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Thema: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

  1. #316
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Daoga Beitrag anzeigen
    Solange sie nicht die unangefochtene Mehrheit hat, kann die AfD niemanden zwingen. Und die wird sie auch nie bekommen.
    Und deshalb entspringt leider auch vieles deiner Phantasie. Nur sollten wir hier doch bei Fakten bleiben.

    Zitat Zitat von Daoga Beitrag anzeigen
    Erfahrung aus der jüngeren deutschen Vergangenheit.
    Schau dir lieber mal die Gegenwart an. Da gibt es genug Baustellen.

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  3. #317
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Violetta Valerie Beitrag anzeigen
    Eine Partei, der WIRKLCIH an echter Wahlfreiheit gelegen ist, würde zB etwas gegen die explodierenden Mieten tun: denn dann MÜSSTEN auch nicht mehr so viele Frauen arbeiten: Das müssen sie ja nur, weil EIN Gehalt oftmals schon nicht mehr ausreicht, die Miete zu zahlen. Oder sie würde sich für faire Löhne (höhere Mindestlöhne, keine prekären Jobs) einsetzen, damit man wieder von seinem gehalt leben kann.
    Sag Bescheid, wenn du eine solche Partei gefunden hast!

  4. #318
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Daoga Beitrag anzeigen
    Das liest sich fast so, als ob sich außer der AfD niemand um die (herkömmlichen) Familien scheren täte. Ist aber nicht so, die hängen sich nur mit einem Schlagwort an längst laufende Prozesse an und winken damit, weil es immer Trottel gibt, die auf solche Schlagworte reagieren wie die Pawlowschen Hunde (anderes Schlagwort z. B.: Flüchtlinge) und meinen, die AfD hätte soeben das Rad erfunden.
    Wahlwerbung für die Armen im Geiste, die nicht zwischen den Zeilen zu lesen vermögen, und wer außer den Armen im Geiste vertraut schon auf Wahlwerbung.
    Mir ist eine Partei lieber, die handelt und es nicht an die große Glocke hängen muß, als eine die Lärm veranstaltet wie ein Marktschreier, um ihre (erkennbaren) Lücken zu vernebeln.
    Es gibt da was zum kritisieren, es ist auch wichtig Kritik auszuüben. Wenn die AfD jetzt nur dieses Familienmodell anpreist, darf sie es auch, dafür ist die Demokratie da. So steht es auch anderen Parteien frei, diesen Grundgedanken zu übernehmen und zu verbessern. Wenn sie es möchten und für sinnvoll halten.
    Und man muss auch akzeptieren, dass es Menschen gibt die genau das gut finden und es sind auch Frauen darunter.
    "dieses Familienmodell" = traditionelles Familienmodell. So wie es aussieht ist es auch die einzige Partei, die so ein Modell verfolgt und gleichzeitig im Bundestag sitzt. Die anderen Parteien verfolgen dieses Modell nicht, sie haben andere Vorstellungen davon. Ich habe nicht behauptet, dass anderen Parteien die Familie egal wäre.
    Und wenn andere Parteien dieses Familienmodell als Grundgedanken für ausbaufähig halten, dürfen die es übernehmen und es ausbauen. Die dürfen auch bei ihren Vorstellungen bleiben.

    Und was heißt hier handeln? Auch die AfD handelt. Die einzige Partei die den Waffenhandel der Grünen offen anspricht, den CO2 Ausstoß bei der Produktion von den Elektroautos kritisiert und einiges mehr. Wenn man sie nur auf die Flüchtlingskrise reduziert, dann wird man wohl blind für die anderen Sachen sein.
    Sie leisten Oppositionsarbeit, und das ist okey.

    Außerdem hoffe ich, dass du nicht jeden AfD-Wähler als arm im Geiste abstempelst. Das ist nicht gerade nett. Das wäre das gleiche wie, jeder Grünen-Wähler ist nen Kinderschänder. Ist Humbug.

  5. #319
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    "dieses Familienmodell" = traditionelles Familienmodell. So wie es aussieht ist es auch die einzige Partei, die so ein Modell verfolgt und gleichzeitig im Bundestag sitzt.
    Die CSU???

    Die anderen Parteien verfolgen dieses Modell nicht, sie haben andere Vorstellungen davon.
    Doch sie verfolgen es schon: Der Unterschied ist: sie verfolgen nicht NUR dieses Modell sondern sie verfolgen es AUCH!
    Einfach weil es gerechter ist, nicht nur Politik für einige zu machen. Warum sollte es also Sinn machen, nur EIN Modell zu fördern und andere nicht.
    Nochmal die Frage: Sind Kinder aus anderen Familienformen denn weniger wert, so dass sie also nicht gefördert werden sollten?
    Zumindest scheint es in den Augen der AFD so zu sein: Mir fällt jedenfalls kein Grund ein, warum man Kinder nur dann fördern sollte, wenn ihre ELTERN (die Kinder entscheiden das ja nicht selbst) sich für ein Familienmodell entscheiden, das der AFD nicht genehm ist.

    Und was heißt hier handeln? Auch die AfD handelt. Die einzige Partei die den Waffenhandel der Grünen offen anspricht, den CO2 Ausstoß bei der Produktion von den Elektroautos kritisiert und einiges mehr.
    Sie handelt also eben NICHT, sie spricht an und kritisiert- ABER: Sie liefert keine Lösungsvorschläge.
    Ok, ja, sie wollen den Co2 Ausstoß bei der Produktion von Elektroautos dadurch reduzieren, dass man am Verbrennungsmotor festhält... aber ich meine hier ERNSTHAFTE Lösungen! (Also solche, die an der SACHE etwas verbessern wollen: Wenn man zB etwas gegen Co2 Ausstoß tun will, so soll man einen Lösungsansatz liefern und nicht sagen: Elektroautos sind auch umweltschädlich, also lassen wir alles beim Alten- das ist nämlich KEINE Lösung, sondern schlicht ein Zugeständnis an die Autolobby- mehr nicht! Mir wäre jedenfalls nicht bekannt, dass die Reduzierung des Co2 Ausstoßes sich als roter Faden bei der AFD finden würde)

  6. Für den Beitrag danken: Arktur, Socratus

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