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Thema: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

  1. #6
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Johnny_B Beitrag anzeigen
    Und sie liefert gleich den Beweis
    A...!
    So wird das aber nichts mit Dir und den Frauen. Ist aber ein anderes Thema und gehört hier wohl nicht hin.
    "Fange jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich."
    - Lucius Annaeus Seneca - (4 v. Chr. - 65 n. Chr.)

    Letztendlich sind es immer nur die "Taten", die (uns was er-) zählen. Erzählen kann ja jeder alles. (Ich)

    Es gibt Menschen, um die sollte man einen möglichst grossen Bogen machen. Am besten über mehrere Kontinente. (Ich)

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  2. #7
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Johnny_B Beitrag anzeigen
    Wir leben nun mal in einer Gesellschaft, in der Frauen mehr wert sind als Männer. Da Männer das im Allgemeinen dulden ist es ganz normal, dass Frauen diesen Umstand nutzen, um ihren Vorteil noch weiter auszubauen. Männer haben das umgekehrt in der Vergangenheit ebenso getan.

    Somit wird alles, was im Entferntesten so zu interpretieren ist, dass es "gegen Frauen geht" groß aufgebauscht. Machtmonopol und so.

    Bis die Gesellschaft annimmt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind, wird noch einige Zeit vergehen, da bin ich mir sicher.
    Das kommt ganz auf den Bereich an.

    Arbeitsmarkt? Ich wage mal zu behaupten, dass wir Frauen benachteiligt sind. Was den Lohn und so angeht ... Die "typischen Frauenjobs" werden ebenfalls miserabel bezahlt. Letzeres nehme ich allerdings so hin, denn jeder kann selbst entscheiden, was er lernt. Da mache ich keinem einen Vorwurf, denn wer in der Pflege arbeiten will, der darf sich nicht über den Lohn beschweren. Bzw. er darf es schon, natürlich. Aber ich meine eben, man hat es schon vor der Ausbildung gewusst, das man mies bezahlt wird. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.

    Im Familienrecht werden Frauen leider sehr bevorzugt, das stimmt. Da bin ich ganz klar auf der Seite der Männer, denn es existiert leider immer noch das klassische "oh die arme alleinerziehende Mutter" und "der böse böse Vater, der auch noch keinen Unterhalt zahlt".

    Warum es keine Männerquote bei Erziehern gibt? Ich vermute mal, dass das ein ziemlicher "Frauenberuf" ist. Mir ist mal bisher noch kein einziger Erzieher untergekommen, muss ich ganz ehrlich sagen. Und ich weiß auch keinen einzigen aus dem Internet oder anderen Medien, der meint, dass er keinen Job bekommen würde, weil quasi nur Frauen erwünscht sind.

    Frauenquoten braucht es m.M.n. derzeit leider noch. Männer werden - besonders in Führungspositionen - immer noch bevorzugt. Mal rein fiktiv: Wenn sich 100 Bewerber(innen) auf eine Stelle eines typischen "Frauenjobs" bewerben, wovon 20 Männer sind und 80 Frauen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau eingestellt wird, weil sie besser in das Unternehmen passt, ist sehr hoch. Daher: Wozu eine Männerquote z.B. im Kindergarten?

    Sicher, manche Frauenrechtler(innen) übertreiben es. Das Andreaskreuz heißt eben Andreaskreuz und nicht Andreakreuz. Keine Frau erleidet dadurch einen Nachteil.
    Dennoch ist es nicht zu leugnen, dass Frauen sehr häufig benachteiligt werden. Natürlich ist das auch bei Männern der Fall, siehe Familienrecht. Das heiße ich auch nicht gut.
    Aber deshalb gleich auf den Frauen rumhacken, weil sie die gleichen Rechte haben wollen wie Männer? Bzw. sie haben theoretisch die gleichen Rechte. Die Praxis sieht leider anders aus.

    Warum würdest du also sagen, dass Frauen momentan mehr Macht haben als Männer? Ja, wir können derzeit sagen "das ist Sexismus!" Aber jeder, der auch nur etwas gesunden Menschenverstand besitzt, der weiß, dass irgendwann mal die Grenze erreicht ist und das garantiert kein Sexismus ist. Z.B. eben beim Andreaskreuz. Und selbst wenn der "das ist Sexismus!"-Joker in jeder Lage funktionieren würde, die Praxis sieht derzeit noch anders aus. Das kann man nicht leugnen. Insgesamt werden Frauen häufiger benachteiligt. Wo werden denn die Männer großartig benachteiligt? Außer eben im Familienrecht.

  3. Für den Beitrag dankt: Tibia

  4. #8
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Überall dort, wo der moderne Feminismus Erfolg hat. Denn letztlich ist genau das das Ziel. Es geht den meisten Feministinnen (heutzutage) nicht um Gleichberechtigung, sondern um Bevorzugung und dadurch erhalten dann auch Männer Nachteile im Beruf.

