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Thema: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

  1. #2526
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    Standard AW: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

    Zitat Zitat von Portion Control Beitrag anzeigen
    Welche Ebene auch immer, liefert mir leider keine Antwort auf den Umstand, weshalb eine Mutter Kinder bekommen sollte weil sie da steht und nachdenkt: "Der Staat ist wichtig, ich muss gebären"!

    Das macht niemand und deshalb ist es richtig was zuvor vom Kollegen geschrieben wurde. Es gibt keinen Erfüllungsauftrag. Jemand der Kinder möchte, tut dies aus komplett eigenen Interessen heraus.
    Klar. Aber es ist gut so, dass sie es tun und das sollte man einfach im Hinterkopf behalten.
    Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.

    -The Big Lebowski-

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  3. #2527
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    Standard AW: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

    Zitat Zitat von Portion Control Beitrag anzeigen
    Ich habe weder erlebt das Männer als Weicheier hingestellt werden wenn sie in Elternzeit gehen, noch das Frauen als Rabenmütter gelten wenn sie frühzeitig wieder arbeiten.
    In vielen Bereichen ist es auch nicht (mehr) so. Allerdings sieht das in den Führungsetagen natürlich schon oft noch ein bisschen anders aus. Was ich aber auch nicht weiter verwunderlich finde, muss ich sagen...

    Zitat Zitat von Portion Control Beitrag anzeigen
    Ein Vater der seinen Sohn im Buggy schiebt wird ausgelacht? Sorry, aber wo soll es sowas geben?
    Dass das häufig vorkommt, kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich kenne es sogar eher so, dass einem Vater mit Kleinkind auf dem Spielplatz die Herzen aller Anwesenden nur so zufliegen, und er sich vor dahinschmelzenden Muttis und Omis kaum retten kann...

    Zitat Zitat von fantastfisch Beitrag anzeigen
    Das differenzieren bezog sich eher darauf, das hier "ich" als Frau generalisiert werde und persönlich angesprochen für etwas, was mich überhaupt nicht betrifft.
    Ja - das verstehe ich schon. Aber man sollte dann doch trotzdem nicht wiederum selbst bei anderen Punkten pauschalisieren, oder?

    Zitat Zitat von fantastfisch Beitrag anzeigen
    Das Frauen, die Kinder in Kitas parken, um arbeiten zu gehen, von vielen Menschen als schlechte Mütter bezeichnet werden, ist aber sicher durchaus zutreffend.
    Klar kommt das mal vor. Aber es ist eben nicht generell so. Und ebensowenig werden nicht berufstätige Mütter allgemein als Faulenzer angesehen.

    Zitat Zitat von fantastfisch Beitrag anzeigen
    Aber ich dachte, hier ging es eher um Anerkennung von Elternzeit? Hab ich das falsch verstanden?
    Darum ging es nur im Zusammenhang mit dem von Andreas angesprochenen Problem der unterschiedlichen Berufserfahrung:

    Zitat Zitat von Andreas900 Beitrag anzeigen
    Beispiel:
    Bewerber A hat 20 Jahre Berufserfahrung
    Bewerber B nur 10.
    Bei ansonsten gleichen Faktoren nimmt man A.

    Die 10 Jahre weniger Berufserfahrung von B kommen durch Elternzeiten zustande. B ist eine Frau.
    Zitat Zitat von Violetta Valerie Beitrag anzeigen
    Genau: Solche nachteile gilt es auch endlich mal auszugleichen.
    Zitat Zitat von Kvothe89 Beitrag anzeigen
    Wärst du dann auch bereit, dass Frauen auf ihre + Rentenpunkte/Kind verzichten, oder Männer diese auch bekommen. Ich wüsste nämlich nicht, warum Frauen doppelt belohnt werden sollten. Man muss eben Prioritäten setzen.
    Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich schon geändert.
    (Lucius Annaeus Seneca)

  4. #2528
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    Standard AW: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

    Ja, ich gebe dir Recht, Frauen finden es meistens ziemlich cool, wenn Männer Papa spielen. Männer oft nicht. Und das kann durchaus zum Problem werden, wenn die Karriere eben von einem solchen abhängt - auch als Mann.
    Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.

