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Thema: Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

  1. #1
    Registriert Avatar von mummy-is-an-angel
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    Standard Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

    Hallo all ihr lieben da draußen,
    ich schreibe hier weil ich mir Hilfe und Tipps von Menschen erhoffe die schon einmal so etwas oder ähnliches durch gemacht haben,wie meine verzweifelte Tochter gerade.
    Mich persönlich macht es sehr sehr wütend und ich bin fassungslos wie die Jugendämter mit manchen Müttern umgehen nur weil diese einmal Fehler gemacht haben.
    Nun zur Geschichte(leider lang)
    Meine Tochter trennte sich vor 2 Jahren von ihrem Partner und Vater ihrer Söhne.Damals 4 u.1 jahre alt.Sie zog wieder hierher in ihre Heimat mit den Kindern.Der älteste litt sehr unter der Trennung und er wurde krank.Psychisch krank.Meine Tochter hielt den Besuchskontakt zum leiblichen Vater aufrecht,obwohl dieser ihr nur Schwierigkeiten machte.Den besuchskontakt nahm dieser auch nicht wirklich Ernst.Er verarschte den Jungen mit Vorsatz.Versprach ihm immer Papa holt dich und dann kam er nicht.Oder er kam wenn ihm danach war,einfach mal so vorbei.Zwischen zeitlich heiratete meine Tochter ihren neuen Partner und die Schikanen vom leiblichen Vater wurden schlimmer.Er bombadierte sie mit Briefen von Anwälten wegen seinem Besuchsrecht etc.(obwohl er dieses ja hatte)seine neue Freundin und er schrieben fiese sms etc.Daraufhin verweigerte meine Tochter das Besuchsrecht(an das er sich eh nicht hielt)Sie war derzeit sehr labil und überfordert mit fast allem und das bekam auch mein ältestes Enkelkind ab.Dieser wurde dann immer aggressiver,baute nur Mist,nässte sich wieder ein etc.das volle Programm.Nun denn da sie nicht weiter wusste und derzeit meine Hilfe nicht annahm,so holte sie sich Hilfe durch eine Familienhilfe und der Junge kam in eine vollstationäre Einrichtung in Bückeburg.Dort sollte er für 1 Jahr therapeutisch betreut und behandelt werden.So das Mutter und auch kind zur Ruhe kommen und beide wieder zueinander geführt werden sollten.So nun ist das Jahr rum und der Junge ist noch immer da.Richtige Gespräche und Hilfe die einen zusammenführung beeinhalten gab es bislang wenig bis keine.Von einer zusammenführung zwischen Mutter u.kind ganz zu schweigen.Sie durfte ihn in diesem 1 Jahr bis dato nur alle 14 Tage jeweils Samstags für knapp 7 Std.holen.Also von einer Zusammenführung kann da keine Rede sein.Beim letzten HPG(Hilfeplan Gespräch)im Januar teilte man ihr mit das der junge noch instabil sei und noch einige Zeit dort bleiben sollte.Auch soll er für die Schule jetzt plötzlich dort angemeldet werden(wegen Förderung bla,bla).Auf die Fragen meiner Tochter wann der Junge endlich nach Hause kommt gibt es nur unkonkrete Aussagen.Alle drucksen nur herum und können oder wollen ihr keine richtige Auskunft darüber geben.Meine Tochter jedoch will den Jungen selber einschulen und auch nach Hause holen.Von Instabilität des Jungen konnten wir nichts feststellen.Denn wenn er bei Mama ist oder hier bei mir ist er so wie wir ihn kennen.Eben so wie vor der Trennung.Auch holte er sich in dieser Einrichtung heimlich das Telefon um Mama an zu rufen(was diese natürlich bemerkten und verboten)Nun verhält es sich so,dass seit den letzten 3 Besuchskontakten der Junge immer trauriger und eingeschüchtert erschien.Auf Fragen was denn sei gibt er keine Antwort,so als habe er Angst etwas zu sagen was ihn bedrückt.Da meine Tochter und ich ihn oft zusammen zurück bringen,so bettelte er die letzten Male auch das wir noch mit aufs Zimmer kommen nur damit er sich nicht so verabschieden muss.Letztes Mal lief er dem Auto meines Schwiegersohnes u.seiner Mama bis zur Strasse hinterher so das diese umkehren mussten um ihn zurück zu bringen.Und gestern war er hier.Sein Opa fragte ihn ob es ihm gut geht.Er sagte nein.Und als Opa dann fragte ob er sich dort wohl fühlen würde war er den Tränen nah und sagte wieder nein.Jedoch redet er nicht was genau ihn so bedrückt.Als meine Tochter ihn dann gestern abend zurück brachte,war erstens mal wieder niemand am Empfang u.austauschen konnte sie sich mit den Betreuern dort auch wieder nicht(obwohl es so abgesprochen war,dass nach jedem Besuchskontakt ausgetauscht werden sollte wie es mit dem Jungen war) zweitens war