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Thema: Mit ehemaligem Patienten gekifft

  1. #21
    Registriert Avatar von JustSmoothie
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    Standard AW: Mit ehemaligem Patienten gekifft

    Zitat Zitat von weedgirl90210 Beitrag anzeigen
    Nach ein Paar Wochen wurde er in eine andere Klinik verlegt, vorher haben wir noch unsere Nummern ausgetauscht.
    Nach kurzer Zeit meldete er sich bei mir und bat mich ihn zu besuchen. Ich habe echt überlegt, ob ich darauf eingehen soll, aber er tat mir auch irgendwie leid und nachdem ich zusagte, bat er mich, was zu kiffen mitzubringen.
    Ich habe mir anfangs nichts dabei gedacht, weil er ja nicht mehr mein Patient ist und habe mich darauf eingelassen, jedoch nicht, ohne ihn um Verschwiegenheit zu bitten, was er mir versprach. Mir ist schon klar, dass es moralisch natürlich nicht korrekt ist, als Krankenschwester mir ehemaligen Patienten Drogen zu konsumieren.
    Patienten können aus der Klinik fliegen, wenn sie dort kiffen. Und Du - von Beruf Krankenschwester - gehst hin und bringst ihm das Zeug sogar noch mit? Du unterstützt ihn bewußt und proaktiv darin, gegen die Hausordnung seiner Klinik zu verstoßen, dieses Zeug zu konsumieren und damit seine von allen Mitversicherten finanzierte Behandlung selbst zu sabotieren?

    Könnte ich dadurch ernsthafte Probleme bekommen, abgesehen davon, dass mein Ruf im Team total zerstört wäre?
    Piecks.... bissu echt? Der Nick ist jedenfalls schon mal Programm, wa?
    Geändert von JustSmoothie (15.08.2019 um 22:27 Uhr)
    Freundliche Grüße
    JS

  2. Für den Beitrag dankt: Schokoschnute

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  4. #22
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    Standard AW: Mit ehemaligem Patienten gekifft

    Ich hab den Kontakt sofort danach abgebrochen.

  5. #23
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    Standard AW: Mit ehemaligem Patienten gekifft

    Solange du nicht in einer Klinik mit kirchlichem Träger arbeitest, sehe ich da keine akute Kündigungsgefahr.


    Sich mit ehemaligen Patienten anzufreunden wird vielleicht nicht gerne gesehen, ist aber nicht verboten. Ich arbeite selbst in einer Klinik (allerdings nicht in der Pflege, sondern am Empfang) und habe schon die Entwicklung einiger Freund- und Liebschaften quasi miterlebt. Schwestern/Pfleger oder Ärztinnen/Ärzte, die sich mit Patienten gut verstehen und es nach der Entlassung zur Freundschaft ausbauen, gibt es hier regelmäßig. Umgekehrt kommen auch viele Freunde und Bekannte von Pflegekräften oder Ärzten extra zur Behandlung in unsere Klinik. Als Mitarbeiter muss man natürlich professionell sein und nicht gerade einen Kaffeeklatsch am Bett veranstalten.


    Dass du in deiner Freizeit kiffst, ist meiner Meinung nach auch kein arbeitsrechtliches Problem - solange du nicht bekifft zur Arbeit erscheinst. Ausfallerscheinungen aufgrund von Drogenkonsum sind natürlich ein Abmahngrund, aber dazu ist es ja bisher offensichtlich nicht gekommen. Und da dir das Geschehen einen so großen Schreck eingejagt hat, gehe ich tatsächlich auch davon aus, dass du vorsichtig mit deinem Konsum umgehst.


    Problematisch finde ich lediglich, dass du Drogen in eine andere Klinik gebracht hast. Aber auch das ist in deiner Freizeit passiert und war sicherlich ein Fehler, den du nie wieder tun würdest.


    Du hast den Kontakt abgebrochen zu dem ehemaligen Patienten. Das wäre auch die einzige Info, die ich evtl. noch auf kommende Rückfragen von Kollegen, Betreuern, etc.pp. geben würde. Warum du das getan hast, ist deine Privatsache. Da musst du niemandem Rede und Antwort stehen.


    Die Sache ist passiert.
    Sollte es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben, stehe dazu. Sollte es Geläster geben, stehe drüber.

  6. #24
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    Standard AW: Mit ehemaligem Patienten gekifft

    hallo weed,

    auch wenn du schreibst, du kiffst nicht wenn du arbeiten musst, kann ich dir eins versichern,
    deine kollegen merken es und wissen es!

    wir hatten auch eine kifferin als kollegin auf station, jeder wußte, das sie kiffte!
    es war halt immer mal wieder thema unter uns kollegen, man merkte es ihr auch an, wenn sie kiffte.
    später kam der alkohol/tabletten(gerne mal tavor) dazu.

    sie wurde abgemahnt und letztendlich gefeuert. zwischendurch blut und haarproben beim betriebsarzt.
    besonders schade, da sie im öffentlich dienst arbeitete.

    kiffen ist oft ein einstieg, und ja, deine kollegen wissen schon längst, das du damit ein
    probleme hat.

    vielleicht solltest du tatsächlichen ein schlußstrich ziehen und aufhören!
    sonst holt es dich irgendwann ein....

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