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Thema: Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

  1. #1
    Registriert Avatar von Harry83
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    Standard Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

    Hallo!

    Ich hatte mich letzten Freitag mit ein paar Freunden verabredet. Wir wollte seit langer Zeit mal wieder einen Trinken. Nach ca. 2 Stunden war ich stinkbesoffen und bin abgehaun.

    Heute habe ich einen meiner Freunde wiedergesehen. Er sagte mir, dass er, nachdem ich weg war, dass erste Mal an einen Joint gezogen hat. Er hatte mir versichert, dass er das nie wieder macht.

    Ich fragte ihn von wem er das Zeug hatte. Von einer "guten" Freundin.

    Jetzt habe ich Angst, dass wenn er sie wieder sieht, nochmal etwas raucht. Denn er frisst ihr aus der Hand, weil er sich in sie verknallt hat.

    Wie soll ich damit jetzt umgehen?

    Ich habe schon mehrere Freunde durch Drogen verloren. Ich will nicht, dass ihm das selbe passiert!
    Ihr lacht über mich, weil ich anders bin?
    Ich lache über Euch, weil ihr alle gleich seid!

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  3. #2
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    Standard AW: Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

    Hi Harry,
    Zitat Zitat von Harry83 Beitrag anzeigen
    Ich habe schon mehrere Freunde durch Drogen verloren. Ich will nicht, dass ihm das selbe passiert!
    Ich weiss jetzt nicht, wie du deine Freunde verloren hast, aber dass du an dem Abend "stinkbesoffen" warst, war sicherlich ungesünder als einmal an einem Joint zu ziehen.

    Ansonsten würd ich mit deinen Freund weiter so umgehen, wie bisher. Man kann durchaus mit jemandem befreundet sein, der kifft.

  4. Für den Beitrag danken: Janis_Joplin, Micky

  5. #3
    Registriert Avatar von sandykuecken
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    Standard AW: Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

    Nur weil er einmal gekifft hat, heißt das nicht dass er zum dauerkiffer wird. Ich habe selber einige Zeit lang gekifft und meine Auffassung in dieser Sache ist, dass Kiffen nicht so schädlich ist wie Alkohol. So wie sich manche Leute unter Alkohol benehmen ist schrecklich. Ich kiffe wegen meinem Führerschein schon seit 1 Jahr nicht mehr. Dafür dass ich 2 Monate jeden Abend einen geraucht habe muss ich doch sagen, dass ich nicht sehr süchtg danach war. Okay klarstellen muss ich Cannabis KANN süchtig machen. Nur weil er es einmal gemacht hat muss er nicht gleich ein Dauerkiffer werden oder? Selbst wenn er es in 2 monaten und dann nochmal in 4 monaten machen sollte, ist das alles halb so schlimm. Ich denke nicht dass er jetzt regelmäßig kifft und falls doch brech ja nicht den Kontakt ab, denn irgendwann kommt der Moment, in dem er Freunde braucht!
    Lebe jeden Tag so wie du es für richtig hälst.

  6. #4
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    Standard AW: Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

    Ein Freund von mir hat das auch gemacht. Sogar mit meiner damals besten Freundin.
    Das schärfste war ja, dass die mir dann sagte ich dürfe nicht damit anfangen. Ich hab sie dann an den anderen verloren, die sind auch zusammen gekommen.

    Ich lass die beide jetzt in Ruhe kiffen - sollen sie doch! Wer meint das nötig zu haben soll es tun. Ich denke es ist nicht ohne Grund verboten, daher tu ichs nicht. Und die, die am lautesten schreien, es sei nicht schädlich sind meiner Meinung nach die, die ihre Argumente von ihren Dealern haben oder von Webseiten die Propaganda für's Kiffen betreiben.

    Bei Wikipedia kann man aber sich auch schnell wieder die tatsächlichen Gefahren ins Gedächtnis rufen:

    Medizinisch sei wenig zu erwarten - weniger als bei Alkohol.
    Aber da das alles ein Schwarzmarktgeschäft ist, gibt es auch keine Kontrollen der Produkte. Wer Pech hat, und seine Quelle etwas benutzt um das ganze zu strecken, kann das schonmal schlecht sein. Außerdem sind die Wirkungen, die einem vorgaukeln alles sei einfacher und man sei tiefsinniger trügerisch und man macht schonmal schneller was Dummes als bei klarem Bewusstsein.
    Wer psychisch nicht gut konstituiert ist, löuft Gefahr in Drogen Schutz zu suchen, und bei Cannabis werden zwar positive aber eben auch negative Gefühle verstärkt. (->Horrortrip)
    Außerdem sind viele Experten einig, dass, wenn Cannabis früh, bzw vor etwa 25 konsumiert wird, die Persönlichkeitsentwicklung gestört werde.

    nach Wikipedia Artikel Cannabis – Wikipedia

    Traurig find ich das, wenn es junge Menschen machen. Wie die, die ich kenn... Vor allem, warum sollten sie aufhören? Vielleicht entwickeln sie einmal eine psychische Abhängigkeit... Oder benutzen die Droge als Flucht vor der Wirklichkeit, wenn mal was schlimmes passiert?

    Naja ich weiß nicht so recht. Ich habs genauso gemacht wie Sandy es gesagt hat. Ich hab den Eindruck, dass bei den beiden eine gewisse Regelmäßigkeit da ist, da es sich innerhalb von vielleicht 2 Wochen wiederholt hatte. Ich denk auch, dass sie anders sind als andere, und dass das womöglich daher kommt - vielleicht sind das aber auch nur meine Vorurteile.
    Jedenfalls fällt mir das schwer mit Kiffern normal umzugehen. Also sie wirklich als Menschen zu betrachten, wie alle anderen. Für mich sind das potentielle Opfer.
    *Dieser Beitrag entstand bei vollem Bewusstsein und enthält ausschließlich die Meinung des Autors! Keine Gewährleistung und Rückgaberecht. **Keine Konservierungs-, Farb- oder Aromastoffe. ***Kühl und trocken lagern! Unbegrenzt haltbar.

  7. #5
    Giesy
    Gast

    Standard AW: Guter Freund hat zum ersten Mal gekifft...

    Zitat Zitat von sandykuecken Beitrag anzeigen
    Nur weil er einmal gekifft hat, heißt das nicht dass er zum dauerkiffer wird. Ich habe selber einige Zeit lang gekifft und meine Auffassung in dieser Sache ist, dass Kiffen nicht so schädlich ist wie Alkohol. So wie sich manche Leute unter Alkohol benehmen ist schrecklich. Ich kiffe wegen meinem Führerschein schon seit 1 Jahr nicht mehr. Dafür dass ich 2 Monate jeden Abend einen geraucht habe muss ich doch sagen, dass ich nicht sehr süchtg danach war. Okay klarstellen muss ich Cannabis KANN süchtig machen. Nur weil er es einmal gemacht hat muss er nicht gleich ein Dauerkiffer werden oder? Selbst wenn er es in 2 monaten und dann nochmal in 4 monaten machen sollte, ist das alles halb so schlimm. Ich denke nicht dass er jetzt regelmäßig kifft und falls doch brech ja nicht den Kontakt ab, denn irgendwann kommt der Moment, in dem er Freunde braucht!
    Wann ist dieser Moment? Wenn er von Cannabis auf andere Drogen umsteigt, weil kiffen nicht mehr reicht?

    Dann braucht er keine Freúnde. Dann braucht er sich und einen festen Willen und vielleicht eine Drogenberatungsstelle.

    Wenn er das kapiert hat, dann können Freude hilfreich sein. Vorher nicht.

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