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  5. #2529
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    Standard AW: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

    Zitat Zitat von fantastfisch Beitrag anzeigen
    Ich will erstmal gar nichts. Differenzieren wäre schon geil.

    Und da haben wir genau den Knackpunkt. Eine Frau, die zügig nach der Geburt wieder arbeiten geht, gilt als Rabenmutter. AUCH bei Männern. Es wird aber andersherum so getan, als würden Frauen, die sich um ihr Kind kümmern möchten, als faulenzende Glucken den lieben langen Tag am Sofa Pralinen fressen. Und dazu kommt, es ist immer noch quasi gesellschaftliche Vorgabe, dass die Mutter sich zu kümmern hat. Und meiner Erfahrung nach denken das gerade viele Männer.
    Ein Vater der nicht Unterhalt zahlt hat mit ähnlichen Stereotypen zu kämpfen und nun? Darum geht es doch nicht, sondern darum dass Frauen mit weniger und in diesem Fall deutlich weniger Berufserfahrung gleichgestellt werden sollen mit Arbeitnehmern die deutlich mehr Erfahrung haben. Und den Partner suchst immer noch du(Frau) selbst aus in Deutschland. Wenn er eine deutlich abweichende Haltung zur Kindererziehung hat als du selbst, dann ist das ebenfalls eine Entscheidung die man für sich selbst treffen muss. Frauen sind erwachseneMenschen und sollten mit Eigenverantwortung umgehen können und dazu zählt auch zu realisieren, dass es vielleicht keine gute Idee ist mit einem Mann ein Kind zu zeugen wo die Vorstellung wer welche Rolle in der Beziehung übernimmt weit auseinander gehen.

    In der Karrierewelt, in der ich arbeite, werden Männer, die sich um ihre Kinder kümmern, angeschaut wie Leprakranke. Von Männern, nicht von Frauen. Da gelten Männer, die sich Elternzeit nehmen, als Aussätzige und Weicheier. Ich kenne ein Paar, die vor zwei Jahren einen Sohn bekommen haben. Sie haben beide auf Teilzeit umgestellt und kümmern sich so abwechselnd. Der Mann wird teilweise ausgelacht dafür, wenn er mit dem Buggy rumfährt. Ihm ist das zum Glück vollkommen latte. Aber es zeigt, wie betoniert diese Vorurteile sitzen.
    In meiner Umgebung ist es nicht so, wer hat nun recht? Fakt ist, was du beschreibst ist ein Problem der alten Generation und weniger der neuen.

    Wenn du meinst, mit illegaler Migration und Geburtendjihad ist das Ding rund, bitte. Ich halte diese Ansicht für grundfalsch, das erlaube ich mir. Kinder zu bekommen ist der Grundpfeiler jeder Gesellschaft und wenn man DAS den Frauen vorwerfen will, steht es heute jedem frei, selbst in den Genuß zu kommen, die Erziehung zu übernehmen oder aber eventuelle selbst vorhandene Ressintiments über Bord zu werfen.
    Ich habe dies wert frei geschrieben, sondern nur gesagt wie die aktuelle Lage ist. Weltweit und bei uns. Aber wenn du Wertung mit rein bringen möchtest bitte. Wenn du sagst das es deshalb so wichtig ist, weil es die Basis der Gesellschaft ist, dann sollte es doch egal sein woher die Menschen kommen, oder nicht?

    Zitat Zitat von Rose Beitrag anzeigen
    Meine Güte, ist das tatsächlich dein Ernst?
    Meine Güte, könntest du etwas spezifischer sein?

  6. #2530
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    Standard AW: Der Feminismus will für Gleichheit sorgen

    Zitat Zitat von merciless. Beitrag anzeigen
    Ich hoffe nicht. Also ich kann das Geschreibsel jedenfalls beim besten Willen nicht ernst nehmen, das klingt eher selbst trotzig/neidisch.
    Zitat Zitat von Rose Beitrag anzeigen
    Jupp, so klingt es.
    Inhaltslos. Keine Argumente. Typisch von euch. Aber keine Sorge eurer Geschreibsel kann ich auch nicht ernst nehmen. Wenigstens 1 Punkt in dem wir uns einig sind.

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