es diesmal so schlimm das der Junge sie nicht gehen lassen wollte.Er klammerte sich an seine Mama.Sie fragte was denn los sei u.nahm ihn die Arme da fing er bitterlich an zu weinen und umklammerte sie noch mehr.Sie hat dann auch sehr geweint.Die Frau die im Büro Dienst hatte schaute sich das nur an und achtete sehr auf meinen Enkel als meine Tochter erneut fragte was ihn bedrückt.Ihr kam es vor als schaute sie das Kind so intensiv an,damit dieser nun ja nichts falsches seiner Mutter sagte.Es fiel meiner Tochter wahnsinnig schwer zu fahren.Sie rief mich dann noch an und weinte auch bitterlich weil sie ihr Kind zurück haben will.Sie ist so verzweifelt weil sie keine richtigen Angaben bekommt was denn nun Sache ist und warum der Junge dort nun in die Privatschule von denen da soll.Sie bekommt blöde Sprüche vom JA weil sie sich ja angeblich nicht an die Austauschgespräche halten würde etc.Austauschgespräche?Toll.Ich war selber Zeuge das diese nicht statt finden.Es wird nicht mal gefragt: na wie war es oder so.Alle dort sind irgendwie seltsam.Mittlerweile habe ich mich schon eingemischt und mit dem JA Kontakt gesucht.Aber man stößt bei denen auf taube Ohren.Es geht immer um das Kindeswohl sagen sie.Ja sicher darum geht es uns auch.Ich sehe das es dem Kind dort immer schlechter geht,er leidet,ist eingeschüchtert,traurig und so hilflos.Möchte nicht wissen was die den Kindern dort alles erzählen wenn diese Fragen stellen wann sie nach Hause können.Am liebsten würden wir ihn garnicht mehr zurück bringen denn es zerreißt einem das Herz ihn so zu sehen.Er will auch garnicht auf diese Schule dort gehen,sondern da wo er wohnt bei Mama sagt er.Meine Tochter hat wahnsinnige Angst, dass wenn sie denen die Geburtsurkunde aushändigt sie ihr Kind verlieren wird.Mir kommt die ganze Sache äußerst seltsam vor und ich mach mir auch so meine Gedanken und habe Ängste.Das was die dort abziehen kann doch nicht zum Kindeswohl sein!!!Wie seht ihr das ???Wie weit dürfen solche Ämter etc.denn gehen um eine familie komplett zu zerreißen??Ohne konkrete Begründungen ein Kind dort festhalten??Das kann doch Sinn einer Familienhilfe sein.Schon garnicht von studierten,geschulten Pädagogen,Therapeuten u.Sozialpädagogischen Betreuern.Die tun so als sei meine Tochter unfähig nur weil sie einmal Fehler gemacht hat.Sie hat es eingesehen u.verstanden und arbeitet so gut sie kann mit den Ämtern mit.Aber sie stößt immer wieder an Argumente die von denen kommen.Und jetzt setzen sie sie auch noch unter Druck wegen dieser Geburtsurkunde.Sie hat schon richtig Angst überhaupt noch was zu tun,geschweige sich zu wehren.Sie bittet mich unter tränen,dass ich mich da mit einsetze weil ich in Sachen Recht gut informiert bin.Doch nicht gut genug um zu wissen wie man da vorgehen soll.Daher gehe ich zusammen mit meiner Tochter jetzt einen rechtlichen Weg um das Kind nach hause zu holen.Denn das kann und soll es jawohl nicht sein,dass ein Kind wieder leidet weil die dort ihre Psycho-Spielchen meinen treiben zu können.Mit den Müttern u.den Kindern.Denn irgendwas geht da nicht mit rechten Dingen zu und da lass ich mich auch nicht von ab bringen.Ich habe meinen Enkel sehr lieb und das lass ich nicht zu.Ich sehe doch das es dem Jungen schlecht geht und er traurig ist,zumal er es gestern selbst geäußert hat.Dürfen die Ämter soweit gehen das sie Druck ausüben auf jemanden??Das sind ja fast schon erpresserische Methoden.Und warum können Sie nicht begründen das das Kind noch bleiben muss??Warum?Es muss doch dann eine Begründung geben.Oder dürfen die ein Kind einfach so behalten?Wie weit sind wir denn in Deutschland das es solche Methoden gibt?Die tun ja so als sei meine Tochter einen Rabenmutter gewesen oder wer weiß was.Jeder macht mal Fehler und jeder hat eine Chance auf einen Neuanfang mit Kind verdient,wenn es nicht gerade Gründe sind die wirklich einen Aufenthalt in einer Einrichtung erfordern.Mein Kind hat sich von dieser Hilfe etwas wesentlich anderes erhofft-nämlich Hilfe für beide.Statt dessen gibt es nur rumgehacke,sinnlose Gegenargumente,keine vernünftigen Gespräche.Tolle Familienhilfe,Zusammenführung gleich Null.Oder soll alle 14 tage einige Stunden einen zusammenführung sein??Wer kann mir da weiter helfen?Vielleicht gibt es hier jemanden der auch mit dieser Einrichtung zu kämpfen hat??Habt Dank für eure Zeit und für`s lesen....
    liebe Grüße an alle User

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  3. #2
    Sonnenlicht
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    Standard AW: Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

    Hallo

    ich kann da eigentlcih garnichts zu sagen,wollte nur darauf hinweisen,das es doch nicht sein kann das soetwas willentlich ohne grund gemmacht wird.
    warum sollten jugendämter kinder unbedingt in ihren heimen behalten wollen?

    andere schreiben bestimmt noch etwas zu rechten und sowas.

  4. #3
    *Phoenix*
    Gast

    Standard AW: Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

    mich würde interessieren wer das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat?

  5. #4
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    Avatar von mummy-is-an-angel
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    Standard AW: Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

    Zitat Zitat von Sonnenlichtlein Beitrag anzeigen
    Hallo

    ich kann da eigentlcih garnichts zu sagen,wollte nur darauf hinweisen,das es doch nicht sein kann das soetwas willentlich ohne grund gemmacht wird.
    warum sollten jugendämter kinder unbedingt in ihren heimen behalten wollen?

    andere schreiben bestimmt noch etwas zu rechten und sowas.
    Leider weiß meine Tochter ja die Gründe nicht,wenn sie es hinter fragt kommt nur so rum gedruckse.Die zuständige Betreuerin sagt fragen sie das JA.Die wiederum sagt besprechen sie das mit der Einrichtung.Ich hab es ja nun selber mit erlebt.Also es ist mir auch ein Unverständnis.Ich hatte ja mehrfach Telefonate mit dem JA und dieses erteilt mir zwar Auskunft über meinen Enkel,aber alles andere darüber werden sie mit mir nicht diskutieren sagte man mir.Obwohl ich von meiner Tochter die Vollmacht dazu hätte.

  6. #5
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    Avatar von mummy-is-an-angel
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    Standard AW: Die gemeinen Spielchen der Ämter mit verzweifelten Müttern

    Zitat Zitat von *Phoenix* Beitrag anzeigen
    mich würde interessieren wer das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat?
    Hallo...
    ja leider weiß meine Tochter nicht was genau sie da eigentlich unterschrieben hat.Sie hat sich diese Hilfe ja selbst organisiert in der Hoffnung das man ihr hilft-aber so hat sie sich das nicht vorgestellt.Nach einem ersten Telefonat mit einer Anwältin teilte diese mir mit,dass diese Einrichtungen es so hand haben:das mit dieser Unterschrift ein Teil der elterlichen Sorge abgetreten würde,somit wohl auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht.Obwohl es gibt da ja noch immer das Elternrecht worauf ich mich berufe.Es ist wirklich seltsam was da läuft.

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