    Beispiel Polizei: Die Einstellungstests bei der Polizei wurden sohingehend abgeändert, dass Frauen körperlich weniger leisten müssen als Männer, weil Frauen eben weniger leisten können. Die Kriterien wurden nicht für beide Geschlechter heruntergesetzt, sondern nur für Frauen. Weniger leistungsfähige Männer, die ebenso viel leisten können wie Frauen, haben das Nachsehen, obwohl sie ebenso geeignet wären für den Beruf.

    So sieht "Gleichberechtigung" aus: Bevorzugung, damit man sich einer 50/50 Verteilung annähert. Und das ist offensichtlich das Gegenteil von Gleichberechtigung.

    Wo werden Männer benachteiligt?

    Ganz konkret unter anderem in der Schule und folglich im Studium.

    Suizidraten, bei der Gesundheit usw.

    Generell in der Gesellschaft, weil Männer schneller als Versager und als wertlos gelten.

    Es ging mir primär um den Wert der jeweiligen Geschlechter. Achte in Zukunft mal auf Gewalttaten in den Medien und darauf wie die Reaktion ist, wenn eine Frau das Opfer war und wie, wenn ein Mann das Opfer einer ähnlichen Tat war.

    Und dadurch sind wir wieder beim Ursprungsthema und etwas, was direkt hier im Faden zu beobachten ist: In keinster Weise habe ich Frauen kritisiert, sondern lediglich etwas angesprochen, was einigen Frauen sauer aufstoßen kann. Prompt bin ich Frauenhasser, oder Kritiker. Wir leben in einer Gesellschaft die Frauen als bessere Menschen und zugleich Opfer sieht. Entsprechend wenig darf sich ein Mann zu dem Thema äußern.

  5. #9
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Johnny_B Beitrag anzeigen
    Überall dort, wo der moderne Feminismus Erfolg hat. Denn letztlich ist genau das das Ziel. Es geht den meisten Feministinnen (heutzutage) nicht um Gleichberechtigung, sondern um Bevorzugung und dadurch erhalten dann auch Männer Nachteile im Beruf.

    Beispiel Polizei: Die Einstellungstests bei der Polizei wurden sohingehend abgeändert, dass Frauen körperlich weniger leisten müssen als Männer, weil Frauen eben weniger leisten können. Die Kriterien wurden nicht für beide Geschlechter heruntergesetzt, sondern nur für Frauen. Weniger leistungsfähige Männer, die ebenso viel leisten können wie Frauen, haben das Nachsehen, obwohl sie ebenso geeignet wären für den Beruf.

    So sieht "Gleichberechtigung" aus: Bevorzugung, damit man sich einer 50/50 Verteilung annähert. Und das ist offensichtlich das Gegenteil von Gleichberechtigung.

    Wo werden Männer benachteiligt?

    Ganz konkret unter anderem in der Schule und folglich im Studium.

    Suizidraten, bei der Gesundheit usw.

    Generell in der Gesellschaft, weil Männer schneller als Versager und als wertlos gelten.

    Es ging mir primär um den Wert der jeweiligen Geschlechter. Achte in Zukunft mal auf Gewalttaten in den Medien und darauf wie die Reaktion ist, wenn eine Frau das Opfer war und wie, wenn ein Mann das Opfer einer ähnlichen Tat war.

    Und dadurch sind wir wieder beim Ursprungsthema und etwas, was direkt hier im Faden zu beobachten ist: In keinster Weise habe ich Frauen kritisiert, sondern lediglich etwas angesprochen, was einigen Frauen sauer aufstoßen kann. Prompt bin ich Frauenhasser, oder Kritiker. Wir leben in einer Gesellschaft die Frauen als bessere Menschen und zugleich Opfer sieht. Entsprechend wenig darf sich ein Mann zu dem Thema äußern.
    Was verstehst du unter modernem Feminismus und wo hat dieser konkret Erfolg?
    Das bei der Polizei ist m.M.n. sinnlos. Wie du sagst: Der, der die Leistung erbringen kann soll eingestellt werden.
    Die 50/50 Verteilung ist natürlich nicht überall tatsächliche Gleichberechtigung. Allerdings bringt sie wie ich finde mehr Positives als Negatives.
    Inwiefern werden Jungs/Männer in Schule/Studium benachteiligt?
    Inwiefern werden Männer im Gesundheitssystem benachteiligt? Warum sind die Feministen jetzt an höheren Suizidraten bei Männern schuld?
    Männer gelten schneller als wertlos? Das musst du mir erklären. Mag sein, dass die ältere Generation immer noch das männliche Geschlecht als das stärkere Geschlecht ansieht und deshalb eher sagt, dass ein Mann schwach ist, wenn er nichts auf die Reihe bringt. Aber auch das nimmt immer weiter ab.
    Ich achte um ehrlich zu sein nicht wirklich auf die Reaktion anderer. Gewalttat ist Gewalttat, egal wer betroffen ist, zumindest für mich. Wie fallen denn die Reaktionen aus?
    Ja, du bist ein Kritiker. Das ist ja positiv. Schlimm wäre es, wenn du dich nicht mit Themen auseinander setzen würdest. Aber zu sagen, dass wir in einer Gesellschaft leben in der Frauen bessere Menschen sind und gleichzeitig auch Opfer, das sagt schon einiges aus. Ich will dir nicht unterstellen, dass du ein Frauenhasser bist. Zu sagen, dass Frauen teils zu viel Rechte zugesprochen werden, auf Grund von angeblicher Gleichberechtigung (s. Polizei), das ist ja richtig. Aber es ist schon etwas fern ab der Realität zu sagen, dass Frauen etwas besseres sind. Es gibt immer noch genügend Bereiche in denen wir benachteiligt sind. Ich halte lange nicht alles für gut, das solltest du denke ich raus gelesen haben. Aber an sich finde ich diese Bewegung sehr sehr wichtig. Für Männer ist es oftmals wohl gar nicht klar was für Probleme Frauen haben, bzw. wo sie überall benachteiligt werden. Hygieneprodukte, z.B. ebenfalls. Das ist jetzt zwar etwas Off-Topic, aber ich möchte es mal ganz kurz am Rande erwähnen. Lebensnotwendige Hygieneprodukte gehören zum täglichen Bedarf und sollten genauso versteuert werden wie normale Nahrungsmittel. Ebenso sollten kaum Preisunterschiede zu finden sein zwischen Männer- und Frauenprodukten. Ich kann mir schon einen Männerrasierer kaufen, ob der jetzt blau oder pink ist, das ist mir egal. Insofern denke ich mir bei den Frauen die Frauenrasierer kaufen immer nur: Selbst schuld. Aber finde mal Tampons/Binden/... in der Männerabteilung. Da wird die monatliche Last auch noch zum "Luxusproblem", welches mit 19% versteuert wird. Verhütung ist immer noch hauptsächlich Sache der Frau. Soviel übrigens zur Benachteiligung von Männern, was die Gesundheit angeht.

  6. #10
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    Standard AW: Google-Memo-Desaster/ Feminismus unserer Zeit

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Das bei der Polizei ist m.M.n. sinnlos. Wie du sagst: Der, der die Leistung erbringen kann soll eingestellt werden.
    Aha und warum müssen Frauen weniger Leistung erbringen? Machen sie nicht denselben Job?
    Ist das nicht der Sinn körperlicher Einstellungstest? Um zu sehen wer fit genug ist für die körperlichen Anforderungen des Berufes?

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Die 50/50 Verteilung ist natürlich nicht überall tatsächliche Gleichberechtigung. Allerdings bringt sie wie ich finde mehr Positives als Negatives.
    Nur für Frauen. Nicht für alle Menschen.

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Inwiefern werden Jungs/Männer in Schule/Studium benachteiligt?
    Sie bekommen schlechtere Noten bei gleichen Leistungen. Heute studieren mehr Frauen als Männer.

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Inwiefern werden Männer im Gesundheitssystem benachteiligt? Warum sind die Feministen jetzt an höheren Suizidraten bei Männern schuld?
    Habe ich das geschrieben? Es zeigt nur, dass sich keiner um Männer schert.

    Und wer nun sagt "Man kann sich ja nicht um alles scheren.", der erinnere sich doch bitte an die erwähnten Beispiele bei denen sich Menschen für Unnützes einsetzen. Sind weibliche Straßenschilder wichtiger als das Leben von Männern? Hier schon.

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Männer gelten schneller als wertlos? Das musst du mir erklären. Mag sein, dass die ältere Generation immer noch das männliche Geschlecht als das stärkere Geschlecht ansieht und deshalb eher sagt, dass ein Mann schwach ist, wenn er nichts auf die Reihe bringt. Aber auch das nimmt immer weiter ab.
    Wäre schön, wenn dem so wäre. Männer werden weiterhin stark nach ihrem Beruf bewertet. Deswegen auch die bleibenden Frauenberufe. "Ein Mann macht soetwas nicht". Und das gibt es in vielen anderen Bereichen: Erfolg bei Frauen, Erfolg im sportlichen Bereich etc.

    Mit den Anforderungen an Frauen (die es natürlich auch gibt) ist das kaum zu vergleichen.

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Ich achte um ehrlich zu sein nicht wirklich auf die Reaktion anderer. Gewalttat ist Gewalttat, egal wer betroffen ist, zumindest für mich. Wie fallen denn die Reaktionen aus?
    Dann achte mal in Zukunft darauf, wenn es dich interessiert.

    Zitat Zitat von Silent Pain Beitrag anzeigen
    Ja, du bist ein Kritiker.
    Ja. Ich kritisiere aber die Gesellschaft und einen Teil der Feministinnen, aber nicht Frauen.

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