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Thema: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

  1. #711
    Dr. Rock
    Gast

    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    es stellt nur keiner fragen. es hat jeder antworten. auf beiden seiten ist das so.
    Von Seiten der Atheisten wurden immer wieder sehr wohl Fragen gestellt, beispielsweise hatte ich Burbacher im letzten Thread entsprechend über - sinngemäß - seine Entwicklung sowie Beziehung zu seiner Überzeugung / seinem Weltbild gefragt und eine feine Antwort erhalten. Du siehst...

    Grundsätzlich HINTERfragen Atheisten wahrscheinlich ohnehin wesentlich mehr als es Gläubige tun, denn das ist ja im Grunde das Wesen des Glaubens - etwas ungefragt annehmen ohne es zu hinterfragen. Etwas zu hinterfragen könnte ja Zweifel auslösen und das Weltbild ins Wanken bringen...und das geht ja gar nicht...und hinterfragt man vielleicht doch, werden die Fakten so hingebogen dass es dem Weltbild entspricht.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    die art von abfälliger sprache in einigen beiträgen. "wie kann man nur so doof sein" doch ja, das ist missionieren.
    Nö, das ist eine persönliche Wertung.

    Aber ich zumindest rege mich schon lange nicht mehr darüber auf wenn ich als Atheist mal wieder darauf hingewiesen werde dass ich zu blind für Gott sei oder mich nicht trauen würde oder blabla...

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    ich glaube nicht an den einen großen gott. zweimal schon nicht an die bibel. nur sogar ich finde den ton hier feindselig. gemein.
    Du glaubst nicht an den großen Gott? Dann verstehe ich Deine Sätze hier nicht...

    "gott ist eine sehr persönliche überzeugung. und auch da sucht man fakten. nur eben, das muss jeder für sich selbst. man kann sich austauschen. letztendlich muss nur jeder für sich allein die entscheidung treffen."

    "gott ist das leben. in seiner ganzen komplexität. jedes bild davon ist immer nur eine annäherung. und der mensch soll doch erst mal lernen sich die schuhe zu binden, bevor er meint er klettert auf den höchsten berg."

    In Deinem Weltbild, lieber Grisou, existiert also ein Gott, Du triffst Aussagen über ihn und schiebst ihm eine Bedeutung zu. Woher willst Du wissen dass Gott das Leben ist? Basiert Deine Auffassung auf Fakten oder ist es ein Gefühl?

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    die unantastbare wahrheit heißt: der glaube an gott ist dumm.
    Darauf ist Daoga ja bereits eingegangen.

    Hinzufügen möchte ich nur noch dass der Glaube an einen Gott für mich schlicht und ergreifend eine Krücke ist, eine Lebensbewältigungsstrategie. Und dahinter steckt von meiner Seite aus nichtmal eine Wertung, weil ich davon ausgehe dass viele Gläubige gar nicht anders können als an ihren Gott (bzw. ihr Gottesbild) zu glauben. Wer in frühester Kindheit mit Religion & Glaube indoktriniert wurde, kennt und kann es nunmal nicht anders und hat kaum Anlass, sein Weltbild in Frage zu stellen.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    und doch verbirgt sich dahinter auch eine ideologie. ein festgefügtes weltbild, daneben darf nichts anderes bestehen.
    Nein, etwas zu hinterfragen, zu analysieren und womöglich zu widerlegen ist keine Ideologie, es ist eine Form des Umgangs mit seiner Umwelt - inklusive sich selbst.

    Es darf, von meiner Seite aus, bestehen was besteht - und sollte es einen ernstzunehmenden Hinweis auf so einen Gott geben, bin ich der Letzte den das nicht interessiert. Allerdings gehe ich nicht wirklich davon aus...

