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Thema: Habt ihr schon mal in Unternehmensanleihen investiert?

  1. #21
    Registriert Avatar von FriendlyBear
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    Standard AW: Habt ihr schon mal in Unternehmensanleihen investiert?

    Zitat Zitat von RaNd Beitrag anzeigen
    @Friendlybear: Ich bin beim Lesen von verschiedenen Prospekten und komme langsam besser zurecht mit den Informationen und es gibt sehr viel Information, man braucht einfach Zeit. FAQ und Chat gibt es übrigens auch, also da kann man auch Antworten kriegen. Ich habe ja übrigens auch gesagt, es geht ja hier um keine Beratung, manche Punkte kann man einfach leichter anhands eines Beispiels diskutieren, in dem Fall habe ich das Geschäftsmodell nicht so gut verstanden. Also, danke für die Erklärungen.
    @klisa: soll ich davon ausgehen, dass du selber welche Erfahrungen hast und deshalb skeptisch eingestellt bist? Mir ist Kritik sonst auch wichtig, da lernt man auch etwas, worauf man da auch aufpassen soll. Aber ich stimme den anderen auch zu: nur extreme Beispiele kann man nicht beachten und die Zinsen hat die EZB Politik sehr unattraktiv gemacht.
    @Andreas900: Danke für den Hinweis über die anderen Diskussionen hier!
    Freut mich, wenn du einen Fortschritt gemerkt hast bei deiner Recherche, beziehungsweise dich langsam besser zurechtgefunden hast. Zeit und Motivation ja, das dranbleiben ist meistens der Aspekt aber das ist ja bei vielen Beschäftigungen so. Schön, wenn du für den Einzelfall Lichtmiete Invest eine gute Möglichkeit für ausreichende Antworten gefunden hast. Ist ja in meinen Augen, wie gesagt, als Angebot sehr interessant aufgrund der Vielseitigkeit und der vertraglichen Konditionen aber mir ging es ja auch um das generelle Verständnis. Dass es oft von außen unklar ist, wie etwas genau funktioniert, beziehungsweise wie seriös etwas ist, verstehe ich natürlich, gibt ja bei einigen Leuten eine generelle Skepsis vor jeder Form von Investment. Finde das sollte alles etwas entzaubert werden, geht ja nicht immer nur um die höchste Rendite und unsere Gesellschaft als solche benötigt Investitionen tagtäglich. Viel Erfolg dir jedenfalls.

    Zitat Zitat von Andreas900 Beitrag anzeigen
    Historisch betrachtet hängt die Rendite vor allem daran wie hoch der Risikoanteil ist (vornehmlich Aktien). Mit "Risiko" meine ich nicht das deutsche Verständnis "Risiko=Gefahr", sondern das amerikanische "Risiko=Abweichung vom Ziel". Die Mehr-Rendite bekommt man, weil man Marktschwankungen aussitzen kann.
    Da sagst du etwas sehr Wahres, das ist wie wenn in der Wissenschaft das Wort "Problem" aufkommt und man damit automatisch etwas Negatives assoziiert und nicht etwa einfach nur ein zu beobachtendes Phänomen. Im Wissen, dass es zwar oftmals ein geringes Risiko aber niemals ein Nichtrisiko geben kann, denkt es sich da weitaus leichter. Risiko hat man heute ja leider sogar wenn man das Geld auf der Bank behält - wäre beim Kopfkissen halt auch nicht besser. Ansonsten hast du bezüglich Diversifikation natürlich Recht, auf den einzelnen Goldtipp würde ich auch nie setzen und die Farm sollte man dafür auch nicht verkaufen - die richtige Mischung macht es halt. Dass man den Markt insgesamt nicht schlagen kann stimmt auch - obwohl man, wenn man genug Wissen hat, bei kurzzeitigen offensichtlichen Verzerrungen durchaus etwas Rendite erarbeiten kann, sind ja manchmal aus diversen psychologischen Gründen manche Aktien für ein paar Stunden hochgradig unterbewertet.
    Geändert von FriendlyBear (18.10.2018 um 02:49 Uhr)
    "Marvin, du hast uns das Leben gerettet."

    "Ja, ich weiß. Grässlich, nicht wahr?"

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  3. #22
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    Standard AW: Habt ihr schon mal in Unternehmensanleihen investiert?

    Zitat Zitat von FriendlyBear Beitrag anzeigen
    Da sagst du etwas sehr Wahres, das ist wie wenn in der Wissenschaft das Wort "Problem" aufkommt und man damit automatisch etwas Negatives assoziiert und nicht etwa einfach nur ein zu beobachtendes Phänomen. Im Wissen, dass es zwar oftmals ein geringes Risiko aber niemals ein Nichtrisiko geben kann, denkt es sich da weitaus leichter. Risiko hat man heute ja leider sogar wenn man das Geld auf der Bank behält - wäre beim Kopfkissen halt auch nicht besser. Ansonsten hast du bezüglich Diversifikation natürlich Recht, auf den einzelnen Goldtipp würde ich auch nie setzen und die Farm sollte man dafür auch nicht verkaufen - die richtige Mischung macht es halt. Dass man den Markt insgesamt nicht schlagen kann stimmt auch - obwohl man, wenn man genug Wissen hat, bei kurzzeitigen offensichtlichen Verzerrungen durchaus etwas Rendite erarbeiten kann, sind ja manchmal aus diversen psychologischen Gründen manche Aktien für ein paar Stunden hochgradig unterbewertet.
    Ich habe bewusst Finanzliteratur in englisch gelesen. Tatsächlich gibt es 90% der gute Finanzliteratur nur in englisch, weil Amerikaner ein ganz anderes Bewusstsein haben. In den USA gelten Aktien als DIE Altersvorsorge - auch weil es ein wesentlich schlechteres Sozialsystem gibt und Menschen selber aktiv werden müssen.

    https://www.gevestor.de/details/usa-...ft-797361.html

    Zitat: Allein wer seit 30 Jahren jeden Monat 50 € in Aktien investiert hat, kann eine Zusatzrente von 870 € monatlich erzielen

    Ob man den Markt schlagen kann ist für mich gar nicht so relevant. Ich denke einfach, dass der Normalanleger das nicht unbedingt versuchen sollte, weil er weder Zeit noch Wissen hat, geschweigedenn Freude daran.
    Für den Normalanleger wäre es bereits ein Fortschritt von 100 € Ersparten 50 in einen weit gestreuten Aktien ETF zu packen und 30 Jahre zu schlafen. Das empfiehlt Warren Buffet. Er selber ist zwar anders reich geworden, aber er empfiehlt eben auch die "Easy-normalo-Strategie". Wenn der Normalanleger über 30 Jahre durchscnittlich nach Steuern und Gebühren 4% per anno macht, ist das doch super. Man darf eben nicht gierig werden, erst recht nicht beim Geld
    Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.
    Als Kind bin ich von einem Pony gefallen, was sagt mir das? ^^

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