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Thema: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

  1. #1001
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von Andreas900 Beitrag anzeigen

    Ich frage mich z.B. warum in der Bibel Frau und Mann nicht ausdrücklich gleichgestellt sind und es kein Gebot der Gleichberechtigung gibt. Wollte Gott das nicht? Hat er gewollt, dass Frauen erst knapp 2000 Jahre später gleiche Wahlrecht bekommen?

    .
    Ich wundere mich sowieso über die "Unausgewogenheit" der 10 Gebote. Die ersten drei Gebote beziehen sich auf Gott und die Ehrung des Feiertags, aber es gibt beispielsweise keine Gebote bzgl. Verbot von Folter oder ein Gebot der Gleichberechtigung aller Menschen.
    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
    Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
    Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

  2. Für den Beitrag danken: Andreas900, Rose

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  4. #1002
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Muss man euch dauernd daran erinnern, dass es MÄNNER waren, die die Bibel geschrieben haben?

    Das beantwortet doch wohl eure Fragen zu (fehlender) Gleichberechtigung, Folter, Gewalt, Kriegen im Namen Gottes......

    Nein, das kommt nicht von Gott.

  5. Für den Beitrag danken: Ondina, Rose

  6. #1003
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Böse formuliert sind die meisten Weltreligionen die erfolgreichsten Marketing Kampagnien der Welt.

    Ich kenne kein anderen Produkt, dass Menschen einen zehnten ihres Geld abdrücken lässt, Dienste verrichten lässt, einzig dem nicht belegbaren Versprechen auf ein Paradies.

    Erinnert mich an die ersten Mundwasser Werbungen: Viele Menschen haben Mundgeruch und merken es nicht

    So sind viele Menschen in der Kirche nicht weil sie glauben, dass es Gott gibt, sondern weil sie fürchten, es könnte ihn geben.

    Bevor Nordrheiner darauf antwortet: ja ich kann verstehen, dass Glaube Menschen etwas bringt, Kraft, Hoffnung ... Glaube ist für manche mehr als das Versprechen auf ein Paradies.

    Und dennoch glaube ich, dass viele....vielleicht sogar die überragende Mehrheit (Gläubige, Kirchen, Bibelschreiber) nicht im Kern bemüht sind Gutes zu tun, sondern diverse andere Motive haben - sei es Angst vor Gott, Machterhalt, Ausbreitung oder Missbrauch des Glaubens etc.
    Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.
    Als Kind bin ich von einem Pony gefallen, was sagt mir das? ^^

  7. Für den Beitrag danken: Ondina, Rose

  8. #1004
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von Dr. Rock Beitrag anzeigen
    Von Seiten der Atheisten wurden immer wieder sehr wohl Fragen gestellt, beispielsweise hatte ich Burbacher im letzten Thread entsprechend über - sinngemäß - seine Entwicklung sowie Beziehung zu seiner Überzeugung / seinem Weltbild gefragt und eine feine Antwort erhalten. Du siehst...

    okay, stimmt, ich sehe, ich habe pauschalisiert. ich gelobe bemühen um besserung.



    Grundsätzlich HINTERfragen Atheisten wahrscheinlich ohnehin wesentlich mehr als es Gläubige tun, denn das ist ja im Grunde das Wesen des Glaubens - etwas ungefragt annehmen ohne es zu hinterfragen. Etwas zu hinterfragen könnte ja Zweifel auslösen und das Weltbild ins Wanken bringen...und das geht ja gar nicht...und hinterfragt man vielleicht doch, werden die Fakten so hingebogen dass es dem Weltbild entspricht.

    ist das nicht sehr pauschal?


    es kommt ganz darauf an, finde ich. in der bibel gehören zweifel unbedingt zum glauben dazu. so jedenfalls verstehe ich die geschichte vom verlorenen sohn. auch die zeit von jesus in der wüste und die auseinandersetzung mit satan.


    ich habe immer wieder zeiten da entferne ich mich weit von jedem vertrauen in das leben und auch in mich. es ist eine suche. wäre komisch würde ich nicht manchmal die falschen kisten öffnen, wo kein schatz drin ist. würde ich nicht manchmal falsche wege gehen.


    Manche beiträge hier, also auf der seite von den atheisten, wo steht "ist doch eh alles quatsch, schwachsinn, so leute sind doch nur dumm", das ist für mich kein zweifel. kein hinterfragen. da sehe ich nur zementierte weltbilder und da spüre ich angst davor das weltbild könnte wanken.


