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Thema: Gerichtsakten von 1968

  1. #31
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    Standard AW: Gerichtsakten von 1968

    Zitat Zitat von Basilikum_01 Beitrag anzeigen
    Du könntest dich an das Staatsarchiv Bremen wenden: https://www.staatsarchiv.bremen.de/. Allerdings bitte schriftlich, also mindestens E-Mail und gib bitte auch deine Anschrift an. Schildere die Sachlage so genau wie möglich. Weißt du, vor welchem Gericht verhandelt wurde? Das wäre noch wichtig.

    Das scheint ja damals eine größere Sache gewesen zu sein, könnte da etwas in der Zeitung gestanden haben, was mehr Informationen liefert? Da kann dir vielleicht die Bibliothek weiterhelfen. Oder auch das Staatsarchiv, manchmal werden dort Zeitungen archiviert, aber das ist den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich.
    Das mit dem Stadtarchiv habe ich noch vor mir. Ich will da aber persönlich hin und muss dafür sparen. Es gibt da noch einige Urkundennummern die ich schon habe, also kann ich mir die Urkunden nach Verwandtschaftsnachweis abholen. Zeitungsartikel habe ich schon 5 Stück aus dem Weserkurier. Es gibt in Bremen einen Verein, der heisst "die Maus" und die befassen sich eigentlich mit Ahnenforschung. Die haben z.B die Bremer Leichenbücher (gabs bis 1975) katalogisiert. Super nette Leute und es tut mir leid das ich eine davon zum weinen gebracht habe. Sie hat für mich die Zeitungsartikel rausgesucht, weil man da ohne Abo nicht an die Online-Dateien ran kommt. Ein Abo war mir aber zu teuer in Anbetracht der Tatsache, das ich weder wusste ob etwas drin steht, dann in welcher Zeitung und an welchem Tag. Die Frau hat es beim lesen "erwischt". Sie sagte, das sie erst dachte ich würde nur spinnen. Als sie es schwarz auf weiss sah, mit mehr Details als ich kannte, hat es sie übermannt. Ob im Stadtarchiv auch Gerichtsakten gibt muss ich also dann noch raus finden. Ich danke dir für deinen Hilfreichen Beitrag

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  3. #32
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    Standard AW: Gerichtsakten von 1968

    Zitat Zitat von Daoga Beitrag anzeigen
    Die Sache mit dem Stammbaum als Schulprojekt hätte ich absolut als Aufhänger benutzt, dem verantwortlichen Lehrer mal die Meinung zu geigen, weil das einfach etwas Persönliches ist und Familienverhältnisse, wenn nicht dem "Normal" entsprechend, schon immer mißbraucht wurden, um Schwächere, ganz besonders Kinder, schlechtzumachen. "Uneheliche" Kinder etwa, früher sowas wie der familiäre Super-GAU, da mußte nicht erst was mit Vergewaltigung oder Mord im Raum stehen. Oder die heutigen Patchwork-Familien, oder Kind adoptiert, oder aber der Vater, weiteres (Herkunftsfamilie) unbekannt ... was soll sowas? Man muß sich als Mutter auch von der Schule nicht alles gefallen lassen!
    Ich sehe das ähnlich wie du, habe aber eben auch generell das Gefühl das an dieser Schule ganz gezielt auf "Status" abgeklopft wird. So wird z.B auf einem Arbeitszettel der Kinder nicht gefragt "Berufe der Eltern", nein, die Frage lautet "Wie heisst die Firma deines Vaters?". Meine Tochter fühlt sich da nicht mehr wohl, daher werden wir nach einer neuen Schule suchen und nach den Sommerferien ist dann Schulwechsel. Auch auf dem Schulhof gehts nur um "haste was biste was". Die Kinder beschimpfen gezielt andere als "Hartzer". Die Hausaufgabenhilfeseite der Klasse wurde geschlossen, weil einige das Mobbing dort nicht ausgehalten haben und meine Tochter ist durchaus nicht das erste Kind(in der Klasse) das diese Schule aus genau dem selben Grund verlässt. Meine Tochter wollte auch nicht mit zur Klassenfahrt, da gabs einen bösen Brief von der Schule, ob ich mir das nicht leisten könnte (wobei mein Kind zwar nicht alles bekommt, aber die Dinge für die Schule natürlich schon. Klassenfahrten werden ja sogar vom Amt übernommen). Ich bin alleinerziehend und arbeite, da mein Gehalt nicht ausreicht bekomme ich ergänzend Hartz 4...aber eigentlich ist das recht häufig bei alleinerziehenden. Traurig sowas, wo eigentlich allgemein immer von gleichen Bildungschancen gesprochen wird....

  4. #33
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    Standard AW: Gerichtsakten von 1968

    Es wird dir nicht helfen, wenn du persönlich im Staatsarchiv vorstellig wirst. Die Unterlagen müssen recherchiert werden, es steht ja gar nicht fest, ob diese überhaupt als archivwürdig eingestuft und ins Archiv übernommen wurden. Und diese Suche geht nur bedingt vom Schreibtisch aus. Der Sachbearbeiter muss ggf. auch direkt im Archivbestand recherchieren. Und bedenke bitte auch, dass du nicht die Einzige bist, die eine Anfrage an das Archiv richtet. Archive stehen nicht gerade im Mittelpunkt der breiten Öffentlichkeit, werden aber von anderen Behörden und Privatpersonen stark genutzt.

    Daher denke ich, dass du dir das Geld für eine direkte Konsultation vor Ort sparen kannst. Formuliere lieber bedacht und mit allen Informationen, die dir vorliegen eine schriftliche Anfrage.

  5. #34
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    Standard AW: Gerichtsakten von 1968

    Zitat Zitat von Medea Beitrag anzeigen
    Ich sehe das ähnlich wie du, habe aber eben auch generell das Gefühl das an dieser Schule ganz gezielt auf "Status" abgeklopft wird. So wird z.B auf einem Arbeitszettel der Kinder nicht gefragt "Berufe der Eltern", nein, die Frage lautet "Wie heisst die Firma deines Vaters?". Meine Tochter fühlt sich da nicht mehr wohl, daher werden wir nach einer neuen Schule suchen und nach den Sommerferien ist dann Schulwechsel. Auch auf dem Schulhof gehts nur um "haste was biste was". Die Kinder beschimpfen gezielt andere als "Hartzer". Die Hausaufgabenhilfeseite der Klasse wurde geschlossen, weil einige das Mobbing dort nicht ausgehalten haben und meine Tochter ist durchaus nicht das erste Kind(in der Klasse) das diese Schule aus genau dem selben Grund verlässt. Meine Tochter wollte auch nicht mit zur Klassenfahrt, da gabs einen bösen Brief von der Schule, ob ich mir das nicht leisten könnte (wobei mein Kind zwar nicht alles bekommt, aber die Dinge für die Schule natürlich schon. Klassenfahrten werden ja sogar vom Amt übernommen). Ich bin alleinerziehend und arbeite, da mein Gehalt nicht ausreicht bekomme ich ergänzend Hartz 4...aber eigentlich ist das recht häufig bei alleinerziehenden. Traurig sowas, wo eigentlich allgemein immer von gleichen Bildungschancen gesprochen wird....
    Ich hoffe, daß Du der Schulleitung dort einen höflichen Brief schreiben wirst, in dem genau das, was Du hier geschrieben hast, drinsteht. Damit sie genau wissen, wie Du ihr Verhalten siehst. Wenn Du andere Eltern in dieser Schule kennst, solltest Du Kopien Deines Briefes verteilen. Oder vielleicht mal bei einer Elternbesprechung darauf kommen. Man könnte auch über die übergeordnete Schulbehörde gehen, denn die Schulleitung selber kann Deinen Brief einfach so in der Rundablage verschwinden lassen, wenn die Chefs das Teil aber auch kriegen, geht das nicht mehr so einfach.

  6. Für den Beitrag dankt: Medea

  7. #35
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    Standard AW: Gerichtsakten von 1968

    Zitat Zitat von Medea Beitrag anzeigen
    Das mit dem Stadtarchiv habe ich noch vor mir. Ich will da aber persönlich hin und muss dafür sparen. Es gibt da noch einige Urkundennummern die ich schon habe, also kann ich mir die Urkunden nach Verwandtschaftsnachweis abholen. Zeitungsartikel habe ich schon 5 Stück aus dem Weserkurier. Es gibt in Bremen einen Verein, der heisst "die Maus" und die befassen sich eigentlich mit Ahnenforschung. Die haben z.B die Bremer Leichenbücher (gabs bis 1975) katalogisiert. Super nette Leute und es tut mir leid das ich eine davon zum weinen gebracht habe. Sie hat für mich die Zeitungsartikel rausgesucht, weil man da ohne Abo nicht an die Online-Dateien ran kommt. Ein Abo war mir aber zu teuer in Anbetracht der Tatsache, das ich weder wusste ob etwas drin steht, dann in welcher Zeitung und an welchem Tag. Die Frau hat es beim lesen "erwischt". Sie sagte, das sie erst dachte ich würde nur spinnen. Als sie es schwarz auf weiss sah, mit mehr Details als ich kannte, hat es sie übermannt. Ob im Stadtarchiv auch Gerichtsakten gibt muss ich also dann noch raus finden. Ich danke dir für deinen Hilfreichen Beitrag
    "Leichenbücher" ist ja richtig gruftie-mäßig
    Welche Details kamen da noch ans Licht? Bin neugierig... (ggf. per PN wenn zu privat)

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