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  1. #11
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    Standard AW: Einen leeren Lebenslauf optimieren

    Ich würde meinen, dass zum Dosen einräumen ein einfaches Anschreiben reicht oder der persönlichen Nachfrage, wenn man studiert sowieso.

    Zum Büxen einräumen bedarf es schließlich keines Studiums. Das ist nicht umsonst ein Aushilfsjob.

  2. Für den Beitrag dankt:


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  4. #12
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    Standard AW: Einen leeren Lebenslauf optimieren

    Zitat Zitat von kasiopaja Beitrag anzeigen
    Ich würde meinen, dass zum Dosen einräumen ein einfaches Anschreiben reicht oder der persönlichen Nachfrage, wenn man studiert sowieso.
    Wenn man sich auf Aushilfsjobs bewirbt, wird einem meistens gesagt, was man vorzuweisen hat.

    Standard: einfaches Anschreiben, Lebenslauf

    Manchmal auch Zeugnisse


    Zitat Zitat von kasiopaja Beitrag anzeigen
    Zum Büxen einräumen bedarf es schließlich keines Studiums. Das ist nicht umsonst ein Aushilfsjob.
    Es bewerben sich aber auch Schüler.

    Für einen Aushilfsjob kann man auch schnell zu überqualifiziert sein. Ich würde mich halt überwiegend auf Jobs bewerben die explizit auf Studenten ausgeschrieben sind und nicht einfach irgendwo.
    ...what if the joke is on you?

  5. #13
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    Standard AW: Einen leeren Lebenslauf optimieren

    Zitat Zitat von Fadi Beitrag anzeigen
    Naja, die TE hat ja selbst geschrieben, dass sein CV ziemlich blank ist.

    Anscheinend hat er ziemlich viel verpasst, wie Praktika, Nebentätigkeiten, Werkstudentenjobs, Studentenjobs, Hiwi-Jobs, Teilnahme an Uni-Organisationen, Auslandsaufenthalte, ehrenamtliche Tätigkeiten was unbedingt (!) zu einem Studium dazugehört.

    Er muss ja keine Lücke haben, aber außer "Ich habe Vorlesungen besucht, sonst nix" klingt nicht wirklich nach Ehrgeiz.

    Und das dann im Lebenslauf irgendwie positiv zu verpacken, das ist ziemlich schwer.

    Die AG wollen sehen, was du auch außerhalb des Studiums gemacht hast. Gerade die, die keine Berufserfahrung haben... einfach auf wertvolle Praktika verzichten. Das wirkt sich negativ auf die Person aus.

    Spätestens beim Bewerben und beim Erstellen des CV merkt man dann Hoppla, das ist aber ziemlich leer auf dem Papier.
    Ich sehe da ehrlich gesagt das Problem nicht. Ein Studium ist je nach Studieninhalt eine Vollzeitbeschäftigung, da gehen schnell 40-60 Stunden die Woche drauf. Nebenjobs hatte bei uns nur wer einen brauchte um über die Runden zu kommen. Praktika und Auslandsaufenthalte hatte meines wissens keiner der Leute mit denen ich studiert habe und das ein Ehrenamt zu einem Studium gehört wäre mir auch neu.

    Klar macht es nen Lebenslauf spannender und wenn man mit vielen auf die eine super Stelle konkurriert ist das ggf sogar der Punkt der einem die Stelle verschafft. Aber es ist nicht zwingend notwendig.

    Der Lebenslauf von jemandem der grade erst am Anfang steht darf auch mal leer sein. Er ist eben noch anfänger.
    Die Stationen kommen dann im laufe des Lebens. Solange es nicht wirkt als habe er sich als Dauerstudent versucht oder massive Lücken ist doch alles in Ordnung.

    Ich muss auch sagen das mein Lebenslauf ähnlich leer war. Ich war 24 und bis auf das Fachabi und das Studium hatte ich nur nen paar Hobbys und das Schulpraktikum. Es hat absolut niemand nach Nebenjobs oder Ehrenämtern gefragt.
    Ich wurde auch nie gefragt warum ich nicht x Praktika gemacht habe.

    Es hat schlicht niemanden interessiert. 2 Bewerbungsgespräche und ich hatte nen Job der 2 Tage nach Ende des Studiums anfing.
    Völlig Stressfrei.

  6. Für den Beitrag danken:


  7. #14
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    Standard AW: Einen leeren Lebenslauf optimieren

    Ich würde jetzt meinen, dass es dem zeitweiligen Arbeitgeber, beispielsweise völlig egal ist, wen er für den Aushilfsjob am Band in der Fabrik stehen hat und wer die Dosen einräumt. Hauptsache es tut einer.

  8. #15
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    Standard AW: Einen leeren Lebenslauf optimieren

    Zitat Zitat von Jolina87 Beitrag anzeigen
    Ich sehe da ehrlich gesagt das Problem nicht. Ein Studium ist je nach Studieninhalt eine Vollzeitbeschäftigung, da gehen schnell 40-60 Stunden die Woche drauf. Nebenjobs hatte bei uns nur wer einen brauchte um über die Runden zu kommen. Praktika und Auslandsaufenthalte hatte meines wissens keiner der Leute mit denen ich studiert habe und das ein Ehrenamt zu einem Studium gehört wäre mir auch neu.

    Klar macht es nen Lebenslauf spannender und wenn man mit vielen auf die eine super Stelle konkurriert ist das ggf sogar der Punkt der einem die Stelle verschafft. Aber es ist nicht zwingend notwendig.

    Der Lebenslauf von jemandem der grade erst am Anfang steht darf auch mal leer sein. Er ist eben noch anfänger.
    Die Stationen kommen dann im laufe des Lebens. Solange es nicht wirkt als habe er sich als Dauerstudent versucht oder massive Lücken ist doch alles in Ordnung.

    Ich muss auch sagen das mein Lebenslauf ähnlich leer war. Ich war 24 und bis auf das Fachabi und das Studium hatte ich nur nen paar Hobbys und das Schulpraktikum. Es hat absolut niemand nach Nebenjobs oder Ehrenämtern gefragt.
    Ich wurde auch nie gefragt warum ich nicht x Praktika gemacht habe.

    Es hat schlicht niemanden interessiert. 2 Bewerbungsgespräche und ich hatte nen Job der 2 Tage nach Ende des Studiums anfing.
    Völlig Stressfrei.
    Es ist nicht zwingend notwendig, nein - aber kontraproduktiv. Ich kenne auch Leute, die ihr Studium aalglatt durchgezogen haben und trotzdem einen Job haben. Aber die haben auch fachlich extrem was auf dem Kasten und können ihr mangelndes Engagement kompensieren.

    Mein Lebenslauf war bis vor 2 Jahren auch eher nix Besonderes. Habe dann aber ein paar positive außeruniversitäre Dinge reingebracht, damit nicht der Eindruck entsteht, ich wäre desinteressiert.

    Ich würde halt für die Zukunft denken. Wenn du halt irgendwie ein schlechtes Zeugnis hast, kann dich dann CV aufwerten.

    Wenn da aber auch nichts Weltbewegendes steht, dann wirkts halt nicht so dolle.

    Übrigens mit Ehrenamtlich meine ich z. B. irgendwas Sinnvolles, Freiwilliges außerhalb des Studiums z. B. Nachhilfe, Betreuung von Heimen etc, Betreuung von ausl. Studenten, Wohnheimsprecher sowas halt...

    Soziale Kompetenzen sind enorm wichtig.
    ...what if the joke is on you?

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