    Für mich haben zweifel nicht etwas damit zu tun, ist jemand Atheist oder glaubt er an Gott. Das ist eine Frage von persönlichkeit doch viel eher.


    ich bin eher:, ich beobachte, ich stelle fragen, ich kombiniere, vergleiche. ich kann auch zwei wahrheiten neben einander stehen lassen. und das geht nur, wenn man nicht dogmatisch an einem weltbild hängt.




    Nö, das ist eine persönliche Wertung..

    für dich schon. die frage ist doch: wie kommen solche aussagen bei anderen an?


    wenn ich etwas als schwachsinnig bezeichne, ich grenze dann doch aus. da reiche ich keine hand. da sage ich ganz klar: wenn du schlau sein willst, bist du auf meiner seite.

    es ist für mich genau das gleiche was religionen auch machen, nur in grün.



    Aber ich zumindest rege mich schon lange nicht mehr darüber auf wenn ich als Atheist mal wieder darauf hingewiesen werde dass ich zu blind für Gott sei oder mich nicht trauen würde oder blabla... .

    jemand blind zu nennen ist das eine. schwachsinnig etwas anderes, oder?


    ist deine haltung nicht möglicherweise resignation? und was kommt als nächstes: der nennt mich blind, also nenne ich seine meinung schwachsinnig?


    ich stimme dir in einem zu, (jedenfalls nehme ich an, das ist deine meinung und auch deine erfahrung), gerade bei diesem thema gibt es selten ein aufeinander zu gehen. ein dem anderen zuhören. ein miteinander lernen. also ist da wenig sinn versucht man dem anderen zu erklären, darum bin ich nicht blind...


    nur eben, es geht doch nicht darum andere von etwas zu überzeugen. Eigentlich ist es viel mehr, wenn man sich austauscht über solche dinge, man lernt etwas für sich selbst. auch über sich selbst.


    wenn jemand ganz auf die wissenschaft vertraut, für mich ist das spannend. für mich ist es eine moderne art die welt zu sehen. sicher auch eine ganz wichtige ergänzung zu meiner alten, überlieferten sicht.


    die katholische kirche hat im mittelalter viel wissen zerstört. vieles davon kommt ganz langsam nun zurück an die oberfläche. gerade im bereich medizin. die alte ganzheitliche sicht fehlt uns heute ganz enorm was die gesundheit angeht. es ist wichtig sich dem wieder zu öffnen. die übersetzung alter ritualer. alter glaubensinhalte.


    für mich macht die wissenschaft gerade genau den gleichen fehler wie die katholische kirche. sie zerstört wissen. die wissenschaftler verstehen es nicht. halten es für primitiv. und zum teil geht es auch einfach um geld. wo kommen wir hin wenn man einfach medizin im garten anbauen kann?




    Du glaubst nicht an den großen Gott? Dann verstehe ich Deine Sätze hier nicht....


    "gott ist eine sehr persönliche überzeugung. und auch da sucht man fakten. nur eben, das muss jeder für sich selbst. man kann sich austauschen. letztendlich muss nur jeder für sich allein die entscheidung treffen."


    "gott ist das leben. in seiner ganzen komplexität. jedes bild davon ist immer nur eine annäherung. und der mensch soll doch erst mal lernen sich die schuhe zu binden, bevor er meint er klettert auf den höchsten berg."


    In Deinem Weltbild, lieber Grisou, existiert also ein Gott, Du triffst Aussagen über ihn und schiebst ihm eine Bedeutung zu. Woher willst Du wissen dass Gott das Leben ist? Basiert Deine Auffassung auf Fakten oder ist es ein Gefühl?

    eine ganz komplizierte frage. sehr umfassend.


    ich hatte als kind schon eine verbindung zur spiritualität. das ist meine wahrnehmung der welt. das hat nichts damit zu tun, weil jemand mir etwas von gott erzählt hat. meine ersten "mentoren" waren wicca. wir waren oft in der natur. mich haben heilige orte immer magisch angezogen. das hat mir nie jemand gesagt. ich habe diese energiepunkte gespürt. wenn man eine lichtung mit mehren bäumen hat z.b. es ist nicht immer der dickste schönste baum der heilige baum. ich konnte das immer sagen, welches der baum ist, unter dem die leute beten. als kind hat man mich nicht durcheinander bringen können. heute habe ich einiges von der fähigkeit verschüttet.

    später bei meinem vater, da wurde viel an satanischen gedankengut mir beigebracht. ich habe dem widersprochen. für meine weltsicht gekämpft. da war ich sehr stur. weil ich einfach die welt nicht anders sehen kann. was blau ist wird nicht plötzlich orange.