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    du siehst dich also argumentativ überlegen.
    Bitte keine faulen Unterstellungen, sowas mag ich gar nicht...denn das habe ich nicht geschrieben.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    dann erkläre ich das mal anders rum. auf wissenschaftlicher ebene das ganze zu diskutieren ist eh nonsens. religion ist keine wissenschaft.

    vom spirituellen standpunkt aus ist das hier für mich persönlich wie die diskussion mit einem kindergartenkind für einen raketenwissenschaftler.

    mein leben ist wirklich kampf auf allen ebenen. ich kenne gewalt in einer form, da fehlt euch die fantasie. und irgendwie bin ich dem bösen persönlich begegnet. ich habe jeden grund dazu den menschen und das leben selbst zu hassen.

    ich bin manchmal verzweifelt. klar. nur ich bin nicht bitter, bösartig oder zerstört oder so was.

    und das ist mein glaube. das spüren der essenz des lebens. das vertrauen.

    du hast sicherlich gute argumente. mich auch schon auf einen guten weg geschickt. mich aufmerksam gemacht. ich schätze dich als gesprächspartner durchaus. nur die besseren argumente? auf der ebene der herzensbildung treffen wir uns mal ganz sicher auf einer stufe.
    Du vertraust, nach deiner schweren Leidensgeschichte, auf Deine Gefühle und Deine Gefühle weisen Dich auf einen Gott hin, so verstehe ich Dich hoffentlich einigermaßen richtig?

    Was darf ich Dir jetzt antworten ohne Dir vor den Kopf zu stossen, Grisou?

    Ich umschreibe es...es ist Dein absolut gutes Recht diesen Deinen Weg zu gehen, zu suchen, Dich zu entwickeln, Dein Weltbild zu leben, Deinem Vertrauen nachzugehen...aber "Vertrauen" ist dafür dann leider das falsche, unpassende Wort, denn vertrauen kann man nur, was man wirklich kennt...Du kannst Deinem Freund vertrauen der Dir seit Jahren zu Seite steht, Du kannst Freunden vertrauen die immer für Dich da waren und Dir zeigen, was Du ihnen bedeutest...

    ...einem Gott jedoch, kann man nicht vertrauen denn Du kannst Gott nicht kennen, Du kannst Dir lediglich ein Bild von ihm machen, wie es jeder andere Gläubige auch tut (ein strafender Gott, ein gütiger Gott, ein Gott der nur den Daumen in die Ursuppe getunkt hat und dann abgehauen ist...).

    Insofern wäre es allerhöchstens als blindes Vertrauen zu bezeichnen...

    Vertrauen ist, ehrlich wie ich bin, alles andere als meine Stärke, aber wenn, dann vertraue ich in erster Linie mir selbst und denjenigen die wirklich zu mir stehen. Mich kenne ich, ich weiß was ich kann, ich weiß wo ich wenig Chancen habe, aber ich versuche meine Möglichkeiten nach und nach zu erweitern. Hier kann ich das Wort "Vertrauen" berechtigt verwenden...aber sicher nicht bei einem Gott.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    es gibt keine wahrheit. wir sind alle auf der suche. mancher traut sich da ein bisschen weiter vor als andere.
    Natürlich gibt es Wahrheiten...die Erde ist KEINE Scheibe, die Erde ist KEINE 6000 Jahre alt und der Mond besteht auch NICHT aus Käse. Und es kam auch keine Zahnfee in mein Kinderzimmer als ich abends ´nen ausgefallenen Milchzahn unters Kopfkissen gelegt habe und ich am nächsten Morgen anstatt des Milchzahns 10 Pfennig vorfand - das war meine Oma.

    Übrigens könntest Du bitte mal verinnerlichen dass Atheismus nix mit der Auffassung zu tun hat, etwas dürfte grundsätzlich nicht existieren und man würde sich nicht an bestimmte Punkte wagen. Atheismus bedeutet dass man nicht an die Existenz von etwas glaubt, bis es er-bzw. bewiesen ist. Es steht für die Überzeugung dass in der Welt / dem Universum alles mit rechten, natürlichen Dingen zugeht, ohne dass eine unsichtbare Hand eingreift.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    das ist auch ein grundprinzip der wissenschaft. heute arbeiten die an der idee: gibt es weitere dimensionen? das ist zunächst auch nur eine idee. ein gefühl. eine überzeugung. dazu werden fakten gesucht.
    Wenn in der Wissenschaft - ich nehme an Du meinst die Naturwissenschaft - Hypothesen gebildet werden, dann nicht aus heiterem Himmel oder weil Wissenschaftler Prof. Dr. John William Elephant ein "Gefühl" für etwas hat, sondern weil andere Thesen Hinweise auf diese Hypothese geben bzw. eine Beobachtung stattgefunden hat.

