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Thema: Sky Infoscore Forderungmanagement

  1. #16
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Hast du denn nicht bei Sky nachgefragt - schon bei der ersten Mahnung? Und was heißt, du bist dir sicher, ob du gekündigt hast? Du musst doch irgendwelche Belege haben?
    Sometimes you eat the bear, and sometimes, well, he eats you.

    -The Big Lebowski-

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  3. #17
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Deadlef Beitrag anzeigen
    Punkt 1: und dann ist die ach so unseriös wirkende IF auf einmal doch Vertragspartner der schufa und man steht dumm da.
    Ich habe nie unterstellt, dass Infoscore unseriös ist. Als ich mal ein Schreiben von denen bekam, waren die seriös bei Rückfragen zu der Forderung und ähnlichem. Da hätte ein Widerspruch rein gar nichts gebracht, um es mal klar und deutlich zu schreiben und ich verschwende mit Sicherheit nicht meine Zeit und schon gar nicht mein Geld dafür eine berechtigte Forderung zurückzuweisen. Wenn du das machst, ist es schön für dich, aber noch lange nicht immer sinnvoll. Sieht im übrigen auch die Verbraucherzentrale so:

    Ist eine Forderung wirklich rechtens, sollte sie natürlich bezahlt werden. Haben Sie nicht genügend Geld auf dem Konto, helfen wir Ihnen dabei zu klären, ob die Vereinbarung einer Ratenzahlung sinnvoll ist oder Ihr Einkommen unter der Pfändungsfreigrenze liegt und Sie durch das Begleichen der Forderung in einen immer größeren Schuldenstrudel geraten. Inkassofirmen drängen Verbraucher immer wieder zur kostenpflichtigen Ratenzahlung, die die Gesamtkosten in die Höhe treiben.
    https://www.vzhh.de/themen/einkauf-r...inkassobriefen


    Punkt 2: mahnbescheiden sollte man IMMER widersprechen. Auch wenn die zugrunde liegende Forderung berechtigt ist.
    Auch hier verweise ich wieder auf den Link der Verbraucherzentrale. Nicht immer ist es sinnvoll einen Widerspruch zu machen. Aber du bist wohl Experte darin eine Schuldenvermehrung zu betreiben, anstatt Schulden abzubauen.
    Ich weiss gar nicht wie man auf den Trichter kommt was gegenteiliges zu behaupten.
    Ist mir klar, dass du das nicht weißt. Wozu machen sich Schuldnerberatungen und Verbraucherzentrale eigentlich die Mühe darauf hinzuweisen, dass man zuerst prüft, ob eine Forderung berechtigt ist oder nicht, man sollte sofort und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln jede Forderung zurückweisen, damit es zu einem gerichtlichen Verfahren kommt und so Forderungen ins unermessliche Steigen. Hilft natürlich jedem Schuldner ... Echt fass dir mal an den Kopf ...

    Punkt 3: spätestens beim verhandlungstermin kommen dann noch weitere ra kosten hinzu

    Nein, denn Inkassounternehmen sind Rechtsdienstleister, ohne diese Zulassung dürfen die kein Inkasso betreiben und sind daher sehr wohl auch in der Lage vor einem Gericht zu argumentieren, weswegen es u.a. auch zu dem Urteil des BGH kam, dass es nur eines von beidem sein kann und darf, nämlich entweder Inkassogebühren oder Rechtsanwaltsgebühren.

    Auch wenn es dir nicht gefallen mag, so ist dieses Urteil eindeutig und bisher existiert noch kein anderslautendes Gerichtsurteil zu dieser Konstellation, weswegen deine Argumentation nicht stimmt, außer der Schuldner lässt sich halt, sofern es zu einem Urteil durch ein Gericht kommt, hängen und weist nicht darauf hin vor Erlass des Kostenfestsetzungsbeschlusses, so wie offenbar du.


    Und einmal grundsätzliches:

    Jeder Gläubiger kann seine Forderung bei der Schufa eintragen lassen, selbst ein Privater Gläubiger ist dazu in der Lage seine Forderung gegenüber einem Schuldner bei der Schufa eintragen zu lassen. Sei es indirekt, in dem er selbst ein Inkassounternehmen seine Forderung abtritt oder betreiben lässt oder sei es direkt, in dem er den Gerichtsvollzieher dem Schuldner mit dem Auftrag einer Selbstauskunft vorbeischickt.

    Das bedeutet, dass der Verweis Inkasso -> Schufa rein gar nichts mit seriösität oder unserösität zu tun hat, sondern schlicht und ergreifend darauf beruht, dass du schlicht und ergreifend keine Ahnung davon hast wie das ganze abläuft, sondern dir nur irgendetwas zusammenreimst auf Basis von Horrorgeschichten aus dem Internet und dementsprechend formulierst du dann auch deine "Ratschläge".
    Geändert von Wuff (06.10.2019 um 17:37 Uhr)

  4. #18
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Ich habe nie unterstellt, dass Infoscore unseriös ist. Als ich mal ein Schreiben von denen bekam, waren die seriös bei Rückfragen zu der Forderung und ähnlichem. Da hätte ein Widerspruch rein gar nichts gebracht, um es mal klar und deutlich zu schreiben und ich verschwende mit Sicherheit nicht meine Zeit und schon gar nicht mein Geld dafür eine berechtigte Forderung zurückzuweisen. Wenn du das machst, ist es schön für dich, aber noch lange nicht immer sinnvoll. Sieht im übrigen auch die Verbraucherzentrale so:



    https://www.vzhh.de/themen/einkauf-r...inkassobriefen



    Auch hier verweise ich wieder auf den Link der Verbraucherzentrale. Nicht immer ist es sinnvoll einen Widerspruch zu machen. Aber du bist wohl Experte darin eine Schuldenvermehrung zu betreiben, anstatt Schulden abzubauen.


    Ist mir klar, dass du das nicht weißt. Wozu machen sich Schuldnerberatungen und Verbraucherzentrale eigentlich die Mühe darauf hinzuweisen, dass man zuerst prüft, ob eine Forderung berechtigt ist oder nicht, man sollte sofort und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln jede Forderung zurückweisen, damit es zu einem gerichtlichen Verfahren kommt und so Forderungen ins unermessliche Steigen. Hilft natürlich jedem Schuldner ... Echt fass dir mal an den Kopf ...




    Nein, denn Inkassounternehmen sind Rechtsdienstleister, ohne diese Zulassung dürfen die kein Inkasso betreiben und sind daher sehr wohl auch in der Lage vor einem Gericht zu argumentieren, weswegen es u.a. auch zu dem Urteil des BGH kam, dass es nur eines von beidem sein kann und darf, nämlich entweder Inkassogebühren oder Rechtsanwaltsgebühren.

    Auch wenn es dir nicht gefallen mag, so ist dieses Urteil eindeutig und bisher existiert noch kein anderslautendes Gerichtsurteil zu dieser Konstellation, weswegen deine Argumentation nicht stimmt, außer der Schuldner lässt sich halt, sofern es zu einem Urteil durch ein Gericht kommt, hängen und weist nicht darauf hin vor Erlass des Kostenfestsetzungsbeschlusses, so wie offenbar du.


    Und einmal grundsätzliches:

    Jeder Gläubiger kann seine Forderung bei der Schufa eintragen lassen, selbst ein Privater Gläubiger ist dazu in der Lage seine Forderung gegenüber einem Schuldner bei der Schufa eintragen zu lassen. Sei es indirekt, in dem er selbst ein Inkassounternehmen seine Forderung abtritt oder betreiben lässt oder sei es direkt, in dem er den Gerichtsvollzieher dem Schuldner mit dem Auftrag einer Selbstauskunft vorbeischickt.

    Das bedeutet, dass der Verweis Inkasso -> Schufa rein gar nichts mit seriösität oder unserösität zu tun hat, sondern schlicht und ergreifend darauf beruht, dass du schlicht und ergreifend keine Ahnung davon hast wie das ganze abläuft, sondern dir nur irgendetwas zusammenreimst auf Basis von Horrorgeschichten aus dem Internet und dementsprechend formulierst du dann auch deine "Ratschläge".
    Ok,dann werd ich dich doch mal aufklären.

    1. Mit IF meinte ich Inkassofirma, nicht infoscore. Du meinstest doch dass man unseriösen IF nicht zu antworten braucht. Mein Einwand war dann, dass man nicht 100% einschätzen kann ob der Verfasser des Schreibens nun seriös ist oder nicht, deswegen sollte man präventiv ALLEN IF Schreiben antworten, um keine böse Überraschung zu erleben weil man nicht reagiert hat und somit einen neg. Schufa eintrag wegen unbestrittener, nicht erfüllter Forderung bekommt.

    2. Bei einem Mahnbescheid will jemand einen Titel gegen mich erwirken. Und das will ich verhindern, auch wenn die Forderung begründet ist. Also: MB widersprechen, Gläubiger anrufen, aussergerichtliche Eingung anbieten, wie z.b Ratenzahlung.

    3. Bei RA Gebühren gibt es die aussergerichtliche Gebühr und die Terminsgebühr. Letztere wird fällig wenn es zu einer Verhandlung kommt, ergo fällt die auch an wenn ein Inkassounternehmen die Forderung an einen RA übergibt und es zu einer Verhandlung kommt.

    4. Eine Privatperson kann nichtmal eben einen Gerichtsvollzieher vorbeischicken. Und selbst wenn, auch dann gäbe es keinen neg. Schufa Eintrag. Die gibt es von übermittelten Daten von Vertragspartnern und durch Gerichtsurteile, aber auch nur wenn das Gericht dieses meldet.

    5.Ich glaube du trollst mich. So wenig Ahnung kann man doch gar nicht haben. Well done..

  5. #19
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Deadlef Beitrag anzeigen
    4. Eine Privatperson kann nichtmal eben einen Gerichtsvollzieher vorbeischicken. Und selbst wenn, auch dann gäbe es keinen neg. Schufa Eintrag. Die gibt es von übermittelten Daten von Vertragspartnern und durch Gerichtsurteile, aber auch nur wenn das Gericht dieses meldet.
    Selbstverständlich kann eine Privatperson einen Gerichtsvollzieher beauftragen, wenn sie einen entsprechenden Titel in der Hand hat.

    In diesem speziellen Fall steckt sowieso keine Privatperson hinter der Sache.

    Entweder ist es ein Fake oder aber die Forderung besteht zurecht oder aber die TE wird von einem reelen Unternehmen angemahnt, obwohl die Grundlage fehlt.

    Welcher Fall hier vorliegt, kann nur die TE beurteilen und müsste sich erstmal schlau machen inwieweit die Forderung den Tatsachen entspricht.

  6. #20
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Ich schüttel nur noch mit dem Kopf.

    @deadlef

    Es gibt so etwas wie die Vermögensauskunft, verstehst du eigentlich auch nur im Ansatz was das ist? Früher nannte man das ganze den Offenbarungseid und dieser wurde damals wie heute ins ÖFFENTLICHE Schuldnerverzeichnis eingetragen und wurde und wird auch so von der Schufa aufgenommen.

    Anders als die Schufa, welches kein öffentliches Schuldnerverzeichnis darstellt, solltest du den Unterschied erkennen und daraus ebenfalls erkennen, dass ein Schuldner bei dem ÖFFENTLICHEN Schuldnerverzeichnis keine Auswahlmöglichkeiten hat egal in welche Richtung und ja, auch ein privater Gläubiger kann den Offenbarungseid verlangen, wenn der Schuldner nicht gewillt ist zu zahlen.

    Zu dem Rest enthalte ich mich, nicht weil mir keine Argumente mehr einfallen, sondern vielmehr deswegen, weil es bei dir sinnlos erscheint irgendetwas zu schreiben. Du bist nicht einmal in der Lage einen Beschluss des BGH zu suchen, zu lesen und zu verstehen, um den Holzweg zu erkennen, auf dem du bist. Ist aber auch nicht nötig, wenn man anderen einen Rat gibt der dazu führt, dass die Schulden noch mehr steigen.

    Du kannst dich schließlich letztendlich dahinter verstecken, dass man hier nicht darauf hoffen muss, einen richtigen Rat zu bekommen und Haftung ist sowieso ausgeschlossen, weswegen dann der betreffende Schuldner noch dümmer dasteht.

    Aber wie schon erwähnt, das alles muss dich nicht im geringsten Interessieren. Ist ja nicht dein Geld, was du in den Ofen wirfst, sondern nur das Geld anderer.

  7. Für den Beitrag dankt: Uri

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