    ich bin wer ich bin. es ist meine überzeugung. es war immer meine überzeugung.

    bei gehirnscans hat man gesehen, menschen die glauben, wenn sie beten wird der teil des gehirns aktiviert, der für die wahrnehmung der realität zuständig ist. wenn menschen ohne glauben beten aktiviert sich der teil der für imagination zuständig ist.


    meine wahrnehmung der welt: diese erfahrung wirst du also nicht machen können. es ist ein teil meiner realität. muss man das werten?


    und da kann ich natürlich sagen, das hat auch etwas damit zu tun, wie ich aufgewachsen bin. damit wie man mir die natur erklärt hat. alles hängt miteinander zusammen. ist ein bewusstsein. das göttliche ist das leben.
    da stehen hunderttausende von jahren an erfahrung dahinter. wie soll ich dir das in einem beitrag in einem forum erklären?

    man kann doch auch keinen crashkurs geben in japanischer lebensweise in drei minuten und dann erwarten, so, nun verstehst du das alles und jetzt kannst du in japan leben ohne aufzufallen.

    es ist ein sich darauf einlassen. an zeremonien teilnehmen. es ausprobieren.

    habe ich fakten? für mich in meinem leben ja. weil ich vieles so erlebt habe, dass ich sagen kann, leben hat etwas göttliches. es ist größer als wir verstehen, jemals verstehen werden.


    meine spiritualität hat etwas zu tun mit demut und dankbarkeit.

    und genau da grenze ich mich dann auch sehr klar ab von zum beispiel dem bild das der vatikan von gott verbreitet. der vatikan ist ein weltlicher herrscher im gewand von kirchenklamotten. die wollen auf der großen bühne mitspielen. da geht es um nichts anderes. und da denke ich mir oft, die stecken alle unter einer decke.

    Für mich ist nie die frage glaubt jemand an gott. nennen wir das ruhig mal eine krücke. ist es. klar. es ist ein bild das steht für etwas. für mich ist entscheidend, hat jemand verbindung zur urquelle des lebens. dankbarkeit, demut, zur energie der liebe. wenn mir da jemand von der schönheit der mathematik vorschwärmt. ich kann mich verbinden auf der ebene von diesem gefühl. auch das ist suche nach dem göttlichen für mich. die energie die das alles zusammenhält.


    es gibt einen philosophen, platon, der vergleicht das leben damit, sitzen ein paar leute in der höhle und sehen eine projektion von außerhalb an der höhlenwand und denken, das ist das leben. dabei eigentlich müssten sie sich nur umdrehen und können sehen, es gibt einen ausgang, das leben ist viel größer. denen kann man doch sagen was man will. drehen die sich nicht um, ist das leben immer nur eine projektion für sie. ein ausschnitt. das ist mein gefühl gegenüber vielen menschen (unabhängig davon woran sie glauben. es gibt auch genug leute, die sehen eine projektion von gott an der wand).

    ich habe einfach eine ahnung, was ich sehe, das ist nur eine projektion. das ist nicht alles. und manchmal vergesse ich das doch dann erfasse ich wieder einen kleinen lichtblitz und dann weiß ich wieder, ich wollte mich umdrehen. ich bin auf der suche. und viele viele viele kleine lichtblitze ergeben irgendwann fakten.


    gott über wissenschaft nachweisen zu wollen. das ist als würde ich sagen, in den tiefsten tiefen vom meer gibt es kein pliplablap. das problem ist. wir wissen gar nicht, was ein pliplablap ist. also können wir auch gar nicht danach suchen. wenn wir dagegen sagen: auf dem grund vom meeresboden lebt eine gruppe von stegosauriern. da haben wir wissenschafltiche methoden und können das ausschließen. zu irgendwie 99,9 prozent. es würde keinen sinn machen, danach überhaupt zu suchen. und wir haben als menschheit noch lange nicht geklärt, wer oder was gott ist. also entzieht er sich der wissenschaft.


    es gibt persönliche messwerte und auf die haben sich die menschen auch ewigkeiten verlassen.


    es gab eine zeit da haben die menschen gesagt, die erde kann keine kugel sein. die auf der anderen seite würden ja runterfallen. dann wurde die gravitation "erfunden" und alles ist gut. gesehen hat sie noch kein mensch. es gibt nur beobachtungs- und messwerte. ich verstehe die gravitation immer noch nicht. genauso wenig magnetismus. da sprechen die wissenschaftler von anziehung. ganz schön einfach gemacht. was denn für eine anziehung? erschnüffeln die einander? werfen die sich kleine energieseile zu?


    egal was wir klären, werden nicht immer neue fragen aufkommen?