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    gott ist eine sehr persönliche überzeugung. und auch da sucht man fakten. nur eben, das muss jeder für sich selbst. man kann sich austauschen. letztendlich muss nur jeder für sich allein die entscheidung treffen.
    Entscheidung? Bist du wirklich sicher dass ein Gläubiger eine Entscheidung bzgl. seines Glaubens treffen kann? Könntest Du beispielsweise Deinen Glauben verwerfen, sollte sich herausstellen dass im Universum alles mit rechten Dingen zugeht?

    Das denke ich nicht...denn Glaube ist ein Dogma...und selbst wenn der Gläubige nach "Fakten" sucht und etwas findet; passt es nicht zu seiner Überzeugung, wird es zurechtgebogen damit das Weltbild erhalten bleibt oder gar verworfen (dazu gibt´s ein Beispiel im Buch "Der Gotteswahn") . Sollte eines Tages endgültig bewiesen sein wie alles um uns herum funktioniert, wird der Glaube an Gott dennoch (leider) nicht aussterben, ganz einfach weil der Gläubige seinen Gott in irgendeine vermeintliche Lücke stopfen wird.

    Oder aber, er bewertet entgegen aller vorliegenden Fakten seine Gefühle und Überzeugung als aussagekräftiger...und was man davon dann halten soll...

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    was für mich völlig logisch ist. wenn es einen gott gibt (das göttliche gibt) wie sollte das mit dem menschlichen verstand erfassbar sein. wir verstehen ja nicht mal die natur. geschweige denn das universum. ein computer kann vielleicht irgendwann sich selbst erkennen. seine umgebung. nur heißt das auch, er versteht den menschen in seiner komplexität? das ist doch immer nur eine annäherung.
    Auch diese Sicht der Dinge ist mir nicht neu, Gott wird von gläubigen Menschen immer, je nach Bedarf, aufgebläht (Gott kann mit dem menschlichen Verstand ohnehin nicht erfasst werden) oder reduziert (Gott hat seinen Finger in die Ursuppe gehalten um Leben zu erschaffen, seither ist er in Rente).

    Mit so einer Argumentation kann ich Dich auch bitten, in meinem Wohnzimmer eine Elfe zu suchen...Du findest sie nicht? Na, sie ist halt unsichtbar oder nur 2mm groß oder...

  2. Für den Beitrag danken: Daoga, Rose

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  4. #712
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von mikenull Beitrag anzeigen
    Gestern Abend gab es bei Maischberger eine gute Diskussion darüber. Und da sagte einer u.a. einen Satz:
    Religion ist die Antwort auf die Angst vor dem Tod.
    In der Tat gibt die Religion Antworten, die einem Ängste nehmen können. Das finde ich eigentlich ganz gut. Atheisten müssen dagegen gelegentlich mit Ängsten weiterleben, die ihnen die Religion nehmen könnte .

    Und ohne Religion kann man eigentlich nicht wirklich glücklich sein. Weil man ja ansonsten von einem sinnlosen Weltbild ausgeht (ein ungerechtes absurdes Universum etc.).
    Das Verwaltungsgericht Meiningen hat entschieden, dass der thüringische AfD-Chef Björn Höcke als Faschist bezeichnet werden darf.


    Wer meint, dass seine Leistung mehr als das 20-fache wert ist von dem, was ein durchschnittlicher Angestellter verdient, der hat ein gefährliches Problem mit seinem Selbstbild und gehört entlassen - aus Mangel an Realitätssinn, Selbsteinschätzung, Anstand und sozialer Kompetenz.

