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Thema: Meine Mutter, das Problem der Familie

  1. #6
    cora1234
    Gast

    Standard AW: Meine Mutter, das Problem der Familie

    Dann zieh doch einfach aus.
    Sie hat ja Wohnrecht. Entweder du arrangierst dich damit oder du lässt es.

    Anwalt bei einer 72 Jährigen? Was soll das bringen?

    Wenn schon der Anwalt im Spiel ist, ist das eh keine tragbare Wohnsituation mehr.

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  3. #7
    Registriert Avatar von -sofia-
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    Standard AW: Meine Mutter, das Problem der Familie

    Wenn du deinen Frieden finden willst, könnt ihr nur ausziehen.

    Deine Mutter wird sich nicht mehr ändern.

    Sie terrorisiert dich seit 20 Jahren und du hast es bisher hingenommen. Warum soll sie nun damit aufhören?

    Wenn du so wenig verdienst, kannst du Wohngeld beantragen.

    Hättest du kein Haus geerbt, müsstest du auch eine Wohnung finanzieren.

  4. Für den Beitrag dankt: Ratte

  5. #8
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    Gast

    Standard AW: Meine Mutter, das Problem der Familie

    Was bleibt da übrig, außer Ausziehen ?
    Sind das getrennte Wohnungen
    Dann kannst du die unter vermieten - wenn die Mieter ausziehen, hol Neue rein.
    Oder Verkauf das Haus.

    Wenn sie keine NK bezahlt, gibt es eben auch kein TV mehr, kein Wasser, kein Strom....mach dich mal schlau, wie du das umsetzen könntest.

    Mir tut dein Sohn leid, dass er deine Mutter ertragen muss - aber so schlimm kann sie dann im Umkehrschluss auch nicht sein, wenn du sie deinem Sohn zumuten kannst.

  6. #9
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    Standard AW: Meine Mutter, das Problem der Familie

    Schnelle Lösung für Deinen Sohn: Lernen in der Bücherei (da ist es Pflicht, leise zu sein) und/oder gute Ohrstöpsel, damit der den Lärm während des Lernens quasi ausschaltet.

    Langfristige Lösung:
    Überlege Dir mal, ob Du Dein Leben dauerhaft so verbringenmöchtest? Du scheinst sehr große Vorbehalte bzw. fast schon Aversion gegenDeine Mutter zu haben. Ihr habt so viel Aggression, Wut etc. zwischen Euch, dienie aufgearbeitet wurde. Kein Wunder, dass sich das ganze auf so beengtem Raumso hochschaukelt. Könnte mir gut vorstellen, dass es irgendwann zum schlimmstenkommt (Handgreiflichkeiten), da dieses Hochschaukeln und dieses „sichhineinsteigern“ vermutlich von beiden Seiten zu Affekthandlungen verleiten kann– nicht muss.

    Also frage Dich: möchte ich mein restliches Leben unter solchenBedingungen verbringen? Wenn nein, finde Lösungen – und die Lösung ist nicht,auf die Mutter zu schimpfen, weiterhin wütend zu sein, sondern dort wegzuziehen(oder Deine Mutter zieht aus, was sie vermutlich nicht tut).

    Wenn Du das nicht möchtest oder keinen Weg findest, Dichhier abzunabeln, wird es halt so weitergehen – bis Deine Mutter irgendwannstirbt. Das kann aber noch lange dauern.
    Ich frage mich aber grundsätzlich, weshalb man so lange –vor allem, wenn das eigene Kind dann auch noch unter der Oma zu leiden hat(ähnlich wie man selbst) – diese Verhältnisse ausgehalten hat. Was hat Dichdavon abgehalten, hier einen anderen Weg zu gehen?





  7. #10
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    Standard AW: Meine Mutter, das Problem der Familie

    Deine Mutter hat Wohnrecht. Das wirst Du nicht ändern. Dein Vater wird seine Gründe gehabt haben, warum er das so geregelt hat.

    Anstatt Dich über die Probleme aufzuregen und Deine Energie da rein zu geben, würde ich alles daran setzen, Verbesserungen zu erreichen. Wenn auch nur kleine.

    Wenn dein Sohn sich nicht aufs Lernen konzentrieren kann, weil sein Zimmer zur Straße rausgeht, warum tauscht Ihr nicht die Zimmer und er nimmt ein Zimmer zum Garten? Oder richtet einem Arbeitsplatz im Wohnzimmer ein?

    Du schreibst "unser Hund". Wer ist denn der Eigentümer? Du oder Deine Mutter? Nehmt den Hund doch tagsüber in Eure Wohnung. Noch besser wäre es, ihn dahingehend zu erziehen und ihm Sicherheit zu geben, daß er eine höhere Frustrationstoleranz hat und gelassen und entspannt auf Passanten reagiert, egal auf welchem Teil des Grundstücks er sich befindet. So ist das nur Streßfür den Hund. Im Grunde spiegelt er Euch die Spanungen, die Ihr in Eurem Haus habt.

    Hast Du schon mal versucht, Mieter zu finden? Oder Käufer?

    Was die Kostenbeteiligung betrifft zahlt Deine Mutter ja offenbar bereits mehr als sie muß, denn sonst hättest Du dahingehend ja keinen Rückzieher gemacht.

    Wenn Ihr noch keine getrennten Wohnungen in dem Haus habt, sondern alle in einem gemeinsamen Haushalt lebt, was ich fast vermute im Hinblick auf die Nebenkostengeschichte, dann würde ich prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, um getrennte Wohnungen mit getrennten Abrechnungen zu machen. Dann wäre Deine Mutter ein Haushalt und Du und Dein Sohn der andere. Damit könnte eine höhere Beteiligung an den Nebenkosten erzielbar sein. Und vor allem eine klare räumliche Trennung und Abgeschlossenheit beider Lebensbereiche.

    Was sicher auch hilft, wäre, wenn es Dir gelingt immer wieder eine Haltung von tiefer Liebe und Dankbarkeit zu Deiner Mutter einzunehmen. Das würde Dir helfen in den Frieden zu kommen und gelassener mit der Situation umzugehen. Wenn Du ihr Verhalten nicht mehr als bösartige Provokation einordnest, mußt Du nicht mehr so heftig reagieren und fühlst Dich ihr nicht mehr so hilflos ausgeliefert. Es sträubt sich wahrscheinlich alles in Dir, weil Du das noch als duckmäuserisch oder klein beigeben empfindest. Tatsächlich würde Dich die Haltung in innete Freiheit führen glaube ich. Und in innere Unabhängigkeit. Das könnte Dich aus dem Bannkreis der vermeintlich bösen Mutter lösen und viele neue Lösungen ermöglichen.

    Manchmal ist das vermeintlich paradoxe Handeln ein Türöffner für neue Wege.

    Vielleicht brauchst Du auch vorübergehend die Hilfe eines Profis, um eine für Dich gute Umgehensweise zu finden und aus der Vorwurfshaltung gegen die Mutter rauszukommen. Denn solange Du noch im Vorwurf bist, bist Du emotional so beteiligt, daß Du die Fesseln der ungesunden Mutter-Tochter-Situation nicht abstreifen kannst. Und dann müssen auch Dein Sohn und der Hund nicht mehr in diesen ungelösten Konflikt hineingezogen und instrumentalisiert werden.

    Ich wünsche Dir die innere Distanz und Freiheit, Dich aus Eurer gemeinsamen Geschichte zu lösen.
    Geändert von bird on the wire (22.11.2017 um 12:01 Uhr)

  8. Für den Beitrag danken: beihempelsuntermsofa, cucaracha

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