    Hinzufügen möchte ich nur noch dass der Glaube an einen Gott für mich schlicht und ergreifend eine Krücke ist, eine Lebensbewältigungsstrategie. Und dahinter steckt von meiner Seite aus nichtmal eine Wertung, weil ich davon ausgehe dass viele Gläubige gar nicht anders können als an ihren Gott (bzw. ihr Gottesbild) zu glauben. Wer in frühester Kindheit mit Religion & Glaube indoktriniert wurde, kennt und kann es nunmal nicht anders und hat kaum Anlass, sein Weltbild in Frage zu stellen..

    es ist eine krücke. da stimmen wir überein. weil wir menschen die welt überhaupt nur über krücken verstehen können. wir alle nutzen krücken.


    und die indoktrination. ich wurde von früher kindheit an mit satanismus konfrontiert und habe mich dagegen gestellt. es ist nicht das, was ich fühle. ich kann mit diesem weltbild nichts anfangen. ich habe dagegen rebelliert. es entspricht nicht meinen inneren werten.


    und irgendwann kommt jeder mensch in die phase der rebellion. hinterfragt werte, das weltbild der eltern. und wie viele jugendliche steigen aus sekten aus in die sie hineingeboren wurden? und wie oft zweifeln menschen und gehen dann zurück zu ihrem glauben? und was ist mit all den menschen, die finden erst als erwachsener zu gott?

    während es sicher menschen gibt, die "blind folgen", dein bild von glauben ist mir an der stelle zu simpel. das mag für ein paar zutreffen, die wurden als kind introktiniert. nur ich denke, die meisten fangen an ihren glauben zu hinterfragen.




    Nein, etwas zu hinterfragen, zu analysieren und womöglich zu widerlegen ist keine Ideologie, es ist eine Form des Umgangs mit seiner Umwelt - inklusive sich selbst. ..

    ich sehe nur leider ganz oft kein hinterfragen und analysieren. es ist mauer bauen, ablehnen, was ich sehe. die erfahrungen, das erleben, die wahrnehmung anderer als schwachsinnig abzuwerten, das schafft unterschiedliche schubladen. das ist knallhart wertung. da bleibt kein interpretationsspielraum. die wissenschaft wird absolut gesetzt.


    stellst du dein weltbild irgendwo in frage? sagst du: ja, es könnte einen gott geben. kann es sein dass du dich irrst? suchst du nicht nur nach wissenschaftlichen beweisen, bist du offen für andere sichtweise auf die welt?




    Es darf, von meiner Seite aus, bestehen was besteht - und sollte es einen ernstzunehmenden Hinweis auf so einen Gott geben, bin ich der Letzte den das nicht interessiert. Allerdings gehe ich nicht wirklich davon aus... ..

    was ist denn ein ernstzunehmender hinweis?


    du machst es dir ganz schön einfach. sollen doch die anderen auf die suche gehen und wenn es dann irgendwas gibt, bist du mal gnädig und schaust, was dran ist.


    so mag wissenschaft funktionieren. spiritualität allerdings auf keinen fall.






    Bitte keine faulen Unterstellungen, sowas mag ich gar nicht...denn das habe ich nicht geschrieben...
    tut mir leid, ich will dir nichts unterstellen. allerdings die art wie du schreibst, es macht schon den eindruck, dass du dich argumenativ überlegen fühlst. ich kann dir nur mein erleben widerspiegeln.






    Du vertraust, nach deiner schweren Leidensgeschichte, auf Deine Gefühle und Deine Gefühle weisen Dich auf einen Gott hin, so verstehe ich Dich hoffentlich einigermaßen richtig?..

    das verstehst du richtig. ich fühle mich geborgen, beschützt. ich weiß, all das was mir passiert hat einen sinn.




    Was darf ich Dir jetzt antworten ohne Dir vor den Kopf zu stossen, Grisou?..

    sicher. ich persönlich bin da unerschrocken. wenn man mir nach dem mund redet, wie soll ich dann was lernen? es gibt in meinem leben genug menschen, die sind mit meiner sicht der welt kompatibel und gerade darum schätze ich konträre meinungen.




