeitsquote wird in Leipzig und Dresden gewonnen und auf dem Land verloren.
    Im Ruhrgebiet hat man wenigstens einigermaßen die Infrastruktur um wenigstens seine arbeitslose Freizeit einigermaßen mit Aktivitäten zu füllen, auf den Dörfern siehts aber sehr mau aus, da gibt es außer einem Jugendclub mit kaputten Sofas und von Sozialarbeitern betriebenen Bierausschank meist gar nichts, und das aufgezwungene Nichtstun ist nochmal viel frustrierender, als wenn man wenigstens Abends das Freizeitangebot einer so großen Region hat. Dann schraubt man halt nur noch am Auto rum und liefert sich Rennen mit den andern oder den Bullen.

    Von wegen CDU, meiner Information nach war die mit auf der Einheitsliste drauf und hat sich ganz gemütlich mit den ach so bösen Kommunisten eingerichtet. Ich habe auch Bekannte die in der DDR gefoltert wurden, und jahrelang einsaßen, und Bekannte die man für schädliche Elemente hielt und erstmal den Eltern wegnahm um sie ein wenig sozialistischer zu erziehen. Habe aber auch schon in PDS-nahen Organisationen Antifa-arbeit betrieben, was die CDU und SPD erst zur Jahrtausendwende als gutes Thema entdeckten, als der meiste Stress schon vorbeiwar, aber dann mal noch schön "Aufstand der Anständigen", das ich nicht lache. Als man vorher bei CDU und SPD um Hilfe in Problemvierteln angefragt hatte erklärten die einem das sind Jugendrivalitäten das ist alles nicht so schlimm. PDS hat wenigstens was gemacht, und das auch mit Erfolg, den die andern dann für sich reklamierten.

    Und ich bin auch ein 16.tel Jude, aber eine neue Verfolgung wird hier nicht mehr geschehen, sieh den Realitäten ins Auge, wir sind immer noch ein von den Amis besetzter Vasallenstaat ( siehe Golfkrieg, Iraq-Krieg), die würden sowas nun wirklich nicht zulassen.

    Aber wenn man schaut was so für Alt-Nazis in der West-CDU waren und sind, frag ich mich ob du das mit den Parteien deren Vertreter Blut an den Finger haben wirklich nur auf PDS und NPD beziehen willst, und sogar die SPD hat 1914 für die Kriegsanleihen gestimmt. Die CDU sagt kein einzigstes Wort gegen die Steinbach, eine durch und durch revisionistische Person, während man uns hier im Osten in der DDR es anerzogen hat die Grenzen so zu akzeptieren, scheinen im Westen viele von der Hoffnung getrieben, per europ. Gerichtshof die Geschichte doch noch zu ändern.

    Und die SPD und die Grünen haben erst kürzlich noch einen nationalistischen Krieg geführt, Volksgruppen zu trennen, gegen Multi-ethnisches, wie im Kosovo, ist genau das was die NPD fordert, SPD und Grüne haben es halt gemacht. Die CDU hat mit der schnellen Anerkennung von Kroatien und Bosnien die Jugoslawien Kriege wahrscheinlich erst ausgelöst. Also in dem Sinne nicht voschnell urteilen.

    Ich bin wütend und verschreckt mit welcher moralischen Überlegenheit, die mit nichts zu rechtfertigen ist, der gemeine Westdt.( Journalist) sich über Ostparteien und ostdt. Wähler äußert. ( Saarland hat 4% für NPD gewählt, wurde auch kein großes Ding draus gemacht, DVU war immer wieder in der Bremer Bürgerschaft).

    in dem Sinne, Max

  5. #4
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    Standard AW: Ursachen des NPD-Ergebniss

    Du, Max, ich merke wie sauer du bist. Und das verstehe ich irgendwie auch. Ich selbst bin aus dem Westen. Und muss sagen, ich finde diese Wessi-Ossi-Konfrontation absolut überflüssig. Wir sind ein Land, und das heißt, wir stehen füreinander ein. Wir im Westen haben es lange Zeit besser gehabt. Nun seid ihr dran, und dass ihr etwas abbekommt, ist doch klar. Das dazu. Dann habe ich auch Freunde im und aus dem Osten. Und bin auch oft in den Ostländern. Gerade war ich in Kühlungsborn an der Ostsee. Super da. Ich habe riesengroßen Respekt, was die Menschen dort in den 15 Jahren erreicht haben. Ich war auch vorher schon etliche Male in der DDR. Da hatte ich schon so beklemmende Gefühle. Ich hab die Schlangen von den Geschäften noch im Sinn. Und die Altbauwohnung der Freunde mit Plumpsklo im Hof. Ich möchte einfach sagen, dass ich glaube, es schaut kaum jemand hinab auf die Menschen im Osten. Aber verstehen, dass extreme Parteien gewählt werden, kann ich nicht. Es gibt für mich keine Alternative zur Demokratie. Ok? Ich finde das Gelaber von "die Ossis müssten dankbarer sein" einfach scheiße. Ihr im Osten habt ein Recht darauf. Denn ihr konntet doch nix dafür, dass die SED und die Russen es so verkommen lassen haben.
    Hey, Max. Ihr habt Grund zum Selbstvertrauen! Lass uns doch mit dem Geklage auf allen Seiten aufhören. Und bitte ALLE demokratisch bleiben (und DVU, NPD und PDS sind nun mal undemokratische Parteien).
    Gerri, überzeugter Demokrat und Ossi-Freund.