    Richard David Precht

  5. Für den Beitrag dankt: beihempelsuntermsofa

  6. #713
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von Baconfresser Beitrag anzeigen
    Wer in einem Alter Ü18 ernsthaft an einen Gott o.ä. glaubt, der leidet in meinen Augen unter einem erheblichen Intelligenzmangel.
    Ich glaube, wer davon ausgeht, dass jemand an einem erheblichen IntelligenzMangel leidet, wenn er an einen Gott glaubt, leidet selbst unter einer gewissen Einschränkung seines Vernunftgebrauchs .

    Wenn ich an all' die intelligenten und freundlichen Menschen denke, denen ich in meinem Leben begegnet bin, die was mit dem Begriff Gott anfangen konnten! Darunter auch Professoren.

    Du lehnst Dich ganz schön aus dem Fenster, finde ich .

    Religionen sind nicht zeitlos, sie sind an eine Zeit gebunden.
    Die Religion ist insofern zeitlos, weil sie lediglich von der Vernunft abhängt. Solange es Menschen mit Vernunft gibt, gibt es auch Religion. Als es noch keine Menschen gab (sagen wir vor 300000 Jahren) gab es auch noch keine Religion. Tiere haben keine Vernunft, also keine Religion .
    Es gibt allerdings auch Zerrformen von Religion, die nicht auf Vernunft fußen. Die hast Du wahrscheinlich im Auge.

    Religionen hindern die Menschheit daran, voranzuschreiten. Warum wohl werden selbst in DE immer noch Homosexuelle diskriminiert? Und warum werden sie in islamischen Ländern von Dächern geschmissen? Warum können Frauen in islamischen Ländern nicht frei leben? Wer weiß, wo wir jetzt wären, wenn es Religionen niemals gegeben hätte. Die Wissenschaft wäre ohne die Unterdrückung und Mundtotmachung durch die kath. Kirche im Mittelalter und in der frühen Neuzeit schon um einiges weiter.
    Wo wären wir heute, wenn es keine Messer gegeben hätte? Will damit sagen: Religion kann in den Händen von Doofis als Werkzeug zu einer Waffe werden. Was kann die Religion dafür, wenn sie in die Hände von Doofis gerät? Messer sind ja auch nicht grundsätzlich schlecht .

    Und wenn man sich zB die Konflikte in Nordirland ansieht. Ging's da um Religion? Glaub' ich nicht. Da ging's nur um "Wir sind die Guten und die anderen sind die Feinde".
    Das Verwaltungsgericht Meiningen hat entschieden, dass der thüringische AfD-Chef Björn Höcke als Faschist bezeichnet werden darf.


    Wer meint, dass seine Leistung mehr als das 20-fache wert ist von dem, was ein durchschnittlicher Angestellter verdient, der hat ein gefährliches Problem mit seinem Selbstbild und gehört entlassen - aus Mangel an Realitätssinn, Selbsteinschätzung, Anstand und sozialer Kompetenz.

    Richard David Precht

  7. Für den Beitrag danken: beihempelsuntermsofa, grisou

  8. #714
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Zitat Zitat von grisou Beitrag anzeigen
    für mich ist dein beitrag das beste beispiel dafür, dass eben kein frieden herrschen wirst.

    intertoleranz und letztendlich auch dummheit sind kein alleinstellungsmerkmal für religionen.

    herzlichen glückwunsch. du hast eine schöne schublade. wenn so eure besseren arugmente aussehen. na dann. das ist am leben vorbei. schubladen hat der mensch erfunden, sicher nicht die natur.
    Uhh autsch.

    Erstmal..."Intertoleranz", so what the f...naja egal.
    Ich habe mich schon oft wiederholt was das angeht, aber ich mach es gerne nochmal: Ich toleriere Religionen nicht und werde es auch nicht. Schon gar nicht werde ich Religionen in irgendeiner Weise respektieren. Weil Religionen keinen Respekt verdient haben. Keine Religion.

