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  1. Phantombild

    von am 07.10.2016 um 17:16
    Das letzte Wort fällt heute Nacht, ich bin schon viel zu lange wach...
    Und keiner weiß, was ansteht.
    Die müden Motten fallen ins Licht, ich fahre zu schnell mit knapper Sicht.
    Und niemand sagt, wo es lang geht.
    Ich weiß nur so wage was ich will...
    Ich hab nur ein Phantombild.
    Ohne Wegweiser, ohne Schild.
    Nur ein Phantombild.
    Kein Kreuz markiert deinen Standort.
    Keine Karte gibt mir Antwort.
    Ich brauch deine Hand dort.....
    ...
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  2. Blinder Passagier

    von am 06.10.2016 um 20:50
    Der Schädel voller Synapsen, in den Ohren pumpt Blut.
    Du liegst auf zwanzig Matratzen und kriegst kein Auge zu.
    Und wie hart ist ein Kissen,
    wenn man nicht schlafen kann.
    Die Erbse ist dein Gewissen
    und du rührst nicht dran.
    Geräusche vor dem Fenster,
    aus der Nacht steigt Rauch.
    Wenn du meinst du siehst Gespenster, dann sei dir sicher - die Gespenster sehen dich auch.

    Ganz gleich in welchem Abteil du reist, wir sind alle gleich
    ...
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  3. Schlaflos

    von am 06.10.2016 um 20:30

    Ich nehm die letzte Bahn, wieder diese Strecke fahren.
    Am Abend Decke übern Kopf, oder an die Decke starren.
    Der Schlüssel steckt, ich sperr dich aus....
    Doch es ist zu spät.

    Es ist so laut in meinem Kopf und alles dreht sich. Ich versuche zu vergessen, doch es geht nicht.
    Liege wach und bleibe Ratlos, was soll ich tun, es macht mich Schlaflos.
    Die Stille liegt mir in den Ohren, es zerreißt mich. Zähle die Stunden bis zum Morgen und
    ...
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  4. Kontrolle

    von am 06.10.2016 um 19:38
    Ich bau eine Mauer und sprenge die Brücken, systematisch jeden Gedanken daran unterdrücken.
    Alles ertragen und die Momente zensieren, komme was wolle - ich darf die Kontrolle nie wieder verlieren.
    Alles was sich in mir bewegt, lass ich streng überwachen. Verdächtige Elemente sofort unschädlich machen.
    Denn es reicht ein Zeichen der Schwäche, ein zittern der Finger.
    Ich brauch kühles Blut, denn es tut mir nicht gut mich daran zu erinnern.

    Immer wenn
    ...
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  5. Deiche

    von am 02.10.2016 um 00:06
    Ich fall mit der Tür aus dem Haus raus, laufe und jeder Schritt wirbelt Staub auf.
    In mir ein Meer, dass sich gegen den Felsen schmeißt und mit Wut alle Grenzmauern einreißt.
    Ein paar Herzen gecrasht, Brände gelegt, ein paar Spuren auf meinem Weg.
    Was in die Brüche geht, sieht man erst wenn der Sturm sich legt.
    Es ist immer das gleiche, ich brauch ruhiges Blut.
    Die nächste Flut überschwemmt alle Deiche. Ich kann nichts dagegen tun.
    Es ist immer das ...
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