    Ich umschreibe es...es ist Dein absolut gutes Recht diesen Deinen Weg zu gehen, zu suchen, Dich zu entwickeln, Dein Weltbild zu leben, Deinem Vertrauen nachzugehen.....

    da haben auch ganz andere als du versucht mir dieses recht zu nehmen. vielleicht habe ich gerade deshalb auch eine große sicherheit in meinem erleben. in der hinsicht weiß ich wer ich bin.




    aber "Vertrauen" ist dafür dann leider das falsche, unpassende Wort, denn vertrauen kann man nur, was man wirklich kennt...Du kannst Deinem Freund vertrauen der Dir seit Jahren zu Seite steht, Du kannst Freunden vertrauen die immer für Dich da waren und Dir zeigen, was Du ihnen bedeutest.....

    ich will mich da nicht streiten über ein wort.

    mir ist gerade das eingefallen. woher weißt du, dass du heterosexuell bist (bist du doch oder? sonst eben andersrum.). wenn heute ein gesetz kommt, man darf nur noch mit partner vom gleichen (oder ungleichen) geschlecht. kannst du das ändern? und wenn, bist du glücklich damit?

    ich kann nicht nicht spirituell sein. es ist einfach so.


    und was den freund betrifft, die spirituelle welt steht mir seit jahren zur seite. daraus ziehe ich kraft und trost. schon als kind. ich weiß nicht, ob vertrauen da nicht doch das richtige wort ist ...



    ...einem Gott jedoch, kann man nicht vertrauen denn Du kannst Gott nicht kennen, Du kannst Dir lediglich ein Bild von ihm machen, wie es jeder andere Gläubige auch tut (ein strafender Gott, ein gütiger Gott, ein Gott der nur den Daumen in die Ursuppe getunkt hat und dann abgehauen ist...). ..

    natürlich habe ich auch wie jeder nur ein bild von gott. und es ist nicht das bild dem ich vertraue. es ist das gefühl. mein bauchgefühl. es sind die vielen kleinen fakten, die habe ich für mich gesammelt. persönliche fakten, die haben einfluss auf MEIN leben.


    und da gerate ich durchaus immer wieder auch in zweifel.




    Insofern wäre es allerhöchstens als blindes Vertrauen zu bezeichnen.....
    können wir uns auf halbblind einigen?

    und ja, vieles davon ist blindes vertrauen. und manchmal braucht man das. nennt sich auch hoffnung.



    Vertrauen ist, ehrlich wie ich bin, alles andere als meine Stärke, aber wenn, dann vertraue ich in erster Linie mir selbst und denjenigen die wirklich zu mir stehen. Mich kenne ich, ich weiß was ich kann, ich weiß wo ich wenig Chancen habe, aber ich versuche meine Möglichkeiten nach und nach zu erweitern. Hier kann ich das Wort "Vertrauen" berechtigt verwenden...aber sicher nicht bei einem Gott...

    nach einigen religiösen lehren ist das vertrauen in sich selbst auch ein vertrauen in gott, weil wir alle haben ja göttliche anteile in uns


    egal wie viel an einfluss vom bösen ich erlebt und gesehen habe. ich glaube immer noch daran, alles wird gut. alles ist gut. das hängt mit meiner persönlichkeit zusammen. meinem blick für die kleinen dinge des lebens. dass ich wahrnehmen kann, dass alles zwei seiten hat. auch das ist teil meiner spiritualität.


    die angststörung das war eines der wirklich guten dinge in meinem leben. das prinzip der angst, ich hätte das nie so gut verstanden. ich bin dankbar für dieses geschenk. so viel kraft mich das auch kostet.

    wenn man das leben so sieht, vielleicht kann man dann eben auch ganz einfach einem gott vertrauen .......



    Natürlich gibt es Wahrheiten...die Erde ist KEINE Scheibe, die Erde ist KEINE 6000 Jahre alt und der Mond besteht auch NICHT aus Käse. Und es kam auch keine Zahnfee in mein Kinderzimmer als ich abends ´nen ausgefallenen Milchzahn unters Kopfkissen gelegt habe und ich am nächsten Morgen anstatt des Milchzahns 10 Pfennig vorfand - das war meine Oma. ..

    Das sind allerdings nur wahrheiten im bereich von deinem weltbild.


    unsere derzeitigen messinstrumente zeigen uns, die erde ist eine kugel. was sie allerdings gar nicht ist, sondern eher ein ei. nur okay. das ist die welt in der wir leben. auf einer kugel. vielleicht ändern wir unsere wahrnehmung irgendwann. vielleicht entdecken wir neue erkenntnisse mit neuen geräten.


    wenn das die wahrnehmung von jemand ist: die welt ist eine scheibe. dann soll er in dieser welt leben. solange sich der große teil der menschheit auf die kugel geeinigt hat soll der nicht ausgerechnet großen einfluss haben, der die scheibe sieht, sonst gibt es chaos. nur er kann von mir aus glauben was er will.


    und die 6.000 jahre. also wenn man an diesen gott aus der bibel glaubt, ich finde das schon eine schlüssige erklärung. auch nichts, was ich für mich akzeptieren kann. schon weil ich nicht an einen biblischen gott glaube oder die bibel.




