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Thema: Widerspruch gegen Uni

  1. #1
    cora1234
    Gast

    Standard Widerspruch gegen Uni

    Es geht um folgendes. Mir wurde von der Uni zugesichert, dass ich eine Prüfungsleistung meiner anderen uni (hab die Uni gewechselt) anerkannt bekomme.
    Danach hat der Prüfungsausschuss gewechselt und der neue Prof hat meinen Antrag auf Anerkennung abgelehnt.

    Jetzt bin ich natürlich in den Widerspruch gegangen.
    Den hab ich selbst geschrieben.
    Hinzu kam, dass die Begründung der Uni falsch war. Die hatten meine Ablehnung auf einen komplett anderen Studiengang bezogen.
    Das war neben der fehlenden Anerkennung ein Grund für die Ablehnung des Widerspruchs meinerseits. Der zweite Grund war eben, dass die Punkte eigentlich anrechenbar waren und mir der Prof die Anerkennung mündlich zugesichert hatte.

    Die Uni hat kurz darauf einen neuen Bescheid verschickt, in dem sie sich auf den neuen Studiengang samt Aböehnung bezieht. Aber geht das denn einfach so? Ist das dann nicht ein Verfahrensfehler?

    Nun ist die Frage: Muss ich für den Widerspruch auch noch Geld bezahlen, falls der abgelehnt wird?
    Nicht dass ich dann auf einmal in Ohnmacht falle, wenn die den Widerspruch ablehnen und ich noch 100 Euro zahlen muss.
    Ich hatte den Widerspruch selbst geschrieben. Also keinen Anwalt einbezogen und ich habe auch nicht vor zu klagen.

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  3. #2
    Registriert Avatar von Gödel
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    Standard AW: Widerspruch gegen Uni

    Rechtlich sind mündliche zusagen nicht bindend. Ich suche auch immer nach Rechtsbehelfsbelehrungen von pseudostaatlichen Institutionen. Doch vergebens.

    Dir werden hier eher Meinungen oder Vermutungen begegnen, statt Faktenwissen.

    Du solltest dir einen Rechtsbeistand suchen. Es gibt diese für Studenten teilweise kostenfrei. Entweder du suchst im Netz, oder fragst mal beim Studentenamt oder bei der Fachschaft nach.

    Ein zufälliger link zum Thema https://www.akademie.de/wissen/berat...se-rechtshilfe

  4. #3
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    Standard AW: Widerspruch gegen Uni

    Noch ein Hinweis: Die Universität sind gezwungen, sich an das Bundesverwaltungsrecht zu halten. Doch kaum ein Professor kennt dieses.

  5. #4
    cora1234
    Gast

    Standard AW: Widerspruch gegen Uni

    Ich suche mir keinen Rechtsbeistand, weil eine Klage für mich nicht in Frage kommt. Es geht nur um den Widerspruch und der ist jetzt eh geleistet. Der nächste Schritt wäre die Klage und den gehe ich nicht.
    Ich werde wegen der Anerkennung einer einzelnen Prüfungsleistung nicht extra vor Gericht ziehen. Es ist ja nur ein Modul, keine Abschlussarbeit.

    Ich überlege, ob ich meinen Widerspruch zurück ziehen sollte.
    Hab eben auch keine Lust 100 Euro Gebühren zu zahlen wegen der Sache.

    Wenn der Widerspruch nicht akzeptiert wird, gebe ich eben auf.

  6. #5
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    Standard AW: Widerspruch gegen Uni

    Das kann ich verstehen. Denn man müsste neben einem gewissen Ruf auch mit Repressalien rechnen.

    Damit wird dem recht unter Umständen aber keine Sorge getragen. Und der Missbrauch geht weiter...

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