  6. #5
    Jessi
    Gast

    Standard AW: Ursachen des NPD-Ergebniss

    so, ich muss mich auch mal kurz in diese diskussion einmischen, hab nicht jeden absatz wirklich konzentriert gelesen, aber so manchmal ging mir die galle hoch:

    die npd zu wählen ist jedermanns gutes recht, sofern so eine partei die genehmigung hat, anzutreten. also soll kein land sich im nachhinein beschweren, wenn so eine partei gewählt wird. ich will die npd mit sicherheit nicht in schutz nehmen und war gestern mehr als geschockt, als ich das ergebnis gelesen habe. dennoch möchte ich sagen, dass eine npd von heute nichts mehr mit der judenverfolgung von vor 60 jahren zu tun hat. die gesellschaft verlangt von außen mehr akzeptanz der deutschen von heute, aber wenn das nichtmal in unserem eigenen land als "geschichte" angesehen werden kann, dann tuts mir furchtbar leid. erschreckt habe ich mich, als ich einen satz von sonem npd-anhänger gehört habe: Wir haben gesagt, es wird sich zeigen, ob multikulti gewählt wird, oder deutsch. und die deutschen haben es gezeigt.
    die npd hat ihr wahlpogramm, versprechen genauso viel mist wie alle anderen parteien auch, es liegt an unserer gesellschaft, dass solche parteien überhaupt die möglichkeit bekommen, zu existieren.
    das dieses ergebnis gerade im osten deutschland auftaucht scheint kein wunder zu sein. bei den arbeitslosenzahlen, dem nahezu wirtschaftlichen ruin und und und scheint dass wohl legitimation genug zu sein für diese absolut "hirnlose" wahl vieler bürger in diesem gebiet. und um dem ganzen dann auch noch die legitiamtion zu geben schieben wir es auf den westen, der den osten kaputt gemacht hat. anstatt wir einfach mal anfangen, deutschlanddenken anzuführen, nein, wir teilen wieder schön in west und ost, warum eigentlich nicht in nord und süd? oder einfach gar nicht sondern sehen das ergebniss als ein teil von deutschland an.
    zurück zur npd-wahl. ich wußte gar nicht, dass arbeitslosigkeit dazu führt, einfach nur vollkommen zu "verblöden" (sorry, ist aber so). jo, aber wie ist das noch? die ausländer nehmen uns die arbeitsplätze weg? ich hoffe dann, doch bald die arbeitslosen, die jetzt die npd gewählt haben sich als nächstes mit putzeimer und lappen in das nächstgelegene klo zu stellen, denn wer die statistik kennt, sind es die hauptsächlich die arbeitsplätze, die "weggenommen" werden. aber dafür ist sich der deutsche ja auch meist noch zu fein.
    so, dass kurz zu der npd wahl.

    jetzt habe ich noch gelesen, dass auf die pds geschimpft wird. ich bin auch kein pds wähler, aber hier den vergleich zur stasi zu ziehen, jo, klasse. stasi: kurz für staatssicherheit.... und du glaubst allen ernstes, dass "west" deutschland oder mittlerweile ganz deutschland keine staatssicherheit hat? du bist sicher, dass bei uns im land alles ganz sauber und ordentlich, ohne "plötzlichen" unfälle oder jeglicher art von gewalt zugeht. na, dein wort in meinen ohren, dass ist ja ein schön sauberer staat. keiner kann wissen, was in einem land vorgeht und ich möchte niemanden irgendetwas unterstellen. das zu damaligen ddr zeiten viel schief gelaufen ist und dann ans tageslicht gekommen ist, keine frage, echt scheisse, aber es muss auch mal "genullt" werden können. ich denke, keine partei hat eine reine weste. ich denke nicht, dass die pds heute noch den stasigedanken hat von damals.

    letztendlich muss jeder sich mal an die eigene nase fassen. unsere gesellschaft ist nicht bereit, auch nur ein stück von seinem eigenen kuchen abzugeben. stattdessen wird davon geredet, wie schlecht es deutschland doch mittlerweile geht. hm, irgendwie fährt immer noch mehr als die hälfte der bevölkerung einmal in urlaub, hat immer noch genug geld, um weihnachtsgeschenke zu kaufen, die strassen sind relativ neu und es wird darüber diskutiert, alko-pops teurer zu machen weil gemerkt wurde, dass jugendliche zuviel davon trinken, was meiner meinung nach nur davon kommt, dass jugendliche einfach zuviel geld in der tasche haben und selbst nix dafür tun müssen.
    heutzutage gehts uns doch nur schlecht, weil wir in einer konsumgesellschaft leben und keiner mehr seine ansprüche zurückschrauben will (mich da mal nicht ausgenommen). klar, unsere politiker sollen zusehen, wie sie es richten. aber wer schaut denn noch hinter die philosophie. nehmen wir schröder. schröder hat ein ideal, dem er hinterherhechtet, was machen wir, sein konzept funktioniert nicht, nein, der einzelne muss ja was von seinem konzept abgeben, also wählen wir ihn einfach ab. klar, der neue wirds besser machen, klar.....

    ach, keine lust mehr, reg mich nur auf.... nur soviel... deutschland kann nur geholfen werden, wenn die gesellschaft endlich mal anfängt, gesellschaftlich zu denken und nicht individuell....

    gruss
    jessi

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