    Übrigens könntest Du bitte mal verinnerlichen dass Atheismus nix mit der Auffassung zu tun hat, etwas dürfte grundsätzlich nicht existieren und man würde sich nicht an bestimmte Punkte wagen. Atheismus bedeutet dass man nicht an die Existenz von etwas glaubt, bis es er-bzw. bewiesen ist. Es steht für die Überzeugung dass in der Welt / dem Universum alles mit rechten, natürlichen Dingen zugeht, ohne dass eine unsichtbare Hand eingreift...

    okay, ist registriert.


    und könntest du dich mal damit auseinandersetzen, man KANN gott NICHT beweisen. nicht, wenn wir noch dabei sind herauszufinden, was ist es eigentlich, ein wesen, eine energie, vielleicht auch nur ein gedanke. wir wissen es nicht.


    wenn wir uns darauf beschränken vom biblischen gott zu reden. oder von thor. oder der mutter erde. okay. da können wir drüber reden, ist das beweisbar oder nicht.


    für mich ist das göttliche ein bewusstsein. nur was ist bewusstsein?


    es gibt keine einfache antwort, kein einfaches lebenskonzept. die naturwissenschaft kann einfache antworten geben. die spiritualität nicht.




    Wenn in der Wissenschaft - ich nehme an Du meinst die Naturwissenschaft - Hypothesen gebildet werden, dann nicht aus heiterem Himmel oder weil Wissenschaftler Prof. Dr. John William Elephant ein "Gefühl" für etwas hat, sondern weil andere Thesen Hinweise auf diese Hypothese geben bzw. eine Beobachtung stattgefunden hat...

    ich lebe mit einem naturwissenschaftler zusammen. das konzept ist mir bekannt


    also hinweise auf hypothesen und beobachtungen gibt es im bereich glauben auch. und da schaut man halt, welche schlüsse zieht man daraus. wie in der psychologie, der philosophie, der soziologie. wirtschaftswissenschaften.

    man kann die naturwissenschaft nicht über alles stellen.






    Entscheidung? Bist du wirklich sicher dass ein Gläubiger eine Entscheidung bzgl. seines Glaubens treffen kann? Könntest Du beispielsweise Deinen Glauben verwerfen, sollte sich herausstellen dass im Universum alles mit rechten Dingen zugeht? ..

    ich kann mir das ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen. ich würde immer weiter fragen. immer weiter wissen wollen, warum. ich sehe immer noch irgendwie was was nicht geklärt ist. das ist die art wie ich denke. darum kann ich mir nicht vorstellen, wie soll denn dieser "beweis" aussehen.

    und was die freie entscheidung angeht. hast du eine freie entscheidung? kannst du dich heute vertrauensvoll darauf einlassen einen neuen weg zu gehen, zu erkunden?


    ich versuche mal meine sicht zu erklären. also wie sich rausgestellt hat, menschen die an etwas göttliches glauben, benutzen andere gebiete im gehirn wenn sie beten. sie nehmen dieses wesen so wahr wie jemand den sie kennen, getroffen haben, der nur eben nicht da ist.


    und man kann diese gebiete im gehirn künstlich aktivieren. also auch du kannst dein gotteserlebnis haben. ein bisschen strom an die richtige stelle und gott zeigt sich dir.

    mir erklären sich daraus zwei dinge:

    1- ich kann einem menschen der glaubt nicht sagen, dieses wesen exisitiert nicht. weil seine wahrnehmung, sein erleben ist anders. jemand der rot grün blind ist kann man immer nur erzählen, das sind nicht zwei unterschiedliche grautöne. er kann das höchstens akzeptieren. es sich nicht vorstellen.


    2- man kann sagen, weil man das künstlich aktivieren kann, dieses gotteserleben, es ist nur "etwas das im gehirn stattfindet". dagegen kann ich nicht argumentieren. kann schon sein.


    es kann allerdings auch sein, ein mensch bei dem dieser bereich aktiv ist, der hat überhaupt erst zugang zur anderen welt. (und das ist meine these.)


    das ist nicht weil ich mir so sehr wünsche, da muss was anderes sein. sondern diese these wird unterstützt von meinen erfahrungen. ich weiß gar nicht, wünsche ich mir es gibt einen gott? darüber habe ich noch nie nachgedacht. mein leben wäre einfach anders ohne meinen glauben.

    ich gehöre nicht zu den leuten die sagen, atheisten fehlt etwas oder sie haben ein schlechteres leben.