    Und könntest du bitte mit diesen Schubladen mal konkret werden? Ich versteh nicht, was genau du mir damit sagen willst bzw. auf was von meinem Beitrag das bezogen ist.

    Zitat Zitat von Jusehr
    Ich glaube, wer davon ausgeht, dass jemand an einem erheblichen IntelligenzMangel leidet, wenn er an einen Gott glaubt, leidet selbst unter einer gewissen Einschränkung seines Vernunftgebrauchs https://www.hilferuf.de/forum/images/smilies/wink.gif.

    Wenn ich an all' die intelligenten und freundlichen Menschen denke, denen ich in meinem Leben begegnet bin, die was mit dem Begriff Gott anfangen konnten! Darunter auch Professoren.

    Du lehnst Dich ganz schön aus dem Fenster, finde ich
    Ich find's lustig, wie ihr euch alle darauf stürzt, weil euch zum Rest nix einfällt.
    Ich finde es nicht verwerflich, gläubige Menschen als dumm zu bezeichnen. Das habe ich in diesem Thread aber nicht mal getan, ich habe lediglich von einem Mangel an Intelligenz gesprochen. Der Gottesglaube ist nur so weit verbreitet, weil er uns (bzw. euch lol) von Säuglingsalter an eingetrichtert wird. Brainwashing ist die Überlebensstrategie der meisten Religionen. Und wer mit 18 immer noch nicht erkannt hat, dass die Theorie "Gott" einfach ein riesengroßer Schwachsinn ist, dem fehlt es in meinen Augen an gewissen Kompetenzen. Es könnte uns von Kindesalter an eingetrichtert werden, dass es ein fliegendes Spaghetti-Monster gibt, dass auf uns aufpasst. Das würden dann auch alle glauben, auch wenn es absurd ist.
    Gott ist ein Relikt aus einer Zeit, in der Menschen nicht in der Lage waren, Dinge zu erklären. Nun sind wir so weit und trotzdem existiert Gottesglaube noch. Das macht mich ziemlich traurig.

    Zitat Zitat von Jusehr
    Solange es Menschen mit Vernunft gibt, gibt es auch Religion.
    *Handy fallenlass*

    Zitat Zitat von Jusehr
    Was kann die Religion dafür, wenn sie in die Hände von Doofis gerät?
    Oh oh, aua. Aua.
    Ich fühle mich grade unwohl wegen dir. Dein gefährliches Halbwissen löst Unwohlsein in mir aus.

    Bevor du solche Sachen schreibst, solltest dich mal intensiv mit den Religionen beschäftigen. Insbesondere mit dem Islam. Dann fällt dir vielleicht auf, dass die Religion ziemlich viel dafür kann, dass sie "in die Hände von Doofis gerät". Dein Halbwissen ist unter anderem gefährlich, weil es die Gefahr von Religionen verkennt und kleinredet. Du solltest dich wirklich informieren.

    Ich weiß, ich komm ein wenig überheblich rüber, aber ich habe mich intensiv mit den Religionen beschäftigt und weiß, warum ich sowas schreibe.

  9. #715
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    Standard AW: Aus der Kirche ausgetreten, warum?

    Wer hier im thread auf aggressive art seine 'wahrheiten' und 'weisheiten' verbreitet sind einzig die atheisten.
    Und sich dann hinstellen und brüllen 'ohne religion wäre die welt eine bessere'
    Sehr paradox bei dem weltbild mancher atheisten hier.

    Ich lese das aggressive und überhebliche zeug schon lange nicht mehr. Überfliege nur ab und zu. Ist besser für mein seelenheil.
    "Ich spür", dass du da bist, und ich hoff', dass es wahr ist."

    "Sei was du bist. Gib was du hast."

    "Für immer bleibt, was einmal war."

    "Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, und eben darum liebe ich sie." (Wilhelm Busch)

    ...und übrigens bin ich lieber Gutmensch als Scheißmensch.

  10. Für den Beitrag danken: grisou, Sanfte Schlange

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