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Thema: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

  1. #6
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    Standard AW: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

    Dazu kommt aber auch das mein Vater sehr impulsiv ist und sich sehr schnell aufregt....
    Weil auf mich wird dann vlt erst mal geschimpft das ich geschnüffelt habe... Am Ende werden wir vlt rausgeschmissen...
    Ich will aber auch nicht jetzt alles raus lassen weil wir drei Geburtstage feiern und die Mittwoch erst aus dem Urlaub da sind...
    Ich werde auf jeden Fall weiter suchen und schauen was ich finde meine Mutter überweist zum Beispiel an ihre Arbeitskollegin 450,00€ und ich weiß echt nicht wieso. So stand es zu mindest auf dem Kontoauszug...
    Was mich ab dieser Sache ein wenig stört... Ist ich bin 21 Jahre alt arbeite in einer 20 Stundenwoche für denn Mindestlohn... Um mal was zu erreichen müsste ich zum Beispiel meinen Führerschein machen.... Anstatt sie sagen sie gibt mir das Geld damit ich meinem Leben weiter komme überweist sie lieber an die Arbeitskollegin und das zwei mal... Ich bestehe aber nicht drauf weil meine Schwiegereltern stehen mehr hinter mir als meine eigenen Eltern...

  2. #7
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    Standard AW: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

    ich kann mir vorstellen, dass sich Deine Mutter bei der Arbeitskollegin verschuldet hat... wer weiß bei wem noch...
    * Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen sondern ewig leben.

    * Das Leben der Menschen, die auf Gott hören, gleicht einem Sonnenaufgang. Es wird heller und heller, bis es völlig Tag geworden ist. Aber das Leben derer, die Gott missachten, ist wie die finstre Nacht. Sie kommen zu Fall und wissen nicht, worüber sie gestolpert sind. (Sprichwörter 4, 19)

  3. #8
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    Standard AW: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

    Nur kann man das Haus denn irgendwie noch retten? Oder ist das sinnlos zu versuchen? Weil es fehlt wirklich eine Menge an Geld im Bausparvertrag... Mein Freund ist der Meinung das sie vlt irgendwann privat Insolvenz anmelden möchte somit kann das Haus seiner Meinung nach nicht verkauft werden. Ist das richtig?

  4. #9
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    Standard AW: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

    Zitat Zitat von soclose Beitrag anzeigen
    Nur kann man das Haus denn irgendwie noch retten? Oder ist das sinnlos zu versuchen? Weil es fehlt wirklich eine Menge an Geld im Bausparvertrag... Mein Freund ist der Meinung das sie vlt irgendwann privat Insolvenz anmelden möchte somit kann das Haus seiner Meinung nach nicht verkauft werden. Ist das richtig?
    Deine Mitteilung zur Finanzierung des Hauses habe ich nicht ganz verstanden. Von daher folgendes:

    Nehmen wir mal an, das Haus hat bei der Erstellung/Erwerb 800.000 € gekostet. Davon wurden 200.000 € mit Eigenkapital bezahlt. Und 600.000 € wurden als Darlehen aufgenommen und mit dem Darlehen bezahlt.
    Dann wird zwischen Darlehensgeber (Bank, Bausparkasse) und dem Darlehensnehmer ein Vertrag geschlossen. In diesem Vertrag wird festgelegt,

    a) wie hoch die monatlichen Raten (Zins + Tilgung) sein sollen

    Es ist bei Bausparkassen auch denkbar, dass es eine Vereinbarung b) gibt. Diese Vereinbarung b) kann besagen, dass der Darlehensnehmer in z.B. 15 Jahren die Darlehenssumme von 600.000 € anspart und am Ende der Ansparzeit mit einem Schlag das Darlehen ablöst.

    Durch Veruntreuung oder Betrug der Mutter kann der Fall eingetreten sein, dass eine bereits angesparte Summe von 400.000 € weg ist. Es ist anzunehmen, dass diese Summe nicht ersetzt werden kann. In dem Fall droht am Ende der Vertragslaufzeit eine Kündigung des Darlehens und damit Verlust des Hauses.

    Den Verlust des Hauses kann man etwas kleiner machen, in dem man das Haus auf dem freien Markt selbst verkauft. Bei einer Zwangsversteigerung droht ein Verlust. Verlust bedeutet, dass das Haus weg ist und trotzdem noch Restschulden übrig bleiben.

    Wenn bei dem Vater eine Vereinbarung nach a) besteht, dann braucht er nur dafür sorgen, dass weiterhin Zins- und Tilgungsraten bezahlt werden. Wenn jedoch eine Vereinbarung nach Fall b) besteht, dann muß er sich darum kümmern, dass er eine Anschlußfinanzierung erhält, so dass er die fehlende Ansparsumme ersetzen kann.

    Ist der Vertrag nach Fall b) in z.B. drei Jahren beendet und Dein Vater heute schon über 60 Jahre alt, kann es sein, dass er keine Anschlußfinanzierung auf Grund seines Alters erhält. Seine Restarbeitszeit muß noch so lange dauern, bis er auch die Raten der Anschlußfinanzierung bezahlt hat. Geht er zwischendurch in Rente, wird sein Einkommen kleiner. Das bedeutet: a) er muß das Haus dann verkaufen oder b) er bekommt erst gar keine Anschlußfinanzierung

    LG, Nordrheiner
    * Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen sondern ewig leben.

    * Das Leben der Menschen, die auf Gott hören, gleicht einem Sonnenaufgang. Es wird heller und heller, bis es völlig Tag geworden ist. Aber das Leben derer, die Gott missachten, ist wie die finstre Nacht. Sie kommen zu Fall und wissen nicht, worüber sie gestolpert sind. (Sprichwörter 4, 19)

  5. #10
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    Standard AW: Vertrauensbruch und ein Haufen voller schulden...

    Zitat Zitat von soclose Beitrag anzeigen
    Mein Freund ist der Meinung das sie vlt irgendwann privat Insolvenz anmelden möchte somit kann das Haus seiner Meinung nach nicht verkauft werden. Ist das richtig?
    Insolvenz schützt nur davor, dass Alt-Gläubiger durch den Gerichtsvollzieher ständig auf der Matte stehen. Und Insolvenz sorgt dafür, dass Alt-Gläubiger mit dem Vermögen bedient werden, welches beim Schuldner vorhanden ist. Ist das Privatvermögen verbraucht, dann wird dem Schuldner die Restschuld nach ca. 6 Jahren erlassen. (das nur sehr grob und kurz)

    In jedem Fall wird durch eine Insolvenz das Haus nur dann gerettet, wenn es zum Stichtag der Insolvenz völlig zu 100% fremdfinanziert ist und keinerlei privates Kapital drinne steckt. Dann bleibt es dem Schuldner überlassen, die Raten für das Haus zu bedienen.

    Sobald aber ein Teil des Hauspreises durch etwas Eigenkapital mitfinanziert ist, wird der Insolvenzverwalter versuchen, das Haus zu verkaufen, um das Eigenkapital zu bekommen. Dabei wird er über den Hausfinanzierer gehen und diesen veranlassen, das Haus zu verkaufen.

    Lösungsvorschlag: wenn der Vater keine anderen Schulden hat als nur die der Hausfinanzierung, dann sehe ich keinen Grund für eine Insolvenz. Jedoch wenn klar wird, dass der Vater keine Anschlußfinanzierung erhält, eben auf Grund des Alters, dann wäre es eine Lösung, wenn seine Kinder in die Finanzierung einsteigen. Die Kinder müssten nur ein Einkommen haben, welches stabil ist (länger als 6 Monate in fester Beschäftigung) und über ein Einkommen verfügen, mit dem die Raten des Anschlußkredites bezahlt werden können.
    * Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen sondern ewig leben.

    * Das Leben der Menschen, die auf Gott hören, gleicht einem Sonnenaufgang. Es wird heller und heller, bis es völlig Tag geworden ist. Aber das Leben derer, die Gott missachten, ist wie die finstre Nacht. Sie kommen zu Fall und wissen nicht, worüber sie gestolpert sind. (Sprichwörter 4, 19)

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