    Das denke ich nicht...denn Glaube ist ein Dogma...und selbst wenn der Gläubige nach "Fakten" sucht und etwas findet; passt es nicht zu seiner Überzeugung, wird es zurechtgebogen damit das Weltbild erhalten bleibt oder gar verworfen (dazu gibt´s ein Beispiel im Buch "Der Gotteswahn") . Sollte eines Tages endgültig bewiesen sein wie alles um uns herum funktioniert, wird der Glaube an Gott dennoch (leider) nicht aussterben, ganz einfach weil der Gläubige seinen Gott in irgendeine vermeintliche Lücke stopfen wird...

    jetzt sei mal bitte ganz ehrlich. wenn jemand nicht an gott glaubt, wird er nicht alles immer auch so interpretieren, damit es in sein weltbild passt?


    habe ich eben beschrieben. man kann sagen, das ist alles nur eine sache die findet im gehirn statt. oder man sagt, eben an der stelle bekommen wir überhaupt erst zugang zu einer anderen welt.
    neutral ist man dann doch nur, wenn man sagt: beides ist möglich und wir suchen weiter.


    und du schreibst, menschen werden immer für gott eine lücke finden. das mag sein. vielleicht ja allerdings darum, weil es ihn gibt und darum die lücke offen bleibt. du argumentierst aus der überzeugung: es gibt keinen gott und alles, was darauf hinweist, ist nur betrug, schwachsinn, ein festhalten an einer krücke. woher willst du wissen, diese lücke ist deswegen da, weil da tatsächlich etwas fehlt?

    deine argumentation ist unfair. du lässt dem anderen keinen weg offen. seine realität, seine wahrnehmung. alles eine krücke. eine vermeindliche lücke stopfen.

    und richard dawkins mit seinem gotteswahn. warum hält der mann sich nicht an die dinge, von denen er was versteht? er ist überheblich und arrogant. vielleicht ist er sogar am ende nur ein mann im rollstuhl der sauer ist auf gott. ich halte nichts von seinen ideen. es ist wirr, was er redet. (Edit: ich meine natürlich, es ist wirr für mich....)






    Oder aber, er bewertet entgegen aller vorliegenden Fakten seine Gefühle und Überzeugung als aussagekräftiger...und was man davon dann halten soll... ..

    und warum ist das so tragisch, sich auf seine gefühle und überzeugungen zu verlassen? weil die wissenschaft uns erzählt, sie gibt vor, wie die welt auszusehen hat?


    ich lasse es mir weder von religionen sagen noch von der wissenschaft. ich suche selbst. ich nutze was ich brauche und was nicht passt, passt nicht.


    es sind meine beobachtungen, meine erfahrungen, meine gefühle, meine gedanken. und ich vertraue mir selbst mehr als irgendwelchen wissenschaftlern.


    glaubst du du kannst denen vertrauen? denkst du, die legen dir den gottesbeweis vor die tür? mal überlegt wie viele leute haben interesse daran, dass genau das nicht passiert?

    und du redest bei mir von blindem vertrauen




    Auch diese Sicht der Dinge ist mir nicht neu, Gott wird von gläubigen Menschen immer, je nach Bedarf, aufgebläht (Gott kann mit dem menschlichen Verstand ohnehin nicht erfasst werden) oder reduziert (Gott hat seinen Finger in die Ursuppe gehalten um Leben zu erschaffen, seither ist er in Rente). ..

    und du machst es dir da sehr einfach. egal wie man argumentiert, du kommst mit einem "nö".


    ich weiß nicht, wer oder was gott ist. ich muss es auch nicht wissen. ich weiß, es gibt dinge, die fühle ich, die lebe ich, die erlebe ich. ich gehöre nicht zu den leuten die machen eine religion draus und die versuchen alle anderen zu zwingen danach zu leben.

    ich habe allerdings auch kein interesse daran und unterwerfe mich deiner "religion", den naturwissenschaften. ist mir völlig egal was du glaubst, nicht glaubst.




    Mit so einer Argumentation kann ich Dich auch bitten, in meinem Wohnzimmer eine Elfe zu suchen...Du findest sie nicht? Na, sie ist halt unsichtbar oder nur 2mm groß oder...

