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Thema: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

  1. #26
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    Standard AW: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

    Zitat Zitat von Sebastian_Berlin Beitrag anzeigen
    Im ungünstigsten Fall ist die Steuer höher als die derzeit zu erwirtschaftenden Erträge.

    Sebastian
    Das ist doch totaler Quark. Du kannst nicht 3000 Euro verdienen und 3001 Euro an Steuern zahlen.

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  3. #27
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    Standard AW: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

    Zitat Zitat von Sebastian_Berlin Beitrag anzeigen
    Ich bin über die finanziellen Verhältnisse meiner Eltern ebenso informiert, und bisher halten sie sich genauso daran. Mein Haus habe ich damals übrigens komplett aus Eigenmitteln bezahlt, ich hatte zum Glück schon in jungen Jahren immer gute Aufträge. Meine Eltern haben ebenfalls keine Schulden.

    Mein Vater denkt eben auch an so Sachen wie größere Reparaturen an einem der Häuser. Ich glaube, dass er auch täglich die deutschland- und weltpolitische Lage analysiert. Was passiert bei einem Euro-Crash? Was passiert, wenn Zwangshypotheken kommen? Was passiert, wenn wir mal eine linke Bundesregierung bekommen und die dann eine Vermögensabgabe oder Vermögenssteuer einführt? Wir haben ja auch noch erhebliche Immobilien- und Aktienwerte.

    Vermutlich wird man im Alter immer sorgenvoller. Ich bin ja eher entspannt. Aber Ihr habt Recht: Die Partnerinnensuche wird dadurch nicht leichter...

    Sebastian
    Hallo,
    das Verhalten deines Vaters wird vielleicht von psychischen Problemen begleitet?
    Jedenfalls deuten deine Schilderungen über ihn, auf latente depressive oder paranoide Zukunftsängste hin.
    Das kann man jedoch hier schwer beurteilen.

    Viele Menschen leiden heute daran, weil sie täglich mit Horrorscenarien bombardiert werden und nicht die Meldungen relativieren und sachlich einordnen können.

    Ich frage mich allerdings, wie du dich so in eine Abhängigkeit begeben konntest?
    Das Haus gehört rechtlich gesehen deinem Vater oder Eltern.

    Ich würde also drauf drängen, dasss du den Grund mit entsprechenden Zuwegung überschrieben bekommst.
    (Dann wäre er ja, seiner Logik nach, nicht mehr haftbar!)
    Das würde dann auch nicht als Erbteil anzurechnen sein, für die du ggf. Erbschaftssteuern zahlen müsstest.
    Die Freibeträge sind allerdings in deinem Fall als sehr hoch anzunehmen.

    Wenn du jedoch mit anderen Erbnehmern teilen müsstest, dann zahlst du am Ende für dein eigenes Häusle die anderen aus...

    LG
    Rhenus
    _________________________________________________________________________________________________

    Die Zensur ernährt sich vornehmlich von dem, was ihr nicht gefällt oder was sie nicht versteht.
    In beiden Fällen erfährt der so Zensierte allerdings geradezu eine Auszeichnung!

  4. #28
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    Standard AW: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

    Zitat Zitat von ZebraTiger Beitrag anzeigen
    Das ist doch totaler Quark. Du kannst nicht 3000 Euro verdienen und 3001 Euro an Steuern zahlen.
    Wir sprachen zuletzt über Vermögenssteuer. Da kann sowas durchaus vorkommen. Wenn ich beispielsweise 50 Hektar Wald habe, der mir nur alle 50 Jahre mal eine anständige Holzernte bringt, der aber einen Wert von beispielsweise zwei Millionen Euro hat, dann kann eine entsprechend ausgestaltete Vermögenssteuer durchaus extrem belastend sein. Die würde nun vielleicht für Wald gar nicht erhoben werden, aber man kann ja nie wissen.

    Oder allgemein gesprochen: Wenn ich eine Rendite von zwei Prozent habe, darauf Einkommenssteuer zahlen muss, aber dann auch noch ein Prozent Vermögenssteuer zahlen muss, bleiben gerade mal 0,5 Prozent übrig.

    Sebastian

  5. #29
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    Standard AW: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

    Zitat Zitat von Sebastian_Berlin Beitrag anzeigen
    Wir sprachen zuletzt über Vermögenssteuer. Da kann sowas durchaus vorkommen. Wenn ich beispielsweise 50 Hektar Wald habe, der mir nur alle 50 Jahre mal eine anständige Holzernte bringt, der aber einen Wert von beispielsweise zwei Millionen Euro hat, dann kann eine entsprechend ausgestaltete Vermögenssteuer durchaus extrem belastend sein. Die würde nun vielleicht für Wald gar nicht erhoben werden, aber man kann ja nie wissen.

    Oder allgemein gesprochen: Wenn ich eine Rendite von zwei Prozent habe, darauf Einkommenssteuer zahlen muss, aber dann auch noch ein Prozent Vermögenssteuer zahlen muss, bleiben gerade mal 0,5 Prozent übrig.

    Sebastian
    So viel ich weiß, haben wir (ich glaube seit 1996) keine Vermögenssteuer mehr!
    Und wer Einkommen hat, muss auch Steuern bezahlen!
    Wenn sich eine Unternehmung nicht rechnet, was ich bezweifle, sollte man sie nicht tätigen.
    Die Größenordnung die du angibst, ist jedoch utopisch hoch.
    Denn sonst weiß ich nicht, wie sich überhaupt ein Unternehmen noch rechnen sollte.
    LG
    Rhenus
    _________________________________________________________________________________________________

    Die Zensur ernährt sich vornehmlich von dem, was ihr nicht gefällt oder was sie nicht versteht.
    In beiden Fällen erfährt der so Zensierte allerdings geradezu eine Auszeichnung!

  6. #30
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    Standard AW: Wie viel Grundkapital pro Familienmitglied?

    Zitat Zitat von Rhenus Beitrag anzeigen
    [COLOR=#000000]Die Größenordnung die du angibst, ist jedoch utopisch hoch.
    Was genau meinst Du jetzt? Ich wollte nur aufzeigen, dass es Konstellationen gibt, wo hohe Werte auf dem Papier existieren, man damit keine nennenswerten Einnahmen erzielen kann.

    Mein Vater ist eben sehr risikobewusst und möchte nichts weiter, als dass unsere Familie zu keinem Zeitpunkt in irgendwelche finanziellen Schwierigkeiten kommt. Aber ich würde es eben sinnvoller finden, wenn man nicht so viel Geld auf irgendwelchen Konten hat, sondern mehr in andere Anlageformen geht, die auch mal nennenswerte Erträge bringen. Aber er will zum Beispiel kein Mehrfamilienhaus haben, weil er meint, dass das Mietrecht zu einseitig auf der Seite der Mieter ist und das Risiko für Mietausfälle zu hoch ist.

    Sebastian

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