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Thema: Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

  1. #1
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    Standard Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

    Darüber wird ja derzeit viel diskutiert und gepostet - aber hier finde ichs noch nicht.
    Ich denke darüber sollte man schon informiert sein, deswegen:

    Gebt doch mal das Thema so in Youtube ein und schaut euch ruhig mal um...


    Dr. Markus Krall ist dafür quasi die oder eine der ersten Adressen, deswegen hat man auch schon das Unwort "Krall Knall" iwo verlauten gehört. Ihr seit alle herzlich eingeladen mitzudiskutieren und auch Beobachtungen zu machen was zum Beispiel tatsächliche Entwicklungen/Auswirkungen betrifft....


    Ich denke hier könnte man dann schreiben was man dazu denkt, evtl. gibt's ja auch Fragen - und letztlich sicherlich ein Geschehnis - Verlauf. Wie das dann aussehen wird und sich wirklich entwickelt - kann man ja vorher nicht genau wissen/abschätzen - aber - ehrlich - die Prognosen sehen echt finster aus...

    ...um es punktgenau zu formulieren - die große Angst ist eine Entwicklung hin in eine Deflationsspirale. Das wäre dann so das Worst Case Sznenario...


    Das kann also durchaus sein - das das hier ein umfangreicher Thread wird, also wäre es schön wenn einerseits immer die Zitatfunktion bei sich beziehenden Antworten/Fragen auch benutzt werden würde und andererseits die zitierten Texte möglichst gezielt auf das Nötigste nur eingestampft werden würden... ...damit es übersichtlich wird!


    Na, dann - auf in die Zukunft - ich hoffe ihr habt alle Taschenlampen dabei, euer Überlebensmesser - Verpflegung und Wasser, Mineralientabletten, Verbandszeug ...es wird ein langer Marsch...

    euer Takita

    IM Anhang (Link) Post #21 findet ihr die wichtigsten Informationen lesbar im Überblick formuliert! Und meinen abschließenden Text findet ihr in Post #75...


    Die ganze Problematik in KURZFORM findet ihr im Link zum Video Post #94 und noch mal etwas mehr im Kontext, aber immer noch in Kurzform Post #105

    Das wars ich bin raus! - Post #122
    Geändert von takita (02.09.2019 um 15:24 Uhr) Grund: Im Anhang (Link) Post #21 #94 #105

  2. Für den Beitrag dankt: julala

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  4. #2
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    Standard AW: Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

    Erinnert mich an Nostradamus.

    Dann warten wir also auf den kleinen oder großen Weltuntergang...

    Ich glaube nicht daran. Immerhin beschreien immer wieder aufmerksamkeitshungrige Zeitgenossen das Ende. Solche Beiträge lassen sich auf youtube über die letzten 10 Jahre immer wieder finden.

    Die Menschen sollten lieber selbst denken, statt sich mit geringem Wissen aufs Glatteis führen zu lassen.


    Nachtrag:

    Ich hab mir das Video jetzt doch in großen Teilen angesehen. Der Herr spricht zunehmend eingeschränkt von Europa. Doch die Welt ist stark vernetzt. Ein Crash führte dazu, dass alle Nationen betroffen wären. Am Ende sollte man sich wie auf einem Brett fühlen, welches auf einem Stein mittig balanciert, und auf dem alle Staaten sitzen. Mal geht es mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung. Doch niemand will den Kollaps, daher schwebt man auch nur wenige Zentimeter über dem Boden. Das soll heißen... das alles ist Mensch gemacht.

    Die Finanzmärkte tragen die Inflation. Damit werden alle Unternehmenswerte, die sich langfristig halten, dauerhaft steigen um diese zu kompensieren bzw. abzubilden. Das Sparguthaben auf der Bank tut dies im übrigen nicht.

    Wenn sich das System nicht ändert, einigt man sich nur auf neue Spielregeln. Alles in allem bleibt es wie es ist. Da ist es egal ob es mal wieder eine kleine oder große Kriese gibt.

    Sorgen sollte man sich machen, wenn große Teile der Welt auf inflationsfreie Kryptowährung setzen, während man selbst an seinen Gewohnheiten festhält.

    Aber auch hierbei gilt, das was die Mehrheit macht, bestimmt die Auswirkungen.

    Edelmetalle kann man nicht essen. Geld ist nur bedrucktes buntes Papier.

    Wer generiert reale Werte? Die Arbeitskräfte die Probleme generieren um zu sagen, dass sie diese am Ende des Tages gelöst haben. Oder sind es die, die Nahrung, Fahrzeuge und Verbrauchsgüter schöpfen?

    Ohne einen Bedarf dahinter, ist egal was unlukrativ. Der ideologische globale Markt reguliert sich selbst.

    "Zombiekredite"? Hier werden Muster von Herrn Krall in einem Bildausschnitt gesucht. Doch diese Muster finden sich nicht im Gesamtbild.

    Bitte streut solche Propaganda, wie die von Herrn Krall, nicht!!!
    Geändert von Entität (15.08.2019 um 00:47 Uhr)

  5. Für den Beitrag danken: *Moni*, Andreas900, stardust79

  6. #3
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    Standard AW: Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

    Es wird nichts passieren. Von mir aus kann Russland eine Invasion hier starten, mir ist es völlig egal. Wird Zeit für einen Regimewechsel.

  7. Für den Beitrag danken: Entität, Portion Control

  8. #4
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    Standard AW: Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

    Zitat Zitat von Entität Beitrag anzeigen
    Bitte streut solche Propaganda, wie die von Herrn Krall, nicht!!!
    Also ganz so geht's nicht - wenn der Öffentlichkeit Gefahr droht - muss man schon darüber Diskutieren dürfen - ohne Propaganda zu produzieren... ...also das sind zwei Paar Schuhe.

    Wir haben ja die Realität und das dann "völlig ausgedachte oder extrem verzerrte Material". Da muss es gerade heute leicht sein, das zu widerlegen.... ...und dann wird man die "Ufos" entlarven können.

    Dann weiter sieht man schon - unseren Banken geht's nicht gut - die Politik macht viel zu viele Fehler und die EU ist problematischer als man denkt. Jetzt kommt der Brexit, dazu empfehle ich auch Prof. Dr. Hans Werner Sinn - was doch größere Folgen schon hat.


    Dann ist die Klimapolitik ein Problem, die Energiewende und der Wohnungsmangel in Ballungszentren, besonders schlimm: Sozialwohnungen schmelzen schneller dahin als die Gletscher in der Sonne... u.s.w. u.s.w. u.s.w….

    Also die Lage ist alles andere als gut - jetzt droht der Bankencrash bzw. oder was noch schlimmer wäre: die Einhaltung des Kurses durch ins System gespeiste Unsummen der EZB, etc... ...was nach Herrn Krall die unwirtschaftlichen Unternehmen jedes Jahr anwachsen lässt, sodass - je später es zum Crash kommt, der Effekt der dann Pleite gehenden Firmen sich schlimmer auswirkt.

    Also - er gibt nicht nur Warnzeichen, sondern zeigt vielfältige Lösungs- und Herangehensweisen auf.

    Davon mal abgesehen - wenn es unser Wirtschaft gut gehen würde, was ich eigentlich dank der Mainstreamedien bisher dachte - warum geben die Banken nichts von ihren Erfolgen ab? Würde mich freuen mal ein paar Euro Zinsen zu bekommen...

    ...dann wäre Kralls Prognose auch ganz schnell vom Tisch bezahlt... ..und die Banken bräuchen keine Kapitalflucht zu befürchten...

    Was ist den teuer? Doch was habe ich gestern erst in unseren Medien gelesen: der Negativzins soll nun schon auf den Sparer kommen. Hm...

    Noch mehr zahlt der Bürger für sein verliehenes/angelegtes Geld? Machen die Banken nicht gute Geschäfte?

    Was kommt den als nächstes? Wer weiß es denn? Vielleicht denkt sich unsere tolle Politik ja wieder was aus...
    ...wie die quasi unmachbare Energiewende. Oder arbeiten bis 75... ...warum eigentlich nicht gleich bis man umfällt?


    Also ich muss sagen: nachdem was ich gehört habe ist Herr Krall jemand, den ich mir sehr gut als politischen Staatsberater vorstellen könnte. Dann würde vielleicht mal was Gutes in unserm Staat passieren und ein paar Probleme weniger iwann da sein, aber so - auf dem Kurs wie bisher - ist es euch nicht aufgefallen? Das die Statistiken meistens höchst gelobt werden - aber in den Straßen schlimmste Zustände herrschen:

    Obdachlosigkeit, Altersarmut, Baudesaster... ...unbezahlbare Mieten, etc...

  9. #5
    Uri
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    Standard AW: Bankencrash 2020 Deutschland und die Folgen

    Takita, ich halte da gar nichts von.

    Krall kenne ich nicht...es gibt zuviele von diesen Konsorten. Rattenfänger, sorry.

    Hans Werner Sinn kenne ich. Lustiger Kauz und hat auch was auf dem Kasten. Aber mit seinen Horrorszenarien, da irrt er...und schreit auch schon seit über 10 Jahren ins gleiche Horn....

    Deflationspanik....*gähn* seit auch 10 Jahren im Gespräch...bisher nichts passiert. Wieso sollte auch... Japan, die Mutter der Deflation, ist ein ganz anderes Beispiel und passt nicht.

    Beschäftige Dich mal mit der Schwundgeldtheorie von Silvio Gesell!
    Im Grunde gehts heute in diese Richtung - und ich bin sehr froh darüber.

    Früher als alles hochverzinst war, profitierten vor allem die Geld-Bunkerer sowie die ideenlosen, lahmen Reichen.
    Wer nichts im Kopf hatte oder keine Lust auf Risiko, der drückte seine Millionen aufs Bankkonto oder in Bundesschatzbriefe an den Staat.
    Dafür heimste er dann ordentlich Zinsen ein - für quasi nichts.

    Nur diese Leute haben es heute schlecht.

    In einer Niedrigzinsphase muss man Geld richtig INVESTIEREN, in Unternehmen, in Immobilien in Risikoprojekte, wo neue Technologien entwickelt werden. Man muss diversifizieren. Es ist viel mehr Dynamik, Entwicklung vorhanden.
    Mit Geld wird "gewirtschaftet" und nicht gebunkert.

    Auch der Staatshaushalt ist deutlich entlastet. Früher gab es Zeiten, da gingen bis zu 40% des Steueraufkommens nur für die Zinszahlungen an die Millionäre und Milliardäre drauf, also an die Leute die dem Staat Geld geliehen haben (kleine Sparer sind auch dabei - unbedeutend).
    Diese Reichen hatten nicht in Unternehmen investiert, weil man über die Zinsen vom Staat bedeutend sicherer Geld generieren konnte. Volkswirtschaftlich schlecht, aber lohnenswert für Leute die lieber Golfen gehen, anstatt sich um ihre Investition den Kopf zerbrechen zu müssen.

    Heute ist der Staatshaushalt bedeutend entlastet. Das gesparte Geld (was nun NICHT mehr an die Reichen gezahlt wird), geht nun in Infrastruktur etc.... kurbelt die Auftragslage an... davon profitieren natürlich auch wieder viele Reiche, aber auch Arbeiter, Angestellte. Vor allem aber, es wird real etwas geschaffen.

    Das was der kleine Sparer verliert - das gewinnt er durch niedrige Arbeitslosigkeit, durch geringe Zinsen im Hausbau etc.

    Die Banken... Deine Panik, dass sie untergehen.... juckt mich nicht. Wer als Banker fähig ist umzudenken, der kann auch Gewinn machen. Wer unfähig ist, sollte bitte schnell weg vom Geschäft. Ausschließlich mit Zinsen Geld verdienen ist schwer...Banker hatten es früher sehr bequem.
    Mich wundert es auch, warum sich die Deutschen Banken so schwer tun.... Woanders geht es ja auch.

    Das gute an der Sache ist, niemand kommt mehr zurück, weil zu viele Staaten verschuldet sind und keine Zinsen zahlen wollen/können. Es bleibt erstmal so :-)

    Bedenke auch die niedrige Inflation.
    Mit höheren Zinsen würden wir dann auch andere Szenarien erzeugen... Höhere Renditen könnten durch höhere Inflation aufgefressen werden.

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