    Lieber Dr. Rock, mein herz ist irisch. du willst nicht wikrlich diskutieren mit mir ob es elfen gibt oder nicht???
    Über gott können wir reden. bei elfen und kobolden hört für einen iren der spass auf



    Ich kann dir jedenfalls sagen, elfen zeigen sich keinem ungläubigen


    in irland werden heute noch strassen und häuser nur mit einverständnis der elfen gebaut. gibt es einen feenhügel, dann muss die straße eine kurve machen. das mag sehr albern erscheinen. das hat nichts zu tun mit schwachsinn. es ist respekt vor der natur. das ist erfahrung aus vielen jahrtausenden, die ist noch immer tief verwurzelt in den menschen. vielleicht sitzen da keine kleinen elfchen drin in so einem hügel. nur wir wissen einfach, von den feenhügeln bleibt man weg.


    und eines davon bin ich überzeugt. schadet es die elfen zu fragen ob man einen baum fällen darf? der erde würde es so viel besser gehen. heute weiß man, in einem wald beschützt der mutterbaum die ableger, ihre kinder. wissenschaftlich bewiesen. vielleicht ist das etwas das haben unsere ahnen von den elfen erfahren?

    es ist arrogant zu glauben man steht über dem alten wissen.
    Geändert von grisou (23.06.2017 um 11:43 Uhr)
    Menschenrechte statt rechte Menschen

  9. Für den Beitrag danken: beihempelsuntermsofa, Nordrheiner

  10. #1005
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von Trampelzwerg Beitrag anzeigen
    "Damals" waren Kinder zwingend notwendig. Sie waren die Altersversorgung. Und der Gläubige von morgen. Also War jede Beziehung ohne zu erwartenden Nachwuchs nichts als verschwendet. Hinzu kommt die Angst vieler Männer vor den eigenen weiblichen Anteilen und der Unmännlichkeit. Und zackig sind die Homos nicht gottgewollt.

    Nicht vergessen, heilige Schriften werden von Menschen geschrieben und Religionen von Menschen geformt. Im jeweiligen Zeitgeist halt.
    Es ist nun mal nicht zu leugnen, dass die Bibel Homosexualität negativ belegt. Das macht es scheinbar einfach, auch Homosexuelle abzulehnen. Aber nur scheinbar. Tatsächlich gibt es viele Christen, die homosexuelle Menschen genauso lieb haben und ihnen freundlich begegnen, wie heterosexuellen Menschen.

    Christen, die das Liebesgebot Jesu verinnerlicht haben, meiden den Hass und suchen das gute Miteinander auch gerade mit homosexuellen Menschen, ohne dabei zu unterstützen, was gegen Gott und seinen Interessen gerichtet ist. Wenn Christen mit Homosexuellen Menschen lieblos umgehen, finde ich das genauso schlimm, wie es auch gegen heterosexuelle Menschen der Fall ist. Christliche Nächstenliebe orientiert sich nicht an der Sexualität des Nächsten.

    Auch ist es kein Geheimnis, dass Nicht-Christen keinen Zugang zu Gott haben. Von daher unterstellen Nicht-Christen der Bibel und Gläubigen Motive, die auf dem Boden von Unverständnis gewachsen sind. Nicht immer ist sachlich richtig, was logisch klingt. Für mich sieht das immer so aus, als ob jemand eine Sprache zu übersetzen versucht, deren Vokabeln und Grammatik ihm unbekannt sind.

    Es ist n.m.M. immer leicht, die Menschen abzulehnen, deren Denken und Empfinden einem fremd sind. Nur sollte es nicht zu Hass erfüllten und respektlosen Kommentaren gegenüber Gläubigen kommen. Da sehe ich Mobbing in übelster Form. Damit meine ich Dich, Trampelzwerg, nicht. Nur Deine Aussage, "Und zackig sind die Homos nicht gottgewollt" ist einfach falsch.

    Ich verlange nicht, dass Nicht-Gläubige die Bibel verstehen. Aber ich erwarte Respekt auch vor dem, was unverstanden ist und nicht nachvollzogen werden kann. Und dieser Respekt fehlt mir hier öfters, wenn Nicht-Gläubige über die Bibel und Gläubige schreiben.

    Wenn in der Gesellschaft der Trend dahin geht, "mir muß jeder zustimmen - sonst ist er mein Feind", dann erreichen wir eine Polarisierung, bei der wir uns nicht wundern dürfen, dass Gewalt zum probaten Mittel wird. Wer Hass sät, wird Gewalt ernten. Hier im Forum gibt es diesen unfriedlichen Trend.

    Kirchen haben das erkannt und setzen sich zunehmend für ein gutes Miteinander aller Gruppen ein. Auch wenn nicht alles perfekt ist, so sehe ich hier einen guten kirchlichen Trend.

    LG, Nordrheiner

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