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Thema: Sky Infoscore Forderungmanagement

  1. #11
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Surrender Beitrag anzeigen
    Da wir die Anhänge wegen der Regel entfernt haben, bitte nicht. Natürlich könnt ihr auch per PN sprechen. Dabei aber immer denken: Dies ist ein Laienforum und der Ratschlag eines Users ersetzt nicht im Zweifel den Gang zu einem Anwalt.
    Dass er die persönlichen Daten schwärzen soll hab ich jetzt nicht extra erwähnt, weil selbstredend

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  3. #12
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Deadlef Beitrag anzeigen
    Huiuiuiui, soviel Fehlinformationen, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll...

    1. Bei Inkassoschreiben IMMER reagieren. Bei unberechtigten Forderungen widersprechen. Wird nicht widersprochen, kann es nach weiteren Mahnungen zu einem neg. Schufa Eintrag kommen.
    Kann man drüber streiten, ob man das machen sollte oder nicht. Bei seriösen Inkassounternehmen sollte man einen Schriftverkehr führen, bei unseriösen bringt das rein gar nichts.

    2. Auf keinen Fall einen Mahnbescheid riskieren. Vergisst man diesem fristgerecht zu widersprechen, hat der Gläubiger in jedem Falle einen vollstreckbaren Titel.
    Das kann man eigentlich nicht vergessen, aber grundsätzlich ist das falsch formuliert. Bei unberechtigten Forderungen sollte man widersprechen, bei berechtigten Forderungen nicht.

    3. Inkassounternehmen arbeiten nicht mit Mahnbescheiden. Die bombardieren einen mit Briefen und geben denn Fall dann an einen Rechtsanwalt weiter wenn sie wirklich prozessieren wollen. Die RA Kosten kommen dann noch dazu.
    Inkassounternehmen arbeiten auch mit gerichtlichen Mahnbescheiden. Die RA Kosten kommen im übrigen nicht mehr dazu, schon seit einigen Jahren ist das nicht mehr zulässig (BGH VII ZB 53/05 v. 20.10.2005), das bedeutet, entweder Inkasso oder Rechtsanwalt. Es gibt hierzu auch schon einige Urteile aus unteren Instanzen, die genau das gleiche aussagen, entweder oder, aber nicht beides zusammen.

  4. Für den Beitrag dankt: kasiopaja

  5. #13
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Kann man drüber streiten, ob man das machen sollte oder nicht. Bei seriösen Inkassounternehmen sollte man einen Schriftverkehr führen, bei unseriösen bringt das rein gar nichts.
    Da es hier um ein (ehemaliges) Sky abo geht, kann man Unseriösität schon mal ausschließen.
    Des weiteren sollte man auf solche Schreiben, ebenfalls von Anwälten etc. IMMER reagieren. Jura 1. Semester.
    Rechtspfleger und Richter sehen es mega gerne, wenn Leute einfach alles ignorieren oder als Werbung entsorgen. Wenn er dann am Ende nicht mal eine Kündigungsbestätigung in der Hand hat, wars das für ihn. Aber Hauptsache aussitzen nach dem Motto
    "denen zeig´ichs"...

  6. Für den Beitrag dankt: PuhBär

  7. #14
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Hallo,

    Zitat Zitat von pummeluf145 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    Ich habe vor circa. einem halben eine Mahnunh über das Sky Infoscore Forderungsmanagement bekommen, in der es hieß, das ich meine Rechnungen nicht beglichen hätte. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher das ich mein Abonnement rechtzeitig gekündigt hätte. Ich habe dann also einen Verzugsschaden in Höhe von 54,00€ bekommen nach 2 Hauptforderungen.
    Das komische an der ganzen Geschichte ist, das ich schon von mehreren Leuten aus verschiedensten Foren gelesen habe, das sie Probleme mit einer gewissen "Sachbearbeiterin" hatten, die das ganze geschrieben hat. Außerdem soll ich meine Rechnung nach 33401 Verl senden, obwohl die Postleitzahl von Verl 33415 ist (wenn ich hier nichts verwechsle).
    Das ganze macht mich ziemlich fertig und ich weiß nicht was ich tun soll.
    Danke im Voraus für jegliche Art von Hilfe!
    Dich macht das ja so fertig das du dir jetzt ein halbes Jahr lang anschaust wie eine Mahnung nach der anderen eintrudelt ohne selbst heute mit aktuellem Datum überhaupt mal zu wissen, ob du rechtzeitig gekündigt hast, ob du eine Kündigungsbestätigung erhalten hast oder ob du zumindest eine Kündigung abgeschickt hast, die auch als angekommen gilt, zb. email?

    Verstehe ich das richtig? Das einzige was du in den ganzen vergangenen Monaten bis jetzt getan hast war, nachzuschauen ob mit der Sachbearbeiterin bei Infoscore etwas nicht stimmt?!

  8. Für den Beitrag danken: Galaus, PuhBär

  9. #15
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    Standard AW: Sky Infoscore Forderungmanagement

    Zitat Zitat von Wuff Beitrag anzeigen
    Kann man drüber streiten, ob man das machen sollte oder nicht. Bei seriösen Inkassounternehmen sollte man einen Schriftverkehr führen, bei unseriösen bringt das rein gar nichts.



    Das kann man eigentlich nicht vergessen, aber grundsätzlich ist das falsch formuliert. Bei unberechtigten Forderungen sollte man widersprechen, bei berechtigten Forderungen nicht.



    Inkassounternehmen arbeiten auch mit gerichtlichen Mahnbescheiden. Die RA Kosten kommen im übrigen nicht mehr dazu, schon seit einigen Jahren ist das nicht mehr zulässig (BGH VII ZB 53/05 v. 20.10.2005), das bedeutet, entweder Inkasso oder Rechtsanwalt. Es gibt hierzu auch schon einige Urteile aus unteren Instanzen, die genau das gleiche aussagen, entweder oder, aber nicht beides zusammen.
    Punkt 1: und dann ist die ach so unseriös wirkende IF auf einmal doch Vertragspartner der schufa und man steht dumm da.
    Punkt 2: mahnbescheiden sollte man IMMER widersprechen. Auch wenn die zugrunde liegende Forderung berechtigt ist.

    Ich weiss gar nicht wie man auf den Trichter kommt was gegenteiliges zu behaupten.

    Punkt 3: spätestens beim verhandlungstermin kommen dann noch weitere ra kosten hinzu

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