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Thema: Berufswahl (soziales)

  1. #1
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    Standard Berufswahl (soziales)

    Hey,
    ich schreibe dies vertretend für meinen Freund. Er ist derzeit Sozialassistent in einem Waldorfkindergarten. Jedoch entspricht der Beruf nicht der Erwartung noch 40 Jahre ausgeübt zu werden bei ihm.
    Er ist der Meinung, dass er schon alle möglichen Berufe im Kopf hatte, diese jedoch irgendwo nicht wirklich glücklich machen.
    Das glaub ich nicht.
    Daher haben wir mal ein bisschen gebrainstormt was denn optimaler wäre.
    Klar ist, dass er einen Beruf sucht in dem er intensiven Kontakt mit Menschen hat. Er kann diese faszinieren und überzeugen und eine Menge bei eben jenen bewegen. Daher wäre u.a eine Teamleiter-Stelle gar nicht mal abwegig. Im Gegensatz zu mir ist er sozial sehr stark, dafür wissenschaftlich nicht so begabt. (Soll nicht heißen, dass er dumm ist - das soziale ist einfach überragend).

    Idee war u.a Resozialisierungn im Gefängnis zu ermöglichen. Dort sieht er es allerdings nicht ein sich dieser Mühe für teilweise Schwerverbrecher hinzugeben. Erst recht nicht wenn diese nicht den Willen haben sich zu ändern.

    Drogen-Sozialarbeit kam den schonmal näher. Dort trifft man öfter mal auf Leute die den Willen haben sich zum positiven zu verändern. Und dort könnte er gut einwirken.
    Ist aber irgendwie auch nicht das Wahre.

    Heimerzieher kommt dem noch näher.
    Oftmals ist es aber so, dass Jugendliche ihre Grenzen austesten wollen und eine „Kooperation“ erschwert wird. Klingt zwar interessant, aber vielleicht geht es noch besser.

    Psychologie - Möchte er schlicht nicht.


    So ihr merkt, ein paar Berufe sind angekratzt. Jedoch bin ich in dem Berufsfeld nicht wirklich erprobt und kann keine bessere Auskunft geben. Vielleicht habt ihr ja Jobs, die dem ganzen schonmal näher kommen und auf die wir noch nicht gekommen sind.

    Vielen Dank und beste Grüße

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  3. #2
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    Standard AW: Berufswahl (soziales)

    Jugendfreizeitheim?

    Grundsätzlich aber sollte sich dein Freund aber erst einmal darüber klar werden, mit welcher Altersgruppe er arbeiten möchte, denn es gibt für alle Altersgruppen entsprechende Angebote und daher einen Rat zu geben, was man dann machen könnte ist schwer, wenn man nicht weiß welche Altersgruppe es sein soll.

    So gibt es für Jugendliche/Kinder auch noch das Jugendamt, Sozialarbeit an Schulen, Hort, Kindergarten, Jugendhilfe, betreutes Wohnen, ....

  4. #3
    SFX
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    Standard AW: Berufswahl (soziales)

    Wie wäre es mit Streetworker?

    Die ziehen mit einem bunt bemalten Wohnmobil durch die Großstradt und helfen Abgestürzten, Ausgegrenzten, Obdachlosen, Drogenabhängigen, Gewaltopfern... etc.

    LG,
    SFX
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  5. #4
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    Standard AW: Berufswahl (soziales)

    Zitat Zitat von Laufvogel Beitrag anzeigen
    Idee war u.a Resozialisierungn im Gefängnis zu ermöglichen. Dort sieht er es allerdings nicht ein sich dieser Mühe für teilweise Schwerverbrecher hinzugeben. Erst recht nicht wenn diese nicht den Willen haben sich zu ändern.

    Drogen-Sozialarbeit kam den schonmal näher. Dort trifft man öfter mal auf Leute die den Willen haben sich zum positiven zu verändern. Und dort könnte er gut einwirken.
    Ist aber irgendwie auch nicht das Wahre.

    Heimerzieher kommt dem noch näher.
    Oftmals ist es aber so, dass Jugendliche ihre Grenzen austesten wollen und eine „Kooperation“ erschwert wird. Klingt zwar interessant, aber vielleicht geht es noch besser.
    Ich finde, er sollte sich ein artverwandtes oder gleich ein anderes Berufsfeld suchen.

  6. #5
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    Standard AW: Berufswahl (soziales)

    Wenns noch nicht ausgeschlossen wurde, kann ich Heilerziehungspfleger empfehlen. Bei Infos, könnt ihr mich gerne fragen.
    Ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf mit vielen unterschiedlichen Einsatzgebieten. Von Kindergarten über Wohnheim, bis zum ambulanten Familienunterstützenden